[S] Oszilloskop mit mind. 70MHz Bandbreite

OP #4553140
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Hallo liebe Leute!

Habe eigentlich Geld für mein erstes Oszilloskop gespart gehabt (was man 
als Student halt sparen kann :)), allerdings aufgrund eines "spontanen" 
& nicht erwünschten Zwischenfalls musste das Gesparte leider wo anders 
angelegt werden.
Daher bin ich auf der Suche nach einem gebrauchten recht günstigen Oszi 
mit mind. 70 MHz Bandbreite (Digitaleingänge sind nicht nötig), damit 
ich an meiner Masterarbeit unabhängig vom Uni-Labor bspw. im Heimatort 
auch weiterarbeiten kann.

Meine Preisgrenze liegt bei ungefähr 150€.

MfG
hawxgamer
Gast #4553252
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Mustafa A. schrieb:

> damit
> ich an meiner Masterarbeit unabhängig vom Uni-Labor bspw. im Heimatort
> auch weiterarbeiten kann.

Schlechte Idee; Home-Office und Einrichtung eines Home-labors während 
der Masterarbeit lässt i.d.R. alle Termine platzen.

Ich würde bis zum ersten Gehalt nach der Master-arbeit sparen und dann 
nach einem neuen Bastler scope f. 300/400 € Ausschau halten.

MfG,
#4554449
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@ Mustafa A. (hawxgamer)

>Daher bin ich auf der Suche nach einem gebrauchten recht günstigen Oszi
>mit mind. 70 MHz Bandbreite (Digitaleingänge sind nicht nötig), damit
>ich an meiner Masterarbeit unabhängig vom Uni-Labor bspw. im Heimatort
>auch weiterarbeiten kann.

>Meine Preisgrenze liegt bei ungefähr 150€.

Dafür bekommt man wohl nur ein gutes, gebrauchtes Analogoszi.
Das KANN reichen, man sollte sich aber über dessen Einschränkungen im 
Klaren sein. Der größte Nachteil ist die Unfähigkeit, einmalige 
(transiente) Ereignisse anzuzeigen, welche besonders bei 
Mikrocontroller- und Digitalschaltungen vorherrschen. Analoge 
Schaltungen wie Verstärker, Oszillatoren etc. kann man damit problemlos 
messen.
OP #4556317
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Fpga K. schrieb:
> Mustafa A. schrieb:

> Schlechte Idee; Home-Office und Einrichtung eines Home-labors während
> der Masterarbeit lässt i.d.R. alle Termine platzen.
>
> Ich würde bis zum ersten Gehalt nach der Master-arbeit sparen und dann
> nach einem neuen Bastler scope f. 300/400 € Ausschau halten.
>
> MfG,

meinst du damit, dass ich dann keien Freizeit mehr haben werde?

Falk B. schrieb:
> Dafür bekommt man wohl nur ein gutes, gebrauchtes Analogoszi.
> Das KANN reichen, man sollte sich aber über dessen Einschränkungen im
> Klaren sein. Der größte Nachteil ist die Unfähigkeit, einmalige
> (transiente) Ereignisse anzuzeigen, welche besonders bei
> Mikrocontroller- und Digitalschaltungen vorherrschen.

da es sich hauptsächlich um Interrupt- und Latenzzeitmessungen dreht, 
gilt  wohl die Thematik bzw. die Suche somit als abgeschlossen und die 
Empfehlung von @Fpga K. annehmen:

Fpga K. schrieb:
> Ich würde bis zum ersten Gehalt nach der Master-arbeit sparen und dann
> nach einem neuen Bastler scope f. 300/400 € Ausschau halten.


Vielen Dank für Eure Ratschläge!

MfG aus dem Alpenland
hawxgamer
#4556477
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Mustafa A. schrieb:
> da es sich hauptsächlich um Interrupt- und Latenzzeitmessungen dreht,

Wenn du nicht den exakten Signalverlauf mit Flankensteilheit beobachten 
möchtest reicht dazu ein Logikanalyzer.
Damit hast du eine günstigere Alternative zu den Oszilloskopen und 
kannst digitale Signale oftmals bis zu 8 Channels weit gleichzeitig 
aufnehmen. Dazu bieten viele Softwarelösungen die Decodierung der 
Signale an, sehr praktisch bei jeglichen Protokollen (UART, I2C, SPI, 
...)

Der LA ist kein Ersatz zum Oszi, vielmehr eine Ergänzung. Aber bei 
deinem Einsatzzweck und Budget vermutlich die bessere Lösung zu diesem 
Zeitpunkt.

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