Guten Abend, ich steuere über einen Treiber IC (Lowside) einen n-MOSFET an. Der Treiber (invertierend) wird mit 15 V versorgt (VCC = 15 V) und bekommt ein Input-Signal, welches ein "Rechteck-Signal" darstellt mit einer Flankensteilheit von rund 10ns. Dabei bedeutet am Input: 5 V = Input low 0 V = Input high Am Output (OUT) des Treibers erscheint ein zum Input ähnliches Signal, nur eben mit 15 V (invertierender Treiber). Das Problem dabei ist, dass im Sprung von 0 V auf 15 V zunächst ein abklingendes Überschwingen auftritt. Das geht bis auf 25 V und konvergiert nach rund 1 µs auf die 15 V. Leider habe ich gerade das Oszi-Bild nicht parat und kann es ggf. nachträglich einfügen. Ich habe am VCC (Input) des bereits einen Kondensator mit 10µF parallel zur VCC geschalten, jedoch sorgt das für kaum eine Verbesserung. Liegt es an der extremen Flankensteilheit und den parasitären Induktivitäten durch Leitungslängen?
Gast
#6895780
Mit der langen Masseklemme vom Tastkopf gemessen?
H. H. schrieb: > Mit der langen Masseklemme vom Tastkopf gemessen? Die Masseklemme, vom (10:1) Tastkopf, liegt auf einem gemeinsamen Massepotential mit der ganzen Schaltung.
Gast
#6895790
Der L. schrieb: > H. H. schrieb: >> Mit der langen Masseklemme vom Tastkopf gemessen? > > Die Masseklemme, vom (10:1) Tastkopf, liegt auf einem gemeinsamen > Massepotential mit der ganzen Schaltung. Und koppelt wunderbar ein... Miss mit der Massefeder!
Gast
#6895792
Beitrag "Quaroszillator "überschwinger" Wieso? Und was dagegen?" Beitrag "Re: Quaroszillator "überschwinger" Wieso? Und was dagegen?"
H. H. schrieb: > Der L. schrieb: >> H. H. schrieb: >>> Mit der langen Masseklemme vom Tastkopf gemessen? >> >> Die Masseklemme, vom (10:1) Tastkopf, liegt auf einem gemeinsamen >> Massepotential mit der ganzen Schaltung. > > Und koppelt wunderbar ein... > > Miss mit der Massefeder! Danke, ich werde es mit dem Hinweis morgen wieder probieren!
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