Im Anhang sollte ein Bild zu sehen sein.
Wie ich das verstehe, funktionieren PCB Through hole boards nicht wie
breadboads.
Bei Breadboards fließt Spannung durch die vollständige Spalte, in dessen
irgendwo ein Kabel eingesteckt wird bzw. einfach gesagt: "Nach oben und
unten".
Bei den PCBs, wie im Bild verbindet man via Lötzinn (oder Draht), sprich
jedes Loch ist auf sich alleine gestellt.
Jetzt frage ich mich, welchen Sinn D1-D4, bzw. die in rot markierten
Pads, haben?
Sind das nur Eingabe Punkte sprich eins für VCC 5V, welches dann auf dem
PCB Board an den jeweiligen Komponenten VCC verbunden wird, das nächste
Pad für GND etc...?
Für mich sieht das, wie von dir vermutet, ebenfalls nach Kontaktpunkten
aus,
Ich kenne das abgebildete Board nicht und kann auch nur raten, was sich
die Hersteller dabei gedacht haben. Wenn ich eine Lochrasterplatte
verwende, nehme ich für die Anschlüsse lieber Stiftleisten und
Dupont-Stecker: Die kann man erstens stecken (nona :-) ) und zweitens
lösen sie sich nicht so leicht von der Platine wie einseitig klebende
Pads (besonders, wenn der Lötkolben zu heiß ist).
Lochrasterplatten, die ich verwende, haben diese Pads gar nicht. Ich
fürchte, du hast da einen unnötig teuren Vertreter dieser Gattung
erwischt. Zum Vergleich: Ich sehe Punktrasterplatine 160x100mm ab EUR
2,05 (Trägermaterial Hartpapier, meist ausreichend zum
mal-was-Ausprobieren).
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Ein Wort noch zur Warnung: Es ist in diesem Forum üblich, dass die Meute
über die Frage herfällt:
* das Foto ist zu groß
* das Foto ist zu klein
* du hast nicht erklärt, was du vorhast und wie die Schaltung aussieht
* sag erstmal, was du vorhast, denn ohne Informationen kann man dir
nicht raten
* die Platine ist grün
* der Titel ist falsch gewählt, es geht ja nicht um through hole
* 5V ist vorbei, heute macht man 2,6 bis 3,3V
* Breadboards sind sowieso Sch...
* wenn du keine Ahnung hast, dann lass es einen Fachmann machen
Nimm's leicht, willkommen auf mikrocontroller.net.
Wenn du das Board gegen das Licht hälst, wirst du sehen, ob es
undokumentierte Verbindungen gibt.
Bei (den meisten) Lochrasterboards sind die Löt-Pads untereinander nicht
verbunden.
Und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass die Pads bei den
China-Lochrastern auch einfach nur unverbundene Pads sind. Ich hab die
mal genutzt, um eine Stiftleiste liegend zu verlöten oder mal für
SMD-LEDs.
Sind halt da. Kann man nutzen, muss man aber nicht.
Forensiket schrieb:> Bei Breadboards fließt Spannung durch die vollständige Spalte, in dessen> irgendwo ein Kabel eingesteckt wird bzw. einfach gesagt: "Nach oben und> unten".
Das ist nicht korrekt. Die beiden Außenspalten, meist mit rot/blau
markiert sind von oben nach unten verbunden, manchmal mit einer
Unterbrechung drin.
Auf den Flächen links und rechts der Mitte sind die Pads jeweils pro
Zeile verbunden.
Kannst Du leicht mit einem Multimeter nachmessen.
Ichkannauchnurraten schrieb:> Ein Wort noch zur Warnung: Es ist in diesem Forum üblich, dass die Meute> über die Frage herfällt:
Wohl war! Aber vielleicht darf man mal einen gutgemeinten Tip geben, der
immer wieder falsch gemacht wird:
Mit der Kamera nicht so nah rangehen, dass der Bildausschnitt stimmt,
dafür das Bild aber unscharf ist
SONDERN
mit der Kamera nur so nah rangehen, dass das Bild im Fokus ist und
danach über Ausschneiden den passenden Ausschnitt generieren.
Der Kontaktabstand passt nicht, sonst würd ich tippen, dass das für
einen
9pol Sub-D Stecker bzw Buchse gehört. Aber vielleicht gibts andere
Steckverbinder 8 oder 9 pol die 2,5mm bzw 1/10" Abstand haben
Forensiket schrieb:> Jetzt frage ich mich, welchen Sinn D1-D4, bzw. die in rot markierten> Pads, haben?
Dort kannst du irgendetwas anlöten, z.B. ein Kabel, einen Stecker, einen
Sensor oder was du sonst möchtest.
> Sind das nur Eingabe Punkte sprich eins für VCC 5V, welches dann auf dem> PCB Board an den jeweiligen Komponenten VCC verbunden wird, das nächste> Pad für GND etc...?
Mach's wie die Witwe Bolte - die machte's wie sie wollte.