ek13 schrieb:
> JA, die benötigt aber nur 2mA
Dacht ich mir's doch.
Ich hätte versucht, am Ausgang einen Parallelregler zu betreiben. Also
z.B. einen TL431 der mit In=10mA gespeist wird. Vorwiderstand so, dass
dabei Ua-Ustab ca. Ufled-5V ist.
R4 wird dann so bemessen, dass der MT7930 gerade diesen In bereitstellt.
Damit kann über den Optokoppler zwischen In und Imax umgeschaltet, d.h.
auch eine PWM eingespeist werden.
Knackpunkt ist dabei die maximal mögliche Frequenz (wobei mir 4kHz
unnötig erscheinen). Die wird derzeit in erster Linie durch den Tiefpass
R13/Cgt1 limitiert. Ein OK mit Gegentakt-Ausgang (z.B. H11L1S) wäre
dafür besser geeignet. Ist nur die Frage, wie stark Vdd belastet werden
kann (Icc=5mA max.).
http://www.everlight.com/file/ProductFile/H11L1.pdf
> bahab3 schrieb:
>> Was mich an MG_7611.JPG noch irritiert ist, dass CS deutlich höher als
>> 400mV (normale Stromregelschwelle) wird.
> Ich denke, dass ist ein Mittelwert
Ich habe anhand des Datenblattes nicht herausgefunden, wie die PFC genau
umgesetzt wird. Es wäre aber eine Möglichkeit für diese Schwankungen.
Die zweite Möglichkeit ist, dass sie erst durch deine Schaltung erzeugt
werden. Ist ja nichts anderes als eine überlagerte Spannungsregelung,
wobei OK und T1 im Linearbetrieb arbeiten, Regelschwingungen nur dürch
den oben erwähnten TP gefiltert werden.
Den Unterschied sollte man aber durch den zeitlichen Verlauf der
Schwankungen herausfinden können.