Mich beschäftigt folgendes Problem: ich habe in ein Leerrohr mit einem Analog-Telefonkabel ein Netzwerkkabel dazugezogen und die TAE-Dose durch eine TAE/Westerndose ersetzt. Klar ist das nicht State-of-the-art, aber ich wollte mal probieren, ob es dennoch funktioniert.Ist halt elegant, keine große Umbauarbeit. Aber der angeschlossene PC bekommt keine Internet-Verbindung. Die Westernbuchse hat nur 6 Pol-Anschluß, aber immerhin die Kontakte 1-6; 7 und 8 werden ja nicht benutzt,sodaß es DC-mäßig passen würde. Aber HF-mäßig wohl nicht. Kennt jemand den genauen Grund? Zuviel Reflexion, oder sonstiges Anpassungsproblem? Danke für Hinweise. Gruß, Günter
Günter schrieb: > Die Westernbuchse hat nur 6 Pol-Anschluß, aber immerhin die Kontakte > 1-6; 7 und 8 werden ja nicht benutzt,sodaß es DC-mäßig passen würde. Bei deiner Buchse werden aber Pin 1 und 8 fehlen.
Die sich noch stellenden Fragen: was ist am Anfang des Netzwerkkabels? Und was ist zwischen ISDN-Buchse und PC-RJ45 Buchse am PC? Oliver
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Günter schrieb: > Die Westernbuchse hat nur 6 Pol-Anschluß, aber immerhin die Kontakte > 1-6; 7 und 8 werden ja nicht benutzt,sodaß es DC-mäßig passen würde. Ja, aber eine RJ48, also eine Buchse für Netzwerkkabel, hat ja 8 Pins. Davon werden zumindest 1,2 und 3,6 für 100Mbit benutzt. Der sechspoligen fehlen aber 1 und 8, d.h. die 1 must du auf die 2 verlegen und die anderen entsprechend umverteilen. Entsprechend musst du auch das Patchkabel umcrimpen.
Hört auf mit dem Murks! Baut eine 8-polige RJ45-Dose ein. Bei ISDN-Dosen, wo auch 8-polige RJ45-Stecker reinpassen, sind nur die Kontakte für die Adernpaare 4/5 und 3/6 vorhanden. Die Bezeichnung der Dosen zeigt den Aufbau. 8P8C - 8 Rillen, 8 Kontakte bestückt, Netzwerk, auch als ISDN verwendbar 8P4C - 8 Rillen, 4 Kontakte bestückt, und zwar die 4 inneren, ISDN 6P6C - 6 Rillen, 6 Kontakte bestückt, TAE-Verwendung 6P4C - 6 Rillen, 4 Kontakte bestückt, und zwar die 4 inneren, TAE 4P4C - 4 Rillen, 4 Kontakte bestückt, 4P2C - 4 Rillen, 2 Kontakte bestückt, und zwar die 2 inneren. Merkt euch das!
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Andreas M. schrieb: > Bei ISDN-Dosen, wo auch 8-polige RJ45-Stecker reinpassen, > sind nur die Kontakte für die Adernpaare 4/5 und 3/6 vorhanden. Genau, aber 4 Adern reichen für 100 MBit/s. H. H. schrieb: > Bei deiner Buchse werden aber Pin 1 und 8 fehlen. Und genau deshalb kann er dann von den Buchsen nicht mit einem Normalen RJ45 Patchkabel zu PC und Router auf je einer Seite, sondern muss sich zwei passende Patchkabel selber bauen von der normalen RJ45 Belegung auf seine etwas spezielle Belegung. Kann man machen und ist vielleicht einfacher als ein altes Kabel in der Wand zu tauschen.
Gustl B. schrieb: > ein altes Kabel in der > Wand zu tauschen. Hat er doch längst. Günter schrieb: > ein Netzwerkkabel dazugezogen
Gustl B. schrieb: > Andreas M. schrieb: >> Bei ISDN-Dosen, wo auch 8-polige RJ45-Stecker reinpassen, >> sind nur die Kontakte für die Adernpaare 4/5 und 3/6 vorhanden. > > Genau, aber 4 Adern reichen für 100 MBit/s. Dann benötigt man Anschlusskabel, die man selbst anfertigen muss. Und das geht bei Hobbybastlern meist schief!
Andreas M. schrieb: > Dann benötigt man Anschlusskabel, die man selbst anfertigen muss. schrub ich schon hier: Schorsch M. schrieb: > Entsprechend musst du > auch das Patchkabel umcrimpen. Aber warum plusterst du dich so auf? Ein Bastler batelt halt gerne und wenn er eine ISDN-Dose verwenden will, dann soll er sie verwenden. Seine Motivation dazu geht dich nichts an. Alles was er tun muss, wurde schon genannt und dann funktioniert das auch.
Andreas M. schrieb: > Und das geht bei Hobbybastlern meist schief! Versierte Bastler würden auch einfach die ISDN-Dose gegegen eine für Ethernet ersetzen (UP ca. 3 Euro?!), um keine inkompatiblen "Netzwerkkabel" zu haben.
Rahul D. schrieb: > Versierte Bastler würden auch einfach die ISDN-Dose gegegen eine für > Ethernet ersetzen (UP ca. 3 Euro?!), um keine inkompatiblen > "Netzwerkkabel" zu haben. Ja, richtig, aber es gibt Leute die eine Frage zu einem Problem haben, ohne, dass du weißt warum er das so machen will. Er wird seine Gründe haben, was auch niemanden etwas angeht, er will nur sein Problem gelöst wissen. Statt sein Problem zu lösen, kommen dann viele Klugscheißer welche sein Unterfangen in Frage stellen.
Schorsch M. schrieb: > Ja, richtig, aber es gibt Leute die eine Frage zu einem Problem haben, > ohne, dass du weißt warum er das so machen will. "Ausprobieren": Günter schrieb: > aber ich wollte mal probieren, ob es dennoch funktioniert. Bei uns im Haus (Jg. 1996) hat der Vorbesitzer auch Mehraderkabel für ISDN verlegt. Die nutze ich fürs Netzwerk, bevor ich Löcher bohre und Wände aufreisse. Laut Netzwerkgeräten angeblich sogar mit GigaBit .
Rahul D. schrieb: > Bei uns im Haus (Jg. 1996) hat der Vorbesitzer auch Mehraderkabel für > ISDN verlegt. Die nutze ich fürs Netzwerk, bevor ich Löcher bohre und > Wände aufreisse. Laut Netzwerkgeräten angeblich sogar mit GigaBit . Ja, richtig, ich habe auch schon Telefonkabel für Netzwerk missbraucht. Funktioniert! Die Gründe, warum jemand das machen will, sind doch völlig schnurz. Es wird gefragt, ob das geht und ja, es geht. Fertich :-)
Rahul D. schrieb: > Laut Netzwerkgeräten angeblich sogar mit GigaBit . Ethernet ist erstaunlich robust. Als die 1 GBit aufkamen beschloss ich, meine alten ungeschirmten 100 MBit Leitungen so lange es geht zu behalten. Inzwischen hat man keine Wahl mehr. Fast alle Geräte kommunizieren automatisch mit 1 GBit, ohne dass man es konfigurieren kann. Und siehe da: Es funktioniert trotz der alten Kabel tadellos.
Rahul D. schrieb: > Andreas M. schrieb: >> Und das geht bei Hobbybastlern meist schief! > > Versierte Bastler würden auch einfach die ISDN-Dose gegegen eine für > Ethernet ersetzen (UP ca. 3 Euro?!), um keine inkompatiblen > "Netzwerkkabel" zu haben. Da bin ich ganz bei dir.
H. H. schrieb: > Bei deiner Buchse werden aber Pin 1 und 8 fehlen. Du hättest auch schreiben können: RTFM 😂🤣😂 SCNR
Rahul D. schrieb: > Versierte Bastler würden auch einfach die ISDN-Dose gegegen eine für > Ethernet ersetzen (UP ca. 3 Euro?!), um keine inkompatiblen > "Netzwerkkabel" zu haben. Ich glaube wir haben immer mehr Leute die wollen, dass das was sie sich vorstellen zur Wahrheit wird. Und wenn das nicht klappt, dann müssen sie nur fest genung daran glauben. Ansonsten lag es an der Reflektion. Sorry für meinen Zynismus! Die Leute sind alle so schlau und auf die einfachen Sachen kommen sie nicht.
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Es ist nunmal oft so, dass jemand aus gewissen Zwängen heraus ein Vorhaben umsetzen will. Die Zwänge können ganz vielfältig sein, haben aber mit der Sache nur bedingt zu tun, d.h. ein technisches Vorhaben, muss nicht zwingend begründet werden. Die Erklärung dazu, warum so gehandelt werden soll, ist für das Unterfangen völlig belanglos und würde auch nur unnötig viele Ressourcen verschlingen. Also sollte ein Antwortender sich ganz auf die Frage konzentrieren, Das gelingt leider nicht Jedem und so Mancher meint, den Oberlehrer spielen zu müssen, obwohl ihm die Hintergründe verborgen sind. Deshalb kurz und bündig: Ja man kann eine ISDN-Dose auch als Netzwerkdose benutzen, es muss nur einiges beachtet werden. 😍
Schorsch M. schrieb: > Also sollte ein Antwortender sich ganz auf die Frage konzentrieren, Genau! Er schreibt schon in der Frage die Antwort. Natürlich geht auch Netzwerk mit weniger Kabeln und nur der Wunsch reicht nicht, man muss auch was ändern. Aber wenn er, wie Rahul schon schrieb, hinter die Dose gesehen hätte, wäre er vielleicht selbst auf die Idee gekommen da einen richtigen Netzwerkanschluss draus zu machen. Außerdem hat er ja sogar ein Netzwerkkabel liegen. Das Werkzeug gibt es als Satz für um die 30 Euro. Aber du hast recht, ich habe mich vorher schon über etwas Ähnliches geärgert und deshalb hier mehr Schwung.
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Schorsch M. schrieb: > Deshalb kurz und bündig: Ja man kann eine ISDN-Dose auch als > Netzwerkdose benutzen, es muss nur einiges beachtet werden. Wie sieht es mit Lüsterklemmen aus?
Ja, da bin ich ja ganz bei dir (Frank O), Der einfachste Weg wäre eben eine Netzwerkdose zu installieren, aber warum das nicht in Erwägung gezogen wurde, wissen wir nicht. Vielleicht gibt es zwingende Gründe, oder der TO weiß es einfach nicht besser. Das kann/soll er uns dann selbst mitteilen.
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Es gibt feldkonfektionierbare Stecker. Für die braucht man kein Werkzeug und kann sie auch mehrmals umbasteln. Ethernet-Kabel kaufen (aber bitte mit Kupferadern!), in der Mitte durchschneiden, die feldkonfektionierbaren Stecker so anbringen, dass nun die Leitungen verbunden werden, für die es in der Dose auch Anschlüsse gibt. Kabel und Dose markieren! Die Stecker sind nicht ganz billig, aber das löst dein Problem. Andererseits ist es auch Murks, da nicht gleich Gigabit zu verwenden, aber das musst du ja wissen.
Ralf X. schrieb: > Wie sieht es mit Lüsterklemmen aus? Damit sind eventuell deine Ganglien verknüpft, hier aber unangebracht....genauso wie deine versuchte Provokation. Du solltest dich besser auf das Wesentliche konzentrieren.
Schorsch M. schrieb: > Also sollte ein Antwortender sich ganz auf die Frage konzentrieren, > Das gelingt leider nicht Jedem und so Mancher meint, den Oberlehrer > spielen zu müssen, obwohl ihm die Hintergründe verborgen sind. Dem könnte ich noch zustimmen, aber > Deshalb kurz und bündig: Ja man kann eine ISDN-Dose auch als > Netzwerkdose benutzen, es muss nur einiges beachtet werden. ist das Unfug. Die viepolige ISDN-Belegung passt nicht zu Ethernet, ebenso geht über eine 100Mbit-Ethernetverkabelung kein ISDN. Die Belegungen der Dose wurde bereits erklärt und das Basteln spezieller Anschlußleitungen mag man sich nicht antun. Hier liegen irgendwo noch ETH-ISDN-Adapter, kurzes Kabel auf zwei Buchsen. Damit kann man eine achtpolige Netzwerkleitung auf ISDN und 100_Mbit aufteilen. Frank O. schrieb: > Schorsch M. schrieb: >> Also sollte ein Antwortender sich ganz auf die Frage konzentrieren, > Genau! Wenn sich mal jeder in allen Threads daran halten würde. Schorsch M. schrieb: > Vielleicht gibt es zwingende Gründe, oder der TO weiß es einfach nicht > besser. Ich gehe davon aus, dass er die Belegung mit Nutzung der äußeren Paare nicht kannte, das ist mir vor etlichen Jahren auch auf die Füße gefallen. F. schrieb: > Andererseits ist es auch Murks, da nicht gleich Gigabit zu verwenden, > aber das musst du ja wissen. Welch gigantische Datenmengen musst Du denn übertragen? Ich habe zwar achtpolige Dosen, aber erst vor wenigen Wochen meinen 100_Mbit-Switch durch Gigabit ersetzt. Es beruhigt, aber wirklich nötig habe ich die Geschwindigkeit nicht.
Manfred P. schrieb: > ist das Unfug. Die viepolige ISDN-Belegung passt nicht zu Ethernet, > ebenso geht über eine 100Mbit-Ethernetverkabelung kein ISDN. Welch ein Quatsch! Wie jetzt schon mehrfach geschrieben, reicht eine 4-polige Verbindung für 100Mbit Ethernet völlig aus, mehr braucht es nicht. Dass die Belegung der Pins geändert werden muss, wurde ebenfalls schon erwähnt. Dass man ISDN und Ethernet auch gleichzeitig auf einem Ethernetkabel übertragen kann, ist auch kein Geheimnis, dazu stehen die Adern 4,5 und 7,8 zur Verfügung. Es ist sogar möglich 2 Ethernetanschlüsse über ein Kabel zu übertragen, dazu habe ich auch hier Adapter noch liegen. Da werden 4,5 und 7,8 gedreht auf 1,2 und 3,6.
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Hallo, sorry für mein spätes Antworten, war bis jetzt unterwegs. Ich will mal etwas Licht in die Sache bringen, damit sich die Gemüter wieder abkühlen und man den Hintergrund versteht. Ein Raum, in dem eine TAE-NF-Dose angebracht ist, soll nun als Büro verwendet werden, mit einem per LAN-Kabel angeschlossenen PC. Von der TAE-Dose führt ein Leerrohr zu einer Telefonanlage im Keller, in diesem Rohr liegt das Telefonkabel. Nun habe ich da zusätzlich ein UTP-Netzwerkkabel eingezogen, von der TAE-Dose zur Telefonanlage, wo jetzt eine Fritzbox steht. Ließ sich ganz leicht mit Klauke-Einziehband einziehen. Es gibt bekanntlich Dual-Dosen mit einem TAE-F-Anschluß und einem Western-Anschluß (eigentlich für ISDN gedacht), letzterer aber nur 6-polig, z.B. "Rutenbeck-13311201-UAE-TAE-Anschlussdose". Stimmen im Internet sagten, daß damit kein Internetanschluß zu realisieren sei. Also schaute ich mir die Kontaktbelegungen an, u.a. mit "https://de.wikipedia.org/wiki/Patchkabel#Weblinks". Die Rutenbeck-Dose hat die Kontakte 1 - 6 belegt, also somit alle 4 notwendigen Kontakte (1, 2, 3, 6 für Tx+, Tx-, Rx+ und Rx-). Die Kontakte 7 u. 8 kann man nicht anschließen, die werden aber auch nicht benötigt. Wenn man das so anschließt - und wenn es funktioniert - ist das die eleganteste Möglichkeit, an vorhandener UP-Schalterdose die beiden benötigten Anschlüsse für Analog-Telefon (TAE-F) und RJ-45 Internet zu realisieren; kein Stemmen, kein Bohren, nichts. So wurde es realisiert und mittels Netzwerkprüfer (deleyCON Netzwerk Kabeltester RJ11 RJ12 RJ45 ISDN LAN Netzwerkkabel Patchkabel für 10 EUR) durchgeprüft: die Kontakte 1 - 6 stehen. Trotzdem kommt per LAN kein Internetkontakt am PC zustande. Für WLAN ists zu weit weg bzw. die Decken zu dick, um dem gleich vorzubeugen. Daher rätsel ich, wo es hakt. Schorsch M. schrieb: > Der sechspoligen fehlen aber 1 und 8, d.h. die 1 must du auf die 2 > verlegen und die anderen entsprechend umverteilen. Entsprechend musst du > auch das Patchkabel umcrimpen. Die 1 fehlt aber nicht (s.o.), und die 8 wird nicht benötigt, also muß man laut der Wikipedia-Tabelle nichts umverteilen. Siehe auch "https://de.wikipedia.org/wiki/RJ-Steckverbindung". Rahul D. schrieb: > Andreas M. schrieb: >> Und das geht bei Hobbybastlern meist schief! > > Versierte Bastler würden auch einfach die ISDN-Dose gegegen eine für > Ethernet ersetzen (UP ca. 3 Euro?!), um keine inkompatiblen > "Netzwerkkabel" zu haben. Dann hat man aber keinen TAE-Analog-Telefonanschluß mehr, bzw. die Dose dafür fehlt dann. Hast du das bedacht? Irgendwo ist also wohl noch ein Haken. Danach werde ich in den nächsten Tagen noch genauer suchen. Dachte nur, jemand hätte eine zündende Idee, aber die gab es heute Abend nicht. Dennoch danke für eure Beiträge. Gruß, Günter
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Du hast einen Knoten in deiner Denke :-) Günter schrieb: > Die 1 fehlt aber nicht Doch, in der 6-poligen Dose beginnt die Zählung mit 2 Selbige hat 2,3,4,5,6,7 Die 1 fehlt. Die 1 ist im Ethernet aber dringend erforderlich. Du kannst jetzt die Nummern um eine Stelle verschieben, dann musst du das Patchkabel aber ebenfalls umcrimpen, das passt dann nichtmehr.
Günter schrieb: > Die Rutenbeck-Dose > hat die Kontakte 1 - 6 belegt, also somit alle 4 notwendigen Kontakte > (1, 2, 3, 6 für Tx+, Tx-, Rx+ und Rx-). Sehr ungewöhnlich, aber wenn das sogar durch Messung bestätigt wurde... Günter schrieb: >> Versierte Bastler würden auch einfach die ISDN-Dose gegegen eine für >> Ethernet ersetzen (UP ca. 3 Euro?!), um keine inkompatiblen >> "Netzwerkkabel" zu haben. > > Dann hat man aber keinen TAE-Analog-Telefonanschluß mehr, bzw. die Dose > dafür fehlt dann. Hast du das bedacht? Dose für zweimal Ethernet nehmen, es gibt Adapter auf TAE.
Schorsch M. schrieb: > Doch, in der 6-poligen Dose beginnt die Zählung mit 2 https://media.elektroshopwagner.de/images/53/b0/54/202851_1.jpg
Günter schrieb: > Wenn man das so anschließt - und wenn es funktioniert - ist das die > eleganteste Möglichkeit, an vorhandener UP-Schalterdose die beiden > benötigten Anschlüsse für Analog-Telefon (TAE-F) und RJ-45 Internet zu > realisieren; kein Stemmen, kein Bohren, nichts. Wenn man unbedingt an der scheusslichen TAE-Dose festhalten will, ja. Ich würde eine Dose mit 2x RJ45 einbauen, eine davon für Telefon (nur Pin 4 und 5 belegt, altes Kabel) und eine für Ethernet (voll belegt mit dem neuen Netzwerkkabel). Wenn Du keine Crimpzange hast, um dem Telefonkabel einen RJ45-Stecker zu verpassen, gibt es auch Adapter oder (sofern das Telefon eine Buchse hat) fertige Kabel von RJ11 auf RJ45.
In manchen ISDN-Dosen waren auch zwei Terminierungs-Widerstände mit 100 Ohm verbaut. Die wären dann für eine "Fremdbelegung" mit anderen Signalen vollkommen kontraproduktiv!
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Wenn man sich von dem Gedanken frei macht, dass da eine Dose in der Wand sein muss, wird alles viel leichter. Man kann ja ruhig die Telefondose lassen und unten (oder oben) drüber dss Netzwerkkabel raus kommen lassen. Das Netzwerkkabel geht doch sowieso meistens auf einen Switch.
Du lässt wohl alles lang raushängen? Wie sieht das denn aus?
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Andreas M. schrieb: > In manchen ISDN-Dosen waren auch zwei Terminierungs-Widerstände Völliger Quatsch. Den PPA (Passiver Prüfabschluß) gab es nur in der Analogtechnik, sprich TAE-Dosen. ISDN war ein Bus der an seinem Ende mit 100 Ohm abgeschlossen wurde, aber nicht in der Dose,
Wenn man den Switch direkt dort an die Wand schraubt, dann sieht es auch ordentlich aus.
Andreas M. schrieb: > Wie sieht das denn aus? Da steht doch sowieso wahrscheinlich der Schreibtisch davor. Außer dir selbst schaut keiner dort hin. Ich habe früher auch immer ein fürchterlichen Aufwand betrieben, damit es ordentlich aussah. Sogar so, das ich mir solche Lösungen selbst gebaut habe. Wofür? Kurze Zeit später gibt es vielleicht eine neue Technik und alles war für die Katz.
Andreas M. schrieb: > In manchen ISDN-Dosen waren auch Terminierungs-Widerstände 100 Ohm > verbaut. > Die wären dann für eine "Fremdbelegung" mit anderen Signalen > vollkommen kontraproduktiv! Unsinn, zeige das konkrete Datenblatt einer solchen.
Schorsch M. schrieb: > Andreas M. schrieb: >> In manchen ISDN-Dosen waren auch zwei Terminierungs-Widerstände > > ISDN war ein Bus der an seinem Ende mit 100 Ohm abgeschlossen wurde, > aber nicht in der Dose. Niemand hat von einem analogen PPA geschrieben. Man konnte die Terminierungswiderstände in Universaldosen selbst einbauen, es gab aber auch Dosen, wo die gleich mit auf der LP waren. Guckst du hier: https://www.henri.de/Buero-PC-NB/Telekommunikation/ISDN-Zubehoer/ISDN-Dosen/13309/ISDN-Dose-UP-2-fach-fuer-1xAmtsleitung-mit-Widerstand-Klemme-Beige.html
Schorsch M. schrieb: > Andreas M. schrieb: >> In manchen ISDN-Dosen waren auch zwei Terminierungs-Widerstände > > Völliger Quatsch. Der grosse (aber leider ahnungslose) Schorschi hat gesprochen. https://de.wikipedia.org/wiki/ISDN-Anschluss-Einheit#Ausf%C3%BChrungen Schorsch M. schrieb: > Den PPA (Passiver Prüfabschluß) gab es nur in der Analogtechnik, sprich > TAE-Dosen. Völlig andere Baustelle.
Manfred P. schrieb: > Unsinn, zeige das konkrete Datenblatt einer solchen. Schaltbar, aber vorhanden: https://www.rutenbeck.de/fileadmin/user_upload/media/products/de/_db/db/13011240_DB01.pdf
Andreas M. schrieb: > Niemand hat von einem analogen PPA geschrieben. > Man konnte die Terminierungswiderstände in Universaldosen > selbst einbauen, Naja, niemand kann verhindern, dass Laien etwas modifizieren was keinen Sinn macht. Es gab bei ISDN ein paar Besonderheiten: Normalerweise (Privathaushalt) wurde der Bus als Strang verlegt und die letzte Dose bekam eine Termnierung, sofern es auf dem Bus mehrere Dosen gab. Per se hatten die Dosen keine Terminierung, denn in den meisten Haushalten war da nur ein Telefon angeschlossen, welches selbst den Abschlusswiderstand hatte. Wurde aber ISDN als Bus verlegt, wurde die letzte Dose terminiert
Der TE kann ja mal mit einem Ohmmeter zwischen den benutzten Klemmen messen ...
Schorsch M. schrieb: > (..) > Ein Bastler batelt halt gerne und wenn er eine ISDN-Dose verwenden will, > dann soll er sie verwenden. Und in 3 Tagen meldet sich der TO wieder weil er unerklärliche Störungen in seinem Netzwerk hat. > Seine Motivation dazu geht dich nichts an. Und dich geht es nichts an wie User hier kommentieren und argumentieren. Es ist auch legitim einen TO in eine andere bessere Richtung zu lenken. Netzwerk ist ein ganz spezielles Thema, selbst für ausgewiesene Experten. Weshalb nimmt man für ein Netzwerk nicht die entsprechenden Kompetenten, vor allem als Laie?
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Jörg R. schrieb: >> Seine Motivation dazu geht dich nichts an. > > Und dich geht es nichts an wie User hier kommentieren und argumentieren. Jawoll, Herr Oberleerer, das Recht steht nur Dir zu.
Manfred P. schrieb: > Jörg R. schrieb: >>> Seine Motivation dazu geht dich nichts an. >> >> Und dich geht es nichts an wie User hier kommentieren und argumentieren. > > Jawoll, Herr Oberleerer, das Recht steht nur Dir zu. Schon mal überlegt deinen Nickname in „Pöbelfred“ zu ändern? Würde irgendwie gut passen. Bist du nicht der User der andere User mit Vorliebe auf Rechtschreibfehler hinweist?🤔 Bist du nicht auch der User der gerne Fettschrift benutzt..um deinen Unsinn noch besser hervorzuheben?🤔
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Andreas M. schrieb: > In manchen ISDN-Dosen waren auch zwei Terminierungs-Widerstände > mit 100 Ohm verbaut. In der des TE wohl nicht.
Sich von vorne herein begrenzen auf eine 10 MByte/Sec Übertragung halte ich heutztage für eine Fehlentscheidung, die man so nicht machen sollte. Mit einem ordentlichen WLAN hat man bereits 25 MByte/Sec, somit hat man mit einem 10 MByte/Sec Kabel überhaut keine Vorteile mehr, da kann man das Kabel dann auch gleich ganz weg lassen. Die letzten Tage habe ich einen Artikel geschrieben wie man sein Heim Netzwerk auf 1 GByte/Sec aufrüsten kann, damit man die nächsten 10...15 Jahre gut für die wachsenden Datenmengen gerüstet ist. Beitrag "Tutorial für Heimnetzwerk mit Glasfaser / SFP+" Alle die am bauen sind oder einen Umbau plant, sollte sich schon mal Gedanken über sein Netzwerk machen, damit er nicht schon in 10 Jahre Kabel neu verlegen muss.
Markus M. schrieb: > Die letzten Tage habe ich einen Artikel geschrieben wie man sein Heim > Netzwerk auf 1 GByte/Sec aufrüsten kann, damit man die nächsten 10...15 > Jahre gut für die wachsenden Datenmengen gerüstet ist. Aber nur wenn man glaubt es zu brauchen. Mir wird auch in 15 Jahren noch der 16MBit-Anschluß reichen.
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Günter schrieb: > Dann hat man aber keinen TAE-Analog-Telefonanschluß mehr, bzw. die Dose > dafür fehlt dann. Hast du das bedacht? Wurde diese Anforderung erwähnt? Man könnte auch eine Ethernet-Doppeldose verwenden und das Telefonkabel entsprechend konfektionieren (Western auf TAE oder wie auch immer).
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Ich bin etwas verwirrt, wieso muss für 100MBit/s Position 8 belegt sein? Nach T568A werden nur 1,2 (grün es Paar) und 3,6 (oranges Paar) verwendet. Dafür wäre die Dose des TO bestens geeignet. (Nach T568B wären die Farben vertauscht, das überlassen wir mal den Amis) Wer nur einen Bürorechner mit etwas Onlinekram und für online Meetings anschließen will, der kann mit 100 Mbit/s problemlos glücklich werden. Und es wird viel besser funktionieren als WLAN durch dicke Wände, wie der TO ebenfalls beschreibt. ABER: Eventuell mag Günter ja noch mal ein Foto von dieser speziellen Dose machen oder bestätigen, dass es eine echte Rutenbeck Typ 13311401 ist? Diese ist nach Cat. 3 Klassifiziert und die garantiert nur bis 16 MHz. Ethernet mit 100 Mbit/s benötigt aber Cat. 5. Es kann also sein, dass die Leitungen völlig in Ordnung sind, der Switch und der PC aber an einem oder beiden Enden keine Verbindung zustande bekommen, weil die Dose die erforderliche Spezifikation nicht einhält. Das Missverständnis: Etwas das DC leitet, muss nicht zwingend HF übertragen. Obwohl Dein 10€ Kabeltester sagt, dass an den richtigen Verbindung ein Strom zur richtigen gegenüberliegenden Verbindung fließt, würde ein Netzwerktester dir sagen, dass die Pegel oder das Übersprechen eine zuverlässige Verbindung verhindern. Ein Netzwerktester wie der WireXpert 500 kostet aber schnell mal 6000€. Hinzu kommt noch, dass ältere Netzwerknormen wie 10/100 Mbit/s recht empfindlich auf Störungen und Fehlanpassungen auf der Übertragungsstrecke reagieren als modernere 1/2,5/5/10 Gbit/s. Grund ist, dass ab 1 GBit/s aufwärts ein Link-Training gibt, also eine Phase beim Verbindungsaufbau, in der die beiden Gegenstellen sich auf die sie verbindenden Leitungen einzumessen. Bei 1 Gbit/s gilt das aber auch erst für halbwegs moderne Chipsätze, ab 2,5 GBit/s ist es ein Muss. Final würde ich mich jenen Beitragenden anschließen, die dazu raten, an beiden Enden eine richtige Doppel-Netzwerkdose zu installieren und vollständig mit Cat. 6a zu verbinden. Für die Telefonie dann an beiden Enden fertige Adapter verwenden oder die Kabel zu den Endgeräten tauschen. (Gibt es einen 2xTAE auf RJ45, der separate Aderpaare verwendet? Dann kann man Telefon und Fax parallel auf die Fritzbox führen und könnte beide parallel verwenden?)
Wenn's nicht funktioniert, dann funktioniert irgendwas nicht. Wie sieht's am anderen Ende aus? Kabel richtig angeschlossen? Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, die Sache zu lösen, die man ernsthaft in Betracht ziehen sollte: 1) Keystone-Technik. Blende für zwei Keystone-Module, einmal RJ11 (für Telefon), einmal CAT6 fürs Netzwerk. 2) Den Analogkram rausschmeißen. Netzwerk ordentlich auf Gigabit umklemmen, Switch dran, Telefon an VoIP-Adapter anschließen.
Andreas M. schrieb: > Dann benötigt man Anschlusskabel, die man selbst anfertigen muss. > Und das geht bei Hobbybastlern meist schief! Auf welchem Niveau betreibst du das Hobby? Einen RJ45-Stecker korrekt zu konfektionieren, ist doch kein Hexenwerk. Die Stecker gibt's an jeder Ecke und die passende Zange für kleines Geld in jedem besser ausgestatteten Baumarkt. Es geht nicht um einen Monomode Faserkoppler.
Rainer W. schrieb: > Andreas M. schrieb: >> Dann benötigt man Anschlusskabel, die man selbst anfertigen muss. >> Und das geht bei Hobbybastlern meist schief! > > Auf welchem Niveau betreibst du das Hobby? > > Einen RJ45-Stecker korrekt zu konfektionieren, ist doch kein Hexenwerk. > Die Stecker gibt's an jeder Ecke und die passende Zange für kleines Geld > in jedem besser ausgestatteten Baumarkt. Wirklich passende zweifach UP-Dosen plus Telefonadapter, falls benötigt, bekommt man bedeutend preiswerter.
Ralf X. schrieb: > Wirklich passende zweifach UP-Dosen plus Telefonadapter, falls benötigt, > bekommt man bedeutend preiswerter. + LSA+-Werkzeug... kommt aufs Gleiche raus, wobei man die Stecker meist nur im 100er Pack bekommt.
Rainer W. schrieb: > Andreas M. schrieb: >> Dann benötigt man Anschlusskabel, die man selbst anfertigen muss. >> Und das geht bei Hobbybastlern meist schief! > > Auf welchem Niveau betreibst du das Hobby? > > Einen RJ45-Stecker korrekt zu konfektionieren, ist doch kein Hexenwerk. > Die Stecker gibt's an jeder Ecke und die passende Zange für kleines Geld > in jedem besser ausgestatteten Baumarkt. > > Es geht nicht um einen Monomode Faserkoppler. Bei dem selbst gecrimpten Zeugs mangelt es meisten an der Zugentlastung. Bei vielen RJ45-Steckern ist das gleichzeitige Einfädeln der 8 Adern ein Geduldsspiel, weil man sie sehr kurz absetzen muss. Und die Riesen-Keystone-Klötzer .... Naja ...
Andreas M. schrieb: > Bei dem selbst gecrimpten Zeugs mangelt es meisten an der Zugentlastung. > Bei vielen RJ45-Steckern ist das gleichzeitige Einfädeln der 8 Adern ein > Geduldsspiel, weil man sie sehr kurz absetzen muss. > Und die Riesen-Keystone-Klötzer .... > Naja ... Wenn man das nur für den eigenen Bedarf und auch nur für 1-2 Verbindungen machen muss, ist das alles Spaß. Klar, wenn jemand den ganzen Tag so etwas installieren muss, ist das eine pita.
Andreas M. schrieb: > Bei vielen RJ45-Steckern ist das gleichzeitige Einfädeln der 8 Adern ein > Geduldsspiel, weil man sie sehr kurz absetzen muss. Die muss man gar nicht "absetzen", sofern Du damit das Abisolieren meinst. Oder meinst Du das Abmanteln? Und wenn das Verlegeleitung (== Draht) ist, dann hat so etwas in den üblichen RJ45-Steckern nichts verloren, denn die sind für Litze gedacht. Ja, es gibt spezielle RJ45-Stecker für Draht, aber denen begegnet man nicht zufällig.
Harald K. schrieb: > Die muss man gar nicht "absetzen", sofern Du damit das Abisolieren > meinst. Oder meinst Du das Abmanteln? Du verstehst garnichts. Ich denke mal, du hast sowas noch nie, oder nur ganz selten gemacht. Die Adern müssen ganz kurz abgesetzt werden, das heißt nicht abisoliert, sondern nur gekürzt, vom äusseren Mantel befreit. Um die dann besser in den Stecker einführen zu können, gibt es Einfädelhilfen, die schiebt man über die kurz abgesetzten Adern, bevor sie in den Stecker geschoben werden. Das geht ruck-zuck.
Günter schrieb: > Die Westernbuchse hat nur 6 Pol-Anschluß, aber immerhin die Kontakte > 1-6; 7 und 8 werden ja nicht benutzt,sodaß es DC-mäßig passen würde. Mit einer 8poligen Dose und korrekt verkabelt funktioniert das schon. Bei mir gibt es da keine Probleme. Bei manchen Dosen sind Westernbuchsen parallel geschaltet, da muß man aufpassen und gegebenenfalls die Verbindung trennen wenn man beide Buchsen nutzenen möchte. Wenn Du eine sechpolige Buchse hast dan fehlen Dir die Klemmen 1 und 8. Für LAN werden 1 & 8 sowie 3 & 6 gebraucht. Das kann man notfalls mit einem Adapterkabel lösen, ist aber unschön. Nimm 8polige Buchsen, da passen auch die 4 und 6 poligen Telefonstecker rein und es funktioniert auch, korrekte Verdrahtung vorausgesetzt.
Schorsch M. schrieb: > Du verstehst garnichts. > Ich denke mal, du hast sowas noch nie, oder nur ganz selten gemacht. Ich hab' sowas schon richtig oft gemacht, ich nenne sowas nur nicht "Absetzen". Ich verwende dafür meistens Stecker ohne diese Einfädelhilfen, das geht auch so. Wenn man die Feinmotorik eines Dorfschmieds hat, mag das anders aussehen.
Schorsch M. schrieb: > Davon werden zumindest 1,2 und 3,6 für 100Mbit benutzt. Nö s. mein letzter Post. Es ist 1 & 8 und 3 & 6.
Hans schrieb: > Nö s. mein letzter Post. Es ist 1 & 8 und 3 & 6. Du solltest das nochmal überdenken! Schade, dass es die Website "Netzmafia" nichtmehr gibt. Wäre für Laien wie dich eine Bereicherung.
Harald K. schrieb: > Ich verwende dafür meistens Stecker ohne diese Einfädelhilfen, das geht > auch so. Wenn man die Feinmotorik eines Dorfschmieds hat, mag das anders > aussehen. Ja, für Dorfschmiede hat man ja auch extra diese Einfädelhilfen erfunden. Kann ja nicht jeder so ein Sensiblchen sein wie du. scnr
Schorsch M. schrieb: > Wäre für Laien wie dich eine Bereicherung. Es würde natürlich auch ohne Beleidigung gehen, ist aber für den Schorsch halt ganz schwierig. Ich hatte auf's falsche Bildchen geschaut. Es ist 1 & 2 und 3 & 6. Der TO hat schlichtweg einen Fehler bei der Zählung der Pins gemacht. Bei seiner 6poligen Buchse ist der erste Kontakt halt die Nr. 2 und 1 gibt es nicht.
Hans schrieb: > Es würde natürlich auch ohne Beleidigung gehen, ist aber für den > Schorsch halt ganz schwierig. Deine Niederlage einzugestehen fällt dir schwer. Eine Beleidigung gibt es weit und breit nicht, aber ja, du willst deinen Fehler halt abwälzen. Das ist der Stil deiner Generation.
Ulrich schrieb: > Ich bin etwas verwirrt, wieso muss für 100MBit/s Position 8 belegt sein? > Nach T568A werden nur 1,2 (grün es Paar) und 3,6 (oranges Paar) > verwendet. Dafür wäre die Dose des TO bestens geeignet. Bei der 6poligen Dose fehlt ihm Pin 1. Belegung: 8pol. : 1 - 8 6pol. : 2 - 7 4pol. : 3 - 6
Schorsch M. schrieb: > Deine Niederlage einzugestehen fällt dir schwer. Ich habe doch geschrieben das ich mich vertan habe - was hättest Du denn gern noch? Soll ich Dir die Füsse küssen, um Abbitte zu tun? Schorsch M. schrieb: > Das ist der Stil deiner Generation. Welche Generation bin ich denn? Präzisiere das doch mal bitte.
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Hans schrieb: > Bei der 6poligen Dose fehlt ihm Pin 1. Das wurde jetzt schon so oft erwähnt. Beste Lösung wäre eine LAN Doppeldose auf welcher einmal das LAN und einmal Telefon belegt würde. fertich.
Hans schrieb: > Ich habe doch geschrieben das ich mich vertan habe - was hättest Du denn > gern noch? Soll ich Dir die Füsse küssen, um Abbitte zu tun? Dein nass-forsches Auftreten hilft dir nicht weiter. Dass du dich geirrt hast, hättest du nur knapp erwähnen müssen/können, aber dass du mich der Beleidigung beschuldigt hast, kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Aber ich sehe, du bist uneinsichtig, lass stecken, du bist es mir nicht Wert meine Zeit zu opfern.
Harald K. schrieb: > Ich hab' sowas schon richtig oft gemacht, ich nenne sowas nur nicht > "Absetzen". Es soll für solche Tätigkeiten sogar Absetzwerkzeuge geben. Ja, so wird so etwas bezeichnet.
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An den TO: Wenn du irgendeine, oder mehrere, Dose(n) bezüglich deines Unterfangens brauchst, kann ich dir welche geschenkt anbieten. Ich habe noch einen ganzen Schrank voll davon. Ich muss mal langsam anfangen den Krempel los zu werden.
Viele ISDN-Dosen sind mit 8p4c belegt, d.h. die jeweils zwei äußeren Kontakte sind nicht belegt. Bei manchen davon kann man das auch von außen ganz deutlich sehen, da sind nur vier Metallfedern untergebracht. Sowas ist ein Fall für die Tonne. Hat man welche, die 8p belegt sind, muss man die vier Drähte umklemmen, damit man Ethernet benutzen kann. ISDN-Doppeldosen sind oft intern parallelgeschaltet, da kann dann beim Umbelegen auf Ethernet nur eine der Buchsen genutzt werden, die andere sollte durch einen Blindstecker o.ä. blockiert werden.
1 | Nr. ISDN Ethernet |
2 | (100BaseT) |
3 | 1 - Tx+ |
4 | 2 - Tx- |
5 | 3 a2 Rx+ |
6 | 4 a1 - |
7 | 5 b1 - |
8 | 6 b2 Rx- |
9 | 7 - - |
10 | 8 - - |
Harald K. schrieb: > ISDN-Doppeldosen sind oft intern parallelgeschaltet, da kann dann beim > Umbelegen auf Ethernet nur eine der Buchsen genutzt werden, s.hier Beitrag "Re: Warum funktioniert eine ISDN-Dose nicht als Netzwerkdose?" Es gibt aber auch Dosen wo die Anschlüsse getrennt sind, z.B diese https://www.ebay.de/itm/147094721576?chn=ps&_ul=DE&var=445659914496&norover=1&mkevt=1&mkrid=707-166974-037691-2&mkcid=2&mkscid=101&itemid=445659914496_147094721576&targetid=2304343365564&device=c&mktype=pla&googleloc=9042959&poi=&campaignid=23591802166&mkgroupid=194512081898&rlsatarget=pla-2304343365564&abcId=10621196&merchantid=5653059780&geoid=9042959&gad_source=1&gad_campaignid=23591802166&gbraid=0AAAAAD_G4xajjOJa5xjVR3YtgjOGfqO_Z Sorry für den langen Link, aber wenn man den kürzt wird die falsche Dose gezeigt.
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Hans schrieb: > Sorry für den langen Link, aber wenn man den kürzt wird die falsche Dose > gezeigt. Du hättest ja dazuschreiben können, welche "Farbe" man auswählen muss. Würde reichen, sind ja nur drei Möglichkeiten.
Harald K. schrieb: > Du hättest ja dazuschreiben können, welche "Farbe" man auswählen muss. > > Würde reichen, sind ja nur drei Möglichkeiten. Und wenn es hier Farbenblinde gibt????
Hans schrieb: > Und wenn es hier Farbenblinde gibt???? Da stehen drei Texte. Bunt ist da gar nichts. Deine Tastatur ist kaputt, Deine Fragezeichentaste prellt.
Harald K. schrieb: > Hans schrieb: >> Und wenn es hier Farbenblinde gibt???? > > Da stehen drei Texte. Bunt ist da gar nichts. > > Deine Tastatur ist kaputt, Deine Fragezeichentaste prellt. Ich habe es nicht noch mal nachgesehen, sondern nur auf Deinen unnützen Post geantwortet. Prellen tut da gar nichts. Das mit den Fragezeichen ist ein reines Stilmittel. Frag einfach mal die KI die wird es Dir erklären was es bedeuten kann. Jetzt bin ich aber wirklich fro den Link nicht gekürzt zu haben, die richtige Auswahl wäre Dir ganz gewiß schwer gefallen.
Hans schrieb: > Prellen tut da gar nichts. Das mit den Fragezeichen ist ein reines > Stilmittel. "multiple exclamation marks are a sure sign of a diseased mind" - und das lässt sich auf Fragezeichen erweitern. Gut, haben wir das geklärt. Du bist halt damit überfordert, eBay-Links zu posten, und Du bist damit überfordert, in sachlichem Ton vorgebrachte Verbesserungsvorschläge zu akzeptieren.
Hans schrieb: > Schorsch M. schrieb: >> Davon werden zumindest 1,2 und 3,6 für 100Mbit benutzt. > > Nö s. mein letzter Post. Es ist 1 & 8 und 3 & 6. https://en.wikipedia.org/wiki/ANSI/TIA-568 Und noch mal ein Bild aus dem Handbuch einer EtherLink® III ISA Network Interface Card. Lies erst noch mal alle Voraussetzungen, Du redest von einer imaginären Dose, die hier nicht verwendet wird. Es gab doch schon ein Bild von der TAE-RJ45 Dose, in der man klar erkennen kann, dass die Kontakte 1-6 verschaltet sind. Zur Sicherheit hatte ich den TO gebeten mal ein Foto von seiner Dose zu posten. Kam leider nicht, also selber gesucht: Günter schrieb: > Die Westernbuchse hat nur 6 Pol-Anschluß, aber immerhin die Kontakte > 1-6; 7 und 8 werden ja nicht benutzt,sodaß es DC-mäßig passen würde. Das bedeutet ziemlich sicher diese Dose ist im Spiel: https://www.rutenbeck.de/fileadmin/user_upload/media/products/de/_db/db/13311401_DB01.pdf In den Specs ist klar zu erkennen, dass die Dose theoretisch korrekt verschaltet wäre, aber die elektrischen Spezifikationen (CAT.3) für 100MBit/s (CAT.5) nicht einhält. Die ganze Diskussion, wer die besseren RJ45 basteln kann, ist auch wenig hilfreich, fertige Adapter RJ45-TAE kosten im Baumarkt 29,95€. Man braucht zwei, dafür bekommt man das komplette China-Set mit Zange und 100 losen Steckern aller Größen. Aber wenn man schon in China (oder in eBay) bestellt, kann man auch zwei fertige Adapter zu je 1,98€ kaufen und basta.
Hallo Ulrich, danke für deinen Post: Ulrich schrieb: > Ich bin etwas verwirrt, wieso muss für 100MBit/s Position 8 belegt sein? > Nach T568A werden nur 1,2 (grün es Paar) und 3,6 (oranges Paar) > verwendet. Dafür wäre die Dose des TO bestens geeignet. (Nach T568B > wären die Farben vertauscht, das überlassen wir mal den Amis) Dein Text ist der erste Substantiierte, der das Problem anspricht, auf das ich eigentlich hinaus wollte und in meinem Ur-Post auch schon andeutete (und ich hatte kein Mißverständnis): Günter schrieb: > Die Westernbuchse hat nur 6 Pol-Anschluß, aber immerhin die Kontakte > 1-6; 7 und 8 werden ja nicht benutzt,sodaß es DC-mäßig passen würde. > Aber HF-mäßig wohl nicht. Kennt jemand den genauen Grund? Zuviel > Reflexion, oder sonstiges Anpassungsproblem? Ulrich schrieb: > Das Missverständnis: Etwas das DC leitet, muss nicht zwingend HF > übertragen. > Obwohl Dein 10€ Kabeltester sagt, dass an den richtigen Verbindung ein > Strom zur richtigen gegenüberliegenden Verbindung fließt, würde ein > Netzwerktester dir sagen, dass die Pegel oder das Übersprechen eine > zuverlässige Verbindung verhindern. Ein Netzwerktester wie der WireXpert > 500 kostet aber schnell mal 6000€. Es ist genau die in Rede stehende Rutenberg-Dose, siehe Fotos. Der Schaltplan wurde ja schon gepostet: H. H. schrieb: > https://media.elektroshopwagner.de/images/53/b0/54/202851_1.jpg Aber ich habe dennoch umdisponiert und wieder die alte TAE-NF-Dose eingesetzt und das Netzwerkkabel direkt seitlich rausgeführt und zum Repeater gestöpselt, siehe Foto. Das funktioniert nun perfekt, und so bleibt es. Habe leider keine Zeit, weiter rumzuprobieren. Somit herzlichen Dank an die vielen Postenden und eure Gedanken, wenngleich einige in die falsche Richtung gingen, wie z.B. die Unterstellung, bei ALLEN ISDN-Dosen begänne die Pinbelegung bei 2 und führe bis 7; bei der Rutenbergdose ist es NICHT so, das hatte ich doch schon mehrfach geschrieben. Gruß, Günter
Günter schrieb: > Aber ich habe dennoch umdisponiert und wieder die alte TAE-NF-Dose > eingesetzt und das Netzwerkkabel direkt seitlich rausgeführt und zum > Repeater gestöpselt, siehe Foto. Das funktioniert nun perfekt, und so > bleibt es. Das nenne ich mal Pfusch. Besser wäre eine zweifach-Netzwerkdose und dazu ein Adaper RJ nach TAE, wie er etlichen Internetboxen beiliegt. > Habe leider keine Zeit, weiter rumzuprobieren. Sagt mein Kollege auch immer, wenn eine Aufgabe droht, die ihn überfordert.
Manfred P. schrieb: > Das nenne ich mal Pfusch. B Man muss nicht alles schlecht reden. Wenn es ihm so gefällt und funktioniert, dann ist es gut genug.
Sorry dass ich den Thread jetzt noch länger mache... Die "einfache" Lösung wäre gewesen eine UP-Dose mit Keystone-Einsätzen zu verwenden. 1x RJ45 8P8C für Netzwerk und 1x RJ11/RJ14 oder RJ12. Je nachdem welche Kabel und Adapter schon im Haushalt vorhanden sind. Bei Routern liegen RJ11 auf TAE manchmal bei. Vorteile sind klar: * man kann die zwei bis drei Einsätze nachträglich ändern * man kann auch die Keystone Platte tauschen, ohne dass man den RJ45 neu verdrahten müsste, falls man z.B. den Telefonstecker nicht mehr braucht und auch nicht mehr sehen will * die RJ45-Keystone Einsätze passen auch in ein Patchfeld, also kann man gleich mehrere bestellen, die kommen schon noch weg :) Ich kaufe für das Heimnetzwerk nix anderes mehr.
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