Hallo zusammen,
ich möchte das Signal einer Lambda-Sonde (aus einem Polo, ca. 1995)
auswerten. Soll ja angeblich zwischen 0 und 1V liegen.
Meine Frage: Kann ich mit diesem Signal direkt an den ADC eines
PIC-Prozessors gehen (was mir lieber wäre),oder ist ein z.B.
Spannungsfolger unbedingt nötig?
Ich hab bereits ein bischen gesucht, bin aber auf Vertreter beider
Ansichten gestoßen.
Hat jemand hierzu eine Meinung?
Vielen Dank
> Ich hab bereits ein bischen gesucht, bin aber auf Vertreter beider> Ansichten gestoßen.> Hat jemand hierzu eine Meinung?
Willst du dann hier einen Mittelwert aus den Meinungen gewinnen und
danach handeln? :-)
Grundsaetzlich waere wohl der direkt Anschluss eines ADCs moeglich wenn
dessen Eingangswiderstand gross im Vergleich zur Lambdasonde ist. Da
muesstest du einfach mal das Datenblatt eines Sonder und deines ADCs
lesen.
Allerdings denke ich das es ganz ohne Schaltung sowieso nicht geht weil
man ein gewisses Mass an Schutz gegen Ueberspannungen im Auto braucht.
Ausserdem waere vielleicht noch zu klaeren ob du eine Sprungsonde oder
eine mit kontinuierlichem Ausgangssignal auslesen willst.
Olaf
Spannungsfolger ist schon gut, aber hauptsächlich wegen des Schutzes
gegen Spannungsspitzen. Die killen dann den Spannungsfolger und nicht
den PIC.
Zu hoch darf man den Ausgang der Sonden auch nicht belasten, die Idee
mit dem Spannungsfolger ist also schon gut. Ausserdem wird dein ADC
genauer, wenn er ein niederohmiges Signal bekommt. Du kannst dem
Spannungsfolger auch noch eine leichte Tiefpass Funktion spendieren,
dann britzelt es nicht so auf dem Signal.
Der ADC verlangt idealerweise eine Quellenimpedanz von 2,5k. Es gibt
Lamdasonden, die, wenn man einem anderem Beitrag glauben kann, bei
Betriebstemperatur eine Impedanz von 250 haben.
Ich glaube, dass es sich bei meiner Sonde um eine Sprungsonde
(Zirkoniumsonden) handelt, weil die angeblich in früherer Zeit (1995)
hauptsächlich verwendet wurden.
Ich will keinen Mittelwert aus verschiedenen Meinungen bilden, ich will
eigentlich nur meinen Glauben, dass es eigentlich auch ohne OP gehen
müsste, festigen (ist ja auch Sonntag).
Sprungsonden variieren im Innenwiderstand stark, abhängig von der
Abgastemperatur. Das geht von einigen 100kOhm bis hinunter zu einigen
kOhm. Man muss da Kompromisse finden zwischen Störspannung und möglichst
großer Temperaturbandbreite. Daher wurden ab Anfang der 90er Jahre
beheizte Sonden verbaut, die nach 20s unabhängig von der Abgastemperatur
ein sauberes Signal abgaben.
Nur die uralten Sprungsonden hatten keinen Masseanschluss. Da musste man
sich das Massepotential vom Motorblock holen. Deine Sonde wird einen
Masseanschluss haben. Also brauchst du einen Differenzverstärker im
Eingang - oder du lebst mit dem Fehler.
Das Schlimmste, was du einer Sonde antun kannst, ist einen Gleichstrom
zu ziehen. Schon Mikroampere sind auf Dauer tödlich. Deshalb gibt es
spezielle Eingangsschaltungen für die Sonde.
Falls dein Motor die Sonde parallel auch auswerten soll, wird es
deutlich interessanter. Je nachdem, in welche Richtung dein PIC das
mittlere Potential verschiebt, hast du Mehrverbrauch oder erhöhte
Abgastemperatur. Wir reden hier über die Größenordnung von 10mV. Nicht
ohne Grund wird für Messungen meist eine zweite Sonde verbaut.
Gut, dann vielen Dank für die Informationen.
Werde also einen OP verbauen. Der Meinungsmittelwert
geht ja eindeutig in diese Richtung und mein Glauben
ist arg ins Wanken gekommen.
Hallo nichtgerne,
ich schätze deinen Enthusiasmus.
Ich möchte sicherlich dein Vorhaben nicht infrage stellen oder
schlechtreden.
Bitte verstehe meinen Kommentar als Anregung, nicht als Kritik (oder
wenn, dann als gutgemeinte).
nichtgerne schrieb:> ich möchte das Signal einer Lambda-Sonde (aus einem Polo, ca. 1995)> auswerten.
Du schreibst ja nicht deines Polo, sondern "aus einem Polo". Wäre es
deiner, so würde ich mir ggf. Gedanken über die Betriebserlaubnis
machen. Die Lambda-Sonde dürfte Abgasrelevant und damit
Zulassungsrelevant sein. Eine Manipulation könnte zum Erlöschen der
Zulassung führen.
Es ist durchaus üblich, dass eine Lambda-Sonde ein separates
Bezugspotential besitzt. Das Bezugspotential deines AD-Wandlers sollte
also nicht unbedingt die gewöhnliche Fahrzeugmasse (KL31) sein.
Du könntest dir auch mal diese Seite zur Anregung anschauen:
https://www.obd-2.de/sensoren.html
Ferner würde ich an deiner Stelle ggf. überlegen, ob es nicht besser
wäre eine zweite Lambda-Sonde für deine Messzwecke einzubauen, bzw. ich
würde ggf. recherchieren, ob nicht vielleicht der Messwert der
Lambda-Sonde in den OBD-Signalen des Fahrzeugs vorhanden ist, so dass du
den Wert direkt ausgewertet vom Motor-Steuergerät zur Verfügung gestellt
bekommst.
Viel Erfolg und viele Grüße,
Alex
Naja, bis auf das "Erlöschen der Zulassung" (scheint bei jedem Kfz-Thema
unvermeidlich zu sein) ist da viel wahres dran.
Mit dem "Bezugspotential" ist Quark, die besitzen i.a. einen einzigen
herausgeführten Anschluss, manchmal noch zusätzlich 2 für eine Heizung.
Lambdaspannuung ist immer massebezogen (Gehäuseverschraubung). Zumindest
kenne ich keine, die von Masse isoliert sind.
Mehr Informationen liefert eine Breitbandsonde (die arbeitet ganz
anders: Pumpstrom regeln auf Zellenspannung 450mV, Strom ist dann die
Information über den Restsauerstoff), hilft aber auch nichts, wenn eh
ständig um Lambda 1 geregelt oder eher gependelt wird.
Alos, mit einem (hochohmigen) Spannungsfolger machst du nichts falsch
und störst auch nicht die Originalregelung.
H.Joachim S. schrieb:> Zumindest> kenne ich keine, die von Masse isoliert sind.
Die 2te Lambdasonde in meinem Wagen ist eine 4 Drahtsonde (also mit
Heizung) die nach dem Kat unterm Fahrzeug sitzt und sehr wohl von Masse
isoliert ist. Die erste Sonde ist am Krümmer, nicht vorgeheizt und
direkt mit Masse verbunden.
Es gibt also beide Varianten, teils sogar im gleichen Fahrzeug.
Prinzipiell ist es direkt möglich die Spannung zu messen.
Aber...
Ein paar möglichst hochohmige Widerstände in Reihe können zum Schutz vor
allem Möglichen nicht schaden. Klippdioden oder auch ein vcr haben es an
dieser Stelle nicht so mit energiereichen Pulsen.
An dieser Stelle kommt dann aber ein OP ins Spiel.
Autos sind nicht nur im Radkasten schmutzig, sondern auch in der
Elektronik.
Georg G. schrieb:> Sprungsonden variieren im Innenwiderstand stark, abhängig von der> Abgastemperatur. Das geht von einigen 100kOhm bis hinunter zu einigen> kOhm. Man muss da Kompromisse finden zwischen Störspannung und möglichst> großer Temperaturbandbreite. Daher wurden ab Anfang der 90er Jahre> beheizte Sonden verbaut, die nach 20s unabhängig von der Abgastemperatur> ein sauberes Signal abgaben.
Bei den beheizten Sonden wird die Heizung in Abhängigkeit des
Innenwiderstands geregelt und somit das Sensorelement auf eine
(einigermaßen) konstante Temperatur gehalten. Der Innenwiderstand des
Sondenelements wird dabei gemessen.
Die Sondenbereitschaft wiederum hängt weniger von der Heizung als
vielmehr vom Taupunktende des Abgasstroms ab. Erst ab erreichen des
Taupunktendes kann ich anfangen zu heizen, sonst geht das
Keramiksubstrat kaputt. Das Taupunktende hängt vom Motor selbst und vom
Verbauort der Sonde ab.
Georg G. schrieb:> Nur die uralten Sprungsonden hatten keinen Masseanschluss. Da musste man> sich das Massepotential vom Motorblock holen.
Das Sondenelement ist entkoppelt vom Gehäuse und hat eine eigene
Bezugsmasse zum Motorsteuergerät. Ich kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen das Krümmer/Motorblock Bezugspotential für das
Lambdasondensignal gewesen sein soll. Erstens herrschen erhebliche
Masseversätze (einschlägige Normen spezifizieren diese mit +/- 1V) und
zweitens gibt es durch Alterung erhebliche Übergangswiderstände zwischen
der Sonde/Hosenrohr/Motorblock. Zumal beim Auspuff noch Dichtmaterialen
verwendet sein können, die nicht unbedingt gut elektrisch leiten.
Hast Du eine Quelle dafür?
Georg G. schrieb:> Das Schlimmste, was du einer Sonde antun kannst, ist einen Gleichstrom> zu ziehen. Schon Mikroampere sind auf Dauer tödlich.
In das Sensorelement wird dauerhaft hochohmig eine Spannung vom MSG
eingeprägt. In der Regel beträgt diese der halben Sprungspannung (ca.
300mV - 400mV). Einfach mal Stecker abziehen und messen.
Zu Innenwiderstandsmessung wird das Sondensignal kurzzeitig über einen
Widerstand auf ein internes Spannungspotential gezogen (5V). Über die
Spannungsänderung des Sondensignals wird dann der Innenwiderstand der
Sonde bestimmt.
Georg G. schrieb:> Deshalb gibt es> spezielle Eingangsschaltungen für die Sonde.
Die Eingangsbeschaltung für eine Sprungsonde ist sehr überschaubar und
kommt bei neueren Steuergeräten gänzlich ohne ein aktives Bauelement
aus. Die Umschaltung zur Innenwiderstandsmessung übernimmt dann ein
Portin am µC.
Georg G. schrieb:> Falls dein Motor die Sonde parallel auch auswerten soll, wird es> deutlich interessanter. Je nachdem, in welche Richtung dein PIC das> mittlere Potential verschiebt, hast du Mehrverbrauch oder erhöhte> Abgastemperatur.
Es wird lediglich der Sprung von Fett/Mager oder Mager/Fett anhand von
Spannungsschwellwerten ausgewertet und nicht auf irgendeinen
(imaginären) Lambdawert anhand eines absoluten Spannungswertes entlang
der Sprungkurve geregelt. Das ist schon aufgrund der Bauteiltoleranzen
nicht möglich.
Georg G. schrieb:> Wir reden hier über die Größenordnung von 10mV.
Größenordnungen von bis zu 100mV werden keinen Einfluss haben, sofern Du
dich nicht aufgrund Alterung etc. bereits an den Toleranzgrenzen
befindest.
Georg G. schrieb:> Nicht> ohne Grund wird für Messungen meist eine zweite Sonde verbaut.
Die zweite Sonde (Nachkatsonde) dient lediglich zur Kat-Diagnose und hat
mit der Aufgabe der Vorkatsonde nichts zu tun.
Die Lambdasonde ist nicht das Hauptproblem für eine eventuelle
Zulassung,
die scheitert vermutlich in erster Linie daran, dass vom Polo nichts
weiter als Motor und Auspuff (mit Lambdasonde) übrig ist.
Das nicht mehr vorhandene Steuergerät habe ich also durch einen PIC
"ersetzt" (Zünden und Einspritzen zu einigermaßen passenden Zeiten,
koordiniert durch den Hallsensor, der allerdings durch eine
Lichtschranke ersetzt werden musste, weil man, wie ich jetzt weiß, den
Hallsensor definitiv nicht direkt an den ADC anschließen sollte).
Ich wollte aus der Hallsonde einfach Informationen über die
Einspritzdauer erhalten: zu fett dann kürzer, zu mager dann länger.
Die Sonde hat übrigens 4 Kabel: die beiden weißen würde ich jetzt
einfach an die Autobatterie anklemmen. Das Graue (Masse) und das
Schwarze wie in der Schaltung oben eingezeichnet.
Was ist davon zu halen?
Автомат К. schrieb:> Bei den beheizten Sonden wird die Heizung in Abhängigkeit des> Innenwiderstands geregelt und somit das Sensorelement auf eine> (einigermaßen) konstante Temperatur gehalten. Der Innenwiderstand des> Sondenelements wird dabei gemessen.> In das Sensorelement wird dauerhaft hochohmig eine Spannung vom MSG> eingeprägt. In der Regel beträgt diese der halben Sprungspannung (ca.> 300mV - 400mV). Einfach mal Stecker abziehen und messen.> Zu Innenwiderstandsmessung wird das Sondensignal kurzzeitig über einen> Widerstand auf ein internes Spannungspotential gezogen (5V). Über die> Spannungsänderung des Sondensignals wird dann der Innenwiderstand der> Sonde bestimmt.
Wie muss ich mir das Vorstellen? Graues Kabel an GND, schwarzes Kabel an
Widerstand (z.B. 1k), anderes Ende des Widerstands an +5V. Aus dem
Spannungsteiler berechne ich dann den Innenwiderstand? Und das macht das
Steuergerät z.B. alle 10 Sekunden? Wie groß sollte der Innenwiderstand
sein?
Warum wird dauerhaft die halbe Sprungspannung eingeprägt?
nichtgerne schrieb:> die beiden weißen würde ich jetzt> einfach an die Autobatterie anklemmen.
Ich habe an meinen Fshrzeug, wie von Автомат Калашникова beschrieben,
eine von der Motortemperatur abhängige Heizspannung. Am Anfang wird die
Sonde mit so etwa 10V angetrieben, (dabei misst das MSG auch, ob da
Strom fliesst und jammert bei offenem Kreis oder Kurzschluss). Wird der
Motor warm, geht die Heizspannung runter und ist bei heissem Motor auch
mal nur 4-6V.
Es kann also sein, das 12V zu viel für die Heizung ist.
Автомат К. schrieb:> Ich kann mir beim besten Willen nicht> vorstellen das Krümmer/Motorblock Bezugspotential für das> Lambdasondensignal gewesen sein soll.
Dann sieh dir mal (nur ein Beispiel) den VW-T3 mit 1.9l Motor an. Der
hatte als Serienfehler ein Kabel unter dem Ansaugverteiler am Motorblock
(Massepotential für Lambdasonde), das gern abgewackelt ist, mit
passenden Fehlerbildern.
> Zumal beim Auspuff noch Dichtmaterialen> verwendet sein können, die nicht unbedingt gut elektrisch leiten.
Schon klar, isolierte Schrauben usw.
> Die Eingangsbeschaltung für eine Sprungsonde ist sehr überschaubar und> kommt bei neueren Steuergeräten gänzlich ohne ein aktives Bauelement> aus.
Die Technologie der Sonden hat sich in den letzten 20 Jahren geändert.
Die alte Fingersonde ist praktisch ausgestorben und wurde durch die
Planarsonde ersetzt, mit völlig anderer Auswertung.
> Größenordnungen von bis zu 100mV werden keinen Einfluss haben, sofern Du> dich nicht aufgrund Alterung etc. bereits an den Toleranzgrenzen> befindest.
Du solltest dich bei Bosch bewerben. Dann könnte man bei den
Steuergeräten Geld sparen.
> Die zweite Sonde (Nachkatsonde) dient lediglich zur Kat-Diagnose und hat> mit der Aufgabe der Vorkatsonde nichts zu tun.
Die Rede war von einer Sonde zur Messung, nicht von der Nachkatsonde
(die der alte Polo nicht hatte). In der Serie wird man keine extra
Meßsonde verbauen.
nichtgerne schrieb:> Warum wird dauerhaft die halbe Sprungspannung eingeprägt?
Um einen Gleichstrom durch die Sonde zu vermeiden.
> Die Sonde hat übrigens 4 Kabel: die beiden weißen...
Geh in die nächste VW Werkstatt und lass dir aus dem Schaltbild die
relevante Seite ausdrucken. Du hast zwei Masseanschlüsse (Heizung und
Sonde), Plus für Heizung (mit Ohmmeter schnell zu finden, 10...20 Ohm)
und das Sondensignal (im kalten Zustand sehr hochohmig, Megaohm, gegen
Masse).
Georg G. schrieb:> Die Technologie der Sonden hat sich in den letzten 20 Jahren geändert.> Die alte Fingersonde ist praktisch ausgestorben und wurde durch die> Planarsonde ersetzt, mit völlig anderer Auswertung.
Aber doch nicht bei einem 95er Polo. Der hat garantiert eine klassische
Sprungsonde - wie meine kleine Kiste.
Georg G. schrieb:> Geh in die nächste VW Werkstatt und lass dir aus dem Schaltbild die> relevante Seite ausdrucken.
Wenn das die Standardfarben sind, ist das schon richtig. Die beiden
weissen sind die Heizung und schwarz und grau sind der Sensor. Bei
meiner Ersatzsonde war spassigerweise schwarz nicht Masse - da meckerte
das MSG eine negative Spannung an. Umpolen hats dann gebracht.
Anbei mal die Schaltung aus meinem Auto. Die Farben am Sensor sind die
werkseigenen und kein Standard.
Sicher, daß die Sondenheizung von der Motorsteuerung geregelt wird? Dann
müßte ja ständig das Relais klappern. Nach meiner Kenntnis wird so eine
Sonde wie eine Glühbirne (PTC) an Konstantspannung betrieben und regelt
somit ihren Strom selbst, während die Temperatur dann auch eher vom
Abgas (bis 900°C) eingestellt wird.
Ein geregelter Innenwiderstand dürfte normalerweise (niederohmig bei
sehr geringen Meßströmen) nicht erforderlich sein.
Es gibt solche und solche.
Sprungsonden werden idR nicht geregelt, höchstens aus dem
Abgastemperaturmodell gesteuert.
Linearsonden werden idR tatsächlich Temperaturgeregelt.
Ein Relais ist dabei heutzutage nicht mehr im Spiel. Dafür gibt es
Endstufen in der Motorsteuerung.
batman schrieb:> Sicher, daß die Sondenheizung von der Motorsteuerung geregelt wird? Dann> müßte ja ständig das Relais klappern.
Bei mir wird geregelt, aber nicht mit einem Relais :-P Da ist ein
Lowside MOSFet im MSG, der die Heizung mehr oder weniger regelt per PWM.
Das Relais im Schaltplan ist das ganz normale Hauptrelais meines Autos.