Hallo ihr Lieben! Ich habe leider ein Problem mit meinem Voltcraft TNG40. Es lässt sich nur noch von 0-13V regeln. Wenn ich es frisch einschalte und der Spannungspoti auf "Maxiumum" steht, "klettert" die maximale Spannung noch kurz nach dem Einschalten langsam von 12,5V auf ca. 13,5V hoch. Die Spannung an den großen Pufferelkos beträgt dauerhaft 46V. Ich hatte erst den Treibertransistor in Verdacht, das dieser nicht mehr voll aussteuert und die Endstufen dementsprechend nicht korrekt ansteuert. Leider war dies nicht der Fall. Der SD337 ist nach kurzer Messung vollkommen intakt. Woran könnte der Fehler liegen, ich stehe irgendwie total auf dem Schlauch. :( Der angehängte Schaltplan ist für die Variante mit den digitalen Anzeigen. Ich habe jedoch die Analogen. Vielen lieben Dank schon mal im Voraus. LG Robert
Gast
#6914461
Vllt. erstmal den Schaltplan im vernünftigen Format u. Größe einstellen?
Gast
#6914462
Robert R. schrieb: > Die Spannung an den großen Pufferelkos beträgt dauerhaft 46V. Meine Theorie nach der Überschrift wäre gewesen, dass das Relais nicht mehr auf höhere Trafospannung umschaltet. Tut es aber wohl. Kommt meine zweite Theorie: Spannungs- Poti defekt.
Da es sich um zwei - ab hinter dem Trafo - völlig unabhängig arbeitende Netzteile handelt, kann der Fehler nur am Trafo oder davor sein.
Gast
#6914479
Der Schaltplan passt doch gar nicht zu seinem Gerät? Vor ca. 5 Jahren war hier schon mal ein Thread Beitrag "Voltcraft Digi 40 defekt" , da ist auch ein passender Plan dabei Miß mal die U betr. an dem OPV , ode die beiden U für die OPV
Gast
#6914482
1. Vergammeltes Relais 2. Vergammelte Trimmer 3. Vergammelte Lötstelle, bevorzugt an thermisch belasteten Bauelementen
Gast
#6914501
Repa schrieb: > 1. Vergammeltes Relais > 2. Vergammelte Trimmer > 3. Vergammelte Lötstelle, bevorzugt an thermisch belasteten Bauelementen Nix mit Wahrsagen > Systematik der Fehlersuche ... ! U-Messungen an den K´s der Leistungs-Transen, an deren Basis ... Den U-Poti langsam von 0 hochdrehen u. hinhören ob die Relais schalten. Was für ein Strom lässt sich denn entnehmen, u. kann man die I-Begrenzung regeln?
Hallo, vielen Dank für eure Antworten! :) Folgendes kann ich euch nun mitteilen: Den Spannungspoti hatte ich durchgemessen. Er lässt sich sauber bis 47k Ohm regeln. Die Lötstellen auf den Platinen habe ich schon alle nachgelötet. Das Relais klickt bei ziemlich exakt 13V. Die Kontakte habe ich von beiden Relais ausgebaut, nachpoliert und mit neuen Oszillin versehen. Folgende Spannungen kann ich an den Leistungstransitoren messen: V13: Basis: 0,6V - 14,6V Collector: 42,4 V Emitter: 0,1V - 14,2V V14: Basis: 0,6V -14,6V Collector: 42.4V Emitter: 0,1V - 13,9 V EDIT: Am Spannungsregler von min bis max geregelt und folgende Spannungen ergaben sich. Hauptplatine: OPV U2761: Pin 3: Masse -> Vs+ = 11,7V - 25,8V Pin 7: Masse -> Vs- = -3,0V - +11V Relaisplatine: OPV U2761: Pin 3: Masse -> Vs+ = 11,8V - 13V Pin 7: Masse -> Vs- = 0V Und beim Messen bin ich dort leider von Pin 3 auf Pin 4 bekommen... Seit dem klickt das Relais nicht mehr. Auch ein Austausch von U2761 brachte nun keinen Erfolg. Am Pin 3 sind nun dauerhaft 14V... Ich schaue nachher weiter... LG Robert
EDIT 2 (ich konnte den alten Beitrag nicht mehr editieren): Leider hat es die SZX 21/5,6 erwischt. Hier muss ich erstmal Ersatz besorgen...
So, die Diode ist getauscht. Das Relais funktioniert wieder. Leider bleibt noch der ursprüngliche Fehler. Hat vielleicht noch jemand eine Idee auf Basis der Messwerte? Ich habe auch nochmal den Schaltplan angehangen. LG Robert
Gast
#6918786
Robert R. schrieb: > eine Idee Vergleichsspannung jetzt an der Z-Diode messen? Relaiskontakte beim Schalten messen? Mein 1.Verdacht war ein klebender oder wegen Überlastung abgebrannter Kontakt. Nach dem Abgleiten der Meßspitze kann natürlich die Ansteuerung mächtig gelitten haben. Mal die OPV-Eingänge und Ausgänge genauer ansehen. Lötproblem beim OPV-Tausch?
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