Ringkerntrafo und Gleichrichtung

Gast #6048603
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Hallo zusammen,

ich wollte mir ein Labornetzteil selber zusammenschustern.
Aus meinem Konvolut habe ich einen Ringkerntrafo mit sekundär 2x 30V / 
2x 8,33 A primär-seitig mit 3,15A träge abgesichert und ersteinmal eine 
Sekundärseite mit einem B80C5000/3300 als Gleichrichter versehen.
So weit funktioniert auch alles.

Möchte ich jetzt aber die Spannung glätten (2200µF/40V bzw. 470µF/100V), 
raucht mir die Primärsicherung ab.

Wo ist mein Denkfehler? Wo habe ich in der Ausbildung gepennt?

Ich danke schon mal im Voraus.

MfG Andre
Gast #6048667
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Hallo,

danke, das hat mir schon sehr geholfen. ;-)

Das mit der Einschaltstrombegrenzung scheint mir sehr plausibel. Das 
Ringerktrafos einen höheren Einschaltstrom haben - tja, da habe ich wohl 
gefehlt.

Ich denke, der NTC wird auf der Primärseite in Reihe geschaltet?
Gibt es bezüglich der Dimensionierung etwas zu beachten?

Gruß
Gast #6048992
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Thomas W. schrieb:
> Am besten eine Einschaltstrombegrenzung mit NTC.

Ich werde niemals verstehen, wieso man unbedingt einen Heizwiderstand 
verbauen muß, der nebenbei auch noch schwierig zu beschaffen ist und 
langfristig ein Aufallkandidat ist.

In Reihe zum Netz etwa 20 Ohm und am Ladeelko ein Relais, was den 
überbrückt sobald Spannung da ist.

Einschaltstrombegrenzungen mit Widerstand und Relais habe ich diversen 
Varianten gebaut und im Forum schon dargestellt. Im Gegensatz zum NTC 
kann ich damit auch schnelle Schaltfolgen zuverlässig beherrschen.

Ich setze da gerne 'fette' Varianten ein, die bekommt man günstig aus 
China und sogar bei deutschen Bastelhökern sind die bezahlbar.
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