Gehaltsangabe bei Vorstellungsgepräch Brutto oder Netto?

Gast
Brutto, schließlich will der AG ja kalkulieren können, was du ihn kosten 
würdest.
Was am Ende bei dir auf dem Konto landet, juckt den ja 
verständlicherweise nicht.
Gast
Dan schrieb:

> gibt man das Wunschgehalt bei einem Vorstellungsgespräch üblicherweise
> Brutto oder Netto an?

Weder noch, man nennt die passende Tarifgruppe ;-)

Also für Dummpratzen die für jedem Kleinscheiss Mutti fragen müssen, 
wäre das
IGM-ERA-Sachs-EG1
Gast
Dan schrieb:
> gibt man das Wunschgehalt bei einem Vorstellungsgespräch üblicherweise
> Brutto oder Netto an?

Ne ganz helle Leuchte der Dan, er meint der zukünftige AG rechnet sich 
das bei ihm dann noch aus was er als Netto dann Brutto kosten würde?
Dein erster Job , .. vermute ich mal?
Und eigentlich wird das ja schon in Brutto u. p.A vorher irgendwo 
entweder vom AG bekannt gegeben, oder man fragt sich das selber schon 
vor dem VG irgendwo ab?
Wie Zugehörigkeit zu einer Innung also als Tarif-Partner, oder hast du 
das echt nicht gemacht?
Ist ja dann wie Weihnachten für beide Seiten, nur dass einer davon wohl 
eher das Nachsehen hat.
Den Aufwand mit VG hattest du dann aber, wenn es schlecht läuft!
Es hindert dich niemand dran, einen Nettolohn zu fordern. Das geht 
soweit, dass beispielsweise eine Nettolohnvereinbarung getroffen werden. 
Das steht dann auch so im Arbeitsvertrag.
So etwas ist relativ unüblich, habe ich aber schon gesehen. Die genauen 
Hintergründe, weshalb der AN das genau machen wollte, sind mir nicht 
bekannt. Ich vermute ein Unwissen über die genauen Mechanismen mit 
Sozialabgaben, Brutto, Netto etc. bzw. die Weigerung, sich damit zu 
beschäftigen.
Niemand schrieb:
> Und eigentlich wird das ja schon in Brutto u. p.A vorher irgendwo
> entweder vom AG bekannt gegeben, oder man fragt sich das selber schon
> vor dem VG irgendwo ab?

Noch nie ernsthaft gearbeitet oder Bewerbungen abgeschickt, vermute ich 
mal?

Bei Low-Performer-Jobs oder Tarifangestellten kann das zutreffen. In der 
Regel wird dies aber hinter verschlossenen Türen ausgehandelt. Wo kämen 
wir denn hin, wenn das Gehaltsspektrum der meisten Firmen bekannt wäre?
Cyblö D. schrieb:
> Wo kämen
> wir denn hin, wenn das Gehaltsspektrum der meisten Firmen bekannt wäre?

Ja, die Deutschen sprechen nicht übers Gehalt. Aber neuerdings gibts 
doch dieses Entgelttransparenzgesetz ... würde ich im Konzern arbeiten, 
würde ich dieses prompt mal nutzen - auch wenn ich damit riskieen würde 
entlassen zu werden.
Gast
Dein echtes Nettogehalt steht erst fest, nachdem das Finanzamt Deine 
Steuererklärung bearbeitet hat. Dein Arbeitgeber kann Dein Nettogehalt 
nur schätzen, wenn Du ihm sämtliche relevanten Steuerangaben (incl. 
Angaben zu gekauften Fachbüchern, Arbeitszimmerkosten, Fahrtkosten, 
Weiterbildungskosten, Betreuungskosten, Kapitalerträgen, sonstigen 
weiteren Einnahmen, usw.) gibst. Dazu kommt noch, dass sich die 
Steuergesetzgebung ständig verändert und somit auch nächträglich manches 
anders besteuert wird.
Ben S. schrieb:
> Ja, die Deutschen sprechen nicht übers Gehalt. Aber neuerdings gibts
> doch dieses Entgelttransparenzgesetz ...

Das ist aber auch nur in gedruckter Form zu gebrauchen, solange es 
Klopapierengpässe gibt. Hast du dir mal durchgelesen, unter welchen 
Bedingungen du Anspruch aus Auskunft hast, und welche Informationen du 
dann bekommst? Das ist alles fürn A...
Cyblö D. schrieb:
> Das ist aber auch nur in gedruckter Form zu gebrauchen, solange es
> Klopapierengpässe gibt. Hast du dir mal durchgelesen, unter welchen
> Bedingungen du Anspruch aus Auskunft hast, und welche Informationen du
> dann bekommst? Das ist alles fürn A...

Das weiß ich doch - aber stimmt, man sollte ohne Ausnahmen erfahren 
dürfen was welcher Kollege verdient. Ich ahne es schon, gleich kommt 
"mimimi, das geht niemanden etwas an, mimimi".
Gast
Ben S. schrieb:
> aber stimmt, man sollte ohne Ausnahmen erfahren dürfen was welcher
> Kollege verdient. Ich ahne es schon, gleich kommt "mimimi, das geht
> niemanden etwas an, mimimi".

Das geht die Kollegen nichts an. Auch würde ich mich aufgrund des Neides 
unwohl fühlen.
Gast
Dan schrieb:
> Hallo,
> gibt man das Wunschgehalt bei einem Vorstellungsgespräch üblicherweise
> Brutto oder Netto an?
> Danke!

Man bist du blöd.

Ben S. schrieb:
> Aber neuerdings gibts
> doch dieses Entgelttransparenzgesetz ... würde ich im Konzern arbeiten,
> würde ich dieses prompt mal nutzen - auch wenn ich damit riskieen würde
> entlassen zu werden.

Dafür müsstest du aber schon unterschrieben haben.
Ben S. schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Das geht die Kollegen nichts an. Auch würde ich mich aufgrund des Neides
>> unwohl fühlen.
>
> Ich finde schon, dass mich das Gehalt meiner Kollegen, die das Selbe
> machen wie ich prinzipiell etwas angeht.

Unsinn. Mach die Augen zu dann weißt du was dich was angeht.
Und kein Gesetz in D erlaubt dir das Gehalt eines Kollegen zu erfahren. 
Wenn dann gibts einen Abteilungsdurchschnitt. Das reicht für Neidhammel 
wie dich.
Cyblord -. schrieb:
> Unsinn. Mach die Augen zu dann weißt du was dich was angeht.
> Und kein Gesetz in D erlaubt dir das Gehalt eines Kollegen zu erfahren.
> Wenn dann gibts einen Abteilungsdurchschnitt. Das reicht für Neidhammel
> wie dich.

Da hast du leider recht. Wäre ich Chef, gäbs Haus-Tarif ohne Ausnahme 
und fertig. Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit Gerechtigkeit. 
Vermutlich ist es Leuten wie dir auch egal, dass Frauen bis zu 10% 
(Teilzeitberenigt) weniger verdienen, als Kerle.
Ben S. schrieb:

> Da hast du leider recht. Wäre ich Chef, gäbs Haus-Tarif ohne Ausnahme
> und fertig. Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit Gerechtigkeit.
> Vermutlich ist es Leuten wie dir auch egal, dass Frauen bis zu 10%
> (Teilzeitberenigt) weniger verdienen, als Kerle.

Hätte, wäre, könnte. Allerdings hast du dann auch nur Low-Perfomer als 
Angestellte. Das ist dann aber auch wieder gerecht. Von dem her alles 
super und du musst jetzt nur noch Chef werden.
Gast
Ben S. schrieb:
> Wäre ich Chef, gäbs Haus-Tarif ohne Ausnahme
> und fertig. Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit Gerechtigkeit.


Gerechtigkeit ist subjektiv. Warum soll der Typ, der nur das Nötigste 
tut um nicht rauszufliegen das selbe bekommen, wie der Crack, der die 
Sache wirklich vorwärts bringt?

Ich weiß, DU als Chef würdest den faulen Sack sofort identifizieren und 
hochkant rauswerfen. Glaub mir, ich wünschte es wäre so.
Leute, Gehälter werden aber nunmal kaum nach Leistung verteilt sondern 
nach der Nase.

Ganz einfach: Wer besondere Leistung gezeigt hat, bekommt einen Bonus 
und jeder erfährt davon. Dann liegt das in deren Hand. Kann man alles 
tariflich festhalten, z.B. wer für ein Projekt die Leitung übernimmt 
etc.
Gast
Ben S. schrieb:
> Vermutlich ist es Leuten wie dir auch egal, dass Frauen bis zu 10%
> (Teilzeitberenigt) weniger verdienen, als Kerle.

Falls das so ist, ist das eine Sauerei.
Ich scheitere allerdings bis heute daran, einen konkreten Einzelfall zu 
finden, bei dem das so ist.
was schrieb:
> Ich scheitere allerdings bis heute daran, einen konkreten Einzelfall zu
> finden, bei dem das so ist.

Vielleicht weil du in einer Branche arbeitest, in der es keine Frauen 
gibt (IT, Software, Hardware, Informatik, Maschinenbau, ...) oder nur 
sogenannte Cis-Frauen (bzw. wie dieser Firelefanz heißt) oder 
Transgender? Uh, jetzt wirds böse. Ich distanziere mich übrigens von 
Daniel Radclife.

https://www.spiegel.de/kultur/transgender-debatte-um-j-k-rowling-daniel-radcliffe-widerspricht-a-6f1e68d6-e433-4c5e-8886-5aad873c5754
Gast
Yalu X. schrieb:
> Mit dem (potentiellen) Arbeitgeber verhandelst du dein Bruttogehalt.
>
> Dein Nettogehalt verhandelst du später mit dem Finanzamt.

Das bitte erkläre mal etwas genauer wie das gehen soll (ich meine jetzt 
nicht die änderung der Steuerklasse wegen z.B. Heirat oder Behinderung. 
Das ist nämlich keine Verhandlung).
Florian Hauer schrieb:
> Yalu X. schrieb:
>> Mit dem (potentiellen) Arbeitgeber verhandelst du dein Bruttogehalt.
>>
>> Dein Nettogehalt verhandelst du später mit dem Finanzamt.
>
> Das bitte erkläre mal etwas genauer wie das gehen soll (ich meine jetzt
> nicht die änderung der Steuerklasse wegen z.B. Heirat oder Behinderung.
> Das ist nämlich keine Verhandlung).

Die Steuererklärung ist die Verhandlung.
Gast
Cyblord -. schrieb:
> Florian Hauer schrieb:
>> Yalu X. schrieb:
>>> Mit dem (potentiellen) Arbeitgeber verhandelst du dein Bruttogehalt.
>>>
>>> Dein Nettogehalt verhandelst du später mit dem Finanzamt.
>>
>> Das bitte erkläre mal etwas genauer wie das gehen soll (ich meine jetzt
>> nicht die änderung der Steuerklasse wegen z.B. Heirat oder Behinderung.
>> Das ist nämlich keine Verhandlung).
>
> Die Steuererklärung ist die Verhandlung.

Da wird nichts verhandelt!
Florian Hauer schrieb:

>> Die Steuererklärung ist die Verhandlung.
>
> Da wird nichts verhandelt!

Warum denkst du das? Du machst die Steuererklärung, das FA erstellt 
einen Steuerbescheid und dann geht es los: Einspruch um Einspruch 
peitscht man seine vermeintlichen Ansprüche durch. Nur weil DU das nicht 
machst, heißt das ja nichts. Gute Steuerberater machen so was ständig.
Gast
Dan schrieb:
> Erklärt mir noch einmal, was brutto ist. Und nicht dieser ruppige
> Ton!

Brutto = Reallohn
Netto = Reallohn - Anteil für das kommunistische Deutschland

Jetzt verstanden?

Wie sollen sich die ganzen Kevins, Chantalls, Alis und Mohammeds 
ernähren, wenn ihr faules Ingenieurs- und Informatiker Pack nicht 
arbeiten geht??
Gast
Die Frage die sich stellt ist, wie lange du im Monat arbeiten willst -/- 
sollst ;)

Bei sogenannten Mini-Jobs wird der Lohn immer NETTO = bar Konto 
ausgehandelt. Die Abgaben zahlt der Arbeitgeber komplett + Pauschal.

Bei richtigen Jobs IMMER Brutto.  Kein Arbeitgeber weiß was du auf das 
Konto bekommst, es sei den er hat deine ersten Gehalts- -/- 
Lohnabrechnung gemacht.

Der Grund sind die Sozialabgaben die unterschiedlich sind. Allein schon 
so einfache Sachen wie "Krankenversicherung ( gesetzliche % + Zuschlag 
der gewählten Krankenkasse). Oder ob und wie fromm du bist. ;)

Das ist ein riesiger Wust, und das einzige wo ich bei meiner Prüfung 
damals nur mit Mühe und Not durchgekommen bin. Der Rest der Buchführung 
ist ne Kleinigkeit gewesen aber Personal-Buchführung igitt

Dann kommen noch so Spielchen wie Vwl / Dienstfahrzeug zur privaten 
Nutzung, andere "Geldwerte Vorteile" und was weiß ich nicht alles. Die 
Gehaltsabrechnung meines Kollegen (auch Abt.-Leiter) hatte 1 Seite + 3 
Seiten Anhänge.

Gruß

   Pucki
Gast
Alexander K. schrieb:
> Bei sogenannten Mini-Jobs wird der Lohn immer NETTO = bar Konto
> ausgehandelt. Die Abgaben zahlt der Arbeitgeber komplett + Pauschal.

Auch bei Minijobs kann ich RV Beiträge zahlen und schon sind die 
vereinbarten 450€ keine 450€ auf meinem Konto mehr.
Gast
Ben S. schrieb:
> Vermutlich ist es Leuten wie dir auch egal, dass Frauen bis zu 10%
> (Teilzeitberenigt)

Warum bereinigt Du Teilzeit und nicht die anderen Dinge?

Friseur statt Handwerker, Berufsanfänger statt erfahren, Kinder statt 
Karriere.

Nicht falsch verstehen, aber gleiche Arbeit heißt hier, dass eine 
Germanistin das gleiche verdienen soll wie ein MINTler.

"Und wenn das alles nichts wird, werd ich halt Vater" geht für Männer 
nicht wirklich.
Alexander K. schrieb:

> Bei richtigen Jobs IMMER Brutto.
Du irrst. Es mag zwar extrem unüblich sein, aber Nettolohnabreden kommen 
in der Praxis tatsächlich gelegentlich vor.
>  Kein Arbeitgeber weiß was du auf das
> Konto bekommst, es sei den er hat deine ersten Gehalts- -/-
> Lohnabrechnung gemacht.
>
Das ist Unfug, er kann schließlich vorab fiktiv berechnen. 
Schwierigkeiten kann die Frage bereiten, wie eine allfällige 
Steuerrückerstattung zu behandeln ist. Oder ein Wechsel der 
Steuerklasse, der Fortfall eines Freibetrages ...
A. S. schrieb:
> Warum bereinigt Du Teilzeit und nicht die anderen Dinge?
>
> Friseur statt Handwerker, Berufsanfänger statt erfahren, Kinder statt
> Karriere.

Keine Frage, für alle diese Berufe sollte mindestens ein deutlich 
höherer Mindestlohn gelten. Ansonsten obliegt die Berufswahl und 
Kinder/Karrierewahl in der persönlichen Entscheidung der Frau. Sie kann 
entweder Teilzeit Friseurin mit 4 Kindern werden oder einen Master in 
Maschinenbau machen und Karriere ohne Kinder machen.

Es ist nur nachvollziehbar, dass eine Frau die auf Karriere der Kinder 
zuliebe verzichtet, am Ende deutlich weniger verdient.

Und ich kenne etliche Frauen die anfangs tönten "oh, nach dem Abi mache 
ich so richtig Karriere". Und kaum waren die Kinder da, wollten alle zu 
Hause bleiben und Teilzeit machen. Ausnahmslos.
Gast
Percy N. schrieb:
> Du irrst. Es mag zwar extrem unüblich sein, aber Nettolohnabreden kommen
> in der Praxis tatsächlich gelegentlich vor.

Ja, wegen freien Vertragsrecht in Deutschland. Aber ich gehe halt von 
Normalfall aus.

Percy N. schrieb:
> Das ist Unfug, er kann schließlich vorab fiktiv berechnen.

Stimmt, aber das ist besseres schätzen.

Genau so wie ich mein Netto berechne : Brutto - (40 % von Brutto) = 
Netto auf Konto. Stimmt mit einer Abweichung von +/- 2-3 %

was schrieb:
> Auch bei Minijobs kann ich RV Beiträge zahlen und schon sind die
> vereinbarten 450€ keine 450€ auf meinem Konto mehr.

Das Zauberwort heißt KANN

Was bedeutet die Abgabe ist freiwillig und das der Arbeitgeber die 
überweist, nur eine gesetzlich mögliche Dienstleistung.

Bei einen normalen Gehalt bin ich per Gesetz dazu verpflichtet diese 
Abgaben zu leisten, und der Arbeitgeber verpflichtet diese abzuführen. 
Oder was meinst du, warum der Zoll (Ausführende Behörde) so gerne Firmen 
und Baustellen kontrolliert. ?

Gruß

  Pucki
Alexander K. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Du irrst. Es mag zwar extrem unüblich sein, aber Nettolohnabreden kommen
>> in der Praxis tatsächlich gelegentlich vor.
>
> Ja, wegen freien Vertragsrecht in Deutschland. Aber ich gehe halt von
> Normalfall aus.
>
>> Bei richtigen Jobs IMMER Brutto.
liest sich etwas anders.

> Percy N. schrieb:
>> Das ist Unfug, er kann schließlich vorab fiktiv berechnen.
>
> Stimmt, aber das ist besseres schätzen.
>
Nö, da gelten die gleichen Tabellen wie sonst auch. Die Zielsuche könnte 
etwas aufwendig sein, ja.
Gast
Cyblord -. schrieb:
> Florian Hauer schrieb:
>
>>> Die Steuererklärung ist die Verhandlung.
>>
>> Da wird nichts verhandelt!
>
> Warum denkst du das? Du machst die Steuererklärung, das FA erstellt
> einen Steuerbescheid und dann geht es los: Einspruch um Einspruch
> peitscht man seine vermeintlichen Ansprüche durch. Nur weil DU das nicht
> machst, heißt das ja nichts. Gute Steuerberater machen so was ständig.

Das ist noch immer keine Verhandlung!
Florian Hauer schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Florian Hauer schrieb:
>>
>>>> Die Steuererklärung ist die Verhandlung.
>>>
>>> Da wird nichts verhandelt!
>>
>> Warum denkst du das? Du machst die Steuererklärung, das FA erstellt
>> einen Steuerbescheid und dann geht es los: Einspruch um Einspruch
>> peitscht man seine vermeintlichen Ansprüche durch. Nur weil DU das nicht
>> machst, heißt das ja nichts. Gute Steuerberater machen so was ständig.
>
> Das ist noch immer keine Verhandlung!

Vorsicht!
"Verhandlung" umfasst deutlich mehr, als der den meisten heute aus dem 
Alltagsleben bekannte Gebrauch vermuten lässt.
Siehe etwa § 163 StPO
Florian Hauer schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Florian Hauer schrieb:
>>
>>>> Die Steuererklärung ist die Verhandlung.
>>>
>>> Da wird nichts verhandelt!
>>
>> Warum denkst du das? Du machst die Steuererklärung, das FA erstellt
>> einen Steuerbescheid und dann geht es los: Einspruch um Einspruch
>> peitscht man seine vermeintlichen Ansprüche durch. Nur weil DU das nicht
>> machst, heißt das ja nichts. Gute Steuerberater machen so was ständig.
>
> Das ist noch immer keine Verhandlung!

Sondern?
Gast
Ben S. schrieb:
> Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit Gerechtigkeit.
> Vermutlich ist es Leuten wie dir auch egal, dass Frauen bis zu 10%
> (Teilzeitberenigt) weniger verdienen, als Kerle.

Das ist mir nicht egal, denn es ist gerechtfertigt. Frauen sind meist 
emotionaler und weniger sachlich. Sieht man an dem ganzen gezeter in 
Frauenbüros. Neid, Missgunst und Geplapper wohin man sieht.

Jo S. schrieb:
> Erich L. schrieb:
>> Netto. Da wirst du nämlich demnächst dann arbeiten.
>
> ?

Muss man hier echt alles für euch doofen erklären?
Gast
Msd schrieb:
> Das ist mir nicht egal, denn es ist gerechtfertigt. Frauen sind meist
> emotionaler und weniger sachlich. Sieht man an dem ganzen gezeter in
> Frauenbüros. Neid, Missgunst und Geplapper wohin man sieht.

Geilste Antwort. Ich stimme dir zu 100% zu. Mit Frauen würde ich nie 
zusammen arbeiten.
Gast
AVR schrieb im Beitrag #6298755:
> Msd schrieb:
>> Das ist mir nicht egal, denn es ist gerechtfertigt. Frauen sind meist
>> emotionaler und weniger sachlich. Sieht man an dem ganzen gezeter in
>> Frauenbüros. Neid, Missgunst und Geplapper wohin man sieht.
>
> Geilste Antwort. Ich stimme dir zu 100% zu. Mit Frauen würde ich nie
> zusammen arbeiten.

Ich arbeite lieber mit Frauen. Mit Männern kann ich nicht warm werden.
Gast
AVR schrieb im Beitrag #6298856:
> Liebling aller Frauen schrieb:
>> Ich arbeite lieber mit Frauen. Mit Männern kann ich nicht warm werden.
>
> Lass mich raten...Entweder:
>

Das ganze Leben ist ein Quiz!

> - du bist schwul
Natürlich bin ich nicht schwul, mein zuckerzartes Pfirsichreh!

> - du bist ein Beta- Männchen
Auch nicht. Aber Du bist sicher ein Zeter-Männchen

> - du bist ein Nice Guy
Ja, -sogar very neiß!

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