Zwei Widerstände reichen für ein Patent u.a. zum Linearitätstest

OP #4613810
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Siehe Titel bzw. man nehme zwei Widerstände, verschalte sie etwas und 
fertig ist u.a. der patentierte Linearitätstest bzw. die 
Linearitätskalibrierung für Widerstandsbrücken. Und darauf ist noch 
niemand vorher gekommen?

US8358143
http://patentimages.storage.googleapis.com/pdfs/US8358143.pdf
oder die Appnote von Fluke
http://download.flukecal.com/pub/literature/Automatic_Linearity_Calibration.pdf

Beim RBC (Resistance Bridge Calibrator) waren es zumindest noch ein paar 
mehr Widerstände...
https://msl.irl.cri.nz/research/temperature-and-humidity/resistance-bridge-calibration
Gast #4613850
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Teo D. schrieb:
> Da zu fällt mir nur eines ein:
> Mit was verdienen Patentämter ihr Geld? :(

Mit dem Erteilen von Patenten.

Und solange manche Firmen sich über die Zuwachszahlen ihrer Patente 
definieren, verdienen die Patentämter und, nicht zu vergessen, die 
Patentanwälte nicht schlecht damit.

Hat da nicht gerade kürzlich eine Firma ein Patent für einen Spiegel im 
Smartphone zugeteilt bekommen ...
Gast #4613874
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In den USA wird ungefähr jedes Patent durchgewunken. Du kannst dir dort 
wahrscheinlich auch die Wechselschaltung patentieren lassen. Das Patent 
würde die erste Gerichtsverhandlung nicht überstehen, aber bis dahin 
kannst Du die kleinen Elektriker, die sich einen Prozess nicht leisten 
können, vom Markt fernhalten oder ihnen Lizenzgebühren abpressen.


http://www.google.com/patents/US6293874

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