eins meiner letzten Projekte - ein 10W Bitcoin Miner mit ~450GH/s als Raspi-HAT.
Der Mining ASIC ist - meines Wissens - der Aktuellste aus 5nm Fertigung und wird auf den Bitmain Antminer S19 eingesetzt. Kurioserweise gibt es die ASICs neu auf Ali für unter 30€ inkl Zoll und Versand.
Mir ist noch nicht ganz klar, welche Intention Du mit der
Projektvorstellung hast.
Geht es Dir darum nur die Thematik des generellen BTC Mining
den Lesern damit näher zu bringen oder das HW-Thema des Minings
vorzustellen.
Faktisch ist ja das von Dir vorgestellte ASIC zwar in der Lage
einen Hash zu finden, aber eben nicht schnell genug um damit
wirklich Einnahmen zu generieren.
Man muss sich aber mit den Einyelheiten des BTC-Minings aueinander
setzen um das HAT einsetzen zu können und hat damit einen gewissen
Lerneffekt was das BTC-Mining angeht.
Oder hoffst Du so viel Anhänger zu finden und zu motivieren, das
der Einsatz diesen kleinen Miners das Problem der Mining-Resourcen
Zentralisierung entgegenwirkt, wenn sich genug Enthusiasten finden,
die diese HW permanent einsetzen?
Meine Fragen sind völlig wertfrei und ernst gemeint.
Also schreib mal was zu Deiner Motivation und der Intention hinter der
Projektvorstellung.
Nach der Definition ist jeder Gamer, jeder Streamer und jeder der einfach oft mc.net liest aber auch ein gewissenloser Schurke.
Alles sinnlose Tätigkeiten die Strom brauchen.
Mein Notebook tut sich mehr rein als der Raspi BTC Miner.
Klar BTC Lotterie ist sinnlos.
Das ganze Projekt ist sinnlos.
Aber wir machen doch alle recht viel das sinnlos ist.
Die Moralkeule passt immer und überall, oft sogar besonders gut bei dem der sie schwingt.
Geht es Dir darum nur die Thematik des generellen BTC Mining
den Lesern damit näher zu bringen oder das HW-Thema des Minings
vorzustellen.
Einerseits geht es darum eigene Arbeit nicht in der Schublade zu horten sondern interessierten Menschen offen und kostenlos zur Verfügung stellen (so wie alles, was ich bastel).
Andererseits ist es ein technisch interessantes Projekt - zum einen der ASIC selbst, der schon eine technische Meisterleistung ist. Zum anderen wer hat schonmal einen Buck-Converter mit 1,2V@10A gebaut. Vielleicht braucht ja den jemand mal 🤷♂️
Ich erwähne die OSMU Community auch deshalb, weil ich der Meinung bin, dass Opensource und -Hardware Projekte bekannter sein sollten.
Man muss sich aber mit den Einyelheiten des BTC-Minings aueinander
setzen um das HAT einsetzen zu können und hat damit einen gewissen
Lerneffekt was das BTC-Mining angeht
Eigentlich nicht - man braucht nur den HAT und den Python Stratum Miner. Um letzteres zu starten benötigt man nur eine Bitcoin Adresse und dann rennt das Ding.
Oder hoffst Du so viel Anhänger zu finden und zu motivieren, das
der Einsatz diesen kleinen Miners das Problem der Mining-Resourcen
Zentralisierung entgegenwirkt, wenn sich genug Enthusiasten finden,
die diese HW permanent einsetzen?
Nein, um das geht es mir nicht. Ich möchte nur die Arbeiten - meine natürlich auch - bekannter machen, da viel Zeit investiert wurde und alles offen ist und das soll nicht in einer Schublade verstauben.
Jemand, der nicht grundsätzlich negativ gegen Kryptowährungen eingestellt ist, wird es vlt zu schätzen wissen.
Andererseits ist es ein technisch interessantes Projekt - zum einen der
ASIC selbst, der schon eine technische Meisterleistung ist. Zum anderen
wer hat schonmal einen Buck-Converter mit 1,2V@10A gebaut. Vielleicht
braucht ja den jemand mal 🤷♂️
Technisch sicher sehr interessant! Die Frage ist nur, ob man es nicht schafft ein sinnvolleres Projekt mit diesen Kenntnissen zu schaffen.
Vielleicht ist die richtige Idee zu finden tatsächlich schwieriger als die Umsetzung.
Technisch sicher sehr interessant! Die Frage ist nur, ob man es nicht
schafft ein sinnvolleres Projekt mit diesen Kenntnissen zu schaffen.
Vielleicht ist die richtige Idee zu finden tatsächlich schwieriger als
die Umsetzung.
Naja das ist halt immer Ansichtssache - manche werden die OpenSource ASIC Miner großartig finden.
Kann ganz unterschiedliche Gründe haben - vlt wollen sie Bitcoin mehr dezentralisieren oder vlt wollen sie den kleineren Solo-Minern eine besser Chance verleihen oder vlt wollen sie kostengünstig und energieeffizient bei der "Lotterie" mitspielen usw ...
Wenn man die Technologie studieren will, kann man sich auch
recht energieeffizient die (VHDL/Verilog-)Quellen eines Miners
ansehen, und sich an einer Simulation/Synthese versuchen.
FPGA Miner gibts schon lange - damals (irgendwann zwischen 2011 und 2014) auf irgendeinem Virtex-Board für $1k (geliehen natürlich^^) mal ausprobiert und enttäuschende 100MH/s rausgekitzelt.
GPUs kommen auch nicht mehr mit - zB RTX4090 schafft 250MH/s und schluckt 200W oder so ...
Die "NerdMiner" mit ESP32 schaffen 50kH.
Das ist quasi der erste Miner, der nicht ganz langsam ist, günstig im Bau ist (so um die 100-120€) und extrem wenig Strom benötigt. 50GH/W ist schon echt beeindruckend.
Das ist quasi der erste Miner, der nicht ganz langsam ist, günstig im
Bau ist (so um die 100-120€) und extrem wenig Strom benötigt. 50GH/W ist
schon echt beeindruckend.
Jain. Wen gleich technologisch recht nett, so ist der Sinn eher bei Null, wenn nicht gar negativ. Stromsparende, leistungsfähige ASICs für was auch immer sind ja nun weiß Gott nix neues.
wo gibt es das HAT? Oder muss man sich aus Deinem Gitlab-Repo
holen und selber aufbauen. Eventuell habe ich ja es nur übersehen
und Du hast es schon geschrieben.
@Cyblord,
Hast Du dir die Mühe gemacht, den Link zu betrachten?
Kannst Du Dir vorstellen, das mein Input und meine Quellen von
hoher Qualität und wissenschaftlicher Expertise sind und
dass ich seit über dreißig Jahren direkt an der Quelle sitze
und mir anschauen kann wie die Welt langsam aber sicher zugrunde
geht. Wahrscheinlich nicht!
Aber lass gut sein und lass mir bitte meine Blase und bleib in Deiner.
wo gibt es das HAT? Oder muss man sich aus Deinem Gitlab-Repo
holen und selber aufbauen. Eventuell habe ich ja es nur übersehen
und Du hast es schon geschrieben.
Ja genau, zur Zeit gibt es niemanden, der den HAT produziert.
Ist vlt nur eine Frage der Zeit - wie es mit den BitAxe war, wofür es mittlerweile auch ein paar Shops gibt, die sie verkaufen.
Ein kleiner Neben-rant: In Deutschland produzieren und verkaufen geht ja aus diversen Gründen nicht wie die horrenden Kosten für EMV, ElektroG, ... Aber vlt schnappt sich ein Chinese das Design und exportiert die Dinger dann in die EU.
Aber man kann doch theoretisch bereits am ersten Tag in der Lotterie gewinnen und 250K€ abstauben...
Ich vermute allerdings noch niemals hat irgendein Miner jemals in jüngerer Zeitrechnung ohne erheblichen HW Einsatz auch nur einen BTC geschürft.
Ganz bestimmt nicht mit einem einzigen Antminer S19.
Ja, solominer haben schon gewonnen.
Aber sagt keiner auf welcher HW in welcher Zeit.
Es geht um die Hoffnung das es ja theoretisch klappen könnte.
Das ist wie jeden Tag den Lottoschein prüfen ob man schon reich ist.
Dem ist mit Argumentation nicht beizukommen.
Es geht um die Hoffnung das es ja theoretisch klappen könnte.
Das ist wie jeden Tag den Lottoschein prüfen ob man schon reich ist.
Dem ist mit Argumentation nicht beizukommen.
Dafür könnte man aber das Asic auch noch weglassen, und den Raspi so minen lassen.
Aber man kann doch theoretisch bereits am ersten Tag in der Lotterie
gewinnen und 250K€ abstauben...
Ja nun, aber bei Minern kann man den durchschnittlichen Energieverbrauch ermitteln bis man mit gewisser Wahrscheinlichkeit einen Bitcoin erschürft hat. Normalerweise die Hälfte der notwendigen Hashes.
Auf das Glück zu setzen ist dann wirklich nur Lotto spielen. Da geh ich lieber in die Spielbank und setze 20k auf Rot oder direkt auf die "23" statt mir so einen Kram zu basteln.
Hast Du schon Platinen, die Du anbieten kannst, sofern
ausgereift?
Läuft Dein Prototyp schon zufriedenstellend?
Die Frage, die ich mir Stelle ist, ob die Hashrate nach dem
Halving im April 2024 ab oder zunimmt.
Der Ertrag sinkt ja, also muss die Rate eigentlich fallen, sofern
der BTC Kurs sich nicht erhöht, so daß die Mining-Kosten wieder
eingespielt werden und noch was übrig bleibt.
So klein und sparsam, wie der meiner ist, kannst Du ihn ja mit einem
Solarpaneel betreiben ;-)
Statt dem Versorger den Strom fast zu schenken, kannst Du den Miner
oder einen ganze Verbund davon mit der Sonne betreiben und kannst
auf den Gewinn hoffen. Falls dieser eintritt, hast Du deine Investition
in Ökostrom wieder eingespielt.
Dafür könnte man aber das Asic auch noch weglassen, und den Raspi so
minen lassen.
Dafür könnte man auch das Bild eines Raspis in den Schrank legen und sich ganz fest vorstellen es wäre ein Raspi.
Nur braucht man leider einen Aufhänger für den schwachen Geist um sich selbst weiß zu machen man könne ja wirklich gewinnen.
Das der Aufbau im Vergleich zu der gesammt rechnenden HW Masse nur unkenntlich mehr Rechenleistung hat als das Bild des Raspis, sind schon wieder Verhältnissmäßigkeiten und das können die meisten ganz schlecht.
Statt dem Versorger den Strom fast zu schenken, kannst Du den Miner
oder einen ganze Verbund davon mit der Sonne betreiben und kannst
auf den Gewinn hoffen.
BLITZ-Geschaeftsidee: Mehrere dieser Miner + Netzteil in ein wasserdichtes Gehaeuse packen, per Signal von aussen an/abschaltbar machen und dann den ganzen Leuten, die ihren Solarstrom vom Dach lieber in Wassererwaermung stecken wollen als ihn zum Dumpingpreis an den Energieversorger zu verscherbeln, als "HeizstabPlusPlus" verhoekern. ;-)
Es geht um die Hoffnung das es ja theoretisch klappen könnte.
Das ist wie jeden Tag den Lottoschein prüfen ob man schon reich ist.
Dem ist mit Argumentation nicht beizukommen.
Dafür könnte man aber das Asic auch noch weglassen, und den Raspi so
minen lassen.
Die Sache ist - vor dem BitAxe gab es noch keine kleinen Solo-Miner mit einem ASIC, die ~450GH schaffen.
GPUs können schon lange nicht mehr mithalten - Das könnten auch ein Grund sein, wieso Solo-Miner bisher so gut wie nichts ermined haben.
Es haben aber NerdMiner schonmal Blöcke gefunden - die laufen nur mit 50kH oder so ... Da ist es wirklich nahezu unvorllstellbar, dass die überhaupt jemals was gefunden haben.
Willst Du den als HAT auf dem PI auslegen, oder hast es schon,
damit der gleich als Full-Node eingesetzt wird oder
um nur den Mining-Pool mit weniger Kabelverhau gleich
anzubinden?
Willst Du den als HAT auf dem PI auslegen, oder hast es schon,
damit der gleich als Full-Node eingesetzt wird oder
um nur den Mining-Pool mit weniger Kabelverhau gleich
anzubinden?
Er läuft schon als HAT auf dem Pi. Sieht man vlt nicht so gut im Bild 🙈
Vorteil vom Pi ist, dass man gleich noch zB I2C für einen Temperatursensor hat, der unter dem Kühlkörper ist oder dass man den Buck an- und ausschalten und checken kann, ob der powergood-Pin passt. Oder um eine LED blinken zu lassen wenn er mined.
Und sowas wie Influx um Temperatur, Hashrate, invalid Shares usw zu protokollieren und in einem Grafana Dashboard anzuzeigen ist es auch super geeignet.
Wenn man einen externen Mining-Pool verwendet, dann läuft nur ein bischen Python-Code, der das Stratum Protokoll implementiert.
Auf leistungsstärkeren Pis könnte man aber auch gleich den Bitcoin Core Node zusammen mit dem Public-Pool Code laufen lassen und hätte eine kompakte All-In-One Lösung.
Das hab ich aber nicht gemacht, weil er so wenig Strom wie möglich verbrauchen soll. Ist auch nur ein Pi3 deshalb.
edit: zugegeben ein Pi3 braucht immer mehr Strom als der ESP32 auf dem BitAxe aber trotzdem hat Pi andere Vorteile
Ich bitte die Beteiligten, beim Thema zu bleiben. Ja, ich weiß, das Thema "Bitcoin" ist heikel.
Es geht dem TO hier bei seinem 10W Miner lediglich um die technischen Aspekte. Bei 10W sollte man hier nicht direkt mit "Weltuntergang", "Ozonloch" oder anderen Umweltkatastrophen kommen. Das ist nicht verhältnismäßig. Viele von uns Elektronik-Interessierten "verbrauchen" hier und da Strom in ähnlichen Größenordnungen, den man sich gewiss sparen könnte. Hier den Moralapostel wegen eines 10W Miners heraushängen zu lassen, klingt irgendwie falsch.
Wir alle haben gewiss schon die eine oder andere Umweltsünde begangen. Und wenn es nur der Druck aufs Gaspedal an einer roten Ampel ist, um den Fahrer "nebenan" an der Ampel zu beeinrucken. Da kann ja gerne mal der eine oder andere ausrechnen, wieviel Energie dafür verschwendet wird - aber bitte nicht hier.
Es haben aber NerdMiner schonmal Blöcke gefunden - die laufen nur mit
50kH oder so ... Da ist es wirklich nahezu unvorllstellbar, dass die
überhaupt jemals was gefunden haben.
So ein wenig wie die stromsparende 10W Heizung.
Ja, braucht wenig Strom.
Nein, bringt keine Leistung auf die Kette.
Solange alle nur mit Wasser kochen, ist viel Strom eben viel BTC.
Natürlich kann man mit einem alten Gaul ein hochdotiertes Derby gewinnen.
Es ist eben nur extrem unwahrscheinlich und das Startgeld + Jockey muss man auch zahlen wenn man nicht gewinnt.
Außer wir reden hier über Hobby, weil einem das so viel Freude bereitet dabei zu sein auch wenn man nix reisst.
Dann ist natürlich der Aufwand völlig egal und eher wie der Kinobesuch der einem nichts bringt ausser ein wenig Zerstreuung.
bevor der Strom zu Spitzenzeiten ins Ausland verschenkt wird, ist minen
vielleicht die Lösung.
Nein. Denn der verschenkte Strom führt dazu, dass woanders weniger produziert (verbrannt) werden muss. Das wiederum tut der Umwelt und damit der ganzen Erde gut. Du bekommst etwas gutes zurück.
Die Wahrscheinlichkeit, beim Crypto Mining etwas gutes zurück zu bekommen, geht gegen Null.
Zumindest mit einer PV Anlage bringt es vielleicht mehr als 6ct/kWh ein
Eher nicht. Irgendwo habe ich mal gelesen, das sich das Minen von Bitcoin nur noch an < 10 Ort auf der Welt finanziell rentieren würde, weil dort der Strom billig genug ist. Überall sonst sei der Strom teurer als der Erlös. Deutschland war natürlich nicht unter den 10 Orten.
bevor der Strom zu Spitzenzeiten ins Ausland verschenkt wird, ist minen
vielleicht die Lösung.
Nein. Denn der verschenkte Strom führt dazu, dass woanders weniger
produziert (verbrannt) werden muss. Das wiederum tut der Umwelt und
damit der ganzen Erde gut. Du bekommst etwas gutes zurück.
Jaja, es lebe die Milchmädchenrechnung und der Krümelkram.
Selbst wenn das stimmt, bezahlen WIR in Deutschland dafür! Aber hey, "wir" wollten es ja so.
Eher nicht. Irgendwo habe ich mal gelesen, das sich das Minen von
Bitcoin nur noch an < 10 Ort auf der Welt finanziell rentieren würde,
In Lappland, da gibt es viele Rentiere! Die rentieren sich wie wild! ;-)
Der OSMU (Open-Source-Miner-United) Discord-Server hat ein paar verlässliche Bezugsquellen zusammengesammelt. Da gibt es wohl einen Shop in der EU (Spanien), der die zu angemessenen Preisen fertig verkauft.
Der OSMU (Open-Source-Miner-United) Discord-Server hat ein paar
verlässliche Bezugsquellen zusammengesammelt. Da gibt es wohl einen Shop
in der EU (Spanien), der die zu angemessenen Preisen fertig verkauft.
So glaub das Projekt hat jetzt einen Stand erreicht, wo es einfach mal vorsichhinminen kann 🥳
Dashboard unterstützt jetzt auch Testnet- und Regtest-Netzwerk, damit die Influx-Daten sich nicht vermischen.
Der Block-Found counter ist jetzt auch nicht mehr statisch - dank Regtest-Netzwerk konnte die ganze Kette von Job an den Miner submittieren bis zum gefundenen Block durchgetestet werden.
Für den "public-pool" konnte ich per PR ein paar kleine Änderungen contributen wie ein Full-Docker Setup (Bitcoin Core Node + Public-Pool Instanz) für alle 3 Netze und einen kleineren Fix, damit das Minen im Regtest auch wirklich funktioniert.
Client-Software ist jetzt auch stabil, somit, denke ich, hab ich alles eingebaut, was ich wollte und man könnte sagen, es ist fertig 😅
Ja, wie viel anderer Blödsinn auch. Man muss nicht krampfhaft jedes Fremdwort eindeutschen, wenn es PROBLEMLOS deutsche, etablierte (bekannte, verbreitete) Worte dafür gibt!
Ja, wie viel anderer Blödsinn auch. Man muss nicht krampfhaft jedes
Fremdwort eindeutschen, wenn es PROBLEMLOS deutsche, etablierte
(bekannte, verbreitete) Worte dafür gibt!
Sprache lebt und entwickelt sich weiter. Man muss auch nicht krampfhaft seine Ansichten überall abliefern, wo es niemanden interessiert.
Ich denke du denkglischt nicht?! Ach lieber Falk, die Geschichte mit dem Glashaus und dem Stone kennst du oder?!
P.s.: übrigens sehr schönes Projekt
Auch wenn wohl nix dabei rum kommt, so ist wohl die Machbarkeit und auch die Leistung dennoch beachtlich. Und Hobby darf auch ruhig Geld kosten...
Machbarkeit und
auch die Leistung dennoch beachtlich.
VOR seiner 'beachtlichen Leistung' lief das Teil mit einem ESP32, war billiger und verbriet weniger Leistung.
Nur ist es zwar sehr schick die Echtzeitanzeige zu haben, aber die wird ja konstant auf 'Totals Blocks Found: 0' stehen.
VOR seiner 'beachtlichen Leistung' lief das Teil mit einem ESP32, war
billiger und verbriet weniger Leistung.
Nein, nicht billiger.
Ich hab das ursprüngliche Projekt auf das Minimum reduziert und sinnvolle Sachen wie Fuse + TVS und LM75-kompatiblen Temperatursensor (unterm Kühlkörper) hinzugefügt.
Ist schon nicht so wenig, was weggefallen ist:
kein 3,3V LDO
kein ESP32
kein OLED
kein DAC um die Core-Spannung einzustellen
kein INAx um den Stromverbrauch zu messen
kein temperaturgesteuerter Lüfter-Controller mehr (der BM1366 hat keinen eigebauten Sensor mehr wie der Vorgänger)
und halt andere Änderungen, die keine Kostenersparnis gebracht haben, das Projekt aber DIY-freundlicher machen wie Bauteile auf min 0805 ändern usw
Der Kram, der jetzt nicht mehr drauf ist, ist in der summe bestimmt teurer als der Pi3, den ich dafür (gebraucht) gekauft habe.
Und bzgl Stromverbrauch:
Der Stromverbrauch des Raspberry Pi 3 liegt im Leerlauf
und bei niedriger CPU-Auslastung laut Messung bei 1,22 Watt,
bei aktiver Nutzung können es 3 Watt sein
Die Python-Software idelt zum Großteil nur vor sich hin und wartet auf Events.
@Mampf F:
Ich finde das eine sehr gelungene Portierung von Skots ESP32 Miner für den Pi.
Der Vorteil ist das Kabel gebundene Netzwerk. Das würde ich dem ESP32 vorziehen.
Zudem kann man auf dem PI3 die Core (also bitcoind) und die ckpool Software
laufen lassen, damit hat man ein solo Setup mit bitcoind.
Man kann jedoch auch direkt auf solo.ckpool.org Minen und sich die core sparen.
Für Core benötigt man eine 1TB USB Festplatte dazu um die Blockchain zu speichern.
Der ckpool ist einfach zu konfigurieren und funktioniert auf dem PI ganz gut.
Blöcke wurden bereits mit dem Gekkoscience F Miner (300 GHs) auf dem solo.ckpool.org gefunden.
Dieses Jahr wurden darauf bis jetzt 10 Blöcke gefunden, wobei
der kleinste Miner eine Hashrate von 1,8 THs hatte.
viele Dank für deine Arbeit!
Ich werde das mal angehen und Aufbauen.
Blöcke wurden bereits mit dem Gekkoscience F Miner (300 GHs) auf dem
solo.ckpool.org gefunden.
Es gab auch schon Leute die haben das erste mal im Leben Lotto gespielt und gleich hoch gewonnen.
Fakt ist jedoch das insgesammt nur 50% aller Lotto Einnahmen als Gewinne ausgeschüttet werden und somit im Mittel jeder Lottospieler die Hälfte seines Geldes verliert.
Der Miner ist nur eine komplizierte Art sein Geld in ein Glücksspiel mit sehr schlechten Chancen zu investieren.
Du übersiehst leider, dass es auch andere Gründe geben kann,
warum Menschen BCM betreiben.
Z.B. um ihren Beitrag zu leisten um das Netzwerk am Laufen
zu halten, sei es weil sie selber BTC halten und daran Interesse
haben, dass dieses System fortbesteht oder weil sie von der Sache
generell überzeugt sind und Ihnen einige hundert oder gar tausend
Euro/USD mehr in der Stromrechnung im Jahr nicht weh tun.
Und mittlerweile gibt es tatsächlich Menschen, die ihren PV-Überstrom
so verheizen. Hat auch seinen Reiz.
Du übersiehst leider, dass es auch andere Gründe geben kann,
warum Menschen BCM betreiben.
Z.B. um ihren Beitrag zu leisten um das Netzwerk am Laufen
zu halten,
Wenn ich einen Weg kennen würde, dieses System zu killen
würde ich mich sofort ran setzen.
So unterschiedlich sind die Menschen, kanns' ma' seh'n
Z.B. um ihren Beitrag zu leisten um das Netzwerk am Laufen
zu halten,
Ich habe mir das zu Herzen genommen und zwei Heizlüfter in den Garten gestellt.
Ich möchte einfach das System am laufen halten und das ist mir die Stromkosten wert.
weil sie selber BTC halten und daran Interesse
haben, dass dieses System fortbesteht
Der einzige Grund weshalb der BTC so hoch steht.
Ich schürfe jetzt HummeldummCoins.
Eine Eigenkreation die ich unter dem Pseudonym Karotti Kakapopo veröffentlichen werde, weil das total geheimnisvoll klingt.
Aber erst wenn ich genug davon geschürft habe, um Milliardär zu werden.
Das wird einschlagen wie eine Bombe.
Ich werde steinreich werden und das teure Mining Rig und die 12T€ Stromkosten im Monat auf Kredit werden sich als beste Investition meines Lebens herausstellen.
Ich kann garnicht scheitern.
Mit der ersten Million werde ich Asics bauen lassen, die ich erstmal selber benutze und erst dann für billig unters Volk mische wenn der Hype längst am abflauen ist.
Ihr Opfer!
Mit der ersten Million werde ich Asics bauen lassen, die ich erstmal
selber benutze und erst dann für billig unters Volk mische wenn der Hype
längst am abflauen ist.
Ohja, das haben - angeblich - ASIC Hersteller ja wirklich gemacht ... "Burn-In"-Tests 🙈
Verstehe ich das Bild Richtig das du ein Board gebaut hast mit 4 Asics
also Quasi 2th/hashes ?
Ja genau, allerdings erreiche ich momentan die 2TH nur Peak - ich weiß noch nicht, ob ich nochmal was nachlöten muss oder ob das so normal ist 🤔
Ist btw der weltweit erste Open Source + Open Hardware Multichip Miner 😅
Hab noch ein besseres Bildchen angehängt. (das dritte Bild ist sehr verschlonzt ... Die (nicht-leitende) Artctic Wärmeleitpaste kriegt man kaum weg ... 😒
Stromaufnahme sind jetzt 48W. War eine kleine Herausforderung die Stromversorgung dafür zu basteln, aber sie hält ganz gut durch ... Sind immerhin sowas 40A was die liefern muss.
Ein FPGA-Miner-Developer-Guru gab mir den Tipp meine Firmware mit "embassy-rs" zu entwickeln - muss sagen, das ist echt super!
Um zwei virtuelle COM-Ports zur Verfügung zu stellen waren insg nur 150 Zeilen Code nötig - mittlerweile sind es natürlich mehr^^ Dnd das ganze läuft mit dem async Konzept von Rust, man kriegt quasi "Multithreading" geschenkt.
Ach hab auch noch ein Case-Design angehängt ... Kann ich quasi schon zum drucken anfangen. Ich hoffe ich krieg das schön in Autolack-Optik lackiert ... Aber glaub da muss ich bei den Modellbauern kucken, was die da benutzen.
Muss noch aufräumen, dann kommt alles wieder in ein Repo.
tolles Projekt.
Hast Du schon eine github Seite dafür eingerichtet?
Als Qaxe habe ich nichts gefunden und im piaxe Bereich
wurde ich auch nicht fündig.
LG
Markus
PS.:
Ich habe mir über L1 beim bitaxe RPI KK (20x20mm) geklebt,
damit steigt die Hashrate bei meinen drei Boards zusammen
auf knapp 2T.
Ich hab festgestellt, das bei Anwendung von Kältespray pro ASIC
1T möglich sind. Also ist die richtige Kühlung das A&O
Jetzt liegt die L1 Temp. mit KK bei 66°C, gegenüber 76°C ohne.
Qaxe ist im Branch Menu zu finden.
Ich habe auf dem Toplevel Deines github-Auftritts gsucht.
Es bekommt dann auch ein neues Repository - glaub der Branch ist ziemlich aktuell mit dem Revision-2 Board (noch nicht aufgebaut, die Bilder sind ganz frisch von Rev1), aber Firmware fehlt in dem Repo noch komplett.
Ich hab festgestellt, das bei Anwendung von Kältespray pro ASIC
1T möglich sind. Also ist die richtige Kühlung das A&O
Jetzt liegt die L1 Temp. mit KK bei 66°C, gegenüber 76°C ohne.
Wow beeindruckend! Einer von der OSMU Community hat einen "immersion"-Test gemacht und kam dabei auch auf 1TH mit einem einzigen ASIC.
Btw, mein LGA1151x Kühler auf dem Qaxe hält die ASICs auf 30°C bei normaler Raumtemperatur. Glaub da könnte ich dann auch noch kucken, wie hoch ich den Clock der ASICs drehen kann.
Hätte nur Bedenken mit der Stromversorgung, weil die Leistung ja dann steigen würde - selbst aktiv gekühlt wird das ziemlich heiß
Eventuell wäre es sogar besser den Sweetspot für Hashrate/W zu suchen. Evtl liegt der irgendwo bei zB 80% der normal üblichen ASIC-Clocksfrequenz 🤔
größer (48Pin L1 statt 32Pin L0) STM32 mit Quarzoszillator (die 32Pin Varianten haben nur HSIs)
Zwei Kanäle PWM sauber auf 5V push-pull gepegelwandelt (nach Noctua PWM Spezifikation) (und damit wurde der 3,3V Buck zum 5V Buck mit einem 3,3V 1117er LDO für den STM32)
zweiter Kanal um den 1,2V Converter zu kühlen
USB-C
2 Pin-Header für LEDs, die man dann in eine Frontplatte oder den "Kühlergrill" bauen kann.
Die Layer wurden für die Stromversorgung optimiert
zweiter Temperatursensor auf der Rückseite des Boards unter dem 1,2V Konverter
Platinen sind schon fast da - muss nur nochmal ASICs bestellen 🥺
ich habe gerade auch eine PCB bei JLCPCB vom Qaxe geordert.
Hast Du den Cu-Belag mit 1oz oder 2oz gewählt, um die 50A
besser führen zu können.
Was willst Du in der zweiten PCB Version noch ändern?
War ich zu schnell mit meiner Order ;-)
Hoffe ich bekomme die ASICs günstiger. Die letzten lagen
bei 23€, ohne Zoll, pro Stück.
Werde mal zehn am Stück bestellen und hoffe mir dann zwei
von den Qaxe aufbauen zu können.
Stromkosten würden sich bei meinem Tarif auf 300€ Pro Jahr
belaufen, die Wahrscheinlichkeit einen Block zu minen liegt
dann mit 4TH/Sek. bei 1 zu 2.854 pro Jahr, bei aktueller
Gesamt-Hash-Rate.
Markus
PS.: Falls jemand will kann ich bis zu 6 PCP's vom Qaxe und PIaxe
abgeben. Details via PN.
ich habe gerade auch eine PCB bei JLCPCB vom Qaxe geordert.
Hast Du den Cu-Belag mit 1oz oder 2oz gewählt, um die 50A
besser führen zu können.
Rev2 hab ich mit 1oz/1oz für Außen und Innen bestellt, die Rev1 sogar nur 1oz/0,5oz.
Funktioniert aber auch :) Glaub die 2oz kann man sich sparen, es wird für die Stromversorgung 2 Layer genutzt.
Was willst Du in der zweiten PCB Version noch ändern?
War ich zu schnell mit meiner Order ;-)
Hatte ich gerade noch gepostet :)
Nein nein, alles gut - das Repo war aktuell. Quasi der Stand, den ich selbst für Rev2 bestellt habe.
Hoffe ich bekomme die ASICs günstiger. Die letzten lagen
bei 23€, ohne Zoll, pro Stück.
Ja, das geht ins Geld ... 🙈
Stromkosten würden sich bei meinem Tarif auf 300€ Pro Jahr
belaufen, die Wahrscheinlichkeit einen Block zu minen liegt
dann mit 4TH/Sek. bei 1 zu 2.854 pro Jahr, bei aktueller
Gesamt-Hash-Rate.
Sehr cooles Projekt. Bin begeistert von dem Miner mit den 4 Asics! Wäre da über einen Austausch an Infos und falls gewünscht an einer Mitarbeit sehr interessiert. Gerne melden :-)
Stromkosten würden sich bei meinem Tarif auf 300€ Pro Jahr
belaufen, die Wahrscheinlichkeit einen Block zu minen liegt
dann mit 4TH/Sek. bei 1 zu 2.854 pro Jahr, bei aktueller
Gesamt-Hash-Rate.
Das ist garnicht so übel 🤔
Also 300 EUR pro Jahr für einen Fund statistisch alle ~3000 Jahre?
D.h. die erwarteten Kosten für einen Block liegen bei 900k.
Super Deal. Ihr seid ja Finanzgenies.
Spielst du auch Lotto weil "es gewinnt ja fast jede Woche jemand den Jackpot"? Und hast du ein narrensicheres System beim Roulette?
hast Du schon raus bekommen, was der Unterschied
vom BM1366AG zum BM1366AL ist.
Wenn es eine neuere Charge sein soll, die gewisse
Fehler bereinigt, wäre die AL Variante wohl besser.
Allerdings sind die Preise für die AG Version zum 3-4
Eure höher, was mich an meiner Vermutung zweifeln lässt.
Hast Du im qaxe-Repo auch den KK/Lüfter angegeben, den Du
benützt. Ist da ein noctua drauf, also die leisen Varianten?
Sieht gut aus! Wie hast du den Miner vorgesehen? Als Solo-Miner oder mit Möglichkeit auf Pool-Mining? Interessant wäre auch andere Währungen zu unterstützen. Die graphische Oberfläche gefällt mir an sich sehr gut. Was ich eventuell noch mit anfügen würde wäre ein Spannungsmonitor. Beispiel: Minen mit Balkonkraftwerk. Dann wäre interessant per Webinterface den Spannungsverlauf der letzten 24/48/72h sehen zu können. Wäre aber nur noch ein kleines Improvement.
Sollte Pool-Mining unterstützt werden wäre natürlich noch eine Anzeige über bereits geschürfte Anteile toll damit man nicht wieder Seiten wechseln muss. Sollte natürlich nicht zu überladen sein...
So wie es aussieht find ich es aber optisch sehr ansprechend und die wichtigsten Infos sofort im Blick. Tolle Arbeit!
hast Du schon raus bekommen, was der Unterschied
vom BM1366AG zum BM1366AL ist.
Das weiß die OSMU Community leider auch nicht - sie haben keine Unterschiede festgestellt.
Hast Du im qaxe-Repo auch den KK/Lüfter angegeben, den Du
benützt. Ist da ein noctua drauf, also die leisen Varianten?
Lüfter ist dieser hier: Xilence I402 Intel Tower CPU Luft Kühler, LGA 1150/1151/1155/1156/1700/1200
Der läuft mit "0%" PWM ... Xilence scheint wohl eine Mindestdrehzahl zu haben, ganz stoppen kann man ihn nicht. Ist aber dann quasi unhörbar leise und hält die ASICs auf 41°C.
Auf volle Pulle kühlt er runter auf 30°C - aber ich konnte da noch keinen Effekt auf die Hashrate sehen.
Als Solo-Miner oder mit
Möglichkeit auf Pool-Mining?
Der Stratum-Client kann beides. Es gibt Mining-Pools, mit denen mal solo-mined und alle Rewards bekommt man selbst. ( https://solo.cat/ oder https://web.public-pool.io/#/ ). Beide behalten nichts für sich ein.
Er würde aber auch in einem normalen Pool arbeiten.
Stratum-Protokoll unterstützt beides ohne Unterschiede und was mit den Shares passiert, wird dann auf dem Server entschieden.
So wie es aussieht find ich es aber optisch sehr ansprechend und die
wichtigsten Infos sofort im Blick. Tolle Arbeit!
Vielen Dank! 🤗
Ein Arbeitskollege hat mit seinem Home Assistant die InfluxDB angezapft und visualisiert dort die Daten. Kann man quasi die Grafana Flux-Queries 1-zu-1 direkt benutzen. Und er hat wohl auch eine Smarte Steckdose, die dann die Leistungsaufnahme misst und sie auch gleich anzeigt.
Als Elektroheizung ist das Ding dann doch arg over-engineered.
Oliver
Nach 3Tagen und 17Stunden... Das ist ein tolles Projekt mit einer geringen Leistungsaufnahme im Vergleich zu den großen Minern... Es geht hier nicht zwangsläufig um Gewinne sondern um die Materie zu verstehen und dem Spaß am Basteln und der Entwicklung.
Ich würde aber behaupten, dass es sich durchaus durch die geringe Leistungsaufnahme rechnen kann wenn man das an einem bestehenden Balkonkraftwerk betreibt und die Energiekosten nicht berechnen muss... Mit 2TH/s kann man jetzt keine Wunder erwarten, betrachtet man aber die Analysen für BTC bis 2030 und rechnet den Ertrag in den Wachstum mit ein ist das durchaus ein kleines Taschengeld.
Daher... Over-Engineered ist das nicht, eine Heizung mit 41°C auch fraglich... Durchaus gut entwickelt.
Da lachen doch die Hühner - BitCoins sind rein spekulativ interessant: Solange der Hype andaurt und immer mehr Deppen einsteigen, wächst auch die Überbewertung. Wer früh eingestiegen ist, verdient, die anderen zahlen drauf.
Der Kryptowährung steht nichts reales entgegen, also wird sie irgendwann absacken und sobald das passiert, nimmt niemand etwas an, weil er ja keine Verluste machen möchte. Die kommen nämlich auch dann zustande, wenn der Krypto hoch bewertet ist. Sobald es knickt, biegt sich die Kurve um.
Würdest du eine Währung annehmen, deren Wert nicht mehr wächst?
Tja, auch nur wenn man die Feinunze auch wirklich in der Hand hält und nicht spekulativ Gold kauft welches "angeblich" irgendwo in einem Lager liegt.
Und wenn morgen eine Ader mit 5 Tonnen Gold in Timbuktu gefunden wird, dann bricht dir dein Gold aber sowas von ein, da kannst dann mit deiner Feinunze das Klo schruppen - weil ein Klostein allemal teurer ist.
Dafür das das Gebilde "Bitcoin" nicht funktioniert, gibt es dies aber nun doch schon verdammt lange - trotz Unkenrufen solch "Ewig Gestriger" wie dir. Selbst das tausendjährige Reich hat nicht so lange durchgehalten wie der Bitcoin.
Da lachen doch die Hühner - BitCoins sind rein spekulativ interessant:
Solange der Hype andaurt und immer mehr Deppen einsteigen, wächst auch
die Überbewertung. Wer früh eingestiegen ist, verdient, die anderen
zahlen drauf.
Der Kryptowährung steht nichts reales entgegen, also wird sie irgendwann
absacken und sobald das passiert, nimmt niemand etwas an, weil er ja
keine Verluste machen möchte. Die kommen nämlich auch dann zustande,
wenn der Krypto hoch bewertet ist. Sobald es knickt, biegt sich die
Kurve um.
Tut mir leid das zu sagen aber dann hast du von der Thematik einfach keine Ahnung.
Ich bin hier aber auch nicht der Erklärbar, wenn aber dazu fragen kommen kann ich die gerne beantworten. Aber zu deiner Aussage: Absoluter Nonsense
das einzig Wahre ist Diversifikation, sofern Du Dein Vermögen erhalten willst.
Ob Du nun mit BTC, Gold, Aktien oder Grundstücken spekulierst ist Dir
überlassen.
Irgendwann musst Du für Dich selber Bilanz ziehen und Dich selber fragen
ob Du Deine gesteckten Ziele erreicht hast.
In diesem Sinne sollte es jeder mit sich selber ausmachen, was er bereit
ist wie zu investieren und was zu riskieren. Jedem das seine.
Markus
PS.: Bleiben wie bei der Technik - Für Finanz-Angelegenheiten gibt es bessere Foren.
Und wenn morgen eine Ader mit 5 Tonnen Gold in Timbuktu gefunden wird,
... ist das überhaupt kein Problem und fällt kaum auf:
Es werden jedes Jahr Millionen Tonnen Gold geschürft. Der Restbestand der Erde wird auf MiaTonnen geschätzt. Allerdings ist die Menge an Gold damit trotzdem durchschnittlich nur um 2% / Jahr am Wachsen, während Geld um 4-5% wächst. Na? merkt jemand was? Die Geldmenge führt zu einem stärkeren Verfall. Nur weil es derzeit massig Zinsen gibt, ist der Goldpreis etwas gesunken.
Sehr gerne: Der Bedarf an Gold in der Computertechnik und Elektroindustrie wächst jedes Jahr um 12%. Das bedeuet, dass immer mehr recycled werden muss, was immer teuerer wird, weil es immer mehr Länder mit Umweltauflagen gibt. Der Preis für Recycling Gold ist um 8% gestiegen, pro Jahr in den letzen 5 Jahren! Schon fangen Viele an und schießen aus den Goldreserven zu. Die Bank von Malaysia hat im verg Jahr fast ein Zehntel des Bruttoinlandsprodukts an Gold aufgekauft und stößt es an die Computerhersteller ab.
Ich habe um 2017 das erste mal Gold gekauft und mit diesem bereits eine Steigerung von 26% gehabt. Steuerfrei. Zwischendrin mal was verkauft, fast 8k Gewinn, steuerfrei, da länger gehalten, als 1 Jahr.
wenn morgen eine Ader mit 5 Tonnen Gold in Timbuktu gefunden wird
Passiert absolut garnichts.
Denn der Gold Preis ist ebenso ein gemanagter Preis wie der Bitcoin Kurs oder der Preis für Diamanten.
Es macht für alle großen Inverstoren Sinn den Kurs zu stützen um ihr Eigentum zu schützen.
Auch Gold ist letztlich fast wertlos.
Man braucht geringfügige Mengen für technische Prozesse.
Ansonsten ist es zur Konstruktion völlig Wertlos, weil zu weich.
Auch völlig unerfindlichen Gründen bemessen menschen dem Gold einen hohen Wert zu und wollen es haben um daraus Armbänder und ketten zu formen oder es in Barren in den Safe zu legen.
Aber eigentlich ist das weniger Nützlich als Blei.
Gold ist ein transportables Tauschmittel.
Und da allen klar ist das die Welt im Wandel ist und der $ faktisch Monopoligeld, schichten kluge Zentralbanker längst ihre großen $ Reserven in Gold und andere Fremdwährungen um.
Man könnte auch Muschelschalen nehmen.
Waren, die einzigen, die digikey z.Z. nicht liefern kann.
Mouser hat zwar den BSS138 auf Lager, nicht aber den
NCP1117ST33T3G. Auch TME hat die Teile nicht.
Ach da kannst du irgendwelche BSS138 und irgendwelche 1117-3.3 ordern.
Muss mal meinen BOM-Generator mit neuen Teilenummern aktualisieren, weil die gibt es glaub ich schon länger nicht mehr.
Zum Beispiel:
488-LM1117IMPX-ADJNOPBCT-ND
4530-BSS138CT-ND
Beide werden ja von zig Herstellern hergestellt.
Kleiner Hinweis noch - das Board hat einen 2x5 1.27mm Pin-Socket mit der Pinbelegung eines STLinkV2 Klons on Board.
Würde empfehlen noch 3 Bauteile (< 10€) und bei JLC eine Mini-Platine zu ordern für einen Raspi Pico + 2x5 Socket,
dann hast du einen schöne CMSIS-DAP Programmieradapter.
Glaub der STM32L151 hätte auch einen eingebauten DFU Bootloader, wenn man den BOOT-Pin auf High zieht. Hab leider nicht drangedacht einen Button auf dem Board zu montieren, um das zu tun 🙈
Ich pack das gleich mal in irgendein Repo und poste hier den Link.
Und wenn morgen eine Ader mit 5 Tonnen Gold in Timbuktu gefunden wird,
dann bricht dir dein Gold aber sowas von ein, da kannst dann mit deiner
Feinunze das Klo schruppen - weil ein Klostein allemal teurer ist.
warum muss man hier eigentlich immer so masslos übertreiben?
Habe jetzt von Andre den Tipp bekommen, dass es die
Teile bei Reichelt gibt und auch gleich geordert.
Somit ist der Fall erledigt.
LG
Markus
PS.:
@Bernie,
hättest Du Dir Anfang 2016 Pa ins Schließfach gelegt, trotz 19% MwSt,
wäre Dein Gewinn Anfang 2021 nicht 26%, sondern 260%+ gewesen.
Und es gibt auch Leute die mit BTC Deinen Gewinn um Zehnerpotenzen
toppen. Alles eine Frage des Timings, einer Portion Glück und einer
gesunden Einschätzung der Wirtschaftslage und dem Wissen um die
Möglichkeiten ;-)
Es gab zu allen Zeiten Menschen die Profite machen können und die, die
Verluste einfahren. Ist halt so im Leben, damit muss man umgehen können.
Nach dem Motto "no risk no fun".
habe gerade im qaxe Schematic gesehen, dass Du zwei Lüfter-
Ansteuerungen vorgesehen hast.
Hat Dein verwendeter CPU-KK zwei Lüfter, oder willst Du die
Platine auch noch an den V-Reglern anblasen?
Ist im BM1366 Schematic durchgestrichen.
Ist nur zum Testen/Monitoren der ASIC Spannungen vorgesehen?
Oder zum Debuggen via Logic-Probe des ASIC Protokolls?
Die hash Werte steigen um so schneller man die CPU (asiscs) Taktet mhz 1250 zum Beispiel und dann vielleicht noch die Spannung regulieren muss damit er nicht zu heiß wird.
zB hab ich festgestellt, dass es fast 500GH Unterschied macht, ob man
die ASICs auf 30°C oder auf 42°C hat (wärmer ist schneller).
Bei mir werden die ASIC's schneller, wenn ich sie mit Kältespray
traktiere. Wie schon geschrieben Richtung 1TH/s.
Meist gibt es einen Sensor, der den Takt drosselt, damit die Chips
keine Kernschmelze erleiden. Der Widerstand nimmt bei Wärme ab und
damit der Stromanstieg zu und damit die verbrauchte Leistung.
Auf Dauer schädigt dieser Anstieg den Chip, wenn er in die oberen
Regionen verstößt. Deswegen gibt es ja y.B. SiC (Silizium-Carbid),
das Temperaturen jenseits der 130°C verträgt.
Ich würde hierzu einfach mal deine Vorlage in gewissen Teilen nutzen und die Hardware entsprechend anpassen um z.B. bis zu 9 ASICs in Reihe laufen zu lassen. An sich sollte sich das auch ausgehen auf der Fläche des Kühlers. Hab hier noch ein AiO Wassserkühler liegen für bis zu 190W... Der sollte das ordentlich kühlen können.
Habe hierzu mal einen Schaltplan auf Papier gezeichnet. Da sollte (für erste Entwicklungen) eigentlich der STM noch ausreichen. Man müsste lediglich den Code an die Peripherie anpassen. Da muss ich mich aber noch im Detail in deinen Code einlesen.
Wenn das für dich in Ordnung ist, würd ich mich da mal ranwagen.
Wie viel ASICs auf die Fläche des Kühlers (die 40*40mm) siehst du realistisch?
Habe hierzu mal einen Schaltplan auf Papier gezeichnet. Da sollte (für
erste Entwicklungen) eigentlich der STM noch ausreichen. Man müsste
lediglich den Code an die Peripherie anpassen. Da muss ich mich aber
noch im Detail in deinen Code einlesen.
Der STM reicht auch für 100. Das "MAX_NUM_RESPONSES" ist wirklich nur ein Workaround für die Software, weil wenn er Daten, die er über USART empfangen hat an USB weiterleitet, läuft in der Zeit kein DMA-Empfang und Responses könnten verloren gehen, insbesondere bei den Chip-ID-Responses, die alle auf einmal quasi kommen. Quasi wenn man die Anzahl der ASCIs in der Chain zählt, schickt man das Chip-ID Kommando und alle ASICs antworten dann mit einer Response. Bei einer Puffergröße von 4 Responses passen alle rein. (Eine Response hat fix 11 Bytes, immer).
Glaube, mit etwas Programmier-Aufwand könnte man das so umbauen, dass man den DMA Puffer nicht mehr benötigt, also USB-Transfer in einem eigenen Task läuft und USART nicht mehr blockiert - aber das war es mir (noch) nicht wert.
Im Normalfall ist es ja so, dass die ASIC-"Difficulty" vom Stratum-Server so gesteuert wird, dass alle paar Sekunden eine Response kommt.
Ob die vom 100ten ASCI oder vom ersten kommt ist egal - die wandert durch die ganze Chain zum STM und das gibt es quasi keine CPU-Last oder so.
Wenn das für dich in Ordnung ist, würd ich mich da mal ranwagen.
Selbstverständlich! Ich hab eine GPL-Lizenz dem Repository hinzugefügt - feel free alles, was ich gemacht habe, für eigene Projekte zu benutzen 🤗
Wie viel ASICs auf die Fläche des Kühlers (die 40*40mm) siehst du
realistisch?
Das hängt davon ab, wie klein die Kondensatoren sind. Wenn du das wegkühlen kannst und für das "Cap-Grid" auf der Rückseite 0402er Cs benutzt, kannst du das noch dichter packen.
8 könnten da gehen, aber hängt wirklich nur davon ab, wie du es routen kannst und welche Bauteilgröße du verwendest und ob die die Wärme wegkühlen kannst.
Der LGA115x-Kühler hat mit den 4 Stück keinerlei Probleme.
Wenn du zB 8 ASCIs parallel versorgen willst, müsstest du - wie du schon meintest - den Buck-Konverter duplizieren oder dir etwas anderes überlegen, das den Strom liefern kann.
Es gibt da insbesondere für FPGA Stromversorgungen supereffiziente ICs, die teilweise schon MOSFET-Treiber eingebaut haben und in einem 5x5 Gehäuse 40A liefern können und dann auch noch zu einem Multi-Phase-Setup verbunden werden können usw.
Mein LTC3856 ist technologiemäßig schon etwas älter und es gibt besseres mittlerweile.
Wie garantiert Ihr, daß die ASIC's wirklich in einer
Ebene liegen, das der KK alle gleichmäßig kühlt.
Verlasst Ihr Euch auf die Kontakt-Paste, dass sie die Unebenheiten
ausgleicht, oder legt ihr beim Loten im Ofen ein Cu od. Al Platte
auf die ASIC's das sie einen gleichmäßigen Anpressdruck haben?
Bei so einem Solominer hätte ich immer die Sorge, dass er Tag und Nacht meinen Strom verbrät und dann, wenn er den passenden Hash findet, der Ablauf zum abholen der aktuell 6,25 btc nicht erfolgreich funktioniert. Der Fall tritt schließlich rechnerisch so selten auf, dass man praktisch keinen Testlauf machen kann. So einen Fehlschlag bemerkt man vielleicht nicht einmal.
Oder ist dieses Problem ausgemerzt, dadurch dass fast alles beim Mining-Pool abgewickelt wird und man dort nachsehen kann ob alles auf "grün" steht?
Verlasst Ihr Euch auf die Kontakt-Paste, dass sie die Unebenheiten
ausgleicht, oder legt ihr beim Loten im Ofen ein Cu od. Al Platte
auf die ASIC's das sie einen gleichmäßigen Anpressdruck haben?
Oh hmm, darüber hab ich garnicht nachgedacht - deine Idee hört sich interessant an 🤔
Bei so einem Solominer hätte ich immer die Sorge, dass er Tag und Nacht
meinen Strom verbrät und dann, wenn er den passenden Hash findet, der
Ablauf zum abholen der aktuell 6,25 btc nicht erfolgreich funktioniert.
Ich hatte einen PR, der dann auch gemergt wurde, dem Public-Pool beigesteuert, der das Mining im "regtest" Netzwerk ermöglicht.
Das "regtest" Netzwerk ist ein privates Netzwerk mit niedriger Difficulty mit dem man alles validieren kann.
Es dauert dann quasi nur ein paar Minuten und man kann sich sicher sein, dass Blöcke gefunden werden und kann dann "ruhigen Gewissens" im Mainnet minen.
Für mir persönlich war diese Gewissheit Grundvoraussetzung für das Minen im Mainnet.
edit: Das Grafana Dashboard hat auch einen Netzwerk-Selektor als Dropdown-List, dann vermischen sich die Mining-Daten verschiedener Netzwerke nicht miteinander. Unterstützt wird mainnet, testnet und regtest.
Im Testnet, btw, braucht man auch schon sowas 2 Wochen, bis man was findet. Regtest war daher perfekt, weil es nur ein lokales privates Netzwerk ist (man startet bitcoind mit --regtest mehr oder weniger)
Verlasst Ihr Euch auf die Kontakt-Paste, dass sie die Unebenheiten
ausgleicht, oder legt ihr beim Loten im Ofen ein Cu od. Al Platte
auf die ASIC's das sie einen gleichmäßigen Anpressdruck haben?
Die richtige Frage lautet erstmal wie löt ich das Teil allgemein auf die PCB. Da hab ich mir auch noch keine Gedanken gemacht. Hab leider keinen Ofen :-/ Der Rest ist erstmal kein Problem.
Oder ist dieses Problem ausgemerzt, dadurch dass fast alles beim
Mining-Pool abgewickelt wird und man dort nachsehen kann ob alles auf
"grün" steht?
Ich würde den Miner tatsächlich weniger als Solo-Miner betreiben wollen sondern eher in einem Pool laufen lassen um kontinuierlich "Gewinne" einzufahren. Daher auch die Idee mehr ASICs auf das PCB zu bringen.
Die richtige Frage lautet erstmal wie löt ich das Teil allgemein auf die
PCB. Da hab ich mir auch noch keine Gedanken gemacht. Hab leider keinen
Ofen :-/ Der Rest ist erstmal kein Problem.
Ich hab auch keinen Ofen aber mit Heißluft und einem Pre-Heater funktioniert das ganz gut.
Pre-Heater, damit man nicht ewig von oben auf den ASIC brennen muss, damit unten drunter die Lötpaste schmilzt.
Board schön vorheizen macht die Sache viel viel einfacher und schonender für die Bauteile.
Jeder von euch kennt ja sicherlich den Bitaxe-Solo-Miner. Jemand hat mal in einem YT-Video die Wahrscheinlichkeit für den Block-Reward bei den 500GH/s errechnet. Soll angeblich bei 1:100000000 liegen. Geht man von einer Hashrate von den 2TH/s aus sollte die Wahrscheinlichkeit bei 1:25000000 liegen. Und das im 10-Minuten-Takt.
Wenn man bedenkt dass ein 6er im Lotto mit Superzahl eine Wahrscheinlichkeit 1:140000000 liegt und das im Intervall von 3,5Tagen ist das durchaus eine Möglichkeit. Klar, es ist Glücksspiel bei dem man in Vorkasse geht wenn man den Qaxe als Solo-Miner betreibt. Investiert man aber die Summe des Qaxe in Lotto hat man nur eine begrenzte Zeit zu spielen. In meinem Fall mit Balkonkraftwerk ist das eine kontinuierliche Gewinnchance, vorausgesetzt es gibt kein ASIC den Löffel ab ;)
Ich hab auch keinen Ofen aber mit Heißluft und einem Pre-Heater
funktioniert das ganz gut.
Pre-Heater, damit man nicht ewig von oben auf den ASIC brennen muss,
damit unten drunter die Lötpaste schmilzt.
Board schön vorheizen macht die Sache viel viel einfacher und schonender
für die Bauteile.
Klingt vernünftig, hab da mal ein PCB gefunden für kleines Geld als Preheater... Muss ich mal nochmal raussuchen. In den Untiefen meines Macbooks wird das irgendwo noch liegen :D
Aus diesem Grund mach ich mich auch die Tage an die Arbeit das Projekt etwas generischer zu gestalten und vielleicht kaskadierbar zu machen. Wie das dann funktioniert mit der Kommunikation mehrere Miner-Module parallel zu betreiben... Da kenn ich mich leider noch nicht so gut aus. Muss ich mich mal einlesen.
Rein theoretisch ist es aber möglich auf die Fläche von 1600mm² 9 von den ASICs zu plazieren. Ich hab gestern nur mal rumgespielt ob es möglich wäre. Wird aber ein Spaß die Zusatzbeschaltung zu platzieren. Die Top-Layer hab ich auf die Schnelle gestern wie im Bild angelegt. Würde allmählich aber dazu tendieren einen Kühler mit größerer Auflagefläche zu verwenden oder eventuell eine große Kühlrippe zu verbauen um die Abstände der ASICs zu vergrößern. Muss ich mal Berechnungen anstellen. Ich werd hier informieren.
Investiert
man aber die Summe des Qaxe in Lotto hat man nur eine begrenzte Zeit zu
spielen. In meinem Fall mit Balkonkraftwerk ist das eine kontinuierliche
Gewinnchance, vorausgesetzt es gibt kein ASIC den Löffel ab ;)
Von Wahrscheinlichkeitsrechnung hast du ja nicht so viel Ahnung.
In welchem Intervall man spielt hat doch überhaupt keine relevanten Auswirkungen.
Deine Gewinnchance ist so niedrig dass du nie den Jackpot gewinnen wirst. Egal ob beim Lotto oder bei deinem Miner. D.h. alle Ausgaben dafür sind verloren.
Deswegen würde ich ihn nicht als Solo sondern Pool-Miner verwenden
Das ändert aber auch an den Odds vs. den Outs nichts. Deine Chance steigt im gleichen Verhältnis wie sich dein Gewinn vermindert.
Wie eine Lotto-Tippgemeinschaft. Höhere Gewinnschance bei weniger Gewinn. Das gleicht sich exakt aus. Und bringt deshalb genau gar nichts. Deshalb kann man solche Tipp-Gemeinschaften auch nur belächeln.
Aus diesem Grund mach ich mich auch die Tage an die Arbeit das Projekt
etwas generischer zu gestalten und vielleicht kaskadierbar zu machen.
Wie das dann funktioniert mit der Kommunikation mehrere Miner-Module
parallel zu betreiben... Da kenn ich mich leider noch nicht so gut aus.
Muss ich mich mal einlesen.
Das ist recht einfach - du musst nur irgendwo eine "Terminierung" der Chain vorsehen.
Im einfachsten Fall ist das ein 10k Pullup am RI-Pin (Receive Input am letzten ASIC der Chain).
Die kann man aber auch pauschal auf das Board nach jedem ASIC packen, das stört nicht.
Und die anderen Signale (BI/BO, CI/CO, RO/RI, NRST) schleift man einfach durch die Boards und ASICs
Aus diesem Grund mach ich mich auch die Tage an die Arbeit das Projekt
etwas generischer zu gestalten und vielleicht kaskadierbar zu machen.
Wie das dann funktioniert mit der Kommunikation mehrere Miner-Module
parallel zu betreiben... Da kenn ich mich leider noch nicht so gut aus.
Muss ich mich mal einlesen.
Das ist recht einfach - du musst nur irgendwo eine "Terminierung" der
Chain vorsehen.
Im einfachsten Fall ist das ein 10k Pullup am RI-Pin (Receive Input am
letzten ASIC der Chain).
Die kann man aber auch pauschal auf das Board nach jedem ASIC packen,
das stört nicht.
Und die anderen Signale (BI/BO, CI/CO, RO/RI, NRST) schleift man einfach
durch die Boards und ASICs
So in der Art hab ich mir das vorgestellt. Sobald ich eine erste Idee hab melde ich mich
Sorry dachte es wäre für Dich kein zu großer
Aufwand den BS auf ein piaxe Board zu löten
(gegen einen AG zu tauschen) und die Leistungsaufnahme
zu messen.
Da ich neugierig bin, würde ich es auch machen, nur bei mir
wird es wahrscheinlich länger dauern.
Ich habe jetzt den Focus auf den qaxe und würde jetzt nicht
gleich vier BS ASIC's bestellen wollen, um diesen gleich voll
zu bestücken.
Danke auf jeden Fall schon für all Deine Mühen, die Du bis
jetzt schon in das piaxe und qaxe Projekt gesteckt hast.
Da ich neugierig bin, würde ich es auch machen, nur bei mir
wird es wahrscheinlich länger dauern.
Ich habe jetzt den Focus auf den qaxe und würde jetzt nicht
gleich vier BS ASIC's bestellen wollen, um diesen gleich voll
zu bestücken.
Kann mal in meinem Konzept den BM1366BS mal mit vorsehen aber muss ehrlich gestehen, für mich privat sind mir die Mehrkosten für ein eigenes Board zu viel. Sollte der Ocxe oder Noxe möglich sein wären das allein 400-450$ allein nur für die ASICs im Vergleich zum BM1366AG mit 160$. Die Mehrkosten wieder zu erwirtschaften bei der minimalen Steigerung der Hashrate... Sehr fraglich. Selbst wenn man Energiekosten nicht betrachtet wie in meinem Fall durch ein Balkonkraftwerk, nicht rentabel.
Ich habe jetzt eine BS Version ergattert
und schicke sie Thomas zum Experimentieren
zu, wenn die Sendung bei mir angekommen ist.
Dann wissen wir gewiss, ob sich der Aufwand
auf BS zu warten lohnen würde.
Hast du zu dem ASIC schon ein Datenblatt oder Infos gefunden? Habe lediglich eine unsichere Quelle auf die Schnelle entdeckt welche angibt, dass die Hashrate sich um 10% erhöht hätte. Bin der Meinung die Mehrkosten von knapp 35€ pro Chip sind keine 10% wert. Da empfehle ich eher Übertaktung und bessere Kühlung
Habt ihr bedacht, dass in ca. 3 Monaten das nächste Halving stattfindet? Dadurch wirkt die Sache profitabler als sie mittelfristig sein wird und langfristig steigt die Difficulty so oder so.
Habt ihr bedacht, dass in ca. 3 Monaten das nächste Halving
stattfindet? Dadurch wirkt die Sache profitabler als sie mittelfristig
sein wird und langfristig steigt die Difficulty so oder so.
In diesem Zusammenhang habe ich mir für den Betrieb
des qaxe bei Pollin die folgenden 12V NT vom Mean-Well
rausgesucht.
94-352186 MEAN WELL Schaltnetzteil LRS-150-12, 12 V/12,5 A 26,60€
94-352477 MEAN WELL Schaltnetzteil RSP-150-12, 12 V/12,5 A 50,68€
94-351498 MEAN WELL Schaltnetzteil RS-150-12, 12 V/12,5 A 34,58€
Tendieren tue ich zu dem günstigsten, da es die größte MTBF hat,
allerdings keine aktive PCF wie das 50€ Modell.
Auch ist der Wirkungsgrad etwas geringer mit 87% statt 90%.
Der Preisunterschied zum 34€ Modell ist mir aber noch nicht klar.
Das hat nur die halbe MTBF und ist von den Tolleranzen und dem
Wirkungsgrad auch nicht besser. Könnte sein, das es bessere
EMI Werte hat, durch eine Passive PCF.
Mit den in DB angegebenen Normen bin ich nicht vertraut.
Servernetzteile IBM, HP oder Dell aus der Bucht kommen nicht in Frage?
12V mit 40 bis 100A. Für 20€ zu haben. Sehr saubere Spannungen und von der MTBF her sicher besser.
Servernetzteile IBM, HP oder Dell aus der Bucht kommen nicht in Frage?
12V mit 40 bis 100A. Für 20€ zu haben. Sehr saubere Spannungen und von
der MTBF her sicher besser.
Ciao Robert
Stimmt, jetzt wo dus sagst... Da hab ich auf dem Dachboden auch noch was rumfliegen! Gute Idee
Da habt Ihr möglicherweise recht, aber ich lege auch
Wert auf ein Lüfterloses NT. Dies ist bei Server-NT meist
nicht der Fall.
Da die Dinger bei Pollin keinen 95% WG haben und man ja meist
nicht bis an die Kante mit dem gezogenen Strom geht, liegt man
ehe meinst bei 2/3 - 3/4 der Max. Leistung des NT und da ist der WG
ehe meist etwas niedriger.
Aber wo Ihr das erwähnt, fällt mir gerade ein, das ich noch irgendwo
vier ASTEC Module 90-240V auf 12V/25A (300W) rumliegen habe.
Die sind dicht und Lüfter-los und habe wohl möglich einen WG > 90%
so wie sie aufgebaut sind.
Ware früher schweineteuer und ich habe eine Schwung gebraucht erstanden.
zur qaxe KK-Montage folgende Frage.
Verwendest Du eine Backplane auf der Unterseite der Platine,
siehe Anhang. Dort sind ja auch Kondensatoren platziert, wenn
ich Dein Layout ansehe (blaue Footprints).
Bin gerade bei Reichelt um mir einige CPU-Kühler anzuschauen.
Ich tendiere zu einer flachen Konstruktion, da pro ASIC ja
nicht mehr wie 15W zu erwarten sind.
Das Board für 8 bzw. 9 ASICs an dem ich grad dran bin (Ocxe Noxe wie auch immer) wird definitiv bessere Kühlung brauchen. Wir reden hier dann von 120-140 Watt