Minimalbeschaltung für einen ATmega328p beim flashen

Gast #4822093
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Uhu U. schrieb:
> Braucht dazu der Chip einen Quarz (inl. Lastkondensatoren)

Bei fabrikneuen nicht, wenn allerdings bei einem gebrauchten schon mal 
die Fuse für den Takt auf externem Takt oder Quarz programmiert war, 
dann brauchst du einen externen Takt bzw. einen Quarz.
Gast #4822098
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HildeK schrieb:
> Uhu U. schrieb:
>> Braucht dazu der Chip einen Quarz (inl. Lastkondensatoren)
>
> Bei fabrikneuen nicht, wenn allerdings bei einem gebrauchten schon mal
> die Fuse für den Takt auf externem Takt oder Quarz programmiert war,
> dann brauchst du einen externen Takt bzw. einen Quarz.

+1

Aus dem Grund würde ich auch im Layout des Programmieradapters (falls du 
dafür eine Platine erstellst) eben diese ext. Quarz - Beschaltung 
zumindest vorsehen, um die µC's ggfs. erneut programmieren zu können 
(Reparaturen / Fehlersuche etc.).
Gast #4822133
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AVR schrieb im Beitrag #4822098:
> Aus dem Grund würde ich auch im Layout des Programmieradapters (falls du
> dafür eine Platine erstellst) eben diese ext. Quarz - Beschaltung
> zumindest vorsehen

... und einen externen Taktgenerator. Das kann auch ein einfacher 
RC-Schwinger sein mit >1MHz.
Oder gleich in die Zielschaltung einen Programmieradapter mit 
einbringen. Dort werden bei der Erstprogrammierung die Takt-Fuses wie 
gewünscht eingestellt (noch mit internem Takt programmiert) und jede 
weitere Programmierung wird dann vom Zielboard mit dem Takt versorgt.

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