Joachim B. schrieb:
> länger abisolieren und den Leiter mehrfach falten bis der Kabelschuh gut
> gefüllt ist!
So mach ich das immer mit dünnen Kabeln, wenn am Ende ne Krokoklemme
(Labornetzteil etc.) greifen soll.
Mehrfach falten, zwirbeln, zusammenlöten und dann wie ein dickes Kabel
verwenden.
Aber auch nicht vergessen, daß das Ende zwar dick ist, aber schnell dort
wo es wieder dünn wird evtl. bricht, deshalb ist ein Schrumpfschlauch
oder sonstiges als Knickschutz nicht zu vernachlässigen.
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Wolfgang R. schrieb:
>> Isolierband sauber zu
>> umwickeln und mit dem Feuerzeug leicht anzuschweissen/nachzuformen.
>> Da gibt es dann schöne Farben.
Teo Derix antwortete:
> Auch nich schlecht!
> Ich mach das mit Schrumpfschlauch, da darf der Kegel natürlich nicht
> zu stumpf sein. Passt also nicht immer zum Problem.
Welcher Kegel, steh gerade gedanklich auf´m Schlauch!
Das Isoband lässt sich prima formen, hab echt jahrelang gar nicht
gewusst, daß man es standardmäßig verschweißen kann. Es hält dann auch
bombig auf dem mit-angewärmten Heißkleber.
Bei Steckern hat es auch immer den Vorteil, die richtige Pol-Farbe zu
nehmen, das Durchsichtige beim Thermoplast finde ich aber eigentlich
viel schöner.