Ich bewerbe mich zurzeit für Stellen nach meinem Masterstudium der
Elektrotechnik (Fh). Ich würde gerne in die Entwichlung im Automotive
Bereich.
Welche KMUs gibt es speziell in München in denen ich mich bewerben kann.
Mit welchem Einstiegsgehalt kann ich rechnen?
Habe ich überhaupt Chancen auf einen Job? Oder muss man sich fast an
einen Dienstleister wenden?
Absolvent schrieb:> Ich bewerbe mich zurzeit für Stellen nach meinem Masterstudium der> Elektrotechnik (Fh). Ich würde gerne in die Entwichlung im Automotive> Bereich.> Welche KMUs gibt es speziell in München in denen ich mich bewerben kann.
Webasto:
https://career.webasto.com/home/karriere/stellenboerse/> Mit welchem Einstiegsgehalt kann ich rechnen?
Die Frage musst Du beim Bewerbungsgespräch oder besser noch bei ersten
telefonat bei der Kontaktanbahnung stellen, nicht hier.
> Habe ich überhaupt Chancen auf einen Job?
Ja. Deine Chancen wären aber besser wenn du bereits Praktikum oder
Abschlussarbeit bei deinem Wunschunternehmen gemacht hättest.
> Oder muss man sich fast an> einen Dienstleister wenden?
?Dienstleister ist auch ein Job!
Absolvent schrieb:> Mit welchem Einstiegsgehalt kann ich rechnen?> Habe ich überhaupt Chancen auf einen Job?
Mit welchem Studienergebnis bewirbst du dich denn? Denn "Master" reicht
von "gerade-so-geschafft-Master" bis "absoluter-Spitzenmann-Master"...
Lothar M. schrieb:> Absolvent schrieb:>> Habe ich überhaupt Chancen auf einen Job?> Mit welchem Studienergebnis bewirbst du dich denn? Denn "Master" reicht> von "gerade-so-geschafft-Master" bis "absoluter-Spitzenmann-Master"...
Auch mit "gerade so geschafft" hat man ne Chance nach einem Job. Die
muss man nur suchen und ergreifen.
Berufsrevolutionär schrieb:> Auch mit "gerade so geschafft" hat man ne Chance nach einem Job.
Ich hatte nichts Gegenteiliges behauptet, sondern nur die unbewertende
Frage nach dem Abschluss gestellt. Denn dann kann man die Chance, die
fraglos immer da ist, realistischer einschätzen. Und nach einer solchen
Einschätzung wurde vom TO explizit gefragt.
Denn wenn die Antwort lautet: "Schnitt 1,2 und MA beim
Automobilzulieferer", dann sehe ich die Chancen für das angestrebte Ziel
deutlich besser als bei "Schnitt 3,3 und MA am Institut". Dazwischen
gibt es dann graduelle Unterschiede...
Die Note wird sich zwischen 2,2 und 2,4 bewegen. Habe noch kein Ergebnis
der Masterarbeit, dürfte aber diese Woche kommen. Die Arbeit habe ich
bei einer Tochter eines OEMs geschrieben. Leider ist dort keine Stelle
für mich frei..
> Habe ich überhaupt Chancen auf einen Job?
Eher nicht ...
Du hast MINDESTENS 100 Mitbewerber auf einen Job , eher mehr ...
> Oder muss man sich fast an einen Dienstleister wenden?
Die haben auch die Qual der Wahl , wird eng , würde mal schon die Hartz
Unterlagen studieren oder mich nach eine Umschulung umschauen ...
Handwerker sind immer gefragt ...
Wie kommt ihr immer auf diese "100 Mitbewerber" Geschichten?
Als ich damals beim Tier 1 meinen Job als Elektronik Entwickler
gekündigt habe, kam innerhalb von meiner Kündigungsfrist keine einzige
Bewerbung auf die wieder ausgeschriebene Stelle.
Die Stelle war in einer Großstadt in Bayern und IG-Metall.
Thomas schrieb:> Als ich damals beim Tier 1 meinen Job als Elektronik Entwickler> gekündigt habe, kam innerhalb von meiner Kündigungsfrist keine einzige> Bewerbung auf die wieder ausgeschriebene Stelle.
Der Fachkräftemangel, da ist er ja wieder! Hurra!
Vielleicht waren die Anforderungen zu hoch und zu speziell?
Qwertz schrieb:> Thomas schrieb:>> Als ich damals beim Tier 1 meinen Job als Elektronik Entwickler>> gekündigt habe, kam innerhalb von meiner Kündigungsfrist keine einzige>> Bewerbung auf die wieder ausgeschriebene Stelle.>> Vielleicht waren die Anforderungen zu hoch und zu speziell?
Ja, wahrscheinlich ist die Anforderung "Richtiges Ende vom Lötkolben
kennen und kleine Versuchssschaltungen aufbauen" zu speziell für 95% der
heutigen Hochschulabsolventen.
Heutige ET-Absolventen schneiden da leider auch nur geringfügig besser
ab als INF-Absolventen. Die pochen alle darauf das man das denen
on-the-Job on-the-fly sozusagen nebenher in der Probezeit antrainiert.
Warum habt Ihr es nötig, ständig die Absolventen abzuwerten?
Meine Frage zielt nicht auf die Absolventen sondern auf Euch und die
Notwendigkeit dies ständig zu tun.
Hinterfragt mal, wo das herkommt.
Thomas schrieb:> Wie kommt ihr immer auf diese "100 Mitbewerber" Geschichten?
Wer ist "ihr"?
Schau mal von dem die Aussage stammt:
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Du hast MINDESTENS 100 Mitbewerber auf einen Job , eher mehr ...
Diese Figur ist bekannt dafür sich irgendwelche Zahlen aus dem Arsch zu
ziehen und Rückfragen unbeantwortet zu lassen.
Ehrlich gesagt, bei ihm hab ich mich noch nicht entschieden ob er ein
Troll oder eine Heulsuse der Marke S.B. ist.
Yu schrieb:> Warum habt Ihr es nötig, ständig die Absolventen abzuwerten?
Nicht Abwertung, sondern Evidenzbasierte Abschätzung Wesensbestimmender
Eigenschaften.
Ingenieurskrankheit! Immer die die Dinge zu darzustellen wie sie in
Realitätr sind und nicht wie sie scheinen. Bei BWL'ern ist diese
(Un-)Art wohl weniger verbreitet.
> Hinterfragt mal, wo das herkommt.
Gesunde Psyche und Selbstwertgefühl, nur ne kranke Psyche meidet es die
Wahrheit auszusprechen und braucht mehr Schein als Sein fürs
Wohlbefinden.
Absolvent schrieb:> Welche KMUs gibt es speziell in München in denen ich mich> bewerben kann.
Merkst du eigentlich wie du dich hier selber zum Deppen stempelst?
Wer stellt sowas später ein?
Der Fachkräftemangel ist real.
> Mit welchem Einstiegsgehalt kann ich rechnen?
s.o.
> Habe ich überhaupt Chancen auf einen Job? Oder muss man sich fast an> einen Dienstleister wenden?
Frag Mutti.
Yu schrieb:> Warum habt Ihr es nötig, ständig die Absolventen abzuwerten?
Ich denke mal, das ist in erster Linie eigene Erfahrung, was man so an
Praktikanten und Werkstudenten in der Abteilung mitbekommt oder betreuen
darf. Die Qualität hat im Durchschnitt eben stark nachgelassen, was aber
auch kein Wunder ist, wenn mittlerweile fast jeder meint studieren gehen
zu müssen.
Mensch sucht euch was anständiges.
In eurer Vorstellung gibt es nur den Automotive-Bereich-Quatsch.
Der Arbeitsmarkt besteht nicht nur aus diesem Quatsch.