Differenz v. Rechtecktfrequenzen

Gast #4991144
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Hallo,

ich versuche grade von zwei Rechteckfrequenzen im Bereich von ca. 300kHz 
die Differenz mit einem D-FlipFlop zu bilden.

Im Prinzip geht das Ganze auch nur zittert dieses um ca. 5% der Periode, 
was natürlich messtechnisch eine Katastrohpe ist. Die Quellfrequenzen 
sind hingegen ganz sauber.

Weiß jemand eine Idee, wie ich das ändern kann? Die beiden Signal gehen 
auf den D und CLK Eingang.

Danke!
Gast #4991774
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Das Differenzsignal, das du mit einem D-FF bildest, ist
eher eine phasenabhängige mittlere Gleichspannung, die
sich aus PWM-ähnlichen Pulsfolgen zusammensetzt.

Diese auf die Größe der Frequenzabweichung zu normieren
ist garnicht so einfach!

Ohne große Ahnung vom Prinzip auf 5% Genauigkeit zu
kommen, ist doch schon super!

Wie sieht deine Auswerteschaltung aus?
Gast #4991897
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Andi schrieb:

> Weiß jemand eine Idee, wie ich das ändern kann?

Generell: Auswertung verbessern.

Zusatztipp: Differenzen haben die unangenehme Eigenschaft, sowohl 
positiv als auch negativ ausfallen zu können. Überlege dir also, wie es 
das Signal beeinflusst, wenn die kleinere Frequenz am Takteingang und 
die größere am Dateneingang des D-FF anliegt und was der Unterschied zum 
umgekehrten Fall ist.

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