Im Glossar selber sind die entsprechend markierten Begriffe aufgelistet,
mit Angabe aller Seiten auf denen der Begriff auftaucht. Hierzu die
Frage:
Ist es möglich im Fließtext automatisch eine Markierung an dem Begriff
zu bekommen, der darauf hinweist, dass der Begriff im Glossar enthalten
ist?
Viele Grüße.
Ja, das sollte leicht möglich sein. Schau mal bitte in die
CTAN-Dokumentation für glossaries und glossaries-extra. Falls du nicht
mit einem komplexen Framework wie memoir arbeitest, kannst du
\glstextformat direkt redefinieren:
\renewcommand{\glstextformat}[1]{\uline{#1}}
wobei du dann mit allen verfügbaren Mitteln das glossierte Wort
ausgestalten kannst. Mit memoir u.ä. ergeben sich u.U. Seiteneffekte.
Ein anderer Ansatz wäre vielleicht auch -- da bspw. die glossierten
Wörter ja oft mit hyperref direkt ins Glossar springen können -- über
ein Hyperref-Format die Darstellung anzupassen.
Komplizierter wäre wohl, jeweils nur die erste Erwähnung eines Begriffes
hervorzuheben, da müsste man irgendwie das Vorkommen über einen Counter
tracken. Da könnte man eventuell einen Counter für nehmen.
Nimm Office365, da ist alles eingebaut, man muss sich nicht verrenken
und jeder kann das Format einlesen. Deutliche effektiver als latex ist
es auch.
Dieses latex Zeug ist für Leute, die unbedingt gegen den Strom schwimmen
müssen und alles anders machen wollen.
latex = Zeitverschwendung
Kurt schrieb:> Nimm Office365,
wie sagten schon die alten lateiner "suum cuique". wenn du office
willst, dann nimms. wenn jemand latex nehmen will, dann lass ihn doch
einfach.
Kurt schrieb:> Dieses latex Zeug ist für Leute, die unbedingt gegen den Strom schwimmen> müssen und alles anders machen wollen
oder die, die es gscheid machen wollen.
Kurt schrieb:> Nimm Office365, da ist alles eingebaut, man muss sich nicht verrenken> und jeder kann das Format einlesen.
Leider hast du die Frage nicht richtig verstanden. Ich gebe zu, dass ich
mich manchmal ungenau ausdrücke. Bitte lies meinen Eingangspost nochmal
genau und in Ruhe. Solltest du konkrete Rückfragen haben beantworte ich
die gerne. Vielen Dank.
Dennis S. schrieb:> Leider hast du die Frage nicht richtig verstanden. [...]> Solltest du konkrete Rückfragen haben beantworte ich> die gerne. Vielen Dank.
Oh ein ganz Schlauer!
Nochmal: Nimm MS Office. Da ist das alles eingebaut, funktioniert und
man muss niemanden fragen, wie irgendwas funktioniert. Die Zeiten, wo
man Text programmieren musste, Bibliotheken einbinden musste usw sind
vorbei!
Schreiben, speichern, fertig. Ich kenne niemanden, der Zeit hat oder
aufwenden möchte, um so gestriges Zeug wie du zu bedienen.
Kurt schrieb:> Nimm MS Office.
Kannst du mir bitte einen Download-Link bereitstellen? Ich gehe davon
aus, dass Office mittlerweile kostenlos ist, wenn du es hier als
Alternative vorstellst.
Des weiteren ist mir leider kein(e) Tutorial '/ Buch '/ Anleitung
bekannt, die beschreibt wie Office meinen LaTex-Code in eine PDF
übersetzen kann. Sicherlich kennst du da was? Vielen Dank im Voraus.
Gruß
Dennis S. schrieb:> Kannst du mir bitte einen Download-Link bereitstellen? Ich gehe davon> aus, dass Office mittlerweile kostenlos ist
Millionen Menschen weltweit schaffen es, sich Office eigenständig zu
installieren und du suchst hier Hilfe dazu? Und dann auch noch
kostenlos haben wollen...
Ohne Worte!!!
Kurt schrieb:> Millionen Menschen weltweit schaffen es
Nun ja... aber nur ganz wenige schaffen es in Office das
"glossaries"-Paket aus LaTex zu verwenden und dabei die von mir
beschriebene Aufgabenstellung zu lösen. Also bitte: bevor du mir so
großzügig die Software-Lizenz schenkst die du empfiehlst, erklär hier
einmal stichwortartig wie das Vorgehen ist.
Dennis S. schrieb:> erklär hier> einmal stichwortartig wie das Vorgehen ist.
Keine Ahnung, interessiert mich auch nicht. Gestriges Tool, das zu
nichts ausser Zeitverschwendung taugt. Warum benutzen wohl alle Office
und nur du nicht?
Kurt schrieb:> Warum benutzen wohl alle Office> und nur du nicht?
ich nutze latex und ms office und jetzt sei ruhig und lass den
fragensteller eine antwort bekommen. niemand hat nach alternativen
gefragt und du antworst darauf - also auf die nicht gestellte frage...