Otto K. schrieb: > Vermutlich hast du die Versorgungsspannung von deinem > P-Mosfet-Motortreiber deutlich größer eingestellt, als die > Versorgungsspannung von deinem ESP32. Zugegeben, ich habe vorher nicht nachgemessen wie voll der Akku noch ist. Habe ich jetzt nachgeholt, er hat ~3,7V. Vgs -0,4V, eventuell war er vorher noch auf 3,8V dann schon Vgs -0,5V. Der Pullup liegt aber auch auf den 3,7V des Akku, er sollte also theoretisch vollständig sperren.
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Wow ich brauch erstmal Zeit am Wochenende das alles zu lesen. In der Zwischenzeit habe ich aber ein altes Board ausgeschlachtet wo zwei mosfets und dioden drauf waren und es funktioniert mit 10k Richtung ground und 1k vor dem Gate Ich muss nur rausfinden welche es sind damit ich die Widerstände sauber dimensionieren kann, jemand eine Idee geht um Q1 und Q2 in den Bildern
Paul -. schrieb: > Q1 und Q2 in den Bildern AO3402 von KUU. 100k Gate-Source und 50-100 Ohm zwischen µC und Gate.
Paul -. schrieb: > jemand eine Idee geht um > Q1 und Q2 in den Bildern Google sagt es ist ein AO3402 und somit ähnlich den IRLML2502 von den Werten. Genau das was du nehmen solltest.
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Paul -. schrieb: > damit > ich die Widerstände sauber dimensionieren kann Hast du den Widerstand vom Motor gemessen oder woher kamen die 400mA und 1,7A für den Anlaufstrom? Sonst wäre es gut den zu messen und zu rechnen wo der max. Strom liegt.
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Bei einer meiner vielen kaputten Elektro-Dampfen aus der Nachbarschaft haben die einfach mal 10Volt mit einem kleinen Setp-up erzeugt; nur, um die beiden Fets, die dort drin waren, ordentlich ansteuern zu können. Ich hätte übrigens nie gedacht, hier solch ein BrimBamBorium lesen zu müssen, nur eines kleinen Spielzeugmotors wegen. Man kann auch mit einer Sp.Verdoppler-Schaltung aus den 3.2 - 3.3 Volt eine etwas höhere Spannung erzeugen, die man dann der Batteriespannung oben aufschlägt. Soll ICh das aufmalen, oder möchte jemand anders dies tun? Diese, selbst generierten Spannung kann man dann dem Mosfet-Treiber-Transistor als VCC dienen und den FET sicher schalten, ohne dass man sich Gedanbken um irgendwelche Bauteiltoleranzen machen muss. Aber nun hat der TO kleine Fets gefunden, die wohl auch so funktionieren. Den 1K in Reihe zum Gate würde ich auf 47R oder 22R verkleinern. Aufpassen, dass die Motorspannung nicht zu groß wird, sonst leiten die immer, egal ob der ESP HIGH oder LOW liefert. Viel Spaß noch. Paul -. schrieb: > es funktioniert mit 10k Richtung > ground und 1k vor dem Gate Wenn es P-Kanal FETs sind, ist es evtl. sinnvoller, den 10K Richtung VCC , also parallel zu GS, zu legen, statt nach GND. Kilo S. schrieb: > Der Pullup liegt aber auch auf den 3,7V des Akku, er sollte also > theoretisch vollständig sperren. so, wie hier schon geschrieben (Dann brauchts evtl. doch noch den 1K Richtung Ausgang.) 3V7 könnte gerade noch so gehen. Spannungsteiler von "oben" zu schauen ist auch immer son Ding. Bei P-Kanal ist "oben" der Bezugspunkt, also am Source-Pin und die Spannungen haben generell ein negatives Vorzeichen. Ich hab da auch stellenweise Schwierigkeiten, mich dort hineinzudenken. edit: Bei einem P-Kanal FET erzeugt man sich also eine negative Hilfsspannung mit anaolgWrite().
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Hatta nu P- oder N-Kanal Fets? Wird nun Plus oder Masse an den Motor "gelegt"?
Axel R. schrieb: > Hatta nu P- oder N-Kanal Fets? Er hat N, ich hatte den P-Kanal aus den Vapes ausprobiert.
Axel R. schrieb: > Ich hätte übrigens nie gedacht, hier solch ein BrimBamBorium lesen zu > müssen, nur eines kleinen Spielzeugmotors wegen. Kommentierst du deshalb in Romanlänge? Axel R. schrieb: > Hatta nu P- oder N-Kanal Fets? Wird nun Plus oder Masse an den > Motor "gelegt"? Muttu mehr Möhren essen, kannste auch besser lesen🥕
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Beitrag #8063114 wurde vom Autor gelöscht.
Jörg R. schrieb: > Axel R. schrieb: >> Ich hätte übrigens nie gedacht, hier solch ein BrimBamBorium lesen zu >> müssen, nur eines kleinen Spielzeugmotors wegen. > > Kommentierst du deshalb in Romanlänge? > Waren mehr, als tausend Zeichen? Was stört Dich? Datenvolumen alle? Meine Fresse..
Axel R. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Axel R. schrieb: >>> Ich hätte übrigens nie gedacht, hier solch ein BrimBamBorium lesen zu >>> müssen, nur eines kleinen Spielzeugmotors wegen. >> >> Kommentierst du deshalb in Romanlänge? >> > Waren mehr, als tausend Zeichen? Was stört Dich? Datenvolumen alle? > Meine Fresse.. Du jammerst rum über „solch ein BrimBamBorium“, verfasst aber selbst einen Kommentar..der in keinem Punkt besser ist als das bisher vielfach unsinnig Geschriebene. Richtig lesen kannst du auch nicht..wie man an einem deiner letzten Kommentare sieht.
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Jörg R. schrieb: > H. H. schrieb: >> Bei der Hitze mag ich kein Popcorn. > > Dann vielleicht eine Möhre? Nur zuckerfrei!
Haha! Allein schon wegen dem Gesichtsausdruck von Herrn Hinz. Axel R. schrieb: > Soll ICH das aufmalen, oder möchte jemand anders dies tun? Ich könnte das jetzt mal tun. Ich kann nämlich gut malen.
Otto K. schrieb: > Ich könnte das jetzt mal tun. Ich kann nämlich gut malen. Besser wärs du würdest deine Medikamente nehmen.
Otto K. schrieb: > Haha! Allein schon wegen dem Gesichtsausdruck von Herrn Hinz. Hinz runzelt bei deinen Kommentaren vermutlich nur die Stirn. > Axel R. schrieb: >> Soll ICH das aufmalen, oder möchte jemand anders dies tun? > > Ich könnte das jetzt mal tun. Ich kann nämlich gut malen. Ihr könnt doch Beide malen, am besten nach Zahlen.
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H. H. schrieb: > Besser wärs du würdest deine Medikamente nehmen. Axel R. schrieb: > Soll ICH das aufmalen, oder möchte jemand anders dies tun? Wenn ich da was aufmalen soll, dann wüsste ich momentan gar nicht, was ich jetzt genau malen soll.
Jörg R. schrieb: > Ihr könnt doch Beide malen, am besten nach Zahlen. Was soll ich denn jetzt genau malen? Soll ich noch mal eine N-Channel Mosfetstufe aufmalen? Aber das hab ich weiter oben schon längst gemacht. Oder soll ich eine P-Mosfetmotortreiberstufe mit einer zusätzlichen Booster-Bootstrap Schaltung, die am oberen Rail hängt, nur damit der Motor einseitig an GND angeschlossen werden kann, aufmalen?
Otto K. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Ihr könnt doch Beide malen, am besten nach Zahlen. > > Was soll ich denn jetzt genau malen? Einen Elefanten der eine Möhre frisst.
Jörg R. schrieb: > Einen Elefanten der eine Möhre frisst. Ich hab das mal mit der modernen künstlichen KI versucht, bin aber leider noch zu blöd dazu, sie vernünftig anwenden zu können. Aber dafür habe ich das hier auf YouTube gefunden. Ein Möhrchenwitz mit Bastian Pastewka: https://youtu.be/WByfPxhv6AA?is=KXH_GI04H0X8MdDB
Ich glaube ich hab alles was ich brauche und der Thread kann hier zu. Danke trotzdem für die Hilfe. Ich besorgen mir ein paar AO3402 und IRLML2502 für die Zukunft
Paul -. schrieb: > Ich besorgen mir ein paar AO3402 Die gibts von vielen Herstellern, mit durchaus verschiedenen Eigenschaften.
Paul -. schrieb: > Ich glaube ich hab alles was ich brauche und der Thread kann hier zu. Falls ein Moderator die Blödeleien hier liest, wird er dem Forum diesen Gefallen tun. 224 Beiträge, um einen Kleinstmotor per MOSFET zu schalten - omg
Och, ich finde der Thread hat noch Potenzial Paul -. schrieb: > soll halt sparsam sein und nicht den Akku übermäßig belasten
Rainer W. schrieb: > 224 Beiträge, um einen Kleinstmotor per MOSFET zu schalten - omg Ja, weil niedrige Steuer/Versorgungsspannung und Mosfet einfach nicht gut zusammenpassen. Alexander schrieb: > Och, ich finde der Thread hat noch Potenzial Hat er auch. Denn am Ende zählt, ob der N-Channel MOSFET Q1 aus Paul seiner oben gezeigten ausgeschlachteten Platine wirklich am Wochenende die gewünschten Ergebnisse bringt. Es bleibt also spannend.
Otto K. schrieb: > Rainer W. schrieb: >> 224 Beiträge, um einen Kleinstmotor per MOSFET zu schalten - omg > > Ja, weil niedrige Steuer/Versorgungsspannung und Mosfet einfach nicht > gut zusammenpassen. Nur aus der Sicht von ahnungslosen Bastlern wie dir.
Nicht zu vergessen der DC-DC Boostconverter 4V -> 5V und der AMS1117 5V -> 3V3 Leerlauf min 20mA
H. H. schrieb: > Nur aus der Sicht von ahnungslosen Bastlern wie dir. Nicht nur wie von mir, denn nicht umsonst sind hier über 224 Beiträge entstanden. Im Gegensatz zu dir habe ich hier echte Lösungen geliefert. Ich hätte übrigens noch eine Lösung. Man könnte einen freien GPIO PIN für einen Spannungsverdoppler zweckentfremden und einen Zwischenkreis aufbauen, in dem nur die Steuerspannung für das Gate erzeugt wird. klingt zwar aufwendig, aber dann funzt es mit jedem N-Channel-Mosfet. Und auch bei niedriger Akkuspannung.
Otto K. schrieb: > Im Gegensatz zu dir Größer können Gegensätze gar nicht sein. > habe ich hier echte Lösungen geliefert. Unsinnige.
Otto K. schrieb: > Hat er auch. Denn am Ende zählt, ob der N-Channel MOSFET Q1 aus Paul > seiner oben gezeigten ausgeschlachteten Platine wirklich am Wochenende > die gewünschten Ergebnisse bringt. Das wird er wohl solange die Pumpe gebraucht wird. Die Werte passen gut für den Motor und das ist die Lösung. Alle anderen mögen natürlich auch klappen, aber das ist der direkte Weg, wie man heute so etwas baut. Der TO hat sich sowieso schon so geäußert, dass das Thema damit erledigt ist. Ganz gleich, ob du jetzt noch eine Schaltung mit "dunkler Materie" entwirfst. Zumindest hat er verstanden, dass es auf die richtig dimensionierten Bauteile ankommt.
Frank O. schrieb: > Ganz gleich, ob du jetzt noch eine Schaltung mit "dunkler Materie" > entwirfst. Ich würd ja lachen, wenn am Ende genau die gleiche Schaltung rauskommt, die ich bereits ganz am Anfang, am 14.06. um 16:21 Uhr aufgemalt habe.
Otto K. schrieb: > Ich würd ja lachen, wenn am Ende genau die gleiche Schaltung rauskommt, > die ich bereits ganz am Anfang, am 14.06. um 16:21 Uhr aufgemalt habe. Brauchst nicht zu lachen. Aber deine Medikamente solltest du dennoch nehmen.
Otto K. schrieb: > Frank O. schrieb: >> Ganz gleich, ob du jetzt noch eine Schaltung mit "dunkler Materie" >> entwirfst. > > Ich würd ja lachen, wenn am Ende genau die gleiche Schaltung rauskommt, > die ich bereits ganz am Anfang, am 14.06. um 16:21 Uhr aufgemalt habe. Die ist ja auch ganz neu und noch nie dagewesen..😩 Du tust so als hättest du das Rad neu erfunden.
Jörg R. schrieb: > Du tust so als hättest du das Rad neu erfunden. Er hatte Glück, dass seine IRLZ44N mit 3,3 Volt funktionierten. Das Glück will er nun mit anderen Teilen, oder zumindest seine Begeisterung kund tun.
H. H. schrieb: > Aber deine Medikamente solltest du dennoch nehmen. Aha, jetzt ist es wieder soweit. Passend zur Schlafenszeit werden von Herrn Hinz wieder die obligatorischen hochdosierten Medikamente verabreicht.
… geht’s eigentlich auch mal ohne persönliche Schlammschlachten? Das grundsätzliche (abgeleitete) Thema des Threads ist eigentlich gerade auch für Anfänger ziemlich interessant („Nach welchen Kriterien wählt man einen MOSFET, bzw. warum mag ein fetter TO-220-Transistor sterben, wo SOT-23-Grobstaub den Job tut?“), aber die Animositäten interessieren eigentlich keinen weiter.
Jack V. schrieb: > Das grundsätzliche (abgeleitete) Thema des Threads ist eigentlich gerade > auch für Anfänger ziemlich interessant.. Das Thema wurde hier schon dutzende male behandelt. Es gibt aber auch in diesem Thread User die fest, aber falsch, auf ihrer Meinung beharren. > („Nach welchen Kriterien wählt man einen MOSFET, bzw. warum mag ein > fetter TO-220-Transistor sterben, wo SOT-23-Grobstaub den Job tut?“), Weil die Datenblätter falsch interpretiert werden. Bei Mosfets gibt es im Datenblatt definierte Werte für den R(ds)on unter Berücksichtigung von Vgs. Diese Werte sind in einer Tabelle angegeben, nicht in einem Diagramm..dort stehen typische Werte. Die sind Streuungen unterlegen, die von Exemplar zu Exemplar unterschiedlich aussehen können. Die Werte in der Tabelle sind garantiert. Und da ist, als Beispiel, für den IRLML2502 Vgs mit einer geringeren Spannung für einen kleinen R(ds)on spezifiziert als für den IRLZ44N. Es gibt aktuell nun mal keinen Mosfet in TO220 der für 3,3V und weniger spezifiziert ist und noch erhältlich ist. Der IRF3708 war so einer. Bei denen die man von dem noch findet ist die Chance groß Fake zu erhalten.
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Jörg R. schrieb: > Das Thema wurde hier schon dutzende male behandelt. Ja. Jedes f…ing einzelne Thema in diesem Forum wurde vorher woanders und meist auch in diesem Forum ’zigfach behandelt. Jörg R. schrieb: > Weil die Datenblätter falsch interpretiert werden. Das ist der Punkt: Nutzt den Thread, zu vermitteln, wie etwa „20μs pulse“ interpretiert werden müssen. Und ja: Das ist ’zigfach im Netz zu finden. Jörg R. schrieb: > Bei > denen die man von dem noch findet ist die Chance groß Fake zu erhalten. Ja. Dann legt Methoden dar, so Fakes schnell und sicher zu identifizieren. Alles ist besser, als dieses elende „Du bist doof!“ → „Nein, du bist doof!“ → „Nein! Du bist viel doofer!“
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Jack V. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Das Thema wurde hier schon dutzende male behandelt. > > Ja. Jedes f…ing einzelne Thema in diesem Forum wurde vorher woanders und > meist auch in diesem Forum ’zigfach behandelt. Mosfets im Schaltbetrieb und die Diskussionen darüber tauchen hier regelmäßig auf. Man muss sich auch schon mal die Mühe machen zu suchen. > Jörg R. schrieb: >> Weil die Datenblätter falsch interpretiert werden. > > Das ist der Punkt: Nutzt den Thread, zu vermitteln, wie etwa „20μs > pulse“ interpretiert werden müssen. Und ja: Das ist ’zigfach im Netz zu > finden. Darum ging es in meinem Kommentar nicht. Darum ging es primär auch nicht in diesem Thread. > Jörg R. schrieb: >> Bei denen die man von dem noch findet ist die Chance groß Fake zu erhalten. > > Ja. Dann legt Methoden dar, so Fakes schnell und sicher zu > identifizieren. Nein, weshalb? Wenn User meinen 10 Stück IRF3708 bei Ali für 2,- Euro kaufen zu müssen sollen die das machen. Da muss hier niemand etwas darlegen. Gerade zum Thema IRF3708 gibt es viele Kommentare zu Thema Fake. Sogar Richard hat sich auf seiner hervorragenden Webseite dem Thema gewidmet und Fake IRF3708 untersucht. > Alles ist besser, als dieses „Du bist doof!“ → „Nein, du bist doof!“ → > „Nein! Du bist viel doofer!“ Habe ich auch nicht geschrieben..hat eigentlich niemand so geschrieben. Als Anhang noch 3 Screenshots mit definierten Werten für R(ds)on die in den Tabellen stehen.
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Jörg R. schrieb: > Mosfets im Schaltbetrieb und die Diskussionen darüber tauchen hier > regelmäßig auf. Und es ist trotzdem einfacher, dem User irgendwelche schwammigen Andeutungen zu posten, statt es im Klartext darzulegen? Jörg R. schrieb: > Darum ging es in meinem Kommentar nicht. Mittelbar in der zugrundeliegenden Frage schon. Das zu verleugnen, deutet schon ein wenig auf die eigentliche Intention der Antwortenden hin: „Aber ich hab Recht!!k“ Jörg R. schrieb: > Nein, weshalb? Weshalb nicht? Es gibt einen Lerneffekt, und das ist doch eines der bestmöglichen Resultate? Natürlich nicht für die „du musst mir blind glauben, denn ich bin der Profi!“-Fraktion, aber für alle normalen Menschen doch schon? Jörg R. schrieb: > Habe ich auch nicht geschrieben War nicht exklusiv auf dich bezogen, sondern mit Blick auf den Thread selbst. Dass du‘s trotzdem ausschließlich auf dich zu beziehen scheinst, spricht schon auch ein wenig für sich … OT: Kannst dich auch mal ein wenig mit deinen Sockenpuppen zurückhalten, denn das fällt schon auch ein wenig auf …
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Oha … da hab ich aber in was gestochen, wenn ich die unreflektierten Klicks auf den Bewertungszähler sehe. Sag mal, fällt’s dir eigentlich nicht selbst auf? Ich nehme an dieser Stelle mal wohlwollend an, dass es sich um einen Aktor handelt, der Jörg aktiv schaden will. Der Leser mag sich ein eigenes Urteil bilden :)
Jack V. schrieb: > Oha … da hab ich aber in was gestochen, wenn ich die > unreflektierten Klicks auf den Bewertungszähler sehe. Weshalb du so angepisst bist kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, jedenfalls nicht was meine Person betrifft. Schlaf mal drüber, vielleicht kriegst du dich dann wieder ein.
Beitrag #8063672 wurde vom Autor gelöscht.
Paul -. schrieb: > Ich glaube ich hab alles was ich brauche und der Thread kann hier > zu. Danke trotzdem für die Hilfe. > Ich besorgen mir ein paar AO3402 und IRLML2502 für die Zukunft Ich kann dir 2 Stück IRF3708 zukommen lassen, für kleines Geld plus Porto. Dann hättest du zum testen Mosfets in TO220. Falls du Interesse hast PN an mich mit Mailadresse. Für IRLML2502 o.ä. gibt es Breakout-PCBs zu kaufen. Die Bauform lässt sich noch gut von Hand auflöten.
Jack V. schrieb: > legt Methoden dar, so Fakes schnell und sicher zu identifizieren. Entscheidend ist wohl, ob sie dem Datenblatt entsprechen. Eine gute Fälschung nehme ich gerne zum Basteln. Bei Gefälschten MOSFET sind VGSth und RDSon meistens höher, daran erkennt man sie leicht. Einfach an ein Labornetzteil hängen, G mit D verbunden, dann die Spannung ab 0 Volt hoch drehen bis der Strom > 1 Ampere ist. Die Steuerspannung in der Zielschaltung soll für diesen einen Transistor 50% höher sein. Erst wenn man sie verdoppelt ist man sicher vor Exemplarstreuungen. Oft ist bei Fakes die Ableitung von Wärme schlechter als beim Original. Einen Link, zu den von dir geforderten Erklärungen hatte ich bereits gepostet (http://stefanfrings.de/transistoren). Diskutiert wird trotzdem, das lässt sich nicht vermeiden.
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Jörg R. schrieb: > Als Anhang noch 3 Screenshots mit definierten Werten für R(ds)on die in > den Tabellen stehen. Da diese Werte garantiert und alle schlechteren Exemplare herausgeschmissen werden, weiß man sehr wohl, wie es um die Ausgangskennlinie steht. Die Natur macht keine Sprünge, d.h. unter Berücksichtigung der Abweichung dieses Grenzwertes von der typischen Kennlinie kann man sehr wohl abschätzen, wieviel Reserve der Transistor bei niedrigerer Ansteuerung besitzt. Die typischen Kennlinien werden doch nicht ohne Grund gezeigt. Bei Transistoren aus unsicherer Quelle lohnt es dann vielleicht doch, die Kennlinien von ein paar Exemplaren einmal selber zu messen.
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Rainer W. schrieb: > Die typischen Kennlinien werden doch nicht ohne > Grund gezeigt. Genau! Deshalb berechnet man nach Möglichkeit die geforderten Werte auch in der Mitte. Erst wenn es keine Bauteile gibt die ungefähr in der Mitte liegen, dann kann man immer noch aus der Mitte raus an die Ränder gehen. Dafür sind dann auch diese Abweichungen aufgezeigt.
Frank O. schrieb: > Deshalb berechnet man nach Möglichkeit die geforderten Werte auch > in der Mitte. Erst wenn es keine Bauteile gibt die ungefähr in der Mitte > liegen, dann kann man immer noch aus der Mitte raus an die Ränder gehen. > Dafür sind dann auch diese Abweichungen aufgezeigt. Das ergibt keinen Sinn, denn wenn du einen MOSFET kaufst bekommst du nicht einen aus der Mitte sondern von irgendwo im zulässigen Bereich.
Rainer W. schrieb: > alle schlechteren Exemplare > herausgeschmissen werden Die werden nicht einzeln auf Einhaltung aller Parameter geprüft.
Nemopuk schrieb: > Das ergibt keinen Sinn, denn wenn du einen MOSFET kaufst bekommst du > nicht einen aus der Mitte sondern von irgendwo im zulässigen Bereich. Eben. Und wenn du aus der Abweichung zwischen typischen und garantiertem Bereich eine Idee von der Breite des Bereiches hast, hilft das doch für die Auswahl. H. H. schrieb: > Die werden nicht einzeln auf Einhaltung aller Parameter geprüft. Um so besser. Wenn der Hersteller die Einhaltung dieser Parameter trotzdem garantiert, muss er sich also sehr sicher sein, dass er damit auf der sicheren Seite liegt. Um so mehr gibt die Abweichung ein Maß für die zu erwartende Streuung gegenüber der typischen Kennlinie.
Rainer W. schrieb: > Eben. Und wenn du aus der Abweichung zwischen typischen und garantiertem > Bereich eine Idee von der Breite des Bereiches hast, hilft das doch für > die Auswahl. So war es von mir gemeint. Danke Rainer!
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