Hallo,
ich bin mittlerweile im 2. Semester und habe schon von einigen gehört
und auch gesehen, dass es vorteilhaft ist, ein Tablet mit zur Uni zu
nehmen, mit welchem man arbeiten sollte.
So habe ich mir überlegt dies auch zu machen und habe mir ein Samsung
Note Pro 12,3Zoll gekauft.
Ich bin generell zufrieden mit dem Gerät, nur erfüllt es nicht den
Zweck. Es ist mit keinem anderen Stift kompatibel und ich würde gerne
handschriftlich auf dem Gerät die Vorlesungen zusammen und mit Notizen,
so dass alle seperaten Blätter für mich entfallen.
Mit der Dropbox und einer App namens EZ-pdf habe ich so einige Vorlesung
mit geschrieben und auch für die Klausuren gelernt, jedoch hängt das
Programm andauernd. Der Stift, welche bei dem Gerät mitgeliefert wurde,
ist leider über das Touchpad und nicht über die Bluetooth verbindung und
es nicht möglich einen Zusatzstift zu kaufen. Alle von Samsung sind
dafür nicht geeignit, nur für das Samsung Tab Pro.
Jetzt kommen wir zu meiner Frage:
Habt ihr alternative Geräte? Fällt das Surface in diese Kategorie? Oder
habt ihr komplette Alternativen, an Geräten die für den Unialltag
prkatisch sind?
Ein Kommolitone benuttz das iPad Tab oder ähnlich, jedoch habe ich eine
persönliche Abneigung gegen Apple.
Ich bedanke schon mal im voraus für eure Hilfe.
LG Marco
Ich schreibe hier auf einem Surface Pro 3 mit Devuan Jessie, man kann es
dank der Tastatur als vollständiges Tablet verwenden. Als Ersatz für
Notitzblätter oder zum Zeichnen würde ich es aber nicht verwenden. Der
glatte Bildschirm hat die übliche Haftung, man kann einfach nicht mit
der Hand über den Bildschirm fahren, wie man dass bei einem Papier täte.
Ich empfehle dir, dich am IKEA bookbook zu orientieren, und einfach ein
normales blatt Papier zu verwenden.
Ich hab das komplette Studium mit einem iPad, kombiniert mit einer
Tastatur, absolviert. Im letzten Jahr dann ein iPad pro mit Stift - den
geb ich auf keinen Fall mehr her.
walta
Danke für die Antworten, jedoch ist EIN Blattpapier wohl etwas
optimistisch. Im ersten Semester habe ich, mit Schmierblättern für
Aufgaben, Lernzettel etc. 2,5 Blöcke gekillt und das stört mich sehr.
Danke walta, ich denke auch dass ich zu einem iPad pro mit stift
tendiere!
Marco schrieb:> Danke für die Antworten, jedoch ist EIN Blattpapier wohl etwas> optimistisch. Im ersten Semester habe ich, mit Schmierblättern für> Aufgaben, Lernzettel etc. 2,5 Blöcke gekillt und das stört mich sehr.
Was ist denn das für eine Leere? 2,5 Blöcke verwurste ich auch ohne
Studium jeden Monat!
Old-Papa
Zu meiner Studienzeit stellte sich die Frage "Tablet" noch nicht, das
höchste der Smart-Gefühle war ein Palm...
Ich habe die technische Seite damals jedenfalls mit einem (seinerzeit)
handelsüblichen Notebook erledigt. Zum Mitschreiben unschlagbar (ich bin
auf der Tastatur ohnehin schneller als von Hand, insbesondere wenn als
Constraint "muß hinterher lesbar sein" im Raume steht). Zeichnungen gab
es bei uns recht wenig, daher war das kein wirkliches Problem. Für'n
Maschinenbaustudium eignet sich das vermutlich weniger, bei den
Informatikern war es aber kein Problem. Da genug andere Mitstudenten es
genauso hielten, war auch zu jedem Vorlesungsbeginn im Nullkommanix ein
(nicht unbedingt VDE-konformes) Netz an Mehrfachsteckdosen im Raum
installiert.
Bei besonders langweiligen Vorlesungen, die zeitlich so blöd lagen, daß
es keine sinnvolle Alternative gab (also nicht irgendwo am Tagesrand)
konnte man dann noch das Netzwerkkabel in der letzten Reihe ausrollen
und das eine oder andere unterhaltsame Programm gemeinsam nutzen.
(Trainnig der Hand-Auge-Koordination und so. Wir konnten uns auch damals
noch beherrschen und sind nicht wie das "ich will aber Counterstrike
spielen"-Kind abgegangen.)
Papier habe ich eigentlich nur zu den Klausuren in die Hand genommen.
Mache ich bis heute so (da ich keine Klausuren mehr schreibe, entfällt
die Ausnahme...), außer der Schreibtischunterlage findet sich auf meinem
Schreibtisch quasi kein Papier.
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