Gast
#4988117
Hallo, ich hab ein paar Fragen zu sog. Signaturkabeln. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir da weiterhelfen könnt. 1. Welche "Funktion" hat der 150pF Kondensator bei dieser Schaltung: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Geraete-Zubehoer/Signaturkabel/ta-p/2065992 2. Die "Idee" ist wohl, dass man den Lade/Entladstrom des 450nF Kondensators "misst". Anhand der Ladekurve kann man dann quantitiv und qualitativ (für den Call Center Mitarbeiter sicher aufbereitet) beurteilen, ob und auch in etwa wo es ein Problem gibt. Dennoch verstehe ich noch nicht ganz, wie man so etwas in der Realität messen würde. Legt man einfach eine Wechselspannung an "a" and und misst dann an "b" bei gleicher Bezugsmasse? 3. Kann mir jemand diesen Satz "übersetzen": "Damit wird die Fehlereingrenzung erleichtert, wenn die Leitung nicht synchron gemessen wird, aber die Signatur erkannt wird, ist die Leitung galvanisch durchgängig und eine Leitungsunterberechung kann somit schon ausgeschlossen werden." Insbesondere verstehe ich nicht was "synchron gemessen" bedeutet. Das erklärt vielleicht auch meine Frage 2. Danke :)