Kondensator vor StepDown-Wandler?

OP #4575450
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Hallo,
ich plane einen StepDown-Wandler am Fahrraddynamo zu betreiben, um damit 
ein Handy / GPS bei 5V betreiben zu können.

Dazu wird der StepDown-Wandler (LM2596) hinter einen 
Brückengleichrichter geklemmt. Obwohl der IC für einen weiten Bereich an 
Eingangsspannungen (0-40V) ausgelegt ist, frage ich mich ob
a) ein Stützkondensator notwendig ist - damit U_in nicht unter (5V+ 
V_drop) fällt
b) wie groß dabei der Unterschied zwischen einem "normalen" Elko und 
einem low ESR ins Gewicht fällt?

#edit:
Oder reicht ein größer dimensionierter Kondensator hinter dem Wandler 
aus?

Hat da jemand Erfahrungen mit?

VG,
dhh
OP #4575730
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MPP-Wandler sind mir in der Tat neu.
Grundsätzlich bin ich ein Freund hoher Wirkungsgrade und "pro idealer 
Arbeitspunkt", aber ist das bei einem Fahrraddynamo nicht overkill?

Ob ich jetzt etwas überschüssige Leistung über die Zenerdiode verbrate 
und dafür die Kette besser öle ...

Ein Akku als Energie(zwischen)speicher macht auf jeden Fall Sinn, doch 
ist in den meisten Geräten ja bereits einer integriert. Als Anwendung 
schwebt mir auch eher eine längere Radtour statt dem städtischen 
Stopp-and-Go vor, so dass der "Ampelstopp" nur eine  untergeordnete 
Rolle hat.
Gast #4575741
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Daniel H. schrieb:
> aber ist das bei einem Fahrraddynamo nicht overkill?

Ja.

Genau so wie ein step down.

Dein Dynamo liefert genau 5V+drop und wird mit 0.5A belastet, ob nun mit 
step down oder ohne step down, denn der step down zwingt doe Spannung in 
die Knie.

Lass den Quark also einfach weg. Ein Brückengleichrichter und eine 5V1 
Spannungsbegrenzung (5W) und fertig.

Ein MPP mag zwar mehr als 3W rausholen, aber dann musst du auch mehr 
treten. Wer will das schon.

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