Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PV Simulator für Batteriebetrieb von Hoymiles & Co


von Bernd K. (bernd_k97)


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Das Thema poppt ja immer wieder auf. Ich habe jetzt einen 2-Kanal 
Simulator für einen HMS-800W-2T gebaut, der es erlaubt kontrolliert bis 
zu 800W aus einer Batterie (40..60V) im Punkte des besten Wirkungsgrades 
(95% @40VMpp) einzuspeisen.
Zur Zeit läuft es auf einem ATtiny85 mit einer 62kHz H-Brücke als 
schnell geregelter Buck-Wandler. Die Soll-Leistung legt man per 
UART-Kommando fest.
So können auch alle Life-Werte abgefragt werden.
Bei mir gibt es zwei Anwendungs-Szenarien:

1. Energieübertrag 51.2V Batterie (Niedervolt BHKW+PV) auf meine 
DIY-Insel-AC-Batterie welche mein Haus versorgt.

2. Nullpunkteinspeisung von Stromüberschüssen ins Netz meiner Nachbarin. 
Dazu benötigt man noch eine Umsetzung der OBIS-Zählerdaten ins 
UART-Sollwertkommando.

Ich hänge das C-Projekt für AVR-Studio 4 hier mal an, falls es einen 
interessiert. Die zwei 4kHz-Regler samt Soft-UART bringen den ATtiny an 
seine Grenzen.
Ich denke ein vorzeigbares Komplett-Board könnte folgen, wenn hier 
Interesse und etwas Mitarbeit vorhanden ist. Meine separaten 
50A-H-Brücken sind etwas Overkill, aber sie laufen. Das ganze ist 
4-kanalig sicherlich auch auf einem Atmega328P (Ard-Nano) lauffähig.
von StefanK (stefanka)


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Hallo Bernd,

Dein Projekt interessiert mich. Ich denke selbst gerade über eine 
Nulleinspeisung aus einer 48V Batterie via HM-800 nach. Meine Überlegung 
war es, dem HM-800 die momentan einzuspeisende Leistung als 
Leistungslimit per Funk mitzuteilen, ähnlich wie es die DTU Projekte 
machen. Das ist aber vermutlich viel zu langsam.

Kannst Du Dein System bitte etwas genauer erklären? Verstehe ich es 
richtig, dass Du zwischen Batterie und HM-800 eine Art "regelbaren 
Widerstand" als Leistungssteller schaltest, der die Stromentnahme des HM 
aus der Batterie  steuert? Oder steuerst Du die Leistung über einen 
DCDC-Wandler? Der HM verfügt ja über MPPT, was aber bei konstanter 
Speisung aus einer Batterie nicht zum Tragen kommt.
: Bearbeitet durch User
von Bernd K. (bernd_k97)


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Hallo Stefan,
danke für Dein Interesse.
Mir wurde gleich am Anfang abgeraten, die Batterie direkt 
anzuschliessen, weil es zu Schwingungen kommen kann und der Wirkungsgrad 
suboptimal ist.
Ein Vorwiderstand würde zu viel Leistung killen. Besser ist ein 
Buck-Konverter. In meinem Falle eine mit 60kHz-PWM gesteuerte Halbbrücke 
samt Glättung über 100µH und 47µF. Mir schwebt allerdings eine 
200kHz-Variante, in der Größe einer Zigarettenschachtel vor. 
Diesbezüglich bin ich dankbar für Know-How.
von StefanK (stefanka)


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Danke für die Klarstellung. Dem HM-800 die einzuspeisende Leistung via 
DCDC Wandler zu stellen ist natürlich eine Möglichkeit. Hast Du einen 
Schaltplan des Buck Konverters? Die 40V sind auch sehr gut gewählt. Zum 
einen ist es die typische Umpp von Solarmodulen, zum anderen die 
Entldeschlussspsnnung der Batterie.

Mit "...eine Art "regelbaren Widerstand"..." meinte ich keinen 
klassischen ohmschen Widerstand. Ich meinte einfach einen PWM 
gesteuerten MOSFET als "Vorwiderstand" zwischen Batterie und HM. Ev 
könnte man damit die Leistungsaufnahme des HM verlustarm steuern (ev. 
verlustärmer als mit einem DCDC?). Der HM hat an den Solareingängen 
bereits Kondensatoren.

Den HM direkt an der Batterie zu betreiben ginge, wenn man dem HM die 
maximal einzuspeisende Leistung als oberste Leistungsbegrenzung per Funk 
via DTU Protokoll vorgibt. Das geht aber nicht viel schneller als mit 
ca. 1Hz. Da ist Dein Ansatz viel besser.

Kann der ATtiny85 nicht sehr viel höhere PWM-Frequenzen als 62kHz? Ich 
meine das ginge. Der ATtiny861 kann das wohl.

Wie funktioniert Deine Einspeiseregelung? Du fragst den Stromzähler ab 
und erhöhst die Leistung des HM solange, bis der Zähler 0W meldet?
: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Bernd K. schrieb:
> Ich hänge das C-Projekt für AVR-Studio 4 hier mal an

Der Schaltplan ist das einzig interessante, denn einen 600W 
Wechselrichter mit einem 600W Stromschaltregler zu ergänzen macht wenig 
Sinn, die Schaltung ist wegen der Leistungsbauteile teuer (so teuer wie 
der WR?) und die Verluste erhöhen sich (verdoppeln?), und das alles weil 
man nicht von vorneherein zu einem zum Einsatzzweck passenden tauglichen 
WR gegriffen hat.
von Bernd K. (bernd_k97)


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Bin gerade fasziniert von der brandneuen GaN-Powerstage EPC23111. 20A 
@250kHz ohne den Stress mit der Gate-Ansteuerung. Damit bekommt man den 
Simulator wirklich in einer Zigarettenschachtel unter. Mit Hilfe von AI 
hab ich mal eine lbr für Eagle63 erzeugt, die ich hier zusammen mit dem 
PDF und dem MD anhänge.
von Georg S. (randy)


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StefanK schrieb:
> Mit "...eine Art "regelbaren Widerstand"..." meinte ich keinen
> klassischen ohmschen Widerstand. Ich meinte einfach einen PWM
> gesteuerten MOSFET als "Vorwiderstand" zwischen Batterie und HM.

Das ungefähr hat Bernd ja gemacht, nur dass der noch eine Spulen zum 
Glätten der Strompulse in Reihe geschaltet hat, da der Wechselrichter 
sicherlich einen
Kondensator am Eingang hat.
von Georg S. (randy)


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StefanK schrieb:
> Den HM direkt an der Batterie zu betreiben ginge, wenn man dem HM die
> maximal einzuspeisende Leistung als oberste Leistungsbegrenzung per Funk
> via DTU Protokoll vorgibt. Das geht aber nicht viel schneller als mit
> ca. 1Hz.

Das geht? 1Hz würde mir reichen. Dann muss ich mit den HM-800 nochmal 
ansehen...
von StefanK (stefanka)


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Georg S. schrieb:
> da der Wechselrichter sicherlich einen
> Kondensator am Eingang hat.

Der HM hat Eingangskondensatoren. Wenn man ein voll bestrahltes 400W 
Solarmodul anschließt funkt es ordentlich.

StefanK schrieb:
> Das geht aber nicht viel schneller als mit ca. 1Hz.

1 Hz ist wahrscheinlich viel zu optimistisch. Ich verfolge den 
DTU-Ansatz zur Einspeisesteuerung nicht weiter. Bernds Ansatz ist sehr 
viel besser.
: Bearbeitet durch User
von StefanK (stefanka)


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Bernd K. schrieb:
> Bin gerade fasziniert von der brandneuen GaN-Powerstage EPC23111

Das ist in der Tat auch ein faszinierender Chip, ohne Frage. Aber ist er 
auch der sinnvollste?

Kritik:
 - sehr kompakte und elegante Lösung
 - spart externe Bauteile wie Gatedriver
 - GaN ist schnell, effizient/verlustarm

 - QFN stellt hohe Anforderungen an die Verarbeitung (ist im 
Hobbybereich nicht jedem möglich)
 - Kühlung, kleine Fläche 3,5x5,5mm, nur kleiner Kühlkörper möglich, 
soft thermal pad erforderlich (wie lange klebt das? was wenn es 
abfällt?)
 - stellt hohe Anforderungen an die Platine, z.B. laser cut, openings, 
Kosten?
 - 20A/100V ok, wenn auch leicht überdimensioniert
 - 3 MHz ok, wenn auch leicht überdimensioniert
 - Kosten des Bauteils?

Welche anderen Lösungen kämen noch in Frage? Wir könnten sie dann 
einander gegenüber stellen.
von StefanK (stefanka)


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Anbei noch das Datenblatt des HMS-800 und eine Idee, wie man höhere PWM 
Frequenzen erzeugen kann, falls der uC sie nicht bereitstellen kann.

Der Pulse Width Modulator TL5001 schafft bis 500 kHz. Das Tastverhältnis 
wird über eine analoge Spannung am Feedback Pin eingestellt.  Diese 
analoge Spannung lässt sich leicht mit jedem uC per PWM auch mit 
geringer Frequenz bereitstellen.
: Bearbeitet durch User
von StefanK (stefanka)


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Warum nicht so etwas umfunktionieren?

https://www.tztstore.com/goods/show-5641.html
von Bernd K. (bernd_k97)


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Hab mal den Schaltplan für den Simulator und die jetzige H-Brücke 
angeheftet. PB5 misst normalerweise Ubat. Man kann ihn aber auch als 
analogen Steuereingang für die Leistung benutzen. (bei RST-Disable 
Fuse!)

StefanK:
> Warum nicht so etwas umfunktionieren?
> https://www.tztstore.com/goods/show-5641.html

Ja, sieht verlockend aus. Aber regelt er auch schnell genug? Wie steuert 
man ihn an. Heiss wird er bei 10A sicherlich, mit Konsequenzen auf die 
Lebensdauer. Man könnte die 250kHz PWM vom Attiny mit einem Tiefpass 
filtern und irgendwie damit die Ausgangsspannung manipulieren. Der 
Ausgangs-Elko darf aber nicht viel größer als 100µF sein für eine 
schnelle Regelung und muss aber trotzdem den Rippelstrom verkraften.

Mein funktionierender Aufbau beinhaltet im Kern:
- Standard Mosfets der 2mOhm-Klasse im SO8-Gehäuse - Kühlung nicht nötig
- 100µH Drosseln (TLC/10A-101M-00) für je 8,50€ AD=70mm 25dick
- MLCC 6x 10µF/100V quer über die Brücke
- antiparallel geschaltete Opto-Gatetreiber zur 1-Pin Steuerung

Die GaN-Variante bei 250Khz sähe so aus:
- EPC23111 für 7€
- 2x Induktor 22µH 17x17x8 je 4€ IHLP6767GZER220M51
- 12x MLCCs 10µ/100V für je 1€ für die Rippelströme auf Ubat und Uout
- PCB mit Stenzel und ein Freund, der einen Reflow-Ofen hat :-)
- billige 150mW 5V-Versorgung 48V mit Vorwiderstand, Z-Diode und 
Längsregler

Bei Induktoren mit Seitenkontakten bekommt man alles sicherlich auch mit 
Kolben, Heissluft und zur Not auf dem Ceranfeld gelötet.
: Bearbeitet durch User
von StefanK (stefanka)


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Danke für die Schaltpläne und Erläuterungen! Alles sehr professionell. 
Dein erster Prototyp ist ja ziemlich wuchtig (laut Mouser wiegt allein 
ein TLC/10A-101M-00 ca. 200 g). Verstehe, dass Du anstatt 
Schuhschachtel- lieber Zigarettenschachtelgrösse anstrebst ;)

Der epc23111 (bzw. epc23104, da günstiger?) würde den Aufbau natürlich 
vereinfachen.

Kämen auch andere Alternativen für Dich in Frage? Wobei man bei anderen 
integrierten Halbbrücken letztlich auch nicht um QFN rumkommt. 
Heissluftpistole und Ceranfeld hätte ich schon, aber etwas 
Lochrasterplatinen kompatibles wäre nicht schlecht.

Offen ist noch die Frage, wie wir eine höhere PWM-Frequenz erzeugen, 
falls der uC sie nicht erzeugen kann.

StefanK schrieb:
> Warum nicht so etwas umfunktionieren?
> https://www.tztstore.com/goods/show-5641.html

Was die Haltbarkeit  Effizienz  Abwärme / Geschwindigkeit solcher 
Module angeht, habe ich noch keine Erfahrung. Gut möglich, dass Dein 
Design im einen oder andeten Punkt technisch gesehen besser abschneidet.

Solche Module lassen sich u.U. sehr einfach steuern, indem man dem 
Feedback Pin des Reglerchips eine externe Spannung vorgibt. Für eine 
selbstgemachte DA-Wandlung wären 60kHz und 8bit durchaus ausreichend, 
sofern man die 8bit auf den maximalen Spannungsbereich des FB-Pins (ca. 
1,1-1,3V? also 0...100% duty) verteilt. In unserem Fall ergäbe sich eine 
Auflösung von 400W/256.

Ein entsprechend dimensionierter Spannungsteiler müsste nicht einmal 
niederohmig sein. So blieben die Ströme und der Kondensator klein. Das 
resultierende Tau müsste man dann berechnen.

Das wäre auch das gleiche Vorgehen, wenn wir einen Pulse Width Modulator 
zur Erzeugung einer höheren PWM-Frequenz bräuchten.

JP Gleyzes zeigt das in diesem Artikel:

https://hackaday.io/project/185105-low-cost-solar-panel-solution-mppt-sun-tracker/log/205600-mppt-controller-hardware

(Und das führt mich auch zu einer weiteren interessanten Frage, nämlich 
wie Du Deine DIY Batterie lädst, die wir aber in diesem Thread nicht 
besprechen müssen.)
von Mi N. (msx)


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Bernd K. schrieb:
> Bei Induktoren

Oh!
von StefanK (stefanka)


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von Bernd K. (bernd_k97)


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Hallo Stefan,
Dein Wunsch nach Lochraster kann ich erfüllen. Ich könnte uns ein 
kleines DCDC-Modul mit der GaN-Stage bauen z.B. 50x20x10 wo alle 
kritischen Elemente drauf sind. Verbindungen über Stiftleisten - Fertig. 
Mal schauen ob ein 3W-LED-Kühler reicht, oder gleich vergiessen. Das 
hätte den Vorteil problemlos auf mehr MPPT-Kanäle zu erweitern. Die 
Details können wir ja über PN austauschen.
VG, Bernd
von Bernd K. (bernd_k97)


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Ich habe das Projekt versucht mal ordentlich auf github zu präsentieren:
https://github.com/kohlstrunk/pvsim

Der Stand ist, dass es funktioniert. Die Hoymiles reichen die 
AC-Momentanleistung weitgehend an den DC-Eingang weiter. Die internen 
Elkos puffen weit weniger stark als bei anderen Fabrikaten. Eine 
AC-DC-Stromzange legt das offen. Was bei PV-Modulen suboptimal ist, 
stört bei Batterieeinspeisung nicht weiter. Es hat sich herausgestellt, 
dass auch ein direkter Betrieb an 52V möglich und mit 94% auch effizient 
ist. Ich empfehle ein weiches Zuschalten aufgrund der internen Elkos.
Der nächste Schritt ist der Aufbau einer 20A Halbbrücke mit dem 
EPC23109, die bei 250kHz läuft und somit sehr kompakt aufgebaut werden 
kann.
von Uwe (uhi)


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StefanK schrieb:
> Anbei ein interessanter Fund. Man kann die HMs auch direkt steuern:
>
> HM-300:
>
> 
https://www.photovoltaikforum.com/thread/152397-umbau-mikrowechselrichter-auf-batteriebetrieb-f%C3%BCr-regelbaren-grundlastspeicher/
>
> HM-800 auch:
>
> 
https://www.photovoltaikforum.com/thread/171257-hoymiles-hm800-leistungssteuerung-per-pwm/

Danke, perfekt. Ich finde die Lösung mit dem Vorschalt-Wandler zwar 
technisch super spannend, aber wenn die Direktsteuerung des HM so 
elegant geht, spar ich mir das.
von StefanK (stefanka)


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@Uwe Diese Methode wäre tatsächlich die einfachste, wenn man so mutig 
ist,  seinen HM aufzumachen und zu verändern. Hast Du Dir die Schaltung 
aus dem pvforum mal angesehen? Was hältst Du davon?
von Uwe (uhi)


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Hab mich noch nicht reingelesen, nur die ersten Posts. Das Konzept 
klingt schlüssig, ich schau nach einem gebrauchten HM, der Dremel 
scharrt schon mit den Hufen :-)
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