Jim M. schrieb:
> Da hättest Du lieber im Kurs aufpassen müssen, denn der Prof ist ein
> Spaßvogel. "Polled interrupt", LOL - vielleicht wollte er diejenigen
> trollen, die kein Englisch können. Das ist ein Oxymoron.
>
> Ansonsten sind die meisten Antworten falsch oder unvollständig. Wenn
> sich alles auf den LPC1769 bezieht, wären beispielsweise 4 Bytes
> zwischen den 32-bittigen Interrupt Addressen.
>
> Und welche "Anweisung" ein Compiler plaziert, ist ja auch eher ein
> Witz.
>
> Der Programmierer gibt Anweisungen an den Compiler, der Compiler gibt
> binäre Daten raus. An der Interrupt Adresse im Flash, ROM oder RAM steht
> jedenfalls die Adresse der Handler Funktion plus 1.
Tut mir leid ich dachte das Bild sollte in Ordnung sein.
Danke für die Antwort, es ist so dass es eigentlich nur ein Nebenfach
ist und ich hatte davor weder mit C noch mit Mikroprozessoren etwas zu
tun. Wir haben in der Vorlesung nur Prinzipien behandelt und nicht
programmiert. Ein Praktikum war auch vorhanden, es waren allerdings nur
2 Termine und die Aufgaben waren vorgegeben ohne Erklärung warum man
etwas macht. Ausserdem war es ein anderer Mikrocontroller.
Ich habe ausserdem nochmal alles abgeschrieben und ein besseres Bild
gemacht.
Die Fragen aus dem Test, leider sind viele auf die Grafik bezogen:
a) Markieren Sie einen „polled interrupt“ und einen „vectored interrupt“
in der Tabelle.
b) Wie viele Bytes sind zwischen den einzelnen Interrupt Adressen?
c) Welche Art von Anweisung wird der Compiler an die Interrupt Adressen
platzieren?
d) Markieren Sie in der Tabelle oben die internen Interrupts.
e) Bei Programmen mit Interrupts finden Sie häufig global deklarierte
Variablen. Warum?
f) Weshalb müssen Sie in der Interruptroutine das Interruptflag löschen?