Breitband Anpassung einer Pin-Diode

OP #4588974
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Hallo zusammen,

ich habe eine einfache Pin-DiodenSchaltung gebaut, um optische in 
elektrische Signale umzuwandeln. Hierfür schließe ich an der Kathode 
eine Sperrspannung an und begrenze den Strom mit einem 1 k Widerstand. 
Die HF kopple ich über einen 10nF Kondensator nach Masse aus. An der 
Anode habe ich ein einfaches Anpasungsnnetzwerk mit zwei 150 Ohm 
Widerständne parallel, um möglichst genau an 75 Ohm zu gelanden. Die HF 
Kopple ich an der Anode wieder mit einem 10 n Kondenstaor aus und greife 
diese dort ab.

Nun zu meinem Problem. Ich würde die Anpassung gerne breitbandiger hin 
bekommen, das heißt von ca. 100 MHz bis mind. 2 GHz möchte ich unter - 
15 dB sein. Hat jemand Vorschläge, wie so etwas gelingen kann? Bisher 
schaffe ich das bis ca. 1 GHz.

LG
Gast #4589048
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Eine PIN-Fotodiodenkapazität von 2pF ergibt zusammen mit dem Widerstand 
von 75Ohm die beobachteten 1Ghz...

Abhilfen: Transimpedanzverstärker, kleinerer Widerstand, kleinere 
Kapazität (ggf. höhere Sperrspannung, ggf. andere Diode) oder ein 
Equalizer.
Gast #4604340
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To T. schrieb:
> Ja die Anpassung war an ein Kabel gedacht. Wieso sollte ich das
> vergessen?

Erstens, weil du damit deine Dioden- und Schaltkapazität nicht 
wegbekommst und zweitens, weil du zwischen so ein eher heikles Teil wie 
ne vorgespannte Diode als Stromquelle (und nicht Spannungsquelle) und 
deinen Verstärker kein Kabel legen solltest.

Versuche also, die Diode auf eine virtuelle Masse arbeiten zu lassen 
(aka E- eines geeigneten Verstärkers) um so die Spannung über der Diode 
konstant zu halten. Wo kein dU/dt, da auch keine Bandbreitenbegrenzung 
durch Kapazität. Allenfalls durch Leitungsinduktivität, die du durch 
kurze Leitungsführung zum OpV klein halten solltest. Also kein Kabel 
dazwischen.

W.S.

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