Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik ESP32 mit 3,3V PWM einen 3,7V Motor betreiben


von Paul -. (ricotchet)


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Hallo ich habe einen ESP 32 S3N16R8 diesen betreibe ich an einem LiIon 
Akku mit maximal 4,1 V. Der ESP32  ist über eine DC/DC Wandler mit 5V 
versorgt. Ich habe nun eine kleinen DC MotorPumpe 3,7V und diese soll 
nun per PWM gesteuert werden diese hat einen anlauf strom von ca. 1,7A 
und einen Nennstrom von 400mA.

Ich wollte nun einen GPIO Ausgang nutzen mit diesem Modul

https://www.amazon.de/GERUI-D4184-Steuermodul-Feldeffektr%C3%B6hrenmodul-Ersatzrelais/dp/B0DG8KH7HQ

leider funktioniert das wohl nicht da ich die Pumpe direkt am AKku 
betreiben möchte und das Board als minimale Spannung 5V angibt. selbst 
wenn ich die 5v von meinem DC/DC Wandler nehmen würde liegt diese im 
Betrieb leicht drunter.
welche⁶s Modul könnt ihr mir dafür empfehlen?

[Mod: Lebenslauf aus Link entfernt]
: Bearbeitet durch Moderator
von DAVID B. (bastler-david)


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Soll sich der Motor in beide Richtungen drehen ?
Wenn nicht würde wohl ein einfacher NPN Transistor mit Vorwiderstand 
schon reichen.

Die Sache mit Freilauf Diode und ORDENTLICHE Filterung für den ESP 
stelle ich einfach nur mal so im raum.
von Paul -. (ricotchet)


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DAVID B. schrieb:
> Soll sich der Motor in beide Richtungen drehen ?
> Wenn nicht würde wohl ein einfacher NPN Transistor mit Vorwiderstand
> schon reichen.
>
> Die Sache mit Freilauf Diode und ORDENTLICHE Filterung für den ESP
> stelle ich einfach nur mal so im raum.

DAVID B. schrieb:
> Soll sich der Motor in beide Richtungen drehen ?
> Wenn nicht würde wohl ein einfacher NPN Transistor mit Vorwiderstand
> schon reichen.
> Die Sache mit Freilauf Diode und ORDENTLICHE Filterung für den ESP
> stelle ich einfach nur mal so im raum.

Soll nur in eine Richtung laufen ich wollte halt was kleines fertiges 
haben falls es was für kleines Geld gibt ansonsten wäre ich für eine 
Mosfet Empfehlung dankbar soll halt sparsam sein und nicht den Akku 
übermäßig belasten durch z.B Verluste in Form von Wärme und tips für 
eine gescheite Schaltung dazu
von Kilo S. (kilo_s)


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Anfängerfreundlich und geeignet wäre ein DRV8837C. (C am Ende ist 
wichtig, ohne C schafft der nur 1,8A, mit C in der Bezeichnung 2,5A, 
Reserve haben ist besser als brauchen!)

Du scheinst gerade erst anzufangen mit dem Hobby?

Tipp: Wenn du hier fragen stellst, frag nicht nach der für dich geeignet 
erscheinenden Schaltung sondern sage uns was dein Gerät können soll.
So kommst du hier schneller an hilfreiche und lehrreiche informationen.

Wozu die kleine Pumpe mit Akkubetrieb, was genau willst du bauen?
Akku Outdoor Tisch Springbrunnen? Bewässerungshilfe für Omas Gemüsebeet?
Düngerdosierung?
Elektrische Wasserpistole?
: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Paul -. schrieb:
> Ich wollte nun einen GPIO Ausgang nutzen mit diesem Modul
> 
https://www.amazon.de/GERUI-D4184-Steuermodul-Feldeffektr%C3%B6hrenmodul-Ersatzrelais/dp/B0DG8KH7HQ/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=5ICI1XHHPPZ5&dib=eyJ2IjoiMSJ9.SV7dyeE-...

Es würde reichen, wenn du den Link zum Produkt angibst und nicht deine 
ganze Lebensgeschichte hier hochlädst.

https://www.amazon.de/GERUI-D4184-Steuermodul-Feldeffektr%C3%B6hrenmodul-Ersatzrelais/dp/B0DG8KH7HQ/

oder kurz

https://www.amazon.de/dp/B0DG8KH7HQ/

Den IRLR7843PbF kannst du in der Tat mit den 3,3V vom ESP32 nicht 
vernünftig ansteuern. Dafür brauchst du einen MOSFET, der mit 
niedrigerer U_GS gesteuert werden kann oder du brauchst eine 
Treiberstufe davor, gerade wenn es um PWM geht.

Um welche PWM-Frequenz geht es denn?

Wozu brauchst du den Optokoppler, wenn der Motor doch am selben Akku 
hängt?
von Nemopuk (nemopuk)


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Die bei Amazon angebotenen MOSFET Module brauchen alle mindestens 5V. Du 
wirst dir wohl eine eigene Schaltung bauen müssen. Der AO3400 könnte 
geeignet sein.
von Frank O. (frank_o)


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Ein IRLML2502 als Beispiel würde dicke bei den von dir angegebenen 
Anlaufstrom reichen und lässt sich direkt vom ESP ansteuern.
Das ist nur ein Beispiel. Wenn du das auf Lochraster machen willst, kann 
man die auch so drauf bekommen oder eben eine Adapterplatine (SOT23) 
nehmen.
Ich persönlich nehme Lochstreifenraster und da kannst du den ESP gleich 
mit drauf dengeln.
: Bearbeitet durch User
von Mi N. (msx)


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Frank O. schrieb:
> Ein IRLML2502 als Beispiel würde dicke bei den von dir angegebenen
> Anlaufstrom dicke reichen

Der Anlaufstrom wird nicht erreicht, wenn man den Pumpenmotor per PWM 
langsam (> 0,3 s) hochfährt. Grundsätzlich würde ich den Motorstrom grob 
messen, um einen Defekt oder eine Blockade zu erkennen.
von Wastl (hartundweichware)


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Frank O. schrieb:
> und da kannst du den ESP gleich mit drauf dengeln.

Und wenn der TO alles "zusammengedengelt" hat scheitert er daran,
dass er noch nie erfahren bzw. gemerkt hat dass der Strom einer
MotorPumpe einen Mikrokontroller massiv stören kann, bis zum
Reset in Dauerschleife.
von Frank O. (frank_o)


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Mi N. schrieb:
> Der Anlaufstrom wird nicht erreicht, wenn man den Pumpenmotor per PWM
> langsam (> 0,3 s) hochfährt.

Hatte ich weder geschrieben noch gemeint.
Es sollte nur zeigen,  dass selbst solch ein kleiner Fet dem Strom 
dieses Motors gewachsen ist und der Selbstaufbau einer solchen Schaltung 
damit ziemlich einfach ist.
von Mi N. (msx)


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Frank O. schrieb:
> Es sollte nur zeigen,

Ich wollte Dir auch nicht widersprechen, sondern nur ergänzen, dass die 
Anforderungen an den Treiber recht gering sind. Der AO3400 wurde ja auch 
schon genannt.
von Rainer W. (rawi)


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Frank O. schrieb:
> Ein IRLML2502 als Beispiel würde dicke bei den von dir angegebenen
> Anlaufstrom reichen und lässt sich direkt vom ESP ansteuern.

Bei 0,4A Nennstrom erscheinen 1,7A Anlaufstrom eher gering.
Wie wurde der bestimmt?
Welchen ohmschen Widerstand besitzt der stehende Motor?
von Frank O. (frank_o)


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Rainer W. schrieb:
> Bei 0,4A Nennstrom erscheinen 1,7A Anlaufstrom eher gering.
> Wie wurde der bestimmt?

Würde ich auch eher bei um die 3A sehen.
Dennoch kein Problem für den Fet.
Ich habe die im Anfang mal eine ganze Weile sogar über 4,2A belastet. 
Die sind ziemlich robust und ich benutze die für alles was etwas mehr 
Strom braucht und direkt vom uC angesteuert werden soll.
Für so einen winzigen Motor reicht das auf jeden Fall.
Und wenn er Angst hat, nimmt er halt 80% PWM zum anlaufen.
Aber war eh nur ein Beispiel. Da muss man halt nicht mit Fets kommen, 
die 160A schalten können und hat definitiv ein sicheres Schalten am ESP.
von Frank O. (frank_o)


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Mi N. schrieb:
> Der AO3400 wurde ja auch
> schon genannt.

Kein Problem. Ich meinte auch eher den 160A Fet.
Du weißt doch wie hier in beide Richtungen übertrieben wird.
Mal ist ein halber Cent zu teuer und man versucht mit zu wenig Leistung 
diesen halben Cent einzusparen (bei einmaligen, privaten Projekten) und 
ein anderes Mal wird gleich mit einer Cruise Missile auf einen Spatz 
geschossen.
Den Anlaufstrom kann er gut messen, wenn er ein paar Prozent PWM 
(vielleicht 10%) auf den Motor geht und dann den Strom misst.
: Bearbeitet durch User
von Mi N. (msx)


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Frank O. schrieb:
> Du weißt doch wie hier in beide Richtungen übertrieben wird.

Ja, leider und immer wieder.

> Den Anlaufstrom kann er gut messen, wenn er ein paar Prozent PWM
> (vielleicht 10%) auf den Motor geht und dann den Strom misst.

Als Standardwert hatte ich bei Getriebemotoren immer mit 30 % begonnen, 
damit sich der Motor überhaupt schon dreht.
Bei empfindlichem ADC kann man zur Strommessung die Sättigungsspannung 
des Treibers verwenden.
Unter Umständen könnte auch ein bipolarer Transistor passen, der den 
Akku vor Überstrom begrenzen würde. Aber dazu müßte der TO genauere 
Daten angeben.
von Alexander (alecxs)


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Einen Logic-Level-MOSFET mit Vorwiderstand 330R und Pull-down 10k an den 
GPIO. Die Pumpe mit Freilaufdiode kurzschließen und direkt an den Akku. 
Den DC/DC Wandler braucht es nicht.

https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html

Als Spannungsversorgung für den 3v3 Pin so einen LDO direkt an den Akku.

https://www.aliexpress.com/item/1005001608339185.html
: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html

Darf ich daran erinnern, dass der IRF3708 schon lange nicht mehr 
hergestellt wird? Bei solchen Angeboten kann man von einer Fälschung 
ausgehen, und die sind oft insofern schlecht, dass sie nicht für 3,3V 
taugen.

> Als Spannungsversorgung für den 3v3 Pin so einen LDO direkt an den Akku.

In dem Fall ist sogar mit weniger als 3,3V zu rechnen.
von Loco M. (loco)


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Alexander schrieb:
> Einen Logic-Level-MOSFET mit Vorwiderstand 330R und Pull-down 10k an den
> GPIO. Die Pumpe mit Freilaufdiode kurzschließen und direkt an den Akku.
> Den DC/DC Wandler braucht es nicht.
>
> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html

Überdimensioniert! Original wird nicht mehr produziert, und man weiß 
nicht welche Daten der bei Ali verkaufte Transistor hat.

> Als Spannungsversorgung für den 3v3 Pin so einen LDO direkt an den Akku.
>
> https://www.aliexpress.com/item/1005001608339185.html

Unterdimensioniert! Nicht ohne Grund hat das ESP32S3 Board einen 1A LDO 
bestückt.
von Jörg R. (solar77)


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Alexander schrieb:
> Einen Logic-Level-MOSFET mit Vorwiderstand 330R und Pull-down 10k
> an den GPIO.

> Die Pumpe mit Freilaufdiode kurzschließen..

Merkwürdige Ausdrucksweise.

> ..und direkt an den Akku.

Pumpe direkt an den Akku? Dann läuft die ja immer, zumindest bis der 
Akku leer ist.


> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html

Ob die echt sind?
von Jörg R. (solar77)


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Frank O. schrieb:
> Ein IRLML2502 als Beispiel würde dicke bei den von dir angegebenen
> Anlaufstrom reichen und lässt sich direkt vom ESP ansteuern.
> Das ist nur ein Beispiel. Wenn du das auf Lochraster machen willst, kann
> man die auch so drauf bekommen oder eben eine Adapterplatine (SOT23)
> nehmen.
> Ich persönlich nehme Lochstreifenraster und da kannst du den ESP gleich
> mit drauf dengeln.

Vor einiger Zeit hat ein User diese Methode gepostet, meiner Ansicht 
nach auch eine gute Möglichkeit IRLML2502 usw. zu montieren:

Beitrag "Re: Alternative zum IRF3708"

https://www.mikrocontroller.net/attachment/627810/SOT23_Stiftleiste.jpg
von H. H. (hhinz)


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Jörg R. schrieb:
>> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html
>
> Ob die echt sind?

Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein...
von Nemopuk (nemopuk)


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Loco M. schrieb:
>> https://www.aliexpress.com/item/1005001608339185.html
> Unterdimensioniert!

Ja richtig. Damit läuft nicht mal der ESP8266 zuverlässig..
von Frank O. (frank_o)


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Jörg R. schrieb:
> auch eine gute Möglichkeit IRLML2502 usw. zu montieren:

Sehr gut! Ideen muss man haben.
Aber tatsächlich geht das auch so auf Lochstreifenraster.
von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein...

Wer ein Bauteil mit der Bezeichnung "IRF..." als "new original" 
anbietet, der gibt das meine Meinung nach sehr wohl vor. Von einem 
anderen Hersteller hat es den IRF3708 nie gegeben.

Im übrigen werden auch sämtliche Alternativen (für 3,3V) im TO220 
Gehäuse nicht mehr hergestellt. Auch nicht in China. Das sind alles 
umgelabelte Fälschungen.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Nemopuk schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein...
>
> Wer ein Bauteil mit der Bezeichnung "IRF..." als "new original"
> anbietet, der gibt das meine Meinung nach sehr wohl vor.

Ist allerdings nur deine Meinung.
von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> Ist allerdings nur deine Meinung.

Beweise, dass ich falsch liege!
von Otto K. (opto_pussy)


Angehängte Dateien:

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Nemopuk schrieb:
> Darf ich daran erinnern, dass der IRF3708 schon lange nicht mehr
> hergestellt wird?

Dann nimmt man eben einen Logik-Level-N-Chanel-MOSFET IRLZ44N.

Alexander schrieb:
> Die Pumpe mit Freilaufdiode kurzschließen

Um den Pumpenmotor kurzzuschließen eignet sich eine 1N4007 als 
Freilaufdiode D1.
von Nemopuk (nemopuk)


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Otto K. schrieb:
> Dann nimmt man eben einen Logik-Level-N-Chanel-MOSFET IRLZ44N.

Der ist erst ab 4 Volt spezifiziert. Mit 3,3 Volt braucht man Glück, 
damit er funktioniert. Wie gesagt: Es gibt keine Alternativen mehr im 
TO220 Format.

Otto K. schrieb:
> Um den Pumpenmotor kurzzuschließen eignet sich eine 1N4007 als
> Freilaufdiode D1.

Aber nicht, wenn er den Anlauf wie empfohlen mit PWM macht.
: Bearbeitet durch User
Beitrag #8061481 wurde vom Autor gelöscht.
von H. H. (hhinz)


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Nemopuk schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Ist allerdings nur deine Meinung.
>
> Beweise, dass ich falsch liege!

Und dass es keine unsichtbaren rosa Einhörner gibt!
von Jörg R. (solar77)


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H. H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>>> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html
>>
>> Ob die echt sind?
>
> Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein...

Es ist aber gar kein Firmenlogo zu erkennen.
von Otto K. (opto_pussy)


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Nemopuk schrieb:
> Aber nicht, wenn er den Anlauf wie empfohlen mit PWM macht.

Wieso denn nicht? Die PWM-Frequenz wird irgendwo bei 200 Hz sein und 
nicht im MHz Bereich liegen. Das schafft die normale Siliziumdiode 
1N4007 schon.
von Frank O. (frank_o)


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Nemopuk schrieb:
> Aber nicht, wenn er den Anlauf wie empfohlen mit PWM macht.

Kommt auf die Frequenz der PWM an.
ESP8266 liegt standardmäßig bei 1Khz. Da reicht die 1N4007 noch aus.
Ich habe zwar den IRLML2502 nur als Beispiel genannt, aber der fängt bei 
0,4V schon an zu leiten. Angegeben ist er min. mit 0,6V und 0,8V passt 
immer und somit für alle uC.
Der hat übrigens (gerade gelesen) 33A pulsed drain.
THT gibt es halt nicht mehr so viel, da muss man halt irgendwann 
(mussten wir wohl alle) auf SMD umsteigen. Und wenn man sich dran 
gewöhnt hat, ist es auch angenehmer als die bedrahteten Bauteile, wie 
ich persönlich finde.
von H. H. (hhinz)


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Jörg R. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>>> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html
>>>
>>> Ob die echt sind?
>>
>> Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein...
>
> Es ist aber gar kein Firmenlogo zu erkennen.

Eben.
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> bei 1Khz. Da reicht die 1N4007 noch aus.

Gerade noch so.
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Eben

Die Frage die ich speziell an dich habe, sind denn alle gefälschten 
Bauteile grundsätzlich Schrott oder einfach nur nachgemacht und 
funktionieren genauso?
Zumindest bei solchen 08/15 Bauteilen.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> Die Frage die ich speziell an dich habe, sind denn alle gefälschten
> Bauteile grundsätzlich Schrott oder einfach nur nachgemacht und
> funktionieren genauso?

Rechne mit dem schlimmsten...


> Zu mindest bei solchen 08/15 Bauteilen.

Der IRF3708 von Infineon ist nicht 08/15.
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Gerade noch so.

1500ns recover time ~ 666Khz.
Oder sehe ich da etwas falsch?
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Gerade noch so.
>
> 1500ns recover time ~ 666Khz.
> Oder sehe ich da etwas falsch?

Milchmädchenrechnung.

Jeder Sperrverzug bringt Verlustleistung, und wenn die Diode zu heiß 
wird, weil zu häufig,...
von Nemopuk (nemopuk)


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Jörg R. schrieb:
> Es ist aber gar kein Firmenlogo zu erkennen.

Ja stimmt. Allerdings sind die Fotos eh nur "Serviervorschläge". 
Geliefert wird üblicherweise irgendwas ähnliches mit der Nummer drauf.
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Rechne mit dem schlimmsten...

Danke!
Ich habe schon lange nichts mehr gekauft und meine Arbeiten beschränken 
sich eher auf Reparaturen. Gestern Nacht noch die Salzmühle, die ich 
beim Kochen leider runter geworfen habe.  Ansonsten habe ich aber auch 
noch viele Teile aus der Zeit, wo diese Fälscherei noch nicht so gang 
und gäbe war.
von Rainer W. (rawi)


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Frank O. schrieb:
> Den Anlaufstrom kann er gut messen, wenn er ein paar Prozent PWM
> (vielleicht 10%) auf den Motor geht und dann den Strom misst.

Da ist es wohl einfacher, den Widerstand zu messen und dann das ohmsche 
Gesetz zu bemühen.
von Nemopuk (nemopuk)


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Frank O. schrieb:
> sind denn alle gefälschten Bauteile grundsätzlich Schrott oder einfach
> nur nachgemacht und funktionieren genauso?

Ich habe vor 2 Jahren "originale" IRF3708 über Aliexpress bestellt, mit 
IRF Logo.

Ihre Ugsth ist deutlich höher, als der max. Wert im Datenblatt (knapp 
unter 3V) und der Rdson ist doppelt so hoch.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Jeder Sperrverzug bringt Verlustleistung, und wenn die Diode zu heiß
> wird, weil zu häufig,...

Danke! Im Anfang hatte ich am Arduino (gut, der schaltet noch langsamer) 
auch Gleichrichterdioden genommen, weil ich es nicht besser wusste.
Ich würde sowieso grundsätzlich zu Schottky greifen.
Aber das bisschen Strom und die große Diode wird das bei dem Motörchen 
wohl wegstecken.
Für mich ist alles unter 30Kw grundsätzlich kein Motor.😄
von Otto K. (opto_pussy)


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Frank O. schrieb:
> 1500ns recover time ~ 666Khz.
> Oder sehe ich da etwas falsch?

Ich habe die Antwort mal mit der KI recherchieren lassen:

Die Reverse Recovery Time (Sperrverzögerungszeit) von der 1N4007 Diode 
liegt typischerweise im Bereich von 2,0 Mikrosekunden (μs). Aufgrund 
dieser relativ langen Zeit wird sie als Standard-Gleichrichterdiode 
klassifiziert und ist nicht für schnelle Schaltanwendungen geeignet!

Bei einer Rechteckspannung von 500 kHz hätte ich also auf jeden Fall 
Bauchschmerzen, dass die Induktionsspannung von der steilen Flanke 
trotzdem nicht ordnungsgemäß von der 1N4007 abgebaut wird. Wenn man bei 
1kHz schon Angst hat, dann sollte man vielleicht doch besser eine 
schnelle Schottkydiode nehmen.
von H. H. (hhinz)


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Nemopuk schrieb:
> Ich habe vor 2 Jahren "originale" IRF3708 über Aliexpress bestellt, mit
> IRF Logo.
>
> Ihre Ugsth ist deutlich höher, als der max. Wert im Datenblatt (knapp
> unter 3V) und der Rdson ist doppelt so hoch.

Ja, das waren eben Fälschungen.

VB-Semi hat auch einen IRF3708 im Programm, allerdings mit deutlich 
anderen Daten wie der IRF3708 von Infineon.
von H. H. (hhinz)


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Otto K. schrieb:
> Ich habe die Antwort mal mit der KI recherchieren lassen:

Einfach die Finger still halten.
von Frank O. (frank_o)


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Rainer W. schrieb:
> Da ist es wohl einfacher, den Widerstand zu messen und dann das ohmsche
> Gesetz zu bemühen.
😂 Klar! Aber wo kommen wir da hin, wenn wir das im uC.net so machen?
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Ja, das waren eben Fälschungen.

Das hört sich alles schlimm an.
Als ich diesen Bremsentester bauen wollte,  hatte ich auch noch ein paar 
Sachen bei Reichelt bestellt. Ein paar Fets hatten auch eine andere 
Beschriftung.
Kann man sich denn bei den namenhaften Anbietern sicher sein, dass man 
wenigstens von denen originale Ware bekommt?
von Alexander (alecxs)


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Loco M. schrieb:
> Unterdimensioniert! Nicht ohne Grund hat das ESP32S3 Board einen 1A LDO
> bestückt.

Dann eben noch einen Elko dazu. Oder halt was größeres kaufen. Aber 1A 
klingt übertrieben, ich messe so 200mA.
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> Kann man sich denn bei den namenhaften Anbietern sicher sein, dass man
> wenigstens von denen originale Ware bekommt?

Ja, aber Reichelt gehört da nicht dazu.
von Jörg R. (solar77)


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Frank O. schrieb:
> (..)
> Als ich diesen Bremsentester bauen wollte,  hatte ich auch noch ein paar
> Sachen bei Reichelt bestellt. Ein paar Fets hatten auch eine andere
> Beschriftung.
> Kann man sich denn bei den namenhaften Anbietern sicher sein, dass man
> wenigstens von denen originale Ware bekommt?

Ich bestelle fast nur noch bei Mouser & Co, nutze hier hin und wieder 
auch gerne die Mitbestellmöglichkeit hier im Forum. Bei Reichelt habe 
ich früher viel bestellt, jetzt nur noch wenn es keine Alternative gibt. 
Ali & Co war für mich nie ein Thema.
: Bearbeitet durch User
von Otto K. (opto_pussy)


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Jörg R. schrieb:
> Ich bestelle fast nur noch bei Mouser & Co.

Bei Mouser, Würth, Farnell und Co kannst du aber nur mit PayPal 
bezahlen. Bequem per Nachname, so wie bei Reichelt und Conrad, 
funktioniert da leider nicht!
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Ja, aber Reichelt gehört da nicht dazu.

Das habe ich auch gemerkt.
Vor allem wenn du von 10 Teilen 4 mit anderer Beschriftung bekommst.
Von Mouser habe ich bisher immer positiv gelesen.
Muss man dann wohl so machen.
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Ja, aber Reichelt gehört da nicht dazu.
>
> Das habe ich auch gemerkt.
> Vor allem wenn du von 10 Teilen 4 mit anderer Beschriftung bekommst.
> Von Mouser habe ich bisher immer positiv gelesen.
> Muss man dann wohl so machen.

TME in Betracht ziehen.
von Jörg R. (solar77)


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Otto K. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Ich bestelle fast nur noch bei Mouser & Co.
>
> Bei Mouser, Würth, Farnell und Co kannst du aber nur mit PayPal
> bezahlen. Bequem per Nachname, so wie bei Reichelt und Conrad,
> funktioniert da leider nicht!

Das ist mir so etwas von egal.
von H. H. (hhinz)


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Otto K. schrieb:
> Bequem per Nachname

Was soll daran bequem sein?
von Jörg R. (solar77)


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H. H. schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Ja, aber Reichelt gehört da nicht dazu.
>>
>> Das habe ich auch gemerkt.
>> Vor allem wenn du von 10 Teilen 4 mit anderer Beschriftung bekommst.
>> Von Mouser habe ich bisher immer positiv gelesen.
>> Muss man dann wohl so machen.
>
> TME in Betracht ziehen.

Ja, habe dort auch schon öfter bestellt, war auch sehr zufrieden. 
Mittlerweile ist es bei einigen Artikeln aber so dass es sie nur in 
großen Stückzahlen gibt. Das ist mir bei LED 7-Segment Displays 
aufgefallen.
von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> VB-Semi hat auch einen IRF3708 im Programm, allerdings mit deutlich
> anderen Daten wie der IRF3708 von Infineon.

Ich halte VB-Semi für eine Fälscherbude. Die machen das mit Absicht. 
Wenn sie die guten technischen Eigenschaften der Transistoren nicht 
erreichen können, sollen sie sie gefälligst anders beschriften.
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> TME in Betracht ziehen.

Kannte ich gar nicht.  Dankeschön!
von H. H. (hhinz)


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Nemopuk schrieb:
> Ich halte VB-Semi für eine Fälscherbude.

Wieder nur deine Meinung.
von Frank O. (frank_o)


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Jörg R. schrieb:
> Das ist mir so etwas von egal.

Online bezahle ich sowieso alles per PayPal.
von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> Wieder nur deine Meinung.

Ja gut. Du musst jetzt bei jeder Meinungsäußerung kommentieren, dass es 
eine Meinung ist. Das verstehen die anderen auch ohne deine "Hilfe".
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Da wir schon etwas vom Thema weg sind, was ist jetzt mit Paul?
@TO:
Was willst du jetzt tun?

Das mit den Modulen verstehe ich, aber du wirst sowieso über kurz oder 
lang immer etwas dazu löten müssen.
Manchmal sind Module sicher sogar günstiger und einfacher und ich glaube 
kaum einer wird seine Schaltregler noch selbst bauen,  wenn sie das auch 
mit fertigen Teilen lösen können.
Deshalb kann ich dir nur raten das selbst aufzubauen.
Qualm und Rauch können zudem auch lehrreich sein.
Also, baue es selbst und dann zeige es hier stolz!
von Nemopuk (nemopuk)


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Nemopuk schrieb:
> Du musst jetzt bei jeder Meinungsäußerung kommentieren, dass es eine
> Meinung ist.

Upsalla, da fehlt das Wort "nicht".

Du musst jetzt nicht bei jeder Meinungsäußerung kommentieren, dass es 
eine Meinung ist.
von H. H. (hhinz)


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Ich bin der Meinung, dass du reichlich paranoid bist.
von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> Ich bin der Meinung, dass du reichlich paranoid bist.

Weswegen?
von Otto K. (opto_pussy)


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Ich lass mir von Herrn Hinz schon lange nicht mehr den Mund verbieten. 
Frei nach dem Motto von Udo Lindenberg: "Ich mach mein Ding, egal was 
die anderen sagen."

https://youtu.be/utEGrtLwdMs?is=sdmaWTHQJRVOegps

Und außerdem war ich in dem gesamten Thread sowieso der Einzige, der 
hier einen vernünftigen Schaltplan abgeliefert hat.
von H. H. (hhinz)


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Otto K. schrieb:
> Ich lass mir von Herrn Hinz schon lange nicht mehr den Mund
> verbieten.
> Frei nach dem Motto von Udo Lindenberg: "Ich mach mein Ding, egal was
> die anderen sagen."

Ja, dein Ruf ist längst ruiniert.


> Und außerdem war ich in dem gesamten Thread sowieso der Einzige, der
> hier einen vernünftigen Schaltplan abgeliefert hat.

Mit einem völlig ungeeigneten MOSFET.
von Jörg R. (solar77)


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H. H. schrieb:
> Otto K. schrieb:
>> Und außerdem war ich in dem gesamten Thread sowieso der Einzige, der
>> hier einen vernünftigen Schaltplan abgeliefert hat.
>
> Mit einem völlig ungeeigneten MOSFET.

Und einer schon tausend mal gezeigten Standardschaltung.
von Frank O. (frank_o)


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Ob Paul schon wieder weg ist?
Drei Beiträge seit 2007. Hat bestimmt nicht so viel Interesse.
: Bearbeitet durch User
Beitrag #8061614 wurde vom Autor gelöscht.
von Rainer W. (rawi)


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Frank O. schrieb:
> Für mich ist alles unter 30Kw grundsätzlich kein Motor.😄

Was soll das "30Kw" besagen?
Oder ist mit deiner Shift-Taste irgend etwas nicht in Ordnung?

Alexander schrieb:
> Aber 1A klingt übertrieben, ich messe so 200mA.

Wie hast du das gemessen?
Ich behaupte mal, dass du die kurzen Lastspitzen von einigen 
Millisekunden Dauer gar nicht gesehen hast.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Rainer W. schrieb:
> Oder ist mit deiner Shift-Taste irgend etwas nicht in Ordnung

Danke für den Hinweis! Handy, vertippt.
von Alexander (alecxs)


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Rainer W. schrieb:
> Ich behaupte mal

Richtig. Das Labornetzteil zeigt nur Mittelwerte. Aber für Lastspitzen 
sollte ein Pufferkondensator genügen.
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen.

?????

Wie kann ein Kondensator den Transistor entlasten?
von Alexander (alecxs)


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Ich verstehe die Frage nicht. Du weißt doch wie ein Kondensator 
funktioniert.
von Ralf X. (ralf0815)


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Alexander schrieb:
> Ich verstehe die Frage nicht. Du weißt doch wie ein Kondensator
> funktioniert.

Eben, er weiss es, Du scheinbar nicht.
Oder zumindest nicht, was der in diesem Falle bewirkt.
von Alexander (alecxs)


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Ach der Voll-Honk will auch mitreden.
von Jörg R. (solar77)


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Alexander schrieb:
> Ich verstehe die Frage nicht. Du weißt doch wie ein Kondensator
> funktioniert.

Du verstehst so vieles nicht, u.a. wie man zitiert.

Bist du zu faul oder woran liegt das🤔 Ich empfinde es ein wenig als 
asozial.

..na ja, dafür klappt das mit dem beleidigen ganz gut😩

Alexander schrieb:
> Ach der Voll-Honk will auch mitreden.

Zum Glück weiß man nicht wen du meinst, weil du eben nicht zitierst.
von H. H. (hhinz)


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Jörg R. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Ach der Voll-Honk will auch mitreden.
>
> Zum Glück weiß man nicht wen du meinst, weil du eben nicht zitierst.

War wohl ein Selbstgespräch.
von Rainer W. (rawi)


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Alexander schrieb:
> Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen.

Interessante Rechnung.
Wenn da ein Kondensator mit 100µF drin sitzt und der über 5ms einen 
Strom von 200mA liefern soll, würde die Spannung um 10V einbrechen.

Wie groß ist doch gleich der Pufferkondensator und wieviel Strom soll 
der über welche Zeit liefern?

Da hat sich schon manch einer über instabiles Verhalten eines ESP 
gewundert.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Rainer W. schrieb:
> Wenn da ein Kondensator mit 100µF drin sitzt und der über 5ms einen
> Strom von 200mA liefern soll


Mehr, nur für die RF.

5ms bei teilweise mehr als 400mA, nur WLAN. CPU Verbrauch kommt oben 
darauf, nur CPU bei voller Geschwindigkeit sollen lastabhängig 160-260mA 
verbrauchen.

Und nein, ich habe es nicht gemessen sondern nachgelesen.

Ich mag ja das geballte wissen, alleine die Liste an Mosfet die man hier 
nebenher "aufschnappen" kann, von denen ich sogar einige da habe, LL-Fet 
hab ich ja auch zu genüge aus den Vapes zb.

Aber so lange wir keine Rückmeldung haben, bringt die Diskussion ja 
nichts.

Wir wissen weder ob er schon eine gut gefüllte Schublade voller Bauteile 
hat oder ob er eher die Fraktion "Module" ist.

Oder er hat sich das gleiche gedacht wie ich, pfeif auf den Mosfet und 
hat den vorgeschlagenen Motortreiber genommen.

Persönlich hab ich selbst für simples On/Off eine Grundschaltung mit NPN 
als Gate treiber und P-MOS gebaut, ebenfalls auch für meinen Eigenbau 
Lötkolben der per PWM geregelt wird.

Funktioniert gefühlt irgendwie einfach "besser".

https://de.wikipedia.org/wiki/Gate-Treiber

Kein Geheimnis wie die Schaltungen dazu aussehen.
von Alexander (alecxs)


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Rainer W. schrieb:
> Wie groß ist doch gleich der Pufferkondensator und wieviel Strom soll
> der über welche Zeit liefern?

Kilo S. schrieb:
> 5ms bei teilweise mehr als 400mA

Gerechnet hatte ich es noch gar nicht. Der ESP32 braucht 3V der Akku hat 
4V. Der von mir ursprünglich genannte MCP1700 bringt tatsächlich nur 
250mA.

U = 4V - 3V = 1V

I = 400mA - 250mA = 150mA

C = I x t / U

C = 0,15A x 0,005s / 1V = 0,00075 F

Nach meiner Milchmädchenrechnung sollten demnach 750 µF reichen. Bedenke 
auch dass ein ESP32 über USB-Kabel halbwegs stabil läuft (WLAN ist halt 
schwach). Ein USB 2.0 Port ist mit 100mA spezifiziert. Mehr wird ein 
CP2102 oder CH341 auch nicht aushandeln.

Allerdings war mein Zitat mal wieder verkürzt, es ging noch weiter.

Alexander schrieb:
> Dann eben noch einen Elko dazu. Oder

LF33CV
von Rainer W. (rawi)


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Kilo S. schrieb:
> Rainer W. schrieb:
>> Wenn da ein Kondensator mit 100µF drin sitzt und der über 5ms einen
>> Strom von 200mA liefern soll
>
> Mehr, nur für die RF.

Richtig, der Wert sollte eine Größenordnung darstellen, was beim Senden 
über WLAN noch dazu kommt.

Das waren also nur Beispielzahlen für Alexander, um ihm vor Augen zu 
führen, wie unsinnig eine pauschale Aussage nach der Art "der 
Pufferkondensator wird's schon richten" ist.

Alexander schrieb:
> Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen.
von Alexander (alecxs)


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Ja ja der ESP32 ist ja soo stromhungrig, für Batteriebetrieb völlig 
ungeeignet.
von Rainer W. (rawi)


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Alexander schrieb:
> Ja ja der ESP32 ist ja soo stromhungrig, für Batteriebetrieb völlig
> ungeeignet.

Das WLAN ist da unbarmherzig.
Eine Strommessung, die nicht die nötige Zeitauflösung besitzt, um 
dadurch verursachte Lastspitzen zu erfassen, reicht da nicht. Für den 
Batteriebetrieb kommt es auf die MITTLERE Stromaufnahme an, für die 
Auslegung eines Spannungsreglers mit Ladeelkos auf den SPITZENstrom. Die 
Dinge muss man auseinander halten.
Ob Paul mit dem ESP das doch etwas stromhungrige WLAN nutzt, verrät er 
leider nicht.
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Auf das Argument mit dem USB 2.0 Port gehst Du vorsorglich nicht ein ;)
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Auf das Argument mit dem USB 2.0 Port gehst Du vorsorglich nicht
> ein ;)

Wozu auch, da hast ja auch nur Unsinn geschrieben.
von Alexander (alecxs)


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H. H. schrieb:
> Mit einem völlig ungeeigneten MOSFET.

Du erzählst auch nur Unsinn. Der IRLZ44N macht mit Ugs = 2.5V bereits 3A 
bei 25 °C (8A bei 175 °C)
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Mit einem völlig ungeeigneten MOSFET.
>
> Du erzählst auch nur Unsinn. Der IRLZ44N macht mit Ugs = 2.5V bereits 3A
> bei 25 °C (8A bei 175 °C)

Du hast einfach keine Ahnung davon.

Halt einfach die Finger still.
von Otto K. (opto_pussy)


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H. H. schrieb:
> Du hast einfach keine Ahnung davon.

Anstatt dass Herr Hinz an dieser Stelle für eine Richtigstellung sorgt, 
zum Beispiel dass die Tabelle keine GS-Spannungen sondern DS-Spannungen 
angeben, pöbelt er lieber rum. Auch wenn Herr Hinz voll Ahnung von 
Bauteilen hat, das finde ich ja auch gut und schön, aber an den 
Beleidigungen muss er noch an sich arbeiten.
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Gerechnet hatte ich es noch gar nicht. Der ESP32 braucht 3V der Akku hat
> 4V.

Entladeschlussspannung eines LiPo sind 3,3V, eines LiIon sogar bis 
runter auf 2,5V.
Hier mit 4V zu rechnen ist Selbstbetrug.
von H. H. (hhinz)


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Otto K. schrieb:
> dass die Tabelle keine GS-Spannungen sondern DS-Spannungen
> angeben

Und schon ist der nächste Ahnungslose da.
von Alexander (alecxs)


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Merke: Hinz hat immer Recht. Selbst wenn er nicht Recht hat, hat er 
trotzdem Recht!
von Otto K. (opto_pussy)


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Alexander schrieb:
> Der IRLZ44N macht mit Ugs = 2.5V bereits 3A

Ah, dank der farblichen Markierungen, kapiere auch ICH jetzt die 
Tabelle. Ich bin nämlich auch der Meinung, dass der IRLZ44N zumindest 
für diesen Anwendungsfall völlig ausreichend ist.
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Könnten auch 4A bei 2.5V sein, bei der logarithmischen Skala bin ich mir 
nicht sicher ob die bei 0 oder bei 1 anfängt - liegen die 9 und 10 Linie 
übereinander?
(mal abgesehen davon dass die 3.0V Kurve wohl die interessantere gewesen 
wäre)
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Rainer W. schrieb:
> Das waren also nur Beispielzahlen für Alexander, um ihm vor Augen zu
> führen, wie unsinnig eine pauschale Aussage nach der Art "der
> Pufferkondensator wird's schon richten" ist.

Ich weiß, ich wollte nur untermauern das die Stromaufnahme sogar noch 
höher sein kann und das er quasi noch weiter abseits mit der Vermutung 
liegt als er denkt.
von Frank O. (frank_o)


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Otto K. schrieb:
> Ich bin nämlich auch der Meinung, dass der IRLZ44N zumindest
> für diesen Anwendungsfall völlig ausreichend ist.

Selbst wenn das klappt, du nimmst doch auch kein zweihunderter Rohr, 
wenn du nur 5cm³/h Wasser durch eine Leitung pumpen willst.
Schau dir doch auch die anderen Werte an. Total Gate Charge ist dreimal 
so hoch wie beim IRLML2502.
Man kann natürlich auch einen doppel T-Träger 100x100 als Regalstütze 
nehmen, auch wenn man nur ein Blümchen auf das Regal stellen will.
Da ist der Fet am Ende doppelt so groß wie der Motor.
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Es ging ja aber um große bedrahtete Gehäuse fürs Steckbrett. Der TE hat 
nach Modulen gefragt. Den IRLML2502 gibts nur als SMD.
von Otto K. (opto_pussy)


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Frank O. schrieb:
> Da ist der Fet am Ende doppelt so groß wie der Motor.

Aber dafür ist dieser Standard-Mosfet von überall her lieferbar und er 
ist handlich, weil er ein THT-Bauteil ist.

Frank O. schrieb:
> Total Gate Charge ist dreimal so hoch wie beim IRLML2502.

Aber wenn man die standardmässigen 1kHz vom ESP32 auf 200Hz 
runterprogrammiert, dann klappt das auch mit dem Umladen vom Gate.
von Alexander (alecxs)


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Warum so wenig? Im Diagramm steht 20us Pulse width. Begrenzend wirkt 
doch nur der 330R Vorwiderstand, reicht für 8kHz.
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> Es ging ja aber um große bedrahtete Gehäuse fürs Steckbrett. Der TE hat
> nach Modulen gefragt. Den IRLML2502 gibts nur als SMD.

Wenn es aber völlig falsch ist, dann sollte man das trotzdem sagen, 
ansonsten bin ich schon dafür, dass man den Wünschen entspricht. 
Insofern hast du recht.
Aber der IRLZ44 würde gerade 2A bei 2,25V schaffen und damit an der 
untersten Kante bei der angegebenen Spannung.
Dass das geht schließe ich gar nicht aus, aber mit Krampf.
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Begrenzend wirkt

Vor allem euer Zehntelwissen, gepaart mit enormer Selbstüberschätzung.
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> Aber der IRLZ44 würde gerade 2A bei 2,25V schaffen

Nur mit Glück.
von Otto K. (opto_pussy)


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Alexander schrieb:
> Begrenzend wirkt doch nur der 330R Vorwiderstand, reicht für 8kHz.

Ja, aber dann ist fast die ganze Flanke schräg. Selbst bei 1kHz ist für 
1/8 der Hightime noch eine Abrundung zu sehen (Bild).

Erst bei 200Hz ist es dann fast ein richtiges Rechteck mit den 
geringsten Verlusten.
von Alexander (alecxs)


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H. H. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Begrenzend wirkt
>
> Vor allem euer Zehntelwissen, gepaart mit enormer Selbstüberschätzung.

Ist es nicht eher dein Wissen was dich begrenzt? Arduinonutzer wissen 
das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Vor allem euer Zehntelwissen

Ich glaube auch, dass viele sich mit der Gate Threshold Voltage vertun.
Das ist eben nicht wo der Fet leitend ist. Da fängt er gerade eben so an 
zu leiten.
Bei dem 2502 habe ich das alles ausprobiert und der fängt tatsächlich 
(also meine hier) schon bei 0,4V an zu leiten. Bei anderen Fets war es 
dann aber genau das was die Gate Threshold Voltage aussagt.
Ich habe das alles damals für mich selbst ausprobiert.
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Arduinonutzer wissen
> das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach.

Genie durch Dummheit...
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> Ich glaube auch, dass viele sich mit der Gate Threshold Voltage vertun.
> Das ist eben nicht wo der Fet leitend ist. Da fängt er gerade eben so an
> zu leiten.

Und dann noch die erhebliche Toleranz!

Einfach mal Vgs über Qg verstehend lesen.
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> Ist es nicht eher dein Wissen was dich begrenzt? Arduinonutzer wissen
> das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach.

Ist tatsächlich so (gewesen). Aber irgendwann funktioniert es nicht mehr 
und dann musst du anfangen dich damit zu beschäftigen.
Das fängt schon an bei den Datenblättern. Ich habe hier sehr viel 
gefragt und dabei kamen dann Sachen raus, dass so mancher gemerkt hatte, 
dass er das selbst nicht richtig lesen konnte.
Leider bin ich in vielen Sachen wieder lange raus und durch meinen 
Gedächtnisverlust ist das alles nicht gerade besser geworden.

Ich bin sehr dankbar über Hinz. Und seine Anmerkungen sind doch in der 
Regel richtig. Wenn man das etwas als "foppen" ansieht, wie er das 
schreibt, denn es wird erst bissig, wenn man ihn daraufhin angreift, 
dann kann man doch dankbar sein.
Ich bin das auf jeden Fall. RAWI schrieb was zu "Kw". Das war im Grunde 
ein lächerlicher Schreibfehler, aber er hatte recht und ich habe mich 
einfach höflich für den Hinweis bedankt.
Und dass es immer Menschen gibt die etwas besser können, macht uns nicht 
unbedingt schlecht.
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Einfach mal Vgs über Qg verstehend lesen.

Der T&S schielt mich schon lange wieder aus dem Regal an.
Aber jetzt habe ich die Küche fertig und da wird das sicher mal wieder 
meine Lektüre werden.
Als ich damals allein das Kapitel über Kondensatoren gelesen hatte, 
wusste ich, dass ich gar keine Ahnung hatte.
Ob man immer sagen muss, dass ich ein Depp bin, ist was anderes, aber 
ich bin froh vom Holzweg gezogen zu werden. Und zu alt ist man nie noch 
richtig zu lernen.
Übrigens! Du kannst das auch. Erst letztens habe ich noch gesehen, dass 
du dich selbst korrigiert hast und auch auf berechtigte Kritik 
angemessen reagiert hast.
Das sollten die Unkenrufer dann auch mal wahr nehmen.
von Otto K. (opto_pussy)


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Frank O. schrieb:
> Ich bin sehr dankbar über Hinz.

So gesehen ja. Von mir aus soll der Herr Hinz ruhig sein Recht bekommen. 
Er hat ja unterm Strich meistens sowieso Recht.
von Frank O. (frank_o)


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Otto K. schrieb:
> Er hat ja unterm Strich meistens sowieso Recht.

Eben!
Guck mal allein bei den Bauteilen, wenn er nicht wäre würden so manche 
Leute immer noch nach ihren Teilen suchen.
Und seine Hilfsbereitschaft ist herausragend.

Ich persönlich muss meistens über seine Sprüche lachen.

Was ich besonders an ihm schätze, dass er einfache Fragen klar 
beantwortet.

Ein einfaches Beispiel: Da immer bipolare Transitoren als Treiber für 
große Fets beschrieben werden, fragte ich einmal, ob ich nicht auch 
einen kleinen LL Fet nehmen könnte. Antwort von Hinz: Ja! Mehr wollte 
ich nicht wissen und das war sowieso mein Gedanke, aber die Antwort 
hatte mir halt kurz die Sicherheit gegeben das zu tun.
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Arduinonutzer wissen
>> das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach.
>
> Genie durch Dummheit...

Ein klassisches Beispiel. Wenn sich jetzt jemand den Schuh anziehen 
will, dann passt der wohl. Aber die Antwort ist für mich kein Angriff, 
sondern eine schlagfertige Antwort zum Thema.

Denn genau das ist es. Habt ihr euch im Nachhinein nicht auch gewundert, 
nachdem ihr es besser wusstet, dass das doch geklappt hat?
Da waren vielleicht nur die Bauteiltoleranzen gerade so eben passend, 
dass das geklappt hat.
Aber auch alle Cracks hier haben mit "Rauch" angefangen und die Aussagen 
kommen doch daher, dass sie das alles schon auch selbst erlebt haben.
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen.

Nemopuk schrieb:
> Wie kann ein Kondensator den Transistor entlasten?

Alexander schrieb:
> Ich verstehe die Frage nicht. Du weißt doch wie ein Kondensator
> funktioniert.

Ich nehme an, das du entweder C1 oder C2 meinst.

C1 würde den Transistor nicht entlasten und hätte im Vergleich zum Akku 
nur geringe Auswirkungen. Ich gehe davon aus, dass der LiIo Akku den 
Anlaufstrom locker liefern kann, sonst ist das ganze Vorhaben eh für die 
Tonne.

C2 würde den Transistor stark belasten, wenn nicht gar zerstören, weil 
dessen Ladestrom nur parasitäre Widerstände begrenzt wird. Ich gehe von 
über 10A Ladestrom aus.
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Der ESP32 braucht 3V der Akku hat 4V.

Wenn er fast voll ist.

> Der von mir ursprünglich  genannte MCP1700 bringt tatsächlich nur 250mA.
> Nach meiner Milchmädchenrechnung sollten demnach 750 µF reichen.

Ich sehe, dass du einen anderen Anwendungsfall für den Kondensator im 
Sinn hattest. LDO Regler muss man häufig (nicht immer) durch einen 
"dicken" Elko unterstützen, weil sie die extremen Lastsprünge vom ESP 
Modul nicht schnell genug ausregeln.

Ein Kondensator am Ausgang des Spannungsreglers ist jedoch nicht 
sinnvoll geeignet, einen zu schwachen Spannungsregler zu unterstützen. 
Du siehst schon anhand deiner Überschlagsrechnung, dass der Kondensator 
extrem groß sein muss. So große Kondensatoren taugen selten für HF, was 
du hier aber brauchst. Außerdem riskierst du mit so extremen Werten, den 
LDO zu stören. In vielen Datenblättern gibt es ein Angabe, wie viel 
kapazitive Last maximal zulässig ist.

Und schließlich bewirkt so ein dicker Elko, dass die Versorgungsspannung 
des ESP nur gaaanz laaaangsaaam ansteigt. Du riskiert damit, dass dessen 
Power-On Reset nicht richtig funktioniert.

> Bedenke auch dass ein ESP32 über USB-Kabel halbwegs stabil
> läuft. Ein USB 2.0 Port ist mit 100mA spezifiziert. Mehr wird
> ein CP2102 oder CH341 auch nicht aushandeln.

Das klappt nur deswegen an den meisten Computern, weil sie die 
Überschreitung der 100 mA bestenfalls irgendwo anzeigen, den USB Port 
aber trotzdem nicht abschalten. Ich hatte mal ein Laptop, der hatte sie 
knallhart abgeschaltet - so wie das ursprünglich auch mal für alle USB 
Ports vorgesehen war. Heute sind die meisten Rechner aber nur noch mit 
einer einfachen Polyfuse ausgestattet. Ist billiger, hat aber den 
Nachteil, dass einmal kurzgeschlossener Port von da an keine externe HDD 
mehr versorgen kann (und andere Geräte, die viel Strom brauchen).

Espressif empfiehlt
> the recommended power supply voltage is 3.3 V
> and the output current is no less than 500 mA.
https://docs.espressif.com/projects/esp-hardware-design-guidelines/en/latest/esp32/index.html
: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Du erzählst auch nur Unsinn. Der IRLZ44N macht mit Ugs = 2.5V bereits 3A
> bei 25 °C (8A bei 175 °C)

Lies dazu https://stefanfrings.de/transistoren/index.html#mosfet
von Nemopuk (nemopuk)


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Udo S. schrieb:
> Entladeschlussspannung eines LiPo sind 3,3V, eines LiIon sogar bis
> runter auf 2,5V.

Die Drop-Spannung des Regler muss man auch noch davon subtrahieren. 
Womit man praktisch bei einem unendlich großen Kondensator landet.
von Alexander (alecxs)


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Nemopuk schrieb:
> Die Drop-Spannung des Regler muss man auch noch davon subtrahieren.

Der ESP32 braucht 2,8V + MCP1826 250mV Dropout = sind 3,05V tiefer 
sollte man den Li-Ion wohl auch nicht entladen.

Nemopuk schrieb:
> Womit man praktisch bei einem unendlich großen Kondensator landet.

Es reicht ein beliebiger Kondensator z.B. 470 uF oder was gerade da ist.
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Der ESP32 braucht 2,8V + MCP1826 250mV Dropout = sind 3,05V tiefer
> sollte man den Li-Ion wohl auch nicht entladen.

Du bist jetzt zum MCP1826 gewechselt, der für bis zu 1A ausgelegt ist. 
Gut so.

> Es reicht ein beliebiger Kondensator z.B. 470 uF oder was gerade da ist.

Vielleicht besser mal lesen, bevor man wiederholt schlechte Empfehlungen 
schreibt. Vor allem direkt nachdem ich auf diesen Punkt hingewiesen 
hatte:

> A maximum of 22 μF is recommended.
> Aluminum-electrolytic capacitors are not
> recommended for low-temperature applications of <= -25°C
https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22057B.pdf

Der relativ hohe Ruhestrom des MCP1826 passt allerdings nicht gut zum 
Deep-Sleep Modus, falls dieser verwendet werden soll (weiß ich nicht). 
Du hattest vorher den LF33CV genannt, der ist dazu ebenso unvorteilhaft.

Alternativen mit weniger Ruhestrom:
  - XC6220B301 
https://product.torexsemi.com/system/files/series/xc6220.pdf
  - RT9080-30 
https://www.richtek.com/assets/product_file/RT9080/DS9080-09.pdf
  - HT7830 https://www.holtek.com/webapi/116711/HT78xxv150.pdf
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Bitte nur THT Empfehlungen, oder willst Du dem Paul gleich ein fertiges 
Modul löten? ;)

Nemopuk schrieb:
> Du bist jetzt zum MCP1826 gewechselt, der für bis zu 1A ausgelegt ist.

Um was wollen wir wetten dass der ESP32 mit dem verlinkten MCP1700 im 
TO92 Gehäuse läuft? ;)
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Bitte nur THT Empfehlungen, oder willst Du dem Paul gleich ein fertiges
> Modul löten? ;)

Kannst du immer noch nicht lesen? Ich schrieb:

Nemopuk schrieb:
> Im übrigen werden auch sämtliche Alternativen (für 3,3V) im TO220
> Gehäuse nicht mehr hergestellt.

Alexander schrieb:
> Um was wollen wir wetten dass der ESP32 mit dem verlinkten MCP1700 im
> TO92 Gehäuse läuft? ;)

Da brauchen wir keine Wetten abschließen. Ich weiß, dass das kurzzeitig 
mit einem dicken Stützelko Elko geht. Aber langfristig nicht, damit 
meine ich mehr als 1 Jahr ohne Reset durch zu laufen.

Mit einem Oszilloskop sieht man auch deutlich, dass die MCP170x zu 
schwach sind. Von Murks kann ich nur abraten.
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Paul -. schrieb:
> kleinen DC MotorPumpe

Nemopuk schrieb:
> 1 Jahr ohne Reset durch zu laufen

mit 5 min am Tag?
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
>> 1 Jahr ohne Reset durch zu laufen
> mit 5 min am Tag?

Mein Testaufbau ist sogar fast 2 Jahre gelaufen, 24h Stunden pro Tag, 
ohne Reset. Danach habe ich aus Versehen das Netzteil aus gesteckt.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Alexander schrieb:
> Um was wollen wir wetten dass der ESP32 mit dem verlinkten MCP1700 im
> TO92 Gehäuse läuft? ;)

Tut das nicht langsam weh?

Ich hab hier aus unterschiedlichen Quellen sowohl ESP8266 als auch 
ESP32.

Alle haben sie einen (800mA) 1117 mit 3,3V drauf.

Ich sag jetzt nicht das es ausgeschlossen ist, je nach Quelle.


Aber wetten solltest du da besser nicht drauf. Sonst bist du bald Arm!
von Alexander (alecxs)


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Kilo S. schrieb:
> Ich hab hier aus unterschiedlichen Quellen sowohl ESP8266 als auch
> ESP32.

Und, schon mal benutzt?
von Nemopuk (nemopuk)


Lesenswert?

Kilo S. schrieb:
> Ich hab hier aus unterschiedlichen Quellen sowohl ESP8266 als auch
> ESP32. Alle haben sie einen (800mA) 1117 mit 3,3V drauf.

Es gab zeitweise (vielleicht immer noch) Wemos D1 Mini Fälschungen mit 
zu schwachen Spannungsreglern. Die liefen nicht stabil. Wurde hier und 
in anderen Foren mehrfach diskutiert.
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Nemopuk schrieb:
> Mit einem Oszilloskop sieht man auch deutlich, dass die MCP170x zu
> schwach sind.

Wenn Du den Testaufbau noch mal wiederholst dann teste auch mal ein paar 
Pufferkondensatoren durch, würde mich interessieren.
von Kilo S. (kilo_s)


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Alexander schrieb:
> Und, schon mal benutzt?

Ja, wenn man sie an VIN mit ordentlichen 5V die wenigstens bis 2A 
belastbar sind versorgt dann hab ich bisher keine Probleme feststellen 
können.

Aktuell hab ich einen Ideaspark ESP-32D mit OLED auf dem Tisch.

Sowohl mit als auch ohne WLAN Funktionalität hatte ich bisher keine 
Probleme.

Nemopuk schrieb:
> mit zu schwachen Spannungsreglern.

Bisher Glück gehabt, alle laufen stabil.
von Alexander (alecxs)


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Kilo S. schrieb:
> Ja, wenn man sie an VIN mit ordentlichen 5V die wenigstens bis 2A
> belastbar sind versorgt dann hab ich bisher keine Probleme feststellen
> können.

So habe ich das auch. Allerdings nutze ich das USB-Kabel zum flashen und 
testen, und da läuft er eben auch. Das WLAN ist zwar schlechter vom 
Empfang her, aber kein Brownout Reset.

Nemopuk schrieb:
> Das klappt nur deswegen an den meisten Computern, weil sie die
> Überschreitung der 100 mA bestenfalls irgendwo anzeigen, den USB Port
> aber trotzdem nicht abschalten.

Irgendwie hatte ich dein edit nicht gelesen..
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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H. H. schrieb:
> Und dann noch die erhebliche Toleranz!

Gate Thresold Voltage min 1V max 2V

H. H. schrieb:
> Einfach mal Vgs über Qg verstehend lesen.

chinesisch. mit dem Diagramm kann ich nix anfangen

Nemopuk schrieb:
> Lies dazu https://stefanfrings.de/transistoren/index.html#mosfet

Ich habe versucht die Kennlinie gedanklich zu verschieben, aber es gibt 
nur ein Diagramm für 25V Last. Dort wären es im ungünstigsten Fall < 1A 
bei Ugs < 4.2V weiter runter gehen die Kennlinien nicht.

Was heißt das jetzt? Datenblätter lügen? Es dämmert noch nicht so 
richtig..
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Was heißt das jetzt? Datenblätter lügen? Es dämmert noch nicht so
> richtig..

Du verstehst sie nicht, noch nicht mal ansatzweise.
von Alexander (alecxs)


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Deswegen schaue ich nie rein. Trial and Error funktioniert für mich.
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Deswegen schaue ich nie rein. Trial and Error funktioniert für
> mich.

Spiele LOTTO.
von Alexander (alecxs)


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Da sind die Wahrscheinlichkeiten umgekehrt proportional.
von Kilo S. (kilo_s)


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Alexander schrieb:
> Was heißt das jetzt?

Kurzform: Um das Gate aufzuladen und Vgs schnell zu stabilisieren 
braucht dein Treiber kurzzeitig ausreichen Power in Form von I.

Ein IRLZ44N braucht einen Treiber der zb. Für 0,5ms 70mA liefert damit 
er schnell und sicher durch das Miller Plateau kommt und nicht zu heiß 
wird. So bald das Gate geladen ist fließt kein erwähnenswerter Strom 
mehr (100nA typisch), reicht also ein simpler bipolar als Treiber.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Kilo S. schrieb:
> Ein IRLZ44N braucht einen Treiber der zb. Für 0,5ms 70mA liefert damit
> er schnell und sicher durch das Miller Plateau kommt

Oh man, hier diskutieren die absoluten Koniferen* der Ahnungslosen.

Du kannst auch 27A binnen 5µs liefern und Dich wundern, dass der FET 
trotzdem abfackelt - die 3V des ESP sind einfach zu wenig, einen IRLZ44 
zuverlässig zu öffnen.

*) (https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/konifere_koryphaee.shtml)
von Kilo S. (kilo_s)


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Manfred P. schrieb:
> Oh man, hier diskutieren die absoluten Koniferen* der Ahnungslosen.

Was ein Beispiel ist muss man aber auch verstehen können, kann ich doch 
nix dafür das du nicht peilst das das nur eine Beschreibung der 
Grundlage war, so ganz unabhängig davon ob der hier für diesen Zweck 
geeignet ist oder nicht.

Und wenn du ne bessere Möglichkeit kennst ihm in wenigen Worten zu 
erzählen wie Vgs und Qgs voneinander abhängig sind, dann mach mal.
von Alexander (alecxs)


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Meine Frage bezog sich auf die Streuung und die idealen Kennlinien im 
Datenblatt.
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Und dann noch die erhebliche Toleranz!
>
> Gate Thresold Voltage min 1V max 2V
>
> H. H. schrieb:
>> Einfach mal Vgs über Qg verstehend lesen.
>
> chinesisch. mit dem Diagramm kann ich nix anfangen

Dafür lehnst du dich gewaltig aus dem Fenster.
Das letzte von Hinz (Vgs über Qg) wird dir aber auch ohne zu lesen 
irgendwann begegnen. Wenn du einen eigentlich passenden Fet benutzt und 
der trotzdem zu heiß wird und evtl. stirbt, weil er nicht schnell genug 
umgeladen wird. Danach verstehst du dann auch plötzlich wieso ein 
Gate-Treiber wichtig sein kann.
von Frank O. (frank_o)


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Manfred P. schrieb:
> die 3V des ESP sind einfach zu wenig, einen IRLZ44
> zuverlässig zu öffnen.

Das lernen viele erst durch Schmerzen.
Ich muss aber eingestehen, dass ich auch erst einige Sachen danach 
gelesen und gelernt hatte.
Wenn man dann wenigstens bereit ist es zu lernen,  dann ist man immer 
noch auf dem richtigen Weg.
Für mich war der wichtigste Lerneffekt, dass ich mich irgendwann mit dem 
richtigen Lesen der Datenblättern auseinander gesetzt hatte.
Ohne diese zu verstehen kommst du einfach nicht weiter.
von Joachim B. (jar)


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H. H. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Arduinonutzer wissen
>> das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach.
>
> Genie durch Dummheit...

swing-by bzw. Slingshot-Manöver -> Apollo13

vorher wurde auch gesagt der Treibstoff reiche nicht für den Heimflug!
von Frank O. (frank_o)


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Alexander ich habe mit großen Strömen in meinem Job zu tun gehabt und 
bei großen Bauteilen geht ein kleiner Strom immer, außerdem dachte ich, 
dass ich mich mit Strom auskenne.
Das war meine Anfangshaltung. Sehr schnell musste ich lernen, dass ich 
gar keine Ahnung von Elektronik hatte und das durch ähnliches Verhalten 
wie du es hier zeigst. Leider habe ich schon wieder mehr vergessen als 
ich gelernt habe und bin sowieso der Meinung,  dass ich nie an so Leute 
wie Hinz und andere von diesen Kapazitäten ran reichen kann. Aber 
zumindest habe ich ziemlich schnell gelernt nicht die Fresse so weit 
aufzureißen, bei Sachsen von denen ich keine Ahnung habe.
Ich glaube wenn du dir mal die Bilder von Richi zu seinen Bauteilen 
anschaust, dann wird dir klar, dass auch ein Fet der 400A liefern kann, 
schon bei deutlich weniger Strom kaputt geht.
von H. H. (hhinz)


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Joachim B. schrieb:
> swing-by bzw. Slingshot-Manöver -> Apollo13
>
> vorher wurde auch gesagt der Treibstoff reiche nicht für den Heimflug!

Was für ein gequirlter Unsinn.
von Alexander (alecxs)


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Frank O. schrieb:
> Dafür lehnst du dich gewaltig aus dem Fenster.

Ja Du hast vollkommen Recht.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Nur mit Glück.

Ich habe das gerade mal bei 3,3V durch den Rechner laufen lassen.
Wahrscheinlich nicht mal mit Glück.
Der braucht schon alleine mehr als 3 mal so lange umzuschalten, als bei 
5V.

Das was du aus dem Kopf weißt, ich rein aus Schätzungen, damit hat sich 
Alexander sicher noch gar nicht beschäftigt.
Und genau da kommt er an dem Punkt wo etwas nicht geht und er sich dann 
doch einmal mit der ganzen Thematik auseinandersetzen muss.
Gut, ich rechne auch nicht von Hand und lasse solche Sachen von 
entsprechenden Rechnern berechnen, aber man muss zumindest sich darüber 
Gedanken machen. Denn sonst nimmt man am Ende einen noch größern MOSFET 
und wundert sich immer noch, dass das nicht funktioniert.
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Dafür lehnst du dich gewaltig aus dem Fenster.
>
> Ja Du hast vollkommen Recht.

Ich finde das in soweit nicht schlimm, wenn es zum Lernprozess dazu 
gehört.
Bei dir sehe ich vieles, dass ich im Anfang sicher ähnlich gemacht habe.

Wenn dann plötzlich der Moment kommt und du siehst genau das Gegenteil 
deiner Annahme und dass die User dir im Grunde nur helfen wollten und 
das nicht als Angriff gemeint war, dann wirst du auch deren Aussagen 
anders verstehen.
Gut, sicher kann man vieles auch freundlicher ausdrücken, aber immerhin 
bekommst du ihr Wissen geschenkt.
von Otto K. (opto_pussy)


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Der IRLZ44N hat bei 4V GS-Spannung einen RDSon von 35mR und bei nur 3V 
GS-Spannung ist er zwar nicht mehr spezifiziert, aber selbst wenn er 
dann im ungünstigsten Fall 200mR hätte, würde bei 1,7A eine Spannung von 
0,34V an ihm abfallen. Das TO220 Gehäuse bräuchte bei dieser 
Verlustleistung von 0,6 Watt noch nicht einmal einen Kühlkörper.

Das würde also in diesem Anwendungsfall mit dem Spielzeugmotörchen 
wahrscheinlich noch gehen, zumal die 1,7A nur der Anlaufstrom ist. Der 
Dauerstrom beträgt sowieso angeblich nur 200mA.
von Alexander (alecxs)


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Es handelt sich um einen kleinen DC-Motor aus dem Modellbau, da tun es 
auch 100 Hz. Ein ESP32 kann notfalls auch 40mA. Der MOSFET muss nicht 
voll durchschalten, der Motor hat 400 mA Nennleistung. Ich glaube auch 
nicht dass die lügen im Datenblatt, die Diagramme werden wohl auf 90% 
der Produktion so passen.
von Frank O. (frank_o)


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Otto K. schrieb:
> Das würde also in diesem Anwendungsfall mit dem Spielzeugmotörchen
> wahrscheinlich noch gehen, zumal die 1,7A nur der Anlaufstrom ist. Der
> Dauerstrom beträgt sowieso angeblich nur 200mA.

Der Strom wurde mit 400mA angegeben und die 1,7A sind sicher nicht 
spezifiziert gewesen. Wenn man den üblichen Anlaufstrom auf das 
zehnfache schätzt, in diesem Fall würde ich von weniger ausgehen, aber 
3A werden es sein, dann reicht der in keinem Fall.
Dass der womöglich nicht zu warm wird, das kann sein. Aber er bleibt bei 
meiner Rechnung 4µs im linearen Betrieb und auf Dauer kann das auch warm 
werden.
Viel wichtiger ist, wie Hinz schon schreibt, nur mit Glück wird er den 
Strom liefern.
von Otto K. (opto_pussy)


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Frank O. schrieb:
> Viel wichtiger ist, wie Hinz schon schreibt, nur mit Glück wird er den
> Strom liefern.

Na gut.
von H. H. (hhinz)


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Nicht lernfähig.
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> Ich glaube

Der Unterschied zwischen dir und Hinz, wenn du glaubst, stützt sich das 
nicht auf ein entsprechendes Fachwissen, sondern eher auf leichtfertige 
Vermutungen und bei Hinz nicht nur auf Fachwissen, sondern sicher auch 
auf jahrelanger Erfahrung.
Nimm doch mal den IRLZ44N und fange an das zu berechnen.
Vielleicht brauchst du ein paar Stunden oder, jenachdem wie weit dein 
Vorwissen ist, eine Woche, bis du das soweit verstehst, dass du das 
verstehen und berechnen kannst.
Wenn du fertig bist, kannst du hier dann sagen, dass alles richtig war, 
was Hinz dazu schrieb.
Hier noch die Rechnung:

Verdreifachung der Schaltzeit: Bei 3,3 V benötigt der MOSFET mit rund 
4,06 μs mehr als dreimal so lange zum Umschalten wie bei 5 V (1,25 μs).
Hohe Verlustleistung: Während dieser 4 μs befindet sich der MOSFET im 
linearen Betrieb. Er wirkt wie ein variabler Widerstand, fängt an zu 
glühen und erzeugt extreme thermische Schaltverluste.
Erhöhter Einschaltwiderstand (RDSon): Bei 3,3 V wird der IRLZ44N nicht 
mehr vollständig leitend. Der Widerstand ist spürbar höher als die im 
Datenblatt optimal angegebenen 0,025 Ω bei 10 V oder 0,035 Ω bei 5 V.
: Bearbeitet durch User
von Otto K. (opto_pussy)


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H. H. schrieb:
> Nicht lernfähig.

Pass mal auf Sportsfreund, ich werde mich heute Nachmittag auf den 
Hosenboden setzen und einen Superschaltplan malen und ihn hier 
präsentieren. Einfach nur aus 2 bipolaren Transistoren hergestellt, dann 
gibts nämlich auch keine Probleme mehr mit zu wenig Steuerspannung, oder 
mit lästigen Umladeprozessen. Einfach nur einen NPN Transistor mit einem 
nachgeschalteten PNP Leistungstransistor und mit einer gehörigen Portion 
Basisstrom. Fertig.

Von euch kommen ja keine weiteren Vorschläge mehr, außer Mosfets im 
SOT23 Gehäuse. Der TE möchte aber THT Gehäuse für sein Steckbrett haben. 
Da bietet sich ein handliches TO220 Gehäuse doch geradezu an.
von Frank O. (frank_o)


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Otto K. schrieb:
> Der TE möchte aber THT Gehäuse für sein Steckbrett haben.

Ne, der TO wollte ein Modul und er scheint schon über alle Berge zu 
sein.
Die Vorschläge mit dem SOT23 waren auch nur Beispiele, um dem TO einen 
anderen Weg für eine solche einfache Schaltung vorzuschlagen.

Schön wenn du das machst! Sicher lässt sich das auch anders lösen.
von Otto K. (opto_pussy)



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@Frank, durch deine lange Formel ist mein Bildschirm jetzt plötzlich nur 
noch halb so groß. Ich kann die Schrift kaum noch lesen. Vielleicht gibt 
es eine Möglichkeit in Zukunft mathematische Formeln nur halb so groß 
darstellen zu lassen!?
von Otto K. (opto_pussy)



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@Frank, durch deine lange Formel ist mein Bildschirm jetzt plötzlich nur 
noch halb so groß. Ich kann die Schrift kaum noch lesen. Vielleicht gibt 
es eine Möglichkeit in Zukunft mathematische Formeln nur halb so groß 
darstellen zu lassen!?

Ich sehe gerade, die Dateibezeichnung meines eigenen hochgeladenen 
Bildes ragt auch schon mit dem Hintern hinten raus. Da muss ich selber 
in Zukunft auch beim Hochladen aufpassen, dass der Name nicht zu lang 
wird.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Otto K. schrieb:
> Vielleicht gibt
> es eine Möglichkeit in Zukunft mathematische Formeln nur halb so groß
> darstellen zu lassen!?

Ich habe die Standardformatierung für Formeln benutzt.
Ob man die Größe da einstellen kann, keine Ahnung. In der Regel poste 
ich gar keine Formeln und Berechnungen.
von H. H. (hhinz)


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Otto K. schrieb:
> @Frank, durch deine lange Formel ist mein Bildschirm jetzt plötzlich nur
> noch halb so groß.

Eine Zauberformel!

Oder so:

"Honey, I Shrunk the Kids"
von Alexander (alecxs)


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Frank O. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Ich glaube

Alexander schrieb:
> Ich glaube auch nicht dass die lügen im Datenblatt,

wäre das vollständige Zitat.

Frank O. schrieb:
> Verdreifachung der Schaltzeit

Und? Der wird nicht mal warm bei 200 Hz

Frank O. schrieb:
> Wenn man den üblichen Anlaufstrom auf das zehnfache schätzt,
> [...] nur mit Glück wird er den
> Strom liefern.

Wozu braucht es den Anlaufstrom? Läuft der Motor mit Strombegrenzung 
sonst nicht an?

Frank O. schrieb:
> Die Vorschläge mit dem SOT23 waren auch nur Beispiele

Löte doch ein paar IRLML2502 auf Stiftleisten und verkaufe sie den 
tausenden unwissenden Arduinojüngern. Das Internet ist voll von 
schlechten Anleitungen.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> wäre das vollständige Zitat.

Klar, aber genau das "Glauben" wollte ich heraus stellen.

Alexander schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Verdreifachung der Schaltzeit
>
> Und? Der wird nicht mal warm bei 200 Hz

Üblicherweise fängt der mit 1kHz an. Jemand der für solch eine Aufgabe 
ein Modul sucht, stellt auch bestimmt nicht die Frequenz um.

Aber anders gefragt: Wieso willst du unbedingt etwas passend machen, was 
nicht passt, zumal es andere Möglichkeiten gibt?
Es ist ja noch gar nichts gekauft und muss eingesetzt werden. Dann doch 
lieber etwas kaufen, das zu der Anwendung passt.

Alexander schrieb:
> Wozu braucht es den Anlaufstrom?

Der Motor läuft sonst nicht an. Er braucht diesen Strom, der genügend 
Drehmoment erzeugt, um den Motor in Drehung zu bringen.
Dazu kann man bei PWM ganz kurz auf 100% einstellen, um dann von mir aus 
auf 30% runter zu gehen.

Anmerkung: Die Formel für die Zeit habe ich bewusst nicht auch noch 
eingefügt.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> Löte doch ein paar IRLML2502 auf Stiftleisten und verkaufe sie den
> tausenden unwissenden Arduinojüngern. Das Internet ist voll von
> schlechten Anleitungen.

Das war überflüssig! Wir haben uns bis danhin doch ganz zivilisiert 
unterhalten.
Außerdem zähle ich mich auch zu den Unwissenden.
von Jack V. (jackv)


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Otto K. schrieb:
> Der TE möchte aber THT Gehäuse für sein Steckbrett haben.
> Da bietet sich ein handliches TO220 Gehäuse doch geradezu an.

Eigentlich wollte er das nicht, aber es gibt bequem nutzbare 
Adapterplatinen. Die lassen sich dann auch wie THT-Teile fest verbauen, 
wenn man das mag, und aus irgendeinem Grund nicht gleich SMD verbauen 
kann/möchte. Damit kann man dann auch moderne MOSFETs mit ihren 
Vorteilen nutzen.
von Alexander (alecxs)


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Frank O. schrieb:
> Klar, aber genau das "Glauben" wollte ich heraus stellen.

Ja was nun. Glaubst Du dass die Datenblätter lügen? Also ich nicht!
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Klar, aber genau das "Glauben" wollte ich heraus stellen.
>
> Ja was nun. Glaubst Du dass die Datenblätter lügen? Also ich nicht!

Die lügen nicht, aber du verstehst sie nicht.
von H. H. (hhinz)


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Jack V. schrieb:
> es gibt bequem nutzbare
> Adapterplatinen.

ACK, und wenns die noch in Alukern gäbe...
von Alexander (alecxs)


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H. H. schrieb:
> Die lügen nicht, aber du verstehst sie nicht.

Und warum sollte man das "glauben" nun aus dem Satz herausstellen? Weil 
ich nicht glaube dass das Datenblatt ein beschönigendes Werbeprospekt 
ist?

Alexander schrieb:
> Ich glaube auch
> nicht dass die lügen im Datenblatt, die Diagramme werden wohl auf 90%
> der Produktion so passen.

Ich hab auch schon mal einen Ionenstrahlimplanter von innen gesehen. 
Wenn da was nicht passt landet das außen oder innen in der Kurve in den 
Graphit-Platten. Das sind völlig standardisierte Prozesse, so große 
Schwankungen gibt es in der Dotierung nicht als das jeder MOSFET ein 
Unikat wäre.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Deine Bildung besteht wohl nur aus Einbildung.
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> Und warum sollte man das "glauben" nun aus dem Satz herausstellen?

Weil bei dir die meisten Annahmen aus glauben aus unzureichendem 
Fachwissen bestehen.
Ich bin weiß Gott nicht jemand der sich hier weit heraus lehnen kann, 
dazu weiß ich einfach zu wenig.
Bei dir scheint es so zu sein, dass du nicht weißt wo dein Wissensstand 
überhaupt liegt.
Ich habe den Eindruck, ohne dass ich dir persönlich zu nahe treten 
möchte, dass du dich zumindest für einen mittelmäßigen Elektroniker 
hältst.
Nach meiner Einschätzung bist du davon so weit weg, wie der Mond von der 
Erde.
Und nur weil man lange genug auf etwas rum pocht, wird es dadurch nicht 
richtiger.
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> Nach meiner Einschätzung bist du davon so weit weg, wie der Mond von der
> Erde.

Hinterm Mond.
von Udo S. (urschmitt)


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Frank O. schrieb:
> Und nur weil man lange genug auf etwas rum pocht, wird es dadurch nicht
> richtiger.

Manchen Menschen fehlen einfach die Eier um einen Fehler einzugestehen.
Einigen sogar, um ihn sich selbst einzugestehen.
Da nützt keine weitere Diskussion.
von Alexander (alecxs)


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Udo S. schrieb:
> Manchen Menschen fehlen einfach die Eier um einen Fehler einzugestehen.

Volle Zustimmung! Ich hab Hinz noch nie einen Fehler eingestehen sehen!
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Ich hab Hinz noch nie einen Fehler eingestehen sehen!

Ich schon. Es gab seltene Fälle wo er bei Bauteilbestimmung daneben lag 
und jemand anderes richtig. Da hatte er kein Problem zu schreiben, dass 
er falsch lag.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Udo S. schrieb:
> Manchen Menschen fehlen einfach die Eier um einen Fehler einzugestehen.
> Einigen sogar, um ihn sich selbst einzugestehen.
> Da nützt keine weitere Diskussion.

Ja Udo!
Sehr klar und deutlich das geschrieben,  wie es wohl ist.

Ich war gerade wieder so weit mit 160 Kilo Klimmzüge zu machen,  schon 
haut es mir die Schulter kaputt.
Ich bin in zumindest zwei Disziplinen der stärkste in dem Studio.
Jetzt bin ich wieder ziemlich hinten.
So ist es halt im Leben.  Wenn dich kein anderer aus dem Ring haut, tut 
es das Alter.
Ich bin froh immer noch von anderen zu lernen.
Auch von jüngeren.
Und wenn man falsch gelegen hat, ist es viel persönlicher diese falsch 
Position zu verteidigen,  als den Fehler einzugestehen.
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Manchen Menschen fehlen einfach die Eier um einen Fehler einzugestehen.
>
> Volle Zustimmung! Ich hab Hinz noch nie einen Fehler eingestehen sehen!

Es war ein Fehler dich nicht für geisteskrank zu halten.
von Alexander (alecxs)


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Ist nicht das erste Mal dass Du daneben lagst.
von Frank O. (frank_o)


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Frank O. schrieb:
> ist es viel persönlicher diese falsch

Sollte peinlicher heißen.
Immer dieser Autotext vom Handy.
Sorry!
von H. H. (hhinz)


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Frank O. schrieb:
> Autotext vom Handy.

Kann man abschalten.
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Kann man abschalten.

Ja ich weiß,  aber wenn sie richtig funktioniert,  dann ist sie 
hilfreich.
Manchmal ist man schon eine Reihe weiter und sie ändert das davor. 
Dadurch bekomme ich es dann leider nicht immer mit.
von Joachim B. (jar)


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H. H. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> swing-by bzw. Slingshot-Manöver -> Apollo13
>>
>> vorher wurde auch gesagt der Treibstoff reiche nicht für den Heimflug!
>
> Was für ein gequirlter Unsinn.

ach klär mich auf,
hat Apollo13 nicht stattgefunden?
hat das Slingshot-Manöver nicht stattgefunden?
gibt es keinen Mond?

Ich bitte um deine Erleuchtung!
Egal welchen Blödsinn du verzapft, Absolution wirst du nicht immer von 
mir erhalten.
von H. H. (hhinz)


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Nimm deine Medikamente.
von Rainer W. (rawi)


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Alexander schrieb:
> Meine Frage bezog sich auf die Streuung und die idealen Kennlinien im
> Datenblatt.

Was sollen "ideale Kennlinien" sein. Es geht hier um reale Bauteile. Im 
Datenblatt sind typische Kennlinien dargestellt, von denen die eines 
bestimmten Exemplars wegen Fertigungsstreuungen mehr oder weniger stark 
abweichen.
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Und dieses bestimmte Exemplar zu erwischen ist Lotto. Wieviele IRLZ44N 
muss man kaufen damit die Schaltung mal nicht funktioniert, 10, 100, 
1000?
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Und dieses bestimmte Exemplar zu erwischen ist Lotto. Wieviele
> IRLZ44N
> muss man kaufen damit die Schaltung mal nicht funktioniert, 10, 100,
> 1000?

Einen.
von Rainer W. (rawi)


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Alexander schrieb:
> Wieviele IRLZ44N muss man kaufen damit die Schaltung mal nicht
> funktioniert, 10, 100, 1000?

Mit 1000 wirst du nicht längs kommen. Wenn ein typischer IRLZ44N bei 
U_GS=3.0V und I_DS=4A eine U_DS von 0.12V besitzt, wirst du eine ganze 
Weile suchen müssen, um ein Exemplar zu finden, das die 400mA bei PWM 
nicht schafft. Die erforderliche U_GS sinkt sogar noch etwas, wenn sich 
der FET erwärmt ;-)
von Otto K. (opto_pussy)


Angehängte Dateien:

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Hier wie versprochen der Ersatzschaltplan ohne Mosfet. Selbst wenn die 
Pumpe eine Woche lang nicht läuft und bereits Kalk angesetzt hat, wird 
Q2 genügend Anlaufstrom liefern. Und auch wenn die Pumpe ein Jahr lang 
nicht läuft und komplett festgerostet ist wird Q2 immer noch den nötigen 
Anlaufstrom liefern, auch wenn der Motor blockiert und ein Blockierstrom 
von 3A fließen sollte.

Bei niedrigen Versorgungsspannungen sollte man ohnehin komplett auf 
Mosfets verzichten. Eben wegen der zu wenig bereitgestellten, aber 
dennoch zwingend erforderlichen Thresholdspannung.
von Jörg R. (solar77)


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Otto K. schrieb:
> (..)
> Bei niedrigen Versorgungsspannungen sollte man ohnehin komplett auf
> Mosfets verzichten. Eben wegen der zu wenig bereitgestellten, aber
> dennoch zwingend erforderlichen Thresholdspannung.

Quatsch.
von Rainer W. (rawi)


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Otto K. schrieb:
> Eben wegen der zu wenig bereitgestellten, aber
> dennoch zwingend erforderlichen Thresholdspannung.

Die Thresholdspannung interessiert in diesem Zusammenhang ÜBERHAUPT 
nicht.
Der angegebene Bereich für die Gate-Source Schwellspannung (deutsch für 
"threshold voltage") gibt an, welche Spannung man anlegen muss, damit 
ein Drain-Strom von 250µA fließt. Bei so einem kleinen Strom denkt der 
Motor noch nicht einmal daran, zu zucken.
von H. H. (hhinz)


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Otto K. schrieb:
> Hier wie versprochen der Ersatzschaltplan ohne Mosfet.

Du bist ein ganz doller Elektroniker. Endlich wurde die Menschheit 
gerettet.
von Ralf X. (ralf0815)


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Frank O. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Kann man abschalten.
>
> Ja ich weiß,  aber wenn sie richtig funktioniert,  dann ist sie
> hilfreich.
> Manchmal ist man schon eine Reihe weiter und sie ändert das davor.
> Dadurch bekomme ich es dann leider nicht immer mit.

Rechtschreib(korrektur)programme kennen idR mindestens drei 
Einstellungen:
Aus, (scheinbare) Fehler anzeigen und (scheinbare) Fehler automatisch 
berichtigen.
Spätestens wenn man die dritte Stufe benutzt und schon mehrmals damit 
Schiffbruch erlitten hat, sollte man da einen Gang zurückschalten.
Oder seinen fertigen Text noch einmal durchlesen, bevor man auf Senden 
klickt.
von Kilo S. (kilo_s)


Angehängte Dateien:

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Jetzt wollte ich es wissen, ob die P-Fet der Vapes so eine Pumpe in 
einer ähnlichen Leistungskategorie schaffen.

https://www.skoocomtech.net/water-pump/smallest-customized-pump-sc3101pw.html

https://datasheet.lcsc.com/datasheet/pdf/72a44517f8553e94010d000f911ed371.pdf?productCode=C2828580

Nur ganz schnell und dreckig ohne Filter usw. (und mir sind die R in THT 
<10k ausgegangen!) am ESP getestet.

Sonst Leerer Sketch, nur pinMode und analogWrite.

Ist halt nicht zufriedenstellend so, von "Regeln" kann da keine Rede 
sein. Aber der fet wird dabei nicht mal warm.
von Jörg R. (solar77)


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Kilo S. schrieb:
> Jetzt wollte ich es wissen,

Ist auf dem rechten Foto irgendein Gegenstand beim Eintritt in die 
Erdatmosphäre zu sehen?🤔
von Kilo S. (kilo_s)


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Jörg R. schrieb:
> Ist auf dem rechten Foto irgendein Gegenstand beim Eintritt in die
> Erdatmosphäre zu sehen?🤔

Nein, das ist tatsächlich die kleine Pumpe.

Ich muss noch ne Menge mit der Wärmebildkamera üben und mir ein 
passendes Stativ besorgen. Dann werden die Bilder bestimmt bald besser.
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Kilo S. schrieb:
> Jetzt wollte ich es wissen, ob die P-Fet der Vapes so eine Pumpe in
> einer ähnlichen Leistungskategorie schaffen.

Und man wundert sich, dass in dieser an einem LiIon-Akku ein FET 
verwendet wird, der bei 2,5Volt definiert schaltet? Oder auch nicht, Du 
hast den FET weiterhin nicht verstanden.
von Otto K. (opto_pussy)


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Kilo S. schrieb:
> Aber der fet wird dabei nicht mal warm.

Haben der ESP32 und der Motortreiber die gleiche Versorgungsspannung und 
wenn ja, wie hoch ist sie?

Mit welcher Frequenz arbeitest du?

Wie lautet die Bezeichnung deines P-Channel-Mosfet?

Den Schaltplan kann man zwar vom Steckbrett ablesen, aber welchen Wert 
hat der Widerstand?
von Jörg R. (solar77)


Lesenswert?

Otto K. schrieb:
> Kilo S. schrieb:

> Wie lautet die Bezeichnung deines P-Channel-Mosfet?

AP2317A..das war jetzt nicht so schwer.
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Kilo S. schrieb:
> 
https://datasheet.lcsc.com/datasheet/pdf/72a44517f8553e94010d000f911ed371.pdf?productCode=C2828580

Wir reden hier von Äpfeln und du nicht mal von Birnen, sondern von 
Kartoffeln.
Das Thema war ein großer Fet, wie der IRLZ44N.
Selbstverständlich lässt sich die Pumpe regeln, mit solch einem kleinen 
Fet und völlig ausreichend.
: Bearbeitet durch User
von Otto K. (opto_pussy)


Angehängte Dateien:

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Kilo S. schrieb:
> Ist halt nicht zufriedenstellend so, von "Regeln" kann da keine Rede
> sein.

Vermutlich hast du die Versorgungsspannung von deinem 
P-Mosfet-Motortreiber deutlich größer eingestellt, als die 
Versorgungsspannung von deinem ESP32. Ohne einen vorgeschalteten 
NPN-Transistor bekommt das Gate immer negatives Potenzial, sogar auch 
bei einem Highsignal vom ESP32. Außerdem muss bei der Verwendung von nur 
einem P-MOS das PWM-Signal invertiert werden.

Es ist aber schon verlockend, einen AP2317 einzusetzen, weil der eine 
Gate-Source-Spannung von nur −2,5 V benötigt, um seinen RDSon auf nur 
28mR zu senken.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Otto K. schrieb:
> Mit welcher Frequenz arbeitest du?

Da ich nur den Pin im Setup als Output definiere und ansonsten in der 
Loop nur analogWrite aufgerufen wird, dürfte der als Standard 5kHz 
verwenden.

Bei 50% Duty Cycle fiept die pumpe nur noch, so bei einem schnellen Test 
auf dem Bradboard regelt das nicht zufriedenstellend. Da ist etwas mehr 
Aufwand nötig.

Manfred P. schrieb:
> Oder auch nicht, Du hast den FET weiterhin nicht verstanden.

Diese Fets sind die STANDARD Fet die Exakt SO auch in den Vapes die ich 
recycle eingesetzt werden.

Ich hab sogar das PCB von dem ich ihn herunter gelötet habe extra für 
dich fotografiert!

1.) Das marking "2317" kann alles sein, ich kann nicht garantieren das 
ich exakt diesen Fet vor mir habe. Aber er erschien mir relativ 
wahrscheinlich zu passen.

2.) die Pumpe lief ca. Drei Minuten lang, erst am Ende dieser drei 
Minuten habe ich das Wärmebild gemacht. Würde dem Fet irgendwas nicht 
ausreichen, wäre eine Erwärmung sichtbar gewesen.

Manfred P. schrieb:
> der bei 2,5Volt definiert schaltet?

Das ist ein P-CHANNEL! Vgs Min. -0,4V, Max. -1V. Laut Datenblatt das ich 
für passend hielt!

Wie kommst du auf Vgs 2,5V POSITIV?!

Der schaltet wenn das Gate auf GND liegt!

Siehe Originalschaltung im Bild:
Source direkt an B+, Drain geht an die Heizung. Gate über Pullup an B+ 
und einem Vorwiderstand am GPIO, den ich hier einfach aus Faulheit weg 
gelassen habe. Das ganze Dingen läuft von 4,2-3V, dann sagt der MCU er 
hat keinen Bock mehr die Heizung zu aktivieren.

Wenn du mich schon anmeckern willst, dann solltest du vorher mal 
nachgesehen haben ob du auch richtig liegst!

Frank O. schrieb:
> Das Thema war

Ein Modul mit dem der TO die Pumpe regeln kann.

Auf diese Diskussion über den IRLZ44N habt ihr euch fixiert weil er hier 
genannt wurde.
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