hey hey,
ich habe hier ein Leuchtarmband von einem Konzert.
Jedenfalls würde ich gerne wissen, wie diese Armbänder gesteuert werden und ob ich diese für mich programmieren kann?
Wäre so toll wenn mir jemand helfen könnte:)
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Wie funktioniert dieses Leuchtarmband von einem Konzert? Kann man es selbst noch einmal programmierehey hey, ich habe hier ein Leuchtarmband von einem Konzert. Jedenfalls würde ich gerne wissen, wie diese Armbänder gesteuert werden und ob ich diese für mich programmieren kann? Wäre so toll wenn mir jemand helfen könnte:)
Man sieht ganz deutlich einen IR-Empfänger über den das Teil gesteuert werden kann.
Sicherlich nicht, ansonsten müsstest Du nicht fragen. Und morgen bringst Du das Teil zurück!
Da hättest du wohl besser auf dem Konzert mit einem IR-Logger die Steuerbefehle mitschreiben sollen. Irgendwo in der Halle gibt es einen fetten IR-Sender (genau wie die TV-Fernbedienung), das 8-Pin IC dekodiert das Signal und steuert die LEDs. Eingeschaltet wurde sicherlich über ein Isolierplättchen zwischen den Batteriekontakten, das bei Übergabe entfernt wurde. Mittlerweile dürften die Batterien leer sein. Sinnvolle Steuerung eigentlich nur möglich, wenn man einen pinkompatiblen uC findet und selber ein Programm erstellt.
Haben andere schon getan, zumindest für Pixmob-Armbänder: https://github.com/danielweidman/pixmob-ir-reverse-engineering
Wozu? Soweit ich weiß gab es für die Dinger nie eine Rückgabepflicht. Dem Veranstalter dürfte es bei den übertriebenen Preisen auch nicht wehtun, wenn einige davon fehlen. Das ist mit Sicherheit einkalkuliert mit Erfahrungswerten, wieviel Prozent davon hinterher so "verloren gehen". Also Lena, freu dich über dein Andenken. Dabei erinnere ich mich noch an Zeiten, in denen es gang und gäbe war, dafür Feuerzeuge zu verwenden. Ist das eigentlich noch erlaubt? In diesen verkorksten Zeiten würde ich fast annehmen, dass es verboten wurde.
Gast
#7664647
Früher waren die Zeiten noch viel verkorkster. Hallo Florian S.,
Wenn das Hotelzimmer übertrieben teuer ist, nimmst Du dann auch die Bilder mit? :)
Ja, früher wurden Weinflaschen verkorkt. Heutzutage gibts nur noch Schraubverschlüsse. :-) Hi
Für dich mit Sicherheit sehr wahrscheinlich. MfG Spess
Gast
#7664658
Nimm einfach deine Medikamente. Hi
MfG Spess
Meinst du, dass der Haarfön ohne Grund meist fest angeschlossen ist? ;-) Zu dem Armband, das ist die PixMob "DIAMOND" Variante und wird wahrscheinlich von dem weiter oben verlinktem Github Projekt unterstützt, könnte also wohl selber per IR angesteuert werden. Schaltung und Mikrocontroller dürfte große Ähnlichkeit zu dem hier haben: https://yeokhengmeng.com/2019/08/teardown-of-ndp2019-led-wristband/
Heute sind die Zeiten woohl verkokster..
Gast
#7664795
Waren sie schon in den 70ern, Eric Clapton hats damals schon besungen. Bzgl. der Rückgabe auf dem Konzert: Wenn man die dort zurückgibt, dann sicherlich nur zum geordneten Recycling - falls jemand den Elektroschrott nicht mit nach Hause nehmen möchte. Denn, wer sollte angesichts des Herstellungspreises die folgenden Dinge tun:
Angesichts der Auslaufgefahr der verbrauchten Batterien müsste das auch zeitnah erfolgen.
Soviel er weiß, gab es nie eine Nichtmitnahme-Pflicht. Direkt nach meinem Beitrag kam ja schon die Lösung, die wurde offensichtlich in den (fachbezogenen) Folgebeiträgen übersehen.
Dort ist genau die o.g. Hardware schon in der Liste der unterstützen Produkte. Also muss man nur noch einen Arduino programmieren und dann sollte es bestenfalls auch schon funktionieren.
Ja, darauf scheint das Konzept ausgelegt zu sein: https://pixmob.com/sustainability Vermutlich nimmt Pixmob die Armbänder kostenlos zurück, steckt die Platinen (soweit funktionsfähig) in neue Gehäuse und entsorgt den Rest. Lena (Lena1207) hat ein DIAMOND V4.4A (C) 20230421 Old-Papa hat ein ??? Der "innere" 2D-Code bedeutet pixmob.com/coldplay https://www.mikrocontroller.net/attachment/608420/Lichtarmband-3.jpg Vorne ist ja ein zweiter QR-Code drauf: https://www.mikrocontroller.net/attachment/565367/Lichtarmband-1.jpg Kann da jemand mehr herauslesen? bigclieve hat zwei Videos zum Thema: Wireless audience LED wristband (HE-B158LC02K) https://www.youtube.com/watch?v=oEdaRYd9kkc mit dem HF-Empfänger-IC CMT2230 und einem 27,1412 MHz-Quarz. IR controlled concert LED wristband DIAMOND V2.3 https://www.youtube.com/watch?v=tkHmD0BZK04 Es beinhaltet zwei ICs: U1 (µC) und U2 AK1C oder AKIC Er meint, es sei ein Memory. Kann es sein, dass es sich um einen Bewegungsmelder (G-Sensor, Beschleunigungssensor, Magnetfeld?) handelt? In https://github.com/danielweidman/pixmob-ir-reverse-engineering steht: Some models also contain a motion sensor for motion-activated effects. Warum schreiben die Leute keinen Klartext? WELCHE Modelle? Was meint ihr? Ist U2 Speicher oder Sensor? Wer tiefer einsteigen will, die pixmob.com-Seite ist recht ergiebig. (Man kann z.B. mit dem WAND (Zeigestab) ins Publikum reinleuchten. Auch von IR-Kameras in den Heads ist die Rede.) Bei Kleinanzeigen wird ein Empfänger (05.08.2023 Leucht Armband Bändchen The Weeknd) für 10 Euro angeboten (2512886165) und 3 ältere Bänder für 10 Euro (2612999258). Gerade gefunden, wie man den ABOV (MC)81F4204-Prozessor in der Version E363016 programmiert: https://jg.sn.sg/ndp-pixmob-1/ Dort gibt es ein fünfpinniges IC1 (Vibration sensor switch).
Gast
#7665552
Auf eine sehr ähnliche Variante dieses Armbands habe ich hier bereits verlinkt, dort wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein EEPROM vermutet. Achtung OT: Was ist das für ne Musik, daß man sowas braucht? Helene Fischer? Deutscher Schlager? Coldplay hatte das vor Jahren mal im großen Stil eingesetzt, ich weiß nicht ob die damit die ersten waren. Da gab es hier im Forum auch schon die Frage was für eine Technik dahinter steckt. Besser als wenn alle wie blöde ihre Telefone hochhalten.
Niemand "braucht" das, genausowenig wie niemand eine bestimmte Musik "braucht". https://www.youtube.com/watch?v=Fpn1imb9qZg Leider geil. Die fortgeschrittene Version funktioniert wohl mit gerichteten IR-Strahlern, so dass Zonen möglich werden: https://youtu.be/gKNTh96wWBQ?t=5495 Das sind Infraotstrahler mit mechanischen Blenden ("Gobos"). Damit kann man Muster ins Publikum projizieren, und die bilden dann mit ihren Armbändern die Geometrie ab. Und über die Modulation des IR-Lichtes definiert man Farbe und Blinkrate.
Bei teuren Hotels wird die Minibar leergesoffen. Die Flaschen dann mit Wasser aufgefüllt und die Kronkorken wieder verschlossen. Beitrag "Re: Wie funktioniert diese "Funkübertragung" (Lichttechnik Coldplay 2022)" Heute einen Artikel bei Heise dazu gesehen... Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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