Gast
#6328264
Ich bin auf der Suche nach der Optimalen Methode zur Messung von bis zu 32A bei Netzfrequenz und Netzspannung. Das Ausgangssignal muss letztendlich galvanisch getrennt sein, entweder durch das Sensorprinzip oder durch nachgeschaltete Koppler. Der strom Fließt ohnehin durch eine Leitung 6mm² in eine PCB-klemme und danach über eine breite Leiterbahn zu einem Relais. An diesen Elementen kann ich z.b. Magnetisch oder Spannngsabfall ohne viel Aufwand abzapfen. Genügend ADC-Kanäle stehen zur verfügung, Digital ginge aber auch. Auch die Temperatur wird dort gemessen und kann zur Kompensation benutzt werden Zulässige Abweichung bis zu 10%. Kritisch ist der Platzbedarf auf der Platine (max. 15x25mm) und die Kosten. Es sollen 50-200 kanäle werden. Material und Sensor sollte also günstig sein! Bereits bedacht: Stromtransformator: Kern muss für 32A Magnetischen Fluss recht groß werden. Materialkosten ca. 1,50€ Shunt: Galvanische trennung sehr aufwändig. Rogowski-spule in PCB integriert: https://www.mdpi.com/1424-8220/19/19/4176/htm : Geringes Ausgangssignal bei gegebenem di/dt, dadurch aufwändig zu verstärken. Hallsensor wie https://www.edn.com/hall-effect-sensor- ... rt-1-of-2/ : Z.b. Lem FHS 40-P ca. 5€ Materialaufwand, viel zu teuer. Somit dachte ich daran, mittels einfacher analoger Hallsensoren oder SMD-Ferritspulen das Magnetfeld gegenüber oder neben der Leiterbahn aufzunehmen. Hat davon Jemand schonmal gehört oder das selbst gemacht? Eventuell muss man Externe Magnetfelder kompensieren, also differentiell messen. Weitere Ideen? heiteren Sonntag euch allen.