BIOS Problem nach Batteriewechsel

Gast #6944310
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Nach langer Zeit habe ich meinen alten PC mal wieder eingeschaltet.
Da die Batterie leer war habe ich diese gewechselt.
Leiter startet er trotzdem nicht.
Ich komme nur ins BIOS.
Wegen der Fehlermeldung
Primary IDE channel no 80 conductor cable installed
habe ich das 40 polige Kabel und die HD gewechselt ohne Erfolg.
Über Floppy oder CD zu starten war erfolglos.
Weis jemand welche BIOS Einstellung verloren gegangen ist?

Für Hilfe wäre ich dankbar.
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Gast #6944323
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Schau mal bei den Startoptionen ob da was dabei ist was du testen 
könntest.Klar, es gab damals so weit ich mich noch entsinne 80er 
Flachbandkabel. Aber du hast doch eingeschaltet wie ausgeschaltet worden 
ist ,außer die neue BIOS Batterie. Für die ganz alten Sachen ist mein 
Gedächtnis auch nicht mehr so klar...
#6944340
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Kann man im BIOS vielleicht die Geschwindigkeit für das IDE einstellen? 
Da würde ich dann mal die verschiedenen Varianten durchprobieren.

Wenn das alles nix bringt, würde ich mal versuchen HDD und CD-ROM 
abzustecken. Und dann versuchen vom Floppy zu booten. So daß eine 
Erkennungsroutine die auf die IDE-Medien zugreifen will nicht wegen 
irgendeinem Fehler dort hängen bleibt und den Boot blockiert. Hörst Du 
dann wie das Floppylaufwerk seinen Kopf beim Booten bewegt und einen 
Zugriff versucht? Oder wo bleibt der dann genau stehen?
Gast #6944370
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Einfache Frage.

Ist dein IDE-Kabel und deine Festplatten "Kindersicher" ??

Was bedeutet haben ALLE Geräte + Kabel-Anschlüsse eine NASE !!!

Wenn nicht, führe die 1 an den bunten Kabel entlang.

Ein häufiger Fehler der damaligen Zeit war den Kabel nicht richtig herum 
einzustecken. Besonders dann wenn man den Kabel von oben führen musste 
damit er richtig herum sitzt.

Ach und nur so nebenbei.  Ein Default ist NICHT immer die richtigen 
Einstellung. Also schau unter (je nach Bios) IDE , Board-Anschlüssen 
oder Festplatten nach. Besonders interessant ist die 
IDE-Bus-Einstellung.

Sehr gut hier zu erkennen.

https://www.asrock.com/support/faq.de.asp?id=157
Gast #6944376
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Gerd E. schrieb:
> Wenn das alles nix bringt, würde ich mal versuchen HDD und CD-ROM
> abzustecken. Und dann versuchen vom Floppy zu booten. So daß eine
> Erkennungsroutine die auf die IDE-Medien zugreifen will nicht wegen
> irgendeinem Fehler dort hängen bleibt und den Boot blockiert. Hörst Du
> dann wie das Floppylaufwerk seinen Kopf beim Booten bewegt und einen
> Zugriff versucht? Oder wo bleibt der dann genau stehen?

Bei abgezogenen Kabeln, CD und HD ist die Meldung
Primary IDE channel no 80 conductor cable installed
nicht mehr da.
Die Floppy bleibt aus.
Gast #6944385
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Schlaumaier schrieb:

> Ein häufiger Fehler der damaligen Zeit war den Kabel nicht richtig herum
> einzustecken. Besonders dann wenn man den Kabel von oben führen musste
> damit er richtig herum sitzt.

In den meisten Fällen werden die Geräte bei verdreht eingesteckten 
Kabeln erst gar nicht erkannt. Wenn das BIOS wie beim TO die Platte 
findet und mit Namen und Kapazität anzeigt, dann kann es sich nur ein 
Problem mit den schnelleren Transportmodi handeln. Man könnte testweise 
auf PIO runterschalten, oder auf DMA ohne U. Das funktioniert auch mit 
normalen 1,27er Flachkabeln ohne Abschirmung.
Beitrag #6944398 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6944408
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Wegen der Salami ;)

Sag mal das Hersteller und Typ des Mainboards und zwar bis auf den 
letzten i-Punkt genau. !!!

Dann such ich mal eben die Anleitung und dann sind wir ein großen 
Schritt weiter.
Beitrag #6944411 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6944419
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Schlaumaier schrieb:
> Soul E. schrieb:
>> In den meisten Fällen werden
>
> Richtig. Aber es gibt Ausnahmen.

Nein, es geht einfach nicht.

Uwe schrieb:
> Chris K. schrieb:
>> Ist der blau Stecker auf dem MB eingesteckt um UDMA 66 zu erkennen?
>
> kein UDMA 66 zu erkennen.

Es gibt Kabel, die sind einfach nur Grau mit SW Stecker.
Und es geht auch ein Kabel ohne Udma.
Dann etwas langsamer.
Muß evtl. im BIOS eingestellet werden. Wenn keine AUTO-Erkennung.

Entweder ist das Kabel vom Gilb zerfressen oder der Portanschluß defekt.
Auf verbogene PIN prüfen. Auch an der HD.
#6944421
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Uwe schrieb:
> Bei abgezogenen Kabeln, CD und HD ist die Meldung
> Primary IDE channel no 80 conductor cable installed
> nicht mehr da.
> Die Floppy bleibt aus.

Ok, dann ist klar daß das Problem nicht mit dem IDE-Controller, dessen 
Geschwindigkeit oder den IDE-Kabeln zu tun hat. Denn dann würde er bei 
dem Test zumindest versuchen von dem Floppy-Laufwerk zu booten.

Kontrollier mal in den BIOS-Einstellungen ob da eingestellt ist daß er 
versuchen soll vom Floppy zu booten. Ich hab die verschiedenen alten 
BIOS-Generationen nicht mehr so genau im Kopf, aber meist gab es da eine 
Liste von Boot-Geräten und man konnte die zumindest an- und ausschalten. 
Ein Liste mit frei sortierbaren Bootgeräten gab es dann erst später.

Aber wenn das BIOS so eingestellt ist daß es vom Floppy booten soll, es 
das aber nicht macht, dann hängt es in einem Schritt vor dem Laden des 
Bootsektors fest. Genaues würde man mit einer POST-Karte sehen können. 
Aber es könnte z.B. ein Problem mit einer Peripherie-Karte sein. Also 
mal testweise alle nicht notwendigen Karten und Kabel vom Mainboard 
entfernen/abstecken und dann schauen ob es weitergeht.
Gast #6944428
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Gerd E. schrieb:
> Kontrollier mal in den BIOS-Einstellungen ob da eingestellt ist daß er
> versuchen soll vom Floppy zu booten.

Das ist eigentlich die Grundeinstellung nach Batterietausch.
Eher hält der PC bei jeder Fehlermeldung an.

Und da gibt es eine BIOS-Einstellung, dass der PC trotz Fehlermeldung 
weitermacht.

Irgendwie ... all Errors ON/OFF  oder ähnlich.
Gast #6944433
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Uwe schrieb:
> Da die Batterie leer war habe ich diese gewechselt.
> Leiter startet er trotzdem nicht.

Was hast du alles auseinander gerupft, um an die Batterie zu kommen?

Tatsächlich ist es möglich, dass man nach dem Laden der Defaults ein 
nicht mehr lauffähiges System hat. Hast du dir die BIOS-Einstellungen zu 
Lebzeiten abfotografiert?

c-hater schrieb im Beitrag #6944411:
> Da du offensichtlich rein garkeine Ahnung hast: Laß' hardwaremäßig alles
> so, wie es ist und bitte jemanden, der was von der Sache versteht, dir
> das Setup zu konfigurieren.

Da wäre ich vorsichtig, die Halbprofis von heute wissen alles - und 
nichts richtig.
Gast #6944448
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Ist einfach.

Das Bios redet von PRIMÄR-Port. Das ist IDE-0.

Also man das Kabel von IDE-0 und IDE-1 tauschen. Vielleicht ist da ein 
Kabelbruch. Geht auch mit Flex-Kabel ist dann meist an der Löt-/hier 
Klemmstelle.

Wenn der Kabel nicht sauber geklemmt ist haste auch den Stress. In 
selteneren Fällen kann man das sehen, wenn die Stecker-Verbindung nicht 
gerade zueinander läuft, einfach gesagt er leicht auseinander geht.

Deshalb TAUSCHEN

Und nur EIN IDE-Port ans laufen bringen. Wenn der rennt ist Nr. 2 
fällig.
Gast #6944478
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michael_ schrieb:
> Hä?
> Die läuft auch ohne IDE-Kabel und deinen Finger.

JA wenn sie sauber Strom bekommt und je nach Modell ein "Start mal" 
Signal.

Und bei modernen IDE-Platte, besonders die 3.5 Zoll IDE-Teile sind die 
so leise das man nicht hört ob sie startet. Besonders nicht wenn die 
Lüfter auch noch Krach machen.

Was man aber spürt sind die Vibrationen des Auskoppeln des Kopfes und 
des Motors.

Ich hab locker 200 Kisten mit IDE-Platten verarbeitet. Glaub mir ich 
kenne fast jedes Problem.

Moderne Platten können schlafen gehen. Das ist aber nicht immer so 
gewesen.
Kann die schlafen gehen wird die NICHT wach wenn sie Strom bekommt 
sondern erst wenn sie ein Signal bekommt.  Was bei meinen S-Ata Standart 
ist.

Die ersten Modelle konnten das nicht. Die liefen an, wenn Strom da ist.

Also wäre es interessant zu wissen ob die Platte überhaupt reagiert oder 
sich wenigstens dreht. !!!

Der IDE-Bus ist übrigens sehr tolerant was Stress angeht. Was man von 
einigen Bios nicht sagen kann.

Deshalb MAINBOARD-NAME und ich weiß zu 95% wo der Fehler ist.

Selbst ich kann nicht in PC's bzw. Mainboards rein schauen.

Es gibt übrigens Mainboards wo ein Save-Default NICHT ausreicht. Da muss 
man ein Jumper on-board Kurzschließen.  Aber DAS steht in der Anleitung 
unter "Problemlösung" wenn das bei den Board der Fall sein sollte.
Gast #6944591
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Habt recht vielen Dank für die zahlreichen Antworten

Ich habe noch eine PCI Platine entfernt und verschiedene Kabelvarianten 
ausprobiert.
Es likt möglicherweise an den BIOS Einstellungen.

michael_ schrieb:
> Eher hält der PC bei jeder Fehlermeldung an.
>
> Und da gibt es eine BIOS-Einstellung, dass der PC trotz Fehlermeldung
> weitermacht.
>
> Irgendwie ... all Errors ON/OFF  oder ähnlich.
Danke Habe ich ohne Erfolg siehe Bild3 ausprobiert.

Für weitere Hinweise wäre ich dankbar.
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Gast #6944640
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Uwe schrieb:
> Für weitere Hinweise wäre ich dankbar.

Es liegt an deinen Einstellungen.

Mach folgendes.
Trenne alle IDE-Geräte vom Mainboard inkl. Kabel.

Dann verbinde NUR die Festplatte mit IDE-0 (steht auf den Board, je nach 
Mainboard gibt es noch IDE-1 bis IDE-3 (eher selten). Ändere in den Bios 
FIRST-DEVICE auf HD -irgendwas. Steht in den Foto auf CD-ROM.

Und sag endlich den Namen des Mainboards. !!!!!

Und mach mal was das Bios sagt.  Der sagt nämlich bei den Primären 
Device von IDE-0  PRESS ENTER.  Das bedeutet nach meiner Erfahrung das 
er die Festplatte "Einlesen" will. Einige alten Mainboard wollten RAM + 
Festplatte "Bestätigt" haben.

War besonders beim RAM IMMER der Fall. !!! Aber ich kenne ne Menge Bios 
die das auch bei Festplatten wollten.

Im Prinzip ist das so.  Das Bios fragt die Festplatte wie sie heißt. Ist 
das nicht der Name der im Bios eingetragen ist, gibt es ERROR. Man muss 
rein ins Bios und die da NOCHMAL einlesen und dann die Info saven. 
Fertig.

Bei RAM reichte es, wenn man rein ging und SAVE + EXIT machte.

Bei externen IDE-Controllern war es sogar teilweise schlimmer ;)
Gast #6944803
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Das Mainboard ist ein Medion 2000 VER:1

Schlaumaier schrieb:
> Trenne alle IDE-Geräte vom Mainboard inkl. Kabel.
>
> Dann verbinde NUR die Festplatte mit IDE-0 (steht auf den Board, je nach
> Mainboard gibt es noch IDE-1 bis IDE-3 (eher selten). Ändere in den Bios
> FIRST-DEVICE auf HD -irgendwas. Steht in den Foto auf CD-ROM.

Habe ich gemacht und Bild6 PRESS ENTER Kein Erfolg

Matthias S. schrieb:
> Die IDE Settings sehe ich da nicht.

Ist das Access Mode Bild7 wo mann die Cylinder Zahl ändern kann.
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Gast #6944813
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Uwe schrieb:
> Habe ich gemacht und Bild6 PRESS ENTER Kein Erfolg

Doch, du kennst es nur nicht.
In dem Moment hat es die Werte eingelesen.
Bis hierhin alles gut.

Ansonsten das Kabel am CD abziehen und an die Festplatte anstecken.
Und im BIOS den Sec. Kanal auf Auto setzen (Press Enter).

Wenn es dann nicht geht ist die HD putt.
#6944817
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Uwe schrieb:
> Habe ich gemacht und Bild6 PRESS ENTER Kein Erfolg

Kein Wunder. Da er auch bei abgesteckter Platte nicht vom Floppy bootet, 
sind wir ja oben schon zu dem Schluss gekommen daß es nicht die 
Festplatte ist die den Boot blockiert.

Stell mal das "Halt on" auf "No errors". Dann das "Boot up Floppy Seek" 
an.

Siehst Du jetzt wie er das Floppy ansprechen will?

Du kannst mal noch das "OnChip USB" ausschalten. Ein (internes) Gerät 
weniger was vor dem Boot initialisiert werden muss.
Gast #6944924
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...und da sieht man auch dass die Festplatte einwandfrei erkannt wurde. 
Weswegen das Kabel auch nicht verdreht draufstecken kann, denn die 
Belegung des IDE-Steckers ist nicht rotationssymmetrisch ;-)

Probier mal LBA und Large, wenn Auto nicht funktioniert. Und wenn Du 
irgendwo von Auto auf DMA oder PIO umschalten kannst, probier das. Kein 
UDMA.
Gast #6945550
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Hallo
Ich war noch bei einem Freund. An seinen PC die Floppy mit Kabel und 
Start Disk getestet alles i.O..

Gerd E. schrieb:
> Dann das "Boot up Floppy Seek"
> an.
An meinen PC startete die Floppy nicht.
Erst nach dem Einschalten "Boot up Floppy Seek" ein kurzes Geräusch, die 
LED bleibt an und es geht nicht weiter.

Gerd E. schrieb:
> Du kannst mal noch das "OnChip USB" ausschalten.
Kein Erfolg

Soul E. schrieb:
> Probier mal LBA und Large, wenn Auto nicht funktioniert. Und wenn Du
> irgendwo von Auto auf DMA oder PIO umschalten kannst, probier das. Kein
> UDMA.

UDMA auf Disabled Bild8. Kein "Primary IDE channel no 80 conductor cable 
installed" mehr. Dafür "Mode 4" Bild10

Schlaumaier schrieb:
> Da steht ALLES drin.
https://www.elhvb.com/mboards/OEM/medion/manual/MD2000_MS-6318.zip

Danke Ich bin beim Lesen.
Es müssen sicherlich noch weitere Einstellungen verändert werten bis 
sich Erfolg einstellt.
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Gast #6945782
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Aha, ein Pentium III im Jahre 2022.
a) PC -> ins Auto -> Sperrmüllcenter fahren -> Verschrotten. Neue 
vernünftige HW besorgen.
b) Versuch mal alles bis aufs Letzte abzustecken (versuchen nach 
Auschlussverfahren  die Fehler auszuschliessen). Kannst du nur Floppy 
ev. noch ein Biosupdate machen? Viell. hat das Mainboard auch eine 
Fehlspannung, einfach nochmal versuchen CMOS  mit Jumper zu resetten. 
Bios auf Defaultsettings wurde ja schon genannt.

Nächste Tipps, paar Punkte die mir aufgefallen sind:
1. schau ins Bios, und schaue ob alle HDDs auf "Auto detection" 
geschaltet sind, PC rebooten. Also Access Mode auf "Auto"!
2. Versuche die SMART für die HDDs im BIOS einzuschalten, bist du auf 
DMA mode?
3. Wenns immer noch nicht geht, HDD umstecken auf nächsten IDE 
Steckplatz
4. Hast du eine AGP Grafikkarte? wenn nein, dann: Init first: PCI Slot 
(im BIOS menu)
5. Noch ein Gerät an (Front) USB irgendwo angeschlossen? Abstecken!
Gast #6945797
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Uwe schrieb:
> An meinen PC startete die Floppy nicht.
> Erst nach dem Einschalten "Boot up Floppy Seek" ein kurzes Geräusch, die
> LED bleibt an und es geht nicht weiter.

FLOPPY ???

Wer redet den davon.  ??

Bei einer Floppy muss EIN TEIL des Kabels verdreht sein. !!!!

Das 2. Laufwerk an den Kabel bekommt den NICHT verdrehten Teil. Damals 
wurden meist ein 5 1/4 Zoll Laufwerk und Später ein Bandlaufwerk (meist 
Typ DS2120 Cassetten) verbaut. Leider ist mein Laufwerk defekt, würde 
gerne einige meiner geistigen Ergüsse aus der Zeit noch mal nachlesen, 
;)
Gast #6945867
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Uwe schrieb:
> Gerd E. schrieb:
>> Dann das "Boot up Floppy Seek"
>> an.
> An meinen PC startete die Floppy nicht.
> Erst nach dem Einschalten "Boot up Floppy Seek" ein kurzes Geräusch, die
> LED bleibt an und es geht nicht weiter.

Spielt für dich hier keine Rolle.
Wenn die LED dauernd leuchtet, ist das Kabel falsch rum aufgesteckt.

Such dir jemanden, der wirklich noch damit umgehen kann.

Und steck endlich mal die HD an den zweiten Kontroller!
Ist ja nicht mehr auszuhalten. Diese Dickköpfigkeit.
Gast #6945932
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Uwe schrieb:
> Erst nach dem Einschalten "Boot up Floppy Seek" ein kurzes Geräusch, die
> LED bleibt an und es geht nicht weiter.

Wenn Kabel und Floppylaufwerk woanders laufen, kann natürlich der 
Floppykontroller auf dem Motherboard defekt sein. Dass man den im BIOS 
ganz abschalten kann war nach meiner Erinnerung weniger üblich, wenn er 
den weiteren Start verhindert kann man nur mit den Schwaben sagen PK 
(Pech kett).

Georg
Gast #6946679
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Manfred schrieb:
> Jou, Schlaumaier und michael_, die absoluten Koniferen im Forum.

Stimmt . Ich bin ein Koryphäe ;)

Steht sogar im Duden ;)

https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/konifere_koryphaee.shtml

hihi. ;)


@To

Wenn die Lampe des Floppy-Laufwerk nicht aus geht, gibt es 2 
Möglichkeiten. Das richtige Kabel benutzen ODER versuchen das Laufwerk 
im BIOS auszuschalten. Dann funktioniert es logoweis nicht, aber der 
Bootvorgang wird fortgesetzt. !!

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