Forum: Haus & Smart Home Einspeisemöglichkeit; Ideen/Lösungen gesucht


von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Hallo zusammen,

ich suche nach Ideen und Lösungsvorschlägen für folgendes Vorhaben.

Ich habe eine 230 V / 50 Hz AC-Spannungsquelle, die dauerhaft etwa 1000 
W (24 Stunden am Tag) liefern kann. Diese Quelle möchte ich möglichst 
sinnvoll in mein Hausnetz einbinden, sodass die erzeugte Leistung von 
den Verbrauchern im Haus genutzt werden kann.

Mir geht es zunächst nicht um eine konkrete Fertiglösung, sondern um 
verschiedene technische Ansätze und deren Vor- und Nachteile.

Ein paar Fragen, die mich interessieren:

Welche Möglichkeiten gibt es grundsätzlich, eine solche AC-Quelle in ein 
Hausnetz einzuspeisen?
Ist dafür ein netzgekoppelter Wechselrichter erforderlich oder gibt es 
andere geeignete Konzepte?
Wie löst man die Synchronisation mit dem Stromnetz?
Welche Schutzmaßnahmen (Netz- und Anlagenschutz, Inselnetzerkennung, 
Umschaltung usw.) sind erforderlich?
Gibt es fertige Geräte oder Systeme, die für einen solchen 
Anwendungsfall geeignet sind?

Es handelt sich nicht um eine Photovoltaikanlage. Die Quelle liefert 
bereits 230 V AC bei 50 Hz.

Ich freue mich über technische Ideen, Erfahrungen aus der Praxis und 
Hinweise auf geeignete Geräte oder Schaltungskonzepte.

Vielen Dank!
von Florian L. (muut) Benutzerseite


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Nenn einfach mal die Quelle.
Dann werden die Antworten zielgerichteter.
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Die AC-Spannung wird von einem kleinen Generator eines 
BHKW-/Brennstoffzellensystems erzeugt. Die Quelle liefert eine stabile 
**230 V / 50 Hz**. Auch bei einer Dauerbelastung von bis zu **1 kW** 
ändern sich weder die Frequenz noch die Ausgangsspannung nennenswert. 
Außerdem besitzt die Spannungsquelle einen **festen Erdbezug** (kein 
IT-Netz bzw. keine galvanisch freischwebende Ausgangsspannung).
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn der WR des Gerätes nicht für eine Netzeinspeisung geeignet ist, 
dann geht das nicht. Dann passiert da genau das gleiche, wie bei einem 
versehentlich an das Netz angeschlossenen billigen 
Campingwechselrichter.
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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David G. schrieb:
> Ich habe eine 230 V / 50 Hz AC-Spannungsquelle, die dauerhaft etwa 1000
> W (24 Stunden am Tag) liefern kann.

Was soll denn das sein?
Plutoniumreaktor?
von Harald K. (kirnbichler)


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Benedikt L. schrieb:
> Was soll denn das sein?

Hat er doch geschrieben:

David G. schrieb:
> BHKW-/Brennstoffzellensystem
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Die einzige praktikable Idee, die ich aktuell sehe, wäre, die AC-Quelle 
**nicht direkt** ins Hausnetz einzuspeisen.

Stattdessen könnte man an die 230-V-Quelle ein geeignetes Akku-Ladegerät 
anschließen, das einen kleinen Pufferspeicher (z. B. LiFePO₄) lädt. An 
diesem Akku betreibt man anschließend einen Batterie-Wechselrichter mit 
Netzparallelbetrieb.

Vorteile dieses Ansatzes:

* Keine Synchronisation der AC-Quelle mit dem öffentlichen Netz 
erforderlich.
* Der Batterie-Wechselrichter übernimmt die komplette Netzkopplung 
inklusive Synchronisation, Leistungsregelung und Schutzfunktionen 
(ENS/NA-Schutz).
* Der Akku dient als Energiespeicher und entkoppelt Erzeuger und 
Hausnetz, sodass Lastsprünge abgefangen werden können.

Der zusätzliche Wandlungsschritt kostet zwar etwas Wirkungsgrad, dafür 
verwendet man ausschließlich Geräte für ihren vorgesehenen Einsatzzweck 
und spart sich die komplexe Problematik einer direkten 
AC-zu-AC-Netzeinspeisung.

Hat jemand noch eine einfachere oder elegantere Lösung für diesen 
Anwendungsfall? Mich würde interessieren, ob es dafür fertige Geräte 
oder andere Konzepte gibt, an die ich bisher noch nicht gedacht habe.
von Giovanni (sqrt_minus_eins)


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1) ein kleines Programm am Beginn
1
Leistung = 1000
2
if Leistung > 800
3
   unbedingt VDE-AR-N 4105:2026-03 beachten
4
else
5
   ev. Problem mit Netzbetreiber
6
ende


die genannte "Quelle" = Leistungselektronik?

Da Brennstoffzellen DC liefern, sollte es möglich sein ein fertiges 
Gerät zu verwenden, welches die Anforderungen erfüllt.

Welcher DC Spannungs-/Strombereich??
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Die Quelle liefert **keine DC-Spannung**, sondern bereits **230 V AC bei 
50 Hz**. Es handelt sich also nicht um eine Brennstoffzelle mit 
DC-Ausgang, sondern um eine bereits vorhandene AC-Spannungsquelle 
(Generator/Leistungselektronik) mit festem Erdbezug.

Genau deshalb suche ich nach einer Möglichkeit, **eine vorhandene 
AC-Quelle** sinnvoll an das Hausnetz anzubinden. Falls das nicht direkt 
möglich ist, wäre mein bisheriger Ansatz der Umweg über ein 
Akku-Ladegerät, einen kleinen Pufferspeicher und einen 
Batterie-Wechselrichter.

Falls es dafür eine einfachere oder elegantere Lösung gibt, würde mich 
diese natürlich interessieren.
von Irgend W. (Firma: egal) (irgendwer)


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David G. schrieb:
> sondern bereits **230 V AC bei 50 Hz**

Die Frage ist, ob diese bereits Netzsynchron sind, oder nicht? Die 
Phasenlage muss da schon recht genau übereinstimmen damit es keinen 
allzu großen Knall gibt.

Dein nächstes Problem dürfte sein, das du nur einphasig arbeitest. Sind 
denn deine Verbraucher so angeordnet das die über diese an der einen 
Phase auch genug verbrauchen und nicht über die anderen beiden?

Wie stellst du sicher das du bei zu geringem Eigenverbrauch nicht "aus 
Versehen" zu viel ins öffentliche Netz einspeist?
von Bruno V. (bruno_v)


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Du hast Energie in der (heute) bestmöglichen speicherbaren Form.

Diese billig speicherbare Energie wandelst Du in DC und dann in AC um, 
um sie dann wieder in DC zu wandeln und sehr teuer zu speichern?

Der "richtige" Weg wäre doch, die DC-Produktion an den Bedarf anzupassen 
und mit  einem handelsüblichen Solar-Wechselrichter einzuspeisen.
von Giovanni (sqrt_minus_eins)


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David G. schrieb:
> Die Quelle liefert **keine DC-Spannung**, sondern bereits **230 V AC bei
> 50 Hz**. Es handelt sich also nicht um eine Brennstoffzelle mit
> DC-Ausgang, sondern um eine bereits vorhandene AC-Spannungsquelle
> (Generator/Leistungselektronik) mit festem Erdbezug.

vielleicht ist es nur mir nicht klar:
* Generator = rotierend 1AC 230 /50Hz mit einer Spannungs- und 
Drehzahl(Frequenz)regelung
* Leistungselektronik = irgendwas mit DC-Zwischenkreis, IGBT und einer 
passenden Regelung.
* was verstehst Du unter Erdbezug? D.h. ein Punkt des Systems ist mit 
Erde verbunden? Welcher?

Vielleicht wäre ein einfaches Schaltbild hilfreich, das viele der Fragen 
beantwortet.
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Ich würde einen Hybrid-Wechselrichter verwenden, der schaltet 
normalerweise zwischen Netz, Solar direkt und Akku um, je nachdem, wer 
gerade liefern kann. Der muss allerdings direkt vor dem Hausverteiler 
positioniert werden

An Stelle der Solarmodule speist man den gleichgerichteten (!) Strom aus 
der BHKW-Quelle ein. Wechslrichter springen so ab 150..200V an. 
Schwierig wird es eventuell wegen der Erdung der Quelle, das mögen viele 
WR garnicht ...
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Das kann ich eben nicht sicherstellen. Deshalb suche ich nach einer 
Lösung, die das technisch sauber löst.

Der Einfachheit halber müsste das System aus meiner Sicht ähnlich wie 
ein Balkonkraftwerk arbeiten und die maximale Einspeiseleistung auf 800 
W begrenzen. Da die Erzeugeranlage bis zu 1000 W dauerhaft bereitstellen 
kann, wären dabei noch rund 200 W Leistungsreserve vorhanden. Falls dann 
doch einmal ein Überschuss entsteht, würde dieser eben unvergütet ins 
öffentliche Netz eingespeist werden.

Mir geht es aber vor allem darum, ob es eine Möglichkeit gibt, die 
vorhandene AC-Quelle ohne den Umweg über Akku und 
Batterie-Wechselrichter sinnvoll zu nutzen.
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Die Idee hatte ich auch schon. Ein Brückengleichrichter mit einem 
ausreichend dimensionierten Pufferelko und damit direkt auf den 
PV-Eingang eines Hybrid-Wechselrichters.

Was mir dabei allerdings Kopfzerbrechen bereitet, ist der feste Erdbezug 
der AC-Quelle. Soweit ich das bisher verstanden habe, dürfte das bei den 
meisten Hybrid-Wechselrichtern zu 100 % Probleme machen, da die 
PV-Eingänge in der Regel eine galvanisch getrennte bzw. gegenüber Erde 
freischwebende Quelle erwarten.
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Die Wandlung nach AC findet bereits in der Anlage statt. Eigentlich ist 
der 230-V-Ausgang dafür gedacht, direkt Verbraucher zu versorgen.

Das Problem ist nur, dass diese Leistung praktisch permanent zur 
Verfügung steht, unabhängig davon, ob gerade ein passender Verbraucher 
angeschlossen ist oder nicht. Deshalb suche ich nach einer Möglichkeit, 
diese vorhandene AC-Leistung möglichst sinnvoll ins Hausnetz 
einzubinden, ohne die komplette Anlage umbauen zu müssen.
von Oliver S. (oliverso)


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https://www.proconnecting.de/acdc-netzteile/bidirektional/

Dazu dann noch ein 230V-48V DC Wandler. Ob das ohne Batterie 
funktioniert, musst du ergründen.

Und irgend eine Steuerung, die verhindert, dass dein Stromzähler nicht 
doch mal rückwärts läuft, wäre auch anzudenken.

Oliver
: Bearbeitet durch User
von Rolf (rolf22)


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David G. schrieb:
> Ist dafür ein netzgekoppelter Wechselrichter erforderlich oder gibt es
> andere geeignete Konzepte?

Ein Wechselrichter wandelt DC in AC um, der kann das also prinzipiell 
nicht. Für die Wandlung von AC nach AC braucht man einen Umrichter. 
Beides sind Untermengen der Klasse Stromrichter.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stromrichter

> Wie löst man die Synchronisation mit dem Stromnetz?
> (...)
> Gibt es fertige Geräte oder Systeme, die für einen solchen
> Anwendungsfall geeignet sind?

49 Hz rein und 50 Hz raus, das geht so ohne Weiteres gar nicht. Aber 
genau das müsste der Umrichter ja können, um sich ans Netz anzupassen.
Ich kenne keine käuflichen All-in-one-Umrichter, die das können. Du 
wirst immer irgendwo DC als Zwischenstufe nutzen müssen.
von Michael B. (laberkopp)


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David G. schrieb:
> um eine bereits vorhandene AC-Spannungsquelle
> (Generator/Leistungselektronik) mit festem Erdbezug.

Wenn man halt erst das Falsche kauft und dann doch was anderes will ist 
halt doof.

Machbar ist zwar Vieles, kostet aber Geld und Wirkungsgrad und wird dann 
schnell witzlos.
von Rolf (rolf22)


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David G. schrieb:
> Das Problem ist nur, dass diese Leistung praktisch permanent zur
> Verfügung steht, unabhängig davon, ob gerade ein passender Verbraucher
> angeschlossen ist oder nicht

Zu Zeiten, in denen nicht die volle Leistung abgenommen wird, verbraucht 
die Anlage natürlich auch entsprechend weniger Brennstoff. Die Energie 
kann sich ja ohne Speicher nirgendwo anhäufen. Man müsste also eine 
Wirkungsgradbetrachtung machen, um zu sehen, ob das Ganze sinnvoll ist.
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Die Anlage war zuerst da.

Man kann es sich eher wie eine dauerhaft verfügbare „Steckdose“ 
vorstellen, aus der man bis zu 1000 W kontinuierlich entnehmen kann. Das 
entspricht rund 24 kWh pro Tag bzw. etwa 8760 kWh pro Jahr.

Ich gehe gerade selbst ein paar mögliche Ansätze durch. Unter anderem 
Brückengleichrichter mit Glättung und Siebung und dann Einspeisung in 
einen älteren SMA Sunny Boy 3000HF. Diese Geräteklasse ist zumindest 
dafür bekannt, dass die Generatorseite einen Erdbezug toleriert.

In der Praxis könnte so etwas eventuell auch interessant für Szenarien 
sein, in denen man lokal Energie „teilt“, z. B. im Sinne von 
Energiesharing im Haus oder sogar zwischen benachbarten Verbrauchern.

Bis der Gesetzgeber dafür passende Rahmenbedingungen schafft, wird es 
vermutlich noch einige Jahre dauern. Genau an der Stelle braucht es 
aktuell etwas klassischen deutschen Erfindergeist, um praktikable 
technische Lösungen zu finden.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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1kW Dauerstrich?
Da wüsste ich was ich in der Bastelbude
alles damit anstellen könnte.

z.B. Galvanik, Legierungen trennen.
Oder Metallpulver herstellen...
von Armin X. (werweiswas)


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David G. schrieb:
> Die AC-Spannung wird von einem kleinen Generator eines
> BHKW-/Brennstoffzellensystems erzeugt. Die Quelle liefert eine stabile


Dieses Brennstoffzellensystem muss doch mit einem Energieträger 
gefüttert werden. Lässt sich dieser nicht zwischenspeichern oder 
selektiv, in Abhängigkeit des elektrischen Verbrauchs steuern?

Wenn nicht musst Du die elektrische Energie in einem Akkusystem puffern 
und eben selektiv mittels ausreichen großen Hybridwechselrichter im Netz 
bereitstellen.
Den WR steuerst Du mittels Shelly o.ä.
: Bearbeitet durch User
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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So wie man liest gibt es kein besseres Konzept als:
AC->Lader->Pufferakku->Wechselrichter->AC
Ich habe Home Assistant im Einsatz und auch einen Modul um die 
Leistungen am Hausanschlusspunkt zu messen. Damit kann ich dann den 
Wechselrichter steuern. Einfach kann man den auch auf 800W stellen. Dann 
geht der Überschuss halt kostenlos ins Netz.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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David G. schrieb:
> Einfach kann man den auch auf 800W stellen.

Es kann möglich sein, dass dieses Urteil bei Deinem Projekt eine Rolle 
spielen könnte:
https://www.homeandsmart.de/balkonkraftwerk-speicher-gericht-verkaufsverbot-853201
von Giovanni (sqrt_minus_eins)


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Dieter D. schrieb:
> David G. schrieb:
>> Einfach kann man den auch auf 800W stellen.
>
> Es kann möglich sein, dass dieses Urteil bei Deinem Projekt eine Rolle
> spielen könnte:
> 
https://www.homeandsmart.de/balkonkraftwerk-speicher-gericht-verkaufsverbot-853201

genau das hatte ich mit dem Hinweis auf VDE-AR-N 4105:2026-03 gemeint.
siehe:

Beitrag "Re: Einspeisemöglichkeit; Ideen/Lösungen gesucht"

David G. schrieb:
> Damit kann ich dann den Wechselrichter steuern. Einfach kann man den auch auf 
800W stellen.

Genau das geht nicht.
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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David G. schrieb:

> Mir geht es aber vor allem darum, ob es eine Möglichkeit gibt, die
> vorhandene AC-Quelle ohne den Umweg über Akku und
> Batterie-Wechselrichter sinnvoll zu nutzen.

Da gibt es m.E. theoretisch nur zwei Möglichkeiten:

a) Eine Überspannung und die Synchronisation gewähren - wie ein 
Wechslrichter halt. Im Prinzip technisch möglich, aber mit welchem 
(absurden) Aufwand?

b) Nutze die zur Verfügung stehende Energie doch mit einem eigenen 
Stromkreis, der möglichst kontinuierlich belastet wird, wie Kühlgeräte, 
Lüftung, Computer/Server, Sat-Anlage, Internet-Gedöns ... usw.
: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


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Wie wäre es mit:

1-2 fette 48V Netzteile  - die gibt es teilweise günstig gebraucht, 
Meanwell usw

Als WR z.B. Hoymiles HM-800, der sollte direkt an den Netzteilen 
betreibbar sein

Mit OpenDTU kannst Du den WR auch regeln, z.B. Tags 800W nachts 300W
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Hallo Heinz,
Danke das ist eine sehr guter Vorschlag simpel einfach und 
kostengünstig. Ich wusste garnicht, oder habe garnicht bedacht dc 
Netzteile direkt an einen hoymiles anzuschliessen. Muss man für 800W 
beide Anschlüsse des hoymiles parallel schalten ? Ging es irgendwo ein 
Beispiel wo das schon mal jemand gemacht hat ?
von Heinz R. (heijz)


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David G. schrieb:
> Muss man für 800W
> beide Anschlüsse des hoymiles parallel schalten ? Ging es irgendwo ein
> Beispiel wo das schon mal jemand gemacht hat ?

Ich habe zugegeben keine Erfahrung mit "Netzteile direkt anschließen" - 
aber ich hatte hier lange einen HM-300 als Unterstützung des Victron MP2 
an einem Akku
Beim Akku soll man wohl die internen Elkos des HM-Wechselrichters über 
einen Widerstand vorladen, beim Netzteil sehe ich das Problem eher nicht

Für 800W musst beide Eingänge parallel schalten
Evtl. kannst auch 2 HM-600 nehmen - die gibt es oft billig gebraucht 
weil viele auf 800W aufrüsten

Es sollte so möglich sein für unter 150€  Deine max 1000W ins Hausnetz 
zu bekommen
: Bearbeitet durch User
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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David G. schrieb:
> ie AC-Spannung wird von einem kleinen Generator eines
> BHKW-/Brennstoffzellensystems erzeugt.

Okayyy....
Wo kommt denn der Wasserstoff her, aus irgendeinem industriellen Prozess 
wo er als "Abgas" anfällt?
Sonst lohnt sich das doch eher nicht.
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Die Anlage läuft in einem industriellen Umfeld 24/7. Mehr kann ich nicht 
sagen. Die Möglichkeit diese Abfall Ausgangsspannung zu nutzen wurde 
angefragt. Die Steckdose die daran ist, ist wohl so eine Art 
Servicesteckdose. Darf aber laut Hersteller auch für Kühlschränke usw 
genutzt werden.
von Heinz R. (heijz)


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David G. schrieb:
> diese Abfall Ausgangsspannung

wo geht sie hin wen sie nicht genutzt wird?
von Lu (oszi45)


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Wie oben bereits beschrieben wurde, spielt auch der Wirkungsgrad eine 
Rolle. Bei Speicherung und Umwandlungen könnte die Hälfte verloren 
gehen. Weiterhin sollte man bedenken, dass E-Auto bei 11kW-Ladung 3 
Phasen möchte. Die einfachste Möglichkeit wäre nach meiner Theorie mit 
geeigneten Netzteilen in eine Solaranlage einzuspeisen. Allerdings wäre 
die Rechtmäßigkeit und der nötige Aufwand zu prüfen. Aufwand>Nutzen.
von Heinz R. (heijz)


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Lu schrieb:
> Bei Speicherung und Umwandlungen könnte die Hälfte verloren
> gehen.

denke eher an max 10%,  so heiss werden Netzteile und WR nicht
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Es kommen im Jahr 8760kwh aus der Anlage. Bei 30 Cent sind das 2628€.
Wenn man auch nur 50% davon nutzt lohnt es sich was zu machen.
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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David G. schrieb:
> Die einzige praktikable Idee, die ich aktuell sehe, wäre, die AC-Quelle
> **nicht direkt** ins Hausnetz einzuspeisen.

David G. schrieb:
> Falls es dafür eine einfachere oder elegantere Lösung gibt, würde mich
> diese natürlich interessieren.

Wie immer kommt als Vorschlag der Leonard-Umformersatz aus Opas Fundus, 
der rein elektro-machanisch eine solche Koppung vornehmen kann. Leider 
ist die Anlage im Betrieb relativ laut. Wenn man in der Mitte die 
Kupplung noch mit einem Schleifstein ausstattet, kann man noch 
zusätzlich seine stumpfen Bohrer nachschleifen und hat dadurch 
zusätzliche Kostenvorteile.

mfg
von Bruno V. (bruno_v)


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David G. schrieb:
> Man kann es sich eher wie eine dauerhaft verfügbare „Steckdose“
> vorstellen, aus der man bis zu 1000 W kontinuierlich entnehmen kann. Das
> entspricht rund 24 kWh pro Tag bzw. etwa 8760 kWh pro Jahr.

So etwas gibt es nicht. Zumindest nicht technisch.

Entweder begrenzt da z.B. ein Wechselrichter oder eine Sicherung die 
Entnahme aus einer größeren Versorgung (dann geht es eher um Abzweigen 
;-) ), oder der Erzeuger passt sich der Entnahme an.

Wenn es um Abzweigen geht, gehört es nicht hierher. Ansonsten umgehe den 
unnötigen Zwischenschritt mit einem geeigneten Schritt. Wenn Du 
beispielsweise eine mechanische Leistung per Rotation hast, geht z.B. 
ein Drehstrommotor ohne jede Elektronik.
von Wolf17 (wolf17)


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Heinz R. schrieb:
> 1-2 fette 48V Netzteile  - die gibt es teilweise günstig gebraucht,
> Meanwell usw
> Als WR z.B. Hoymiles HM-800, der sollte direkt an den Netzteilen
> betreibbar sein

Sollte die unbekannte AC Quelle mit einem schlechten Powerfaktor 
zurechtkommen, genügen statt DC-Netzteilen mit PFC auch billige Trafos 
plus Gleichrichtung und Siebung um den Erdbezug aufzuheben und an die 
verarbeitbare MPP Spannung anzupassen.

Mehr wie ein auf 800W begrenzter Wechselrichter gehen nur, wenn die 
unbekannte Quelle bei höherer Leistungsanforderung nicht mit Abschaltung 
oder Schwingung auf das MPP reagiert.
: Bearbeitet durch User
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Ich habe jetzt mal einen der HM-600 gekauft.  Sind ja wirklich extrem 
günstig. OpenDTU habe ich auch. Erstmal einen Versuch mit dem Netzteil 
in meinem Hera Labortisch.
von Heinz R. (heijz)


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Wolf17 schrieb:
> genügen statt DC-Netzteilen mit PFC auch billige Trafos
> plus Gleichrichtung und Siebung um den Erdbezug aufzuheben und an die
> verarbeitbare MPP Spannung anzupassen.

Du weisst waa so Netzteile gebraucht aktuell noch kosten?
von Lu (oszi45)


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Ein Test mit 10A-Labornetzteil wäre bestimmt auch zu überlegen? Ob es 
dauerhaft die Leistung liefert??
von Sven L. (sven_rvbg)


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Mal unabhängig von den hier bereits andiskutierten Möglichkeiten, gibt 
es halt ein rechtliches Problem, wenn man etwas ohne Anmeldung usw. an's 
Netz koppelt.

Giovanni hat darauf ja auch schon hingewiesen.

Sowas kommt letztendlich immer irgendwie raus und dann ist es auch 
unerheblich, ob man die eingespeiste Energie verschenkt oder nicht.

Je nach verwendetem Primärenergieträger gelten dann auch noch 
unterschiedliche Regelungen. Hat man bereits eine EZA vor Ort, muss man 
die unterschiedlichen Primärenergieträger auch noch getrennt erfassen, 
sonst würde man ja bspw. unberechtigter Weise Vergütung für bspw. PV 
bekommen, obwohl die Energie aus anderer Quelle stammt.

Wenn dann müsste man sich eine Insel bauen, die einmal aus dem Netz und 
einmal aus dem BHKW versorgt wird und das rückwirkungsfrei zum 
Stromnetz.

Da sind wir dann wieder bei Um- bzw. Gleichrichtern, die konstruktiv nur 
in eine Richtung wirken können.
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Hallo Sven,

danke für deine Klarstellung.

Hier soll ausschließlich die technische Fragestellung betrachtet werden. 
Unabhängig davon gilt selbstverständlich, dass Arbeiten an elektrischen 
Netzen nur von entsprechend qualifizierten und unterwiesenen Fachkräften 
durchgeführt werden dürfen. Ebenso sind die rechtlichen und normativen 
Anforderungen einer solchen Anlage vor der Umsetzung zu prüfen und 
einzuhalten.

Ich kenne beispielsweise jemanden, der ein kleines privates Gaskraftwerk 
im Keller betreibt. Dabei handelt es sich um eine Art Pilotprojekt, das 
in Aachen entwickelt wurde. Die Anlage erzeugt bedarfsgerecht Wärme; als 
Nebenprodukt fällt dabei elektrische Energie an. Unter welche 
gesetzlichen Regelungen oder Genehmigungspflichten eine solche Anlage 
konkret fällt, kann ich allerdings nicht beurteilen. Das wäre im 
Einzelfall gesondert zu prüfen.

Falls du die rechtlichen oder regulatorischen Aspekte weiter diskutieren 
möchtest, kannst du dazu gerne gemeinsam mit Giovanni einen separaten 
Thread eröffnen. Dann bleibt dieser Thread auf die technische 
Fragestellung fokussiert und wird nicht mit zusätzlichen, für das 
eigentliche Thema irrelevanten Informationen überladen.
von Sven L. (sven_rvbg)


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David G. schrieb:
> Falls du die rechtlichen oder regulatorischen Aspekte weiter diskutieren
> möchtest, kannst du dazu gerne gemeinsam mit Giovanni einen separaten
> Thread eröffnen. Dann bleibt dieser Thread auf die technische
> Fragestellung fokussiert und wird nicht mit zusätzlichen, für das
> eigentliche Thema irrelevanten Informationen überladen.
Ich glaube Giovanni und ich müssen über entsprechende Themen nicht 
diskutieren, da wir beide wissen, wie der Hase läuft.

Auch habe ich Dir einen technischen Lösungsansatz genannt, nur mal so 
nebenbei bemerkt.

So technisch hochkomplex, wie Du hier gerade tust, ist die Diskussion in 
diesem Thread dann aber auch nicht.

Egal... viel Spass, wobei auch immer.
von Heinz R. (heijz)


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ich finde das st#ndige" ja nicht machen - rechtliche Probleme" auch 
daneben

Dann gebt doch wenigstens Tipps wie man es auch rechtssicher machen 
kann?

wenn schon OT- glaubt echt jemand, das bei der aktuellen 
Versorgungskrise und generellen Gesetzes-Unsicherheit da jemand 
hinterherschnüffelt?
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Hallo Sven,

zunächst möchte ich mich entschuldigen, falls mein vorheriger Beitrag 
bei dir den Eindruck erweckt hat, ich würde die technische Fragestellung 
künstlich komplizierter darstellen, als sie tatsächlich ist. Das war 
nicht meine Absicht.

Mir ging es lediglich darum, diesen Thread auf die technische Diskussion 
zu konzentrieren. Die rechtlichen und regulatorischen Aspekte sind 
durchaus relevant, können aber erfahrungsgemäß schnell einen eigenen 
umfangreichen Diskussionsstrang entwickeln.

Falls du oder Giovanni dazu noch etwas ergänzen oder diskutieren 
möchtet, würde ich mich freuen, wenn ihr unter Verweis auf diesen Thread 
einen separaten Beitrag eröffnet. Dann bleiben die technischen 
Lösungsansätze hier übersichtlich und die rechtlichen Fragen können dort 
ausführlich behandelt werden, ohne dass dieser Thread weiter vom 
eigentlichen Thema abweicht.

Deinen Hinweis, dass du bereits einen technischen Lösungsansatz genannt 
hattest, habe ich selbstverständlich zur Kenntnis genommen. Mein 
Kommentar war nicht als Kritik daran gemeint.

Tatsächlich finde ich die rechtliche Seite sogar durchaus interessant. 
Gerade bei größeren privaten Anlagen könnte das künftig relevant werden. 
In meinem Fall beispielsweise mit rund 30 kWp PV-Leistung und 60 kWh 
Batteriespeicher wäre es durchaus spannend, überschüssige Energie im 
Rahmen eines Energy-Sharing-Modells über eine direkte Stichleitung mit 
Nachbarn zu teilen und damit zumindest deren Grundbedarf zu decken. Der 
Gesetzgeber hat hier zum 1. Juni bereits erste Schritte in die richtige 
Richtung unternommen.

Deshalb würde mich ein separater Thread zu diesem Thema sogar sehr 
interessieren. Mich würde insbesondere beschäftigen, welche rechtlichen, 
regulatorischen Hürden für eine solche Lösung tatsächlich zu überwinden 
wären.

Die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erscheinen mir 
dabei durchaus interessant. Die Hardwarekosten sind inzwischen sehr 
überschaubar. Einen 600-W-Wechselrichter bekommt man teilweise bereits 
für rund 30 €, ein 48-V-Netzteil mit 10 A für etwa 29 €. Wenn man 
beispielsweise den Grundbedarf eines Nachbarn dauerhaft mit 300 W decken 
würde, entspräche das rund 2.628 kWh pro Jahr. Bei einem Strompreis von 
20 Cent pro kWh wären das bereits etwa 526 € pro Jahr an 
bereitgestellter Energie. Umso spannender finde ich die Frage, welche 
rechtlichen Voraussetzungen für ein solches Modell tatsächlich erfüllt 
werden müssten.
von Thomas R. (thomasr)


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Unser 12kW Deye Hybrid WR kann an seinen beiden MPPT Eingängen auf die 
Einspeisung durch Windkraftgeneratoren gestellt werden, mit frei 
einstellbaren Arbeitspunkten. Wenn länger kein Solarertrag kommt, kann 
ich damit von meinem 2kW NEA die ebenfalls dort angeschlossenen 24kWh 
Akkus laden (und der Deye setzt das in 3~ für das Haus um). Bisher habe 
ich aber noch keine geerdete Quelle angeschlossen, das NEA lief immer 
als IT.

Allerdings spielen diese Hybrid WR in einer anderen Preisliga.
: Bearbeitet durch User
von StefanK (stefanka)


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Überlege Dir doch mal, welche Verbraucher Du direkt an der Stromquelle 
getrennt vom Netz betreiben kannst, ohne ins Netz einzuspeisen. Einige 
Hinweise gab es ja schon. Folgendes fällt mir noch ein:

- Beleuchtung
- elektrische Heizung/Wassererwärmung
- Kühlung/Klima/Wärmepumpe/Lüftung
- ein elektrisches Fahrzeug laden

Ich habe vor kurzem eine Menge über den SMA Sunny Island gelernt. Er 
kann rin Inselnetz bezreiben, hat einen Generatoreingang und kann einen 
48V Akku laden und entladen. Aber das ist wieder mit etwas mehr Aufwand 
und Kosten verbunden.
von Hardy F. (hflor)


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Warum wollt ihr erst über eine kleinere Spannung?
Einfach einen Gleichrichter dran und in den Solareingang eines WR, der 
braucht nicht mal einen Akku. Ein HM-800 geht da natürlich nicht …
von StefanK (stefanka)


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Benedikt L. schrieb:
> Was soll denn das sein?
> Plutoniumreaktor?

Damit könntest Du Deinen Ant Miner betreiben ;)

Wobei wir schon bei der nächsten klassischen Anwendungsmöglichkeit für 
die Verwendung überschüssiger Energie wären: Kryptowährung schürfen
von Nemopuk (nemopuk)


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Es wird Zeit, dass wir Computer erfinden, die Kälte anstatt Wärme 
erzeugen.
von H. H. (hhinz)


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StefanK schrieb:
> Kryptowährung schürfen

Besser Kryptonit schürfen.
von H. H. (hhinz)


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Nemopuk schrieb:
> Es wird Zeit, dass wir Computer erfinden, die Kälte anstatt Wärme
> erzeugen.

Hat Asimov schon vor 70 Jahren.
von Michael B. (laberkopp)


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David G. schrieb:
> Ich habe jetzt mal einen der HM-600 gekauft.

Krank.

Warum enden Photovoltaik-threads immer bei den grösstmöglichst Blöden.

David G. schrieb:
> Es handelt sich nicht um eine Photovoltaikanlage. Die Quelle liefert
> bereits 230 V AC bei 50 Hz.

1. wenn dein ominöser 1kW Generator nicht das blöd falsch gelsupte 
Modell ware, sondern einer der netzgekoppelt einspeisen kann, dann 
müsstest du ihn einfach nur ans Hausnetz anschliessen  Er speist dann 
1kW ein und wenn du nicht 1kW verbrauchst geht der Rest ins Netz. Da 1kW 
mehr als die Balkonkraftwerk 800W sind, müsstet du das dem 
Energieversorger melden, aber verboten ist es nicht.

2. da du blöderweise den falschen Generator schon hast der nicht direkt 
ins Netz speisen kann, ist es unbedingt nötig den billigsten 
Photovoltaik-Schrott zu kaufen den du kriegen kannst, um schlechtem Geld 
noch mehr gutes Geld hinterherzuwerfen, 600W reichen weder um deine 
1000W ins Netz zu kriegen noch taugt der Wechselrichter an einer 
Spannungsquelle, Wechselspannung hinzu.

Gibt es eigentlich eine Gesetzmässigkeit nach dem die blödesten Leute 
immer den billigsten Schrott kaufen um ihn in ungeeigneter Weise mit 
irgendwas wie Photovoltaik oder Einspeisung oder sonst einem Krampf zu 
verwursten, möglichst noch gezielt unter Missachtung gesetzlicher 
Rahmenbedingungen die ja für sie alle nicht gelten weil sie die gar 
nicht verstanden haben.

Kauf einfach DAS RICHTIGE und melde die 1000W an und gut is, ganz ohne 
Pfusch und Ausreden. Hier speist auch jemand kontinuierliche 4500W aus 
deinem Muhlrad ein, ganz ohne Probleme aber mit frohlich den Profit 
zählendem Einspeisezähler. Der hat aber gleich das richtige gekauft.
von StefanK (stefanka)


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Michael B. schrieb:
> Warum enden Photovoltaik-threads immer bei den grösstmöglichst Blöden.

Das Wort zum Sonntag... ganz toll

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