bewertung von einer einfachen MosFET schaltung

OP #4535214
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Hey Leute,

ich bau mir gerade einen 3D Drucker und da mir die Leistungsausgänge der 
Platinen für die Heizungung zu schwach ist möchte ich eine kleine 
Platine nur zum schalten der Heizungen basteln.

Ich hab schon ma eien Schaltplan gezeichnet den ich auf ein Steckboard 
aufgebaut habe, soweit funzt alles.

Nun würde ich nur noch gerne wissen ob die werte alle hinkommen und ob 
nicht doch noch ein Bauteil vergessen habe.


Gruß, max
Angehängte Dateien:
#4535221
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Der 100k Pulldown-Widerstand am Gate ist viel zu groß. Damit dauert es 
"ewig", bis das Gate entladen ist und somit wird der Mosfet (zu) lange 
im linearen Bereich gehalten, was wiederum dazu führt, dass der Mosfet 
warm bzw (zu) heiß wird.

Nimm am besten einen richtigen Mosfet-Treiber. Diese gibt es auch bei 
Bedarf mit Optokopplern am Eingang.

Wie viel Strom braucht denn die Heizung?
OP #4535226
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den 100k hatte ich davor auch als 10k ausgeführt, war woll ne dumme idee 
den auf 100k zu ändern.

Ich möchte das ganze eigentlich mit vorhanden bauteilen aufbauen und so 
einfach wie möglich halten, von daher würde ich jz einfach einen wald 
und wiesen Transitor als treiber einbauen, denke da an einen BC547.

Gruß, max
Gast #4535444
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Meinst wirklich, daß du den Aufwand brauchst ?

Ist die Heizspannung wirklich galvanisch getrennt von den 12V vor dem 
Optokoppler, oder eignet sich das für gemeinsame Masse.

Könnte man nicht einen MOSFET direkt an den Heizungssteuerausgang 
schalten der dann direkt den Heizstrom schaltet ?

Dann bleiben nur 3 Bauteile übrig. MOSFET, LED und Vorwdierstand.
Gast #4536827
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mit der letzten Dimensionierung bist du bezüglich der Gate-Ansteuerung 
sehr auf die niedrige Seite gegangen. Bei der Wahl von R2, R3 und mit 
Vcc=24V wird das Gate nur mit knapp 5V aufgesteuert: da ist der FET noch 
sehr hochohmig und entsprechend hoch sind die Verluste. Geh lieber auf 
ein U_GS von ~10V. (Und ich würde R2 und R3 auch insgesamt etwas 
niederohmiger wählen).

Wenn die Heizung samt Zuleitung etwas induktiv sein sollte bekommst du 
beim Abschalten eine induktive Spannungsspitze. Der IRFP450 hält zwar 
500V aus, aber für die Sperrspannung der LED wird es schnell zu viel. 
Gegebenenfalls hilft eine Freilaufdiode.
OP #4536953
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Ok dann werde ich r2 und r3 noch mal neu dimensionieren.
Die Freilaufdiode wollte ich eigentlich direkt an/bei der Heizung 
anbringen, vllt mach ich bei der Schaltung trotzdem auch noch eine rein.

@MaWin:
Ja ich könnte die Massen direkt zusammen hängen will ich aber nicht.
Es spricht ja wohl nichts gegen den OPTO wo wäre denn der Vorteil wenn 
ich die Massen verbinde??
Gast #4537026
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Max S. schrieb:
> wo wäre denn der Vorteil wenn ich die Massen verbinde

Nun, erstens spart das deutlich Bauteile, zweitens hast du eine 
Versorgungspannung in angenehmer Höhe am MOSFET. nicht eine viel zu hohe 
die man erst mal begrenzen muss.

Und drittens könnte man auch problemlos messen ob und wie viel Strom 
fliesst und wie hoch die Motorakkuspannung noch ist.
OP #4548963
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Hi,

sry bin leider nicht dazu gekommen zu antworten.

@mawin:

Damit magst du zwar recht haben aber ich finde das sind keine relevanten 
Vorteil, das betrifft ja nur den schaltungsaufwand und sonst nichts.
Und die paar bauteile und arbeit mehr juckt mich eig nicht.

Und so habe ich eine schaltung die ich universell für alle möglichen 
anwendugsbereiche verwenden kann.

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