LiFePo4 Akku Eigenschaften (IFR 18500)

Gast #4563861
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Ich suche nach einer Spannungsversorgung von 3,3V (und möglichst viel 
mAh) welche nicht größer ist als eine Mignon Zelle (AA).

Dabei habe ich den hier gefunden:
https://www.akkuteile.de/lifepo-akkus/18500/ifr-18500-1200mah-3-2v-lifepo4-akku-loetfahne-u/a-1005141/


Kennt das jemand?

3,3V am Anfang und Endladespannung soll 2,0V sein.
Wie ist der Übergang? Sprich: wie sieht die Entladekennlinie hier aus?

Ich brauche möglichst eine Spannung von mind. 2,9V. Bei allem darunter 
macht meine Schaltung schlapp. Also würde ich es auch wieder bei 2,8V 
aufladen -> wie wirkt sich das auf die Lebensdauer aus wenn man die nie 
bis Entladeschlussspannung runter nuckelt?
Gast #4564305
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sucher schrieb:
> Ich suche nach einer Spannungsversorgung von 3,3V (und möglichst viel
> mAh) welche nicht größer ist als eine Mignon Zelle (AA)
Die genannten  18500 sind dicker und teils länger als Mignon/AA.
Mal nach 14500 Akku suchen ?
Wenn 3,6 V zu viel sind, Spannungsteiler oder Step-Down-Regler 
einsetzen.
Und aus der Fragestellung geht nicht hervor, welche Stromstärke 
gebraucht wird.
Unter 50 mA könnte auch statt Akku eine Lithium-Batterie in Frage 
kommen.
Gast #4564386
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Jo T. schrieb:
> sucher schrieb:
> Ich suche nach einer Spannungsversorgung von 3,3V (und möglichst viel
> mAh) welche nicht größer ist als eine Mignon Zelle (AA)
>
> Die genannten  18500 sind dicker und teils länger als Mignon/AA.
> Mal nach 14500 Akku suchen ?
> Wenn 3,6 V zu viel sind, Spannungsteiler oder Step-Down-Regler
> einsetzen.
> Und aus der Fragestellung geht nicht hervor, welche Stromstärke
> gebraucht wird.
> Unter 50 mA könnte auch statt Akku eine Lithium-Batterie in Frage
> kommen.

Sind minimal dicker aber geht für mich noch.
Stromstärke ist unter 5mA.

Batterie will ich nicht.Soll Akku sein den man wieder laden kann.
#4618020
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Maik schrieb:
> ach ja, die Entladekurve ist flach..die bleibt die ganze Zeit bei
> 3,2
> und bricht erst wenn leer plötzlich ein,, ähnlich wie NICD/NIMH

Sie ist noch wesentlich flacher als bei NICD/NIMH. Bei NICD/NIMH kann 
man über die Spannung zwischen 1,4V und 1,1V den Ladezustand noch 
abschätzen, mit LifePo4 geht das nicht mehr.
#4618034
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Stefan U. schrieb:
>> Wenn 3,6 V zu viel sind,
>
> Frisch geladen wäre sogar deutlich mehr als 3,6V zu erwarten - leider.

Niemand zwingt jemanden, die Zelle bis 3,6 oder gar 3,65 aufzuladen. 
Schon bei 3,45V hat ein LiFePo4 über 90% seiner Kapazität erreicht. 
Zudem ist es für die ohnehin schon lange Lebensdauer noch von Nutzen.

Eine strombegrenzte Konstantspannung von 3,45V ist zum Laden völlig 
ausreichend.

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