Ringoszilator verzögerungszeit bestimmen

Gast #7235229
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Moin ich hätte eine frage zu meinem Ringoszilator ich benutze einen 
cd4069ube
als Inverter da es ein hex Inverter ist habe ich 5 der inverter an 
einander geschaltet und den letzten für das auskuppeln des signals.
jetzt stellt ich mir nurnoch die frage wie ich die gesamt 
verzögerrungszeit messen kann anbei ist ein oszi bild von der kurve ich 
bedanke mich schonmal im für eventuelle antworten
mit freundlichen Grüßen
Alex HUHU
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Beitrag #7235241 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7235245
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Die Verzögerungszeit pro Inverter im digitalen Betrieb kannst ungefähr 
ausm Datenblatt ablesen für deine Betriebsspannung. Im linearen Bereich 
ist der aber etwas schneller. Aber ein Oszillator verzögert nix.. was 
willst wirklich wissen?
Gast #7235249
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Charakterisierung von Bool‘schen Gattern
1. Umschaltzeit mit “Ringoszillator”
a) Ermitteln Sie die Verzögerungszeit eines Inverters: Bauen Sie hierzu 
einen
"Ringoszillator" auf, indem Sie eine möglichst große ungerade Anzahl von 
Invertern
aneinanderreihen und den Ausgang des letzten Inverters wieder mit dem 
Eingang des
ersten Inverters verbinden. Schließen Sie einen zusätzlichen Inverter an 
eine beliebige
Stelle an, um ein Messsignal auszukoppeln.
b) Überlegen Sie, welcher mathematische Zusammenhang zwischen der 
Verzögerungszeit
eines Gatters und der Frequenz des Ringoszillators besteht.
c) Stellen Sie mindestens 3 unterschiedliche Versorgungsspannungen ein 
und stellen Sie
die Abhängigkeit der Verzögerungszeit von der Versorgungsspannung 
grafisch dar.
d) Vergleichen Sie die nach dem Datenblatt zu erwartende und die 
tatsächliche
Verzögerungszeit eines Inverters! Was könnte die beobachteten 
Abweichungen
erklären?
hier ist die genaue Aufgabenstellung
Gast #7235261
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Hallo,

du hast ein Gatter zu wenig gezeichnet. Ich würde denken, die 
Periodendauer beträgt die 10-fache Gatterverzögerungszeit, einmal um die 
L/H-Flanke durch die Gatter zu reichen und einmal um die H/L-Flanke 
durch die Gatter zu reichen. Mit einem Rechteckgenerator und einem 
2-Kanal-Oszi kannst du dann noch prüfen, ob das in etwa hinkommt. Mit 
ein paar mehr Gattern wäre wahrscheinlich das Signal schöner.

Bernd
Gast #7235279
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Christoph M. schrieb:
> Na dann:
> 1) Checken ob Versorgungsspannung richtig ist und eingeschalten ist
> 2) Oszi Masse kontrollieren
> 3) Trigger richtig einstellen das ein stabiles Bild am Oszi ist
> 4) Laufzeit ablesen
>
> Wenn es ein Uni Labor ist, habt ihr keine Tutoren dort die ihr fragen
> könnt?
also die Tutoren waren gestern hier da heute leider nicht
Gast #7235305
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Michael M. schrieb:
> Helge schrieb:
>> Ein Ringoszillator mit 3 Gattern hat eine Frequenz. Bei 5 Gattern kommt
>> aber noch eine mögliche Frequenz dazu.
>
> Es ist egal, ob ich am dritten Gatter oder am fünften Gatter das Signal
> abgreife, die Frequenz bleibt immer die Gleiche!
>
> Es sei denn, ich veränder die Versorgungsspannung.

Oder die Temperatur...
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7235413
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H. H. schrieb:
> Da schwingt aber nichts.
Das ist offenbar der Ripple der Versorgungsspannung.

Abdul K. schrieb:
> Solche Oszillatoren werden zur Charakterisierung von onchip FETs auf
> Dies benutzt. Ansonsten hat die Schaltung keine praktische Anwendung.
Kann man auch in FPGAs verwenden, wenn man einen zufälligen Oszillator 
braucht:
http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/29-Ringoszillator

Michael M. schrieb:
> dann ist die Gesamtverzögerungszeit bei 5 Gattern = 150ns.
Und damit die Frequenz weit über den gemessenen 270kHz.

Es gibt aber einen Thread, wo das schon mal untersucht wurde:

Beitrag "ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb"

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