Kühlkörper und thermische Widerstände

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@  Karla S. (rosa)

>kannst du mir Bitte zeigen, ich weiß es nicht wie ich das machen soll.
>Danke im Voraus

google wärmenetzmethode

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjsrfO_8NHMAhXC_SwKHZflDfgQFggcMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.vde.com%2Fde%2Ffg%2FETG%2FExklusiv-Mitglieder%2F2005-etgkongress%2FETG%25200%2520Plenum%2FDocuments%2FMCMS%2F03.pdf&usg=AFQjCNFMzynDcrqdgDphm4GjqEPnZhJZcA&bvm=bv.121658157,d.bGg

Siehe Anhang. Man muss die Wärmewiderstände der einzelnen Komponenten 
berechnen und passend zu einem Wärmenetz zusammenfügen. Die Wärmeleitung 
von Festkörpern ist eher einfach, da braucht man nur die 
Wärmeleifähigkeit, den Querschnitt und die Dicke.
Beim Wärmewiderstand zur Luft wird es schon deutlich schwieriger, hier 
muss man Abstrahlugn und Konvektion berücksichtigen. Im Idealfall hat 
man diese Werte schon von anderen leuten, die gerechnet UND gemessen 
haben ;-)
Die Stromquelle ist die Wärmequelle mit einem bestimmten Wärmestrom (W). 
Der Spannungsabfall über den Widerständen (K/W) ergibt die 
Temperaturerhöhung gegenüber der Umgebungstemperatur (K).
Angehängte Dateien:

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