Gast
#4591907
Moin! Ich hab' da mal 'ne theoretische Frage: Ich bewickle einen Ringkern (sagen wir... Materialtyp "43"). Zwei getrennte Wicklungen. Zum Beispiel für Impedanzstransformation. Jetzt habe ich beobachtet, sass sich das Impedanzverhältnis je nach Wickelart verändert. - Ob die Wicklungen gegenüber liegen. - Ob die Wicklungen (einzeln für sich) eng aneinander liegen. - Ob die Wicklungen übereinander liege. - Ob sie dabei gespreizt oder dicht gewickelt sind. Gleiches gilt für andere Anwendungsfälle. (zum Beispiel bei Material "2") in einem PI-Filter. Woran liegt das? Klar, es gibt kapazitive Einkopplung von Wicklungen untereinander und derlei Dinge. Aber eigentlich sollte der magnetische Fluss, der durch das Kernmaterail statt findet, ja an jeder Stelle gleich sein. Warum verändern sich die Eigenschaften? Hat das was mit lokaler (über) Magnetisierung und damit Dämpfung zu tun? Ich würde das echt gerne verstehen, gerade, weil meine Impedanztransformatoren auf Doppellochkernen wie berechnet arbeiten, jedoch nicht auf einfachen Ringkernen. Danke! - Frank