Forum: Haus & Smart Home Tutorial für Heimnetzwerk mit Glasfaser / SFP+


von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Hallo,

Ich habe ein Tutorial / Artikel geschrieben, wie man seine eigene 
Heim-IT aufbessern kann.

- Server der Daten
- Netzwerke, VLAN, Glasfaser, SFP+
- Firewall

Mit vielen Tipps.

Jeder der z.B. neu baut oder eine kleine Firma hat steht irgendwie vor 
dem Problem dass man ein Netzwerk benötigt.
Und das Netzwerk, was man heute aufbaut (und Geld investiert) sollte 
auch noch in 10 oder 15 Jahren aktuell sein und den wachsenden 
Datenmengen immer noch Stand halten. Daher empfehle ich Glasfaserkabel 
im Haus gleich mit zu verlegen.

Dazu kommen noch überlegungen zur Sicherheit und wie man eine recht gute 
professionelle auch im eigenen zu Hause hin bekommt.

Ich bin jetzt kein IT Guru, jedoch habe ich über viele Monate mir 
einiges an Wissen angeeignet und das einmal in diesem Artikel zusammen 
geschrieben.

Der Artikel ist der Bereich im linken grünen Rechteck.
Und ja, der Artikel ist ein Teil der Doku von EleLa, also regt euch 
jetzt nicht darüber auf :-)

Hier der Link direkt zum Artikel:
https://elela.de/Hilfe/Index.php?url=TutorialSynology/Index.htm

Es ist keine Schritt-für-Schritt Anleitung, eher allgemein gehalten und 
es soll hauptsächlich Ideen bereithalten da jeder andere Anforderungen 
hat.

Und ja, zugegeben. Es ist doch etwas mehr als nur eine "kleine" Heim-IT. 
Wer keinen Server braucht oder alles ohnehin über irgend eine Web-Cloud 
macht, für den ist dieser Artikel auch nicht geeignet.
Hingegen wer eine eigene private Cloud aufbauen möchte, überall und 
jederzeit auf seine Daten zugreifen möchte, hier ist er richtig.

VG Markus.
: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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Markus M. schrieb:
> Ich habe ein Tutorial / Artikel geschrieben, wie man seine eigene
> Heim-IT aufbessern kann.
> (...)
> Und ja, der Artikel ist ein Teil der Doku von EleLa, also regt euch
> jetzt nicht darüber auf :-)

MMn halt eher nicht passend zum Thema EleLa. Ich würd da an 
spezialisierte Seiten/Foren verweisen, weil sowas würd ich auch nicht in 
der Doku einer Software erwarten.

> Hier der Link direkt zum Artikel:
> https://elela.de/Hilfe/Index.php?url=TutorialSynology/Index.htm

Ich würd jetzt nicht so ernsthaft von Singlemode-Glasfaser abraten. Die 
Patchkabel sind günstiger als Multimode und der Aufpreis bei den SFP+ 
(10G) so gering, das sich Singlemode finanziell schon bei 25m Kabellänge 
lohnt.

Davon ab, ob es eine gute Idee ist, fertige Patchkabel durchs Gebäude zu 
verlegen :)
von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Vielen Dank für den Hinweis.

Wer mehr Details über Glasfaser lesen möchte kann sich hier sehr gut 
informieren:

https://www.glasfaserkabel.de/Der-Unterschied-zwischen-Singlemode-und-Multimode-LWL-Kabeln:_:13.html

Ich habe den Artikel abgeändert (die Seite neu laden mit rechtsklick 
"Aktueller Frame" > "Frame neu laden"), also etwas mehr über Single-Mode 
geschrieben. Wenn man ein keines Netzwerk hat, privat oder keine Firma, 
denn es ist eher wichtig dass man nicht mischt, entweder alles 
Single-Mode oder alles Multimode, damit es einfacher mit 
Ersatzteilhaltung und Kabel ist.
Beide haben Vor- und Nachteile.

Die Idee fertige Glasfaser Pachkabel durch das Gebäude zu ziehen ist 
relativ gut, denn damit hat man automatisch keine Probleme mit dem 
konfektionieren der Stecker. Bzw. spart sich da guten Werkzeug zu 
kaufen.

Beispiel:
Netzwerk vom Keller zur Werkstatt, 50m insgesamt.
Ich hatte früher mal einen Media Converter dran, nun der Umbau auf SFP+. 
Der Mediaconverter hatte SC-SC, der SFP+ nun LC-LC.
Das sieht nun so nach dem Umbau aus:
- Switch mit SFP+ LCLC
- Kabel LCLC zu SCSC
- Adapter 1 SCSC zu SCSC
- Erstes Kabel Keller zur Bühne 15m
- Adapter 2 SCSC zu SCSC
- Zweites Kabel über die Bühne 20m
- Adapter 3 SCSC zu SCSC
- Drittes Kabel Bühne zur Werkstatt 15m
- Adapter 4 SCSC zu SCSC
- Kabel LCLC zu SCSC
- Switch mit SFP+ LCLC

Obwohl da nun so viele Verbinder drin sind zeigt der Unifi Switch die 
vollen 10 G/Sec an und hat keinerlei Probleme, Signale sind alle gut.
Ich wollte absichtlich 3 Kabelabschnitte haben, damit wenn ein Nagetier 
auf nette Ideen kommt, ich dann nur das eine Stück austauschen muss.

Ich kann mir in diesem speziellen Fall schon gut vorstellen, dass die 
größere Faser von Multimode bei den vielen Adaptern geholfen hat, besser 
zu funktionieren. Abgesehen davon ist das Kabel violett, also ohnehin 
nicht Single-Mode tauglich.

Anhang Bild:
- Glasfaser Switch 8 Port (Leider hat Ubiquiti das nicht, daher andere 
Firma, jedoch auch Layer 3 tauglich)
- Unifi Switch
- Firewall
- MPPT Regler von 50V auf 24V
- Diverse DCDC Schaltnetzteile
- Man sieht hier auch den Adapter auf SCSC
Alles so wie in meinem Artikel beschrieben.
: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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Markus M. schrieb:
> Wenn man ein keines Netzwerk hat, privat oder keine Firma,
> denn es ist eher wichtig dass man nicht mischt, entweder alles
> Single-Mode oder alles Multimode, damit es einfacher mit
> Ersatzteilhaltung und Kabel ist.

Ist ein Argument für kleinere Firmen. Wobei ich persönlich da aus oben 
genannten Preisgründen zu Singlemode neige. Durch den FTTH-Ausbau gibts 
da auch erstaunlich biegsame (Biegeradius 7,5mm) und vorkonfektionierte, 
ziemlich dünne (2-3mm) Kabel zu kaufen. Zudem hat man da bei den 
Geschwindigkeiten nach oben deutlich mehr Luft.

> Die Idee fertige Glasfaser Pachkabel durch das Gebäude zu ziehen ist
> relativ gut, denn damit hat man automatisch keine Probleme mit dem
> konfektionieren der Stecker. Bzw. spart sich da guten Werkzeug zu
> kaufen.

Natürlich, und solange man keinen ernsthaften Faserbedarf hat, also eine 
Verbindung ausreicht, kann man das so machen. Die Profi-Lösung wäre hier 
ein vorkenfektioniertes Kabel (4-24 Fasern) und dann aufs Patchfeld im 
19"-Schrank.
von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Ja, genau. Mittlere bis größere Unternehmen haben garantiert mehr 
Faserbedarf, damit die Daten der ganzen IT auch überall hin schnell 
genug transportiert werden können. Da wäre eine einzige 10G Leitung 
definitiv am Limit. (Beispiel dieser Kabel: 
https://www.glasfaserkabel.de/LWL-Kabel-24-Adern:::50.html)
Solche Unternehmen haben auch ganz andere Server, nicht nur eine einzige 
Synology DS, vermutlich mehrere und von anderen Firmen. Für Redundanz 
und für mehr Geschwindigkeit. So ein "großer" Server kostet dann auch 
gleich mal im mittleren 5-Stelligen Bereich.

So eine Firma kann sich dann auch eine eigene IT Abteilung leisten, bei 
dem sich Sysadmin(s) um die ganze Angelegenheit kümmern können.
Für die ist mein Artikel vermutlich "kalter Kaffee".
Ich bin froh, wenn sich einer mein Artikel durch liest der Ahnung davon 
hat, ich lerne ebenfalls gerne dazu. Dankeschön dafür.

Dieser Artikel zielt mehr auf die Gruppe von Privatleuten (mit einer 
kleinen IT) und kleinen Firmen oder Startup's, die sich einen Sysadmin 
nicht wirklich leisten können und sich eigentlich um die IT Sicherheit 
nicht viele Gedanken gemacht haben.
Nach dem Motto: Router, Switche, Internet geht, dann ist alles Supi.
Ja, ne, ist es eben nicht.

Und ja, Single-Mode ist besser, da diese Faser bis zu 100GBit kann, auch 
wenn man erst mal nur SFP+ mit 10GBit nutzt.

Der Artikel ist entsprechend aktualisiert:
Rechtsklick im Artikel > "Aktueller Frame" > "Frame neu laden"
Damit man die Änderungen sieht.
: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


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Markus M. schrieb:
> Solche Unternehmen haben auch ganz andere Server, nicht nur eine einzige
> Synology DS, vermutlich mehrere und von anderen Firmen. Für Redundanz
> und für mehr Geschwindigkeit. So ein "großer" Server kostet dann auch
> gleich mal im mittleren 5-Stelligen Bereich.

ja, sowas haben wir in der Firma - nebst eigener IT-Truppe die die 
Server wartet - sagen sie zumindest

Realität: es gibt einen einzigen Server fürs ERP-System, der Rest läuft 
alles über Office365, Teams, diverse andere extern gehostete Anwendungen

Ich sehe zugegeben keinen Grund - ausser evtl. Potentialtrennung - wofür 
man selbst in einer Firma Glasfaser bräuchte

letztendlich geht fast alles durchs Nadelöhr externer Internetanschluss, 
schneller als dieser braucht keine interne Netzwerkverbindung sein
von Manfred P. (pruckelfred)


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Heinz R. schrieb:
> Ich sehe zugegeben keinen Grund - ausser evtl. Potentialtrennung - wofür
> man selbst in einer Firma Glasfaser bräuchte

Musst Du nicht, andere schon. Als Verbindung zwischen Switches und/oder 
Gebäuden kann das Sinn machen, ich kenne Firmen oberhalb zwei Garagen.

> letztendlich geht fast alles durchs Nadelöhr externer Internetanschluss,
> schneller als dieser braucht keine interne Netzwerkverbindung sein

Quark, in einem professionellen Netz werden Benutzerdaten zentral 
abgelegt und gesichert, der Internetverkehr ist dort die geringste 
Menge.
von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Heinz R. schrieb:
> Realität: es gibt einen einzigen Server fürs ERP-System, der Rest läuft
> alles über Office365, Teams, diverse andere extern gehostete Anwendungen

Ja, leider kennen die SysAdmin's oftmals nichts anderes als die 
Microsoft Produkte mehr. Die kaufen sich für einen Sack voll Geld das 
"Microsoft Certified" und setzen dann natürlich auch nur noch diese MS 
Produkte ein, wobei dass dann immer mehr in einer Cloud landet.
(Zum Teil sind den SysAdmin's die Hände gebunden weil die 
Geschäftsführung das so verlangt.)

Immer wenn ich ein Teams Meeting erhalte steht als Link irgend was mit 
"Microsoft.com" mit im Link drin. So wie bei vielen anderen Dingen ein 
externer Dienstleister drin hängt. Erst wird alles ausgelagert, dann 
kommt die KI Datenkrake und nimmt sich alles mit. Geniales 
Geschäftsmodell von MS.

Ich bin Freelancer (ja mich kann man einkaufen) und muss bei Firmen in 
der Regel immer eine Geheimhaltungserklärung unterschreiben. Und wie 
kann ich denn etwas geheim halten, wenn ich Cloud Dienste nutzen würde?
Nur natürlich wenn ich mit diesen Firmen über Teams kommunizieren muss, 
und die dann diese Webbasierten Dienste nutzen, dann kann ich für deren 
Geheimhaltung natürlich nicht garantieren.

Mit aus dem Grund hatte ich einige Features der Synology DS gezeigt, das 
die Abhängigkeit von webbasierten Diensten deutlich reduziert und man 
sogar webbasierte Dienste auf seiner eigenen DS-Cloud halten kann (die 
eigene DS macht das, kein externer Server).
: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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Manfred P. schrieb:
>> letztendlich geht fast alles durchs Nadelöhr externer Internetanschluss,
>> schneller als dieser braucht keine interne Netzwerkverbindung sein
>
> Quark, in einem professionellen Netz werden Benutzerdaten zentral
> abgelegt und gesichert,

Ja, zentral in der Cloud. Die Alternative wäre hier (jeder Nutzer mit 
Firmenlaptop, im Büro nur 2-3 Tage/Woche, ich sogar nur sehr selten) oft 
genug auch nur der lokale Laptop oder der Nutzer kümmert sich selbst ums 
Backup. Alles keine verlässlichen Wege.
von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Es ist ja mal wieder hochinteressant ... alle Beiträge haben exakt "-1" 
Bewertungen. Als ob da einer, der auch noch Hausverbot hat, einen 
automatischen Script am laufen hat, der das automatisiert erledigt.
von Harald K. (kirnbichler)


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Markus M. schrieb:
> Es ist ja mal wieder hochinteressant

Das beknackte Bewertungssystem ist vieles, aber definitiv nicht 
"interessant".
von Gerd E. (robberknight)


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Reinhard S. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>>> letztendlich geht fast alles durchs Nadelöhr externer Internetanschluss,
>>> schneller als dieser braucht keine interne Netzwerkverbindung sein
>>
>> Quark, in einem professionellen Netz werden Benutzerdaten zentral
>> abgelegt und gesichert,
>
> Ja, zentral in der Cloud. Die Alternative wäre hier (jeder Nutzer mit
> Firmenlaptop, im Büro nur 2-3 Tage/Woche, ich sogar nur sehr selten) oft
> genug auch nur der lokale Laptop oder der Nutzer kümmert sich selbst ums
> Backup. Alles keine verlässlichen Wege.

Das ist eine Frage des IT-Konzepts der Firma. Es kann durchaus Sinn 
machen Deine VM- und Storage-Server in Deinem eigenen Serverraum im Büro 
zu betreiben. Die Mitarbeiter im Homeoffice greifen dann halt von außen 
zu.

Macht z.B. Sinn wenn Du große Datenmengen zwischen den verschiedenen VMs 
hin und herschiebst und die externen Mitarbeiter primär per Remote 
Desktop auf den Systemen arbeiten.

Die verschiedenen Server verbindest Du dann z.B. per 10 GBit, 25 GBit 
oder 100 GBit mit den Switchen. Wenn es nur 1-2 Meter innerhalb des 
selben Racks sind, dann sind meist DAC-Kabel das günstigste, für längere 
Strecken Glasfaser.
von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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DAC Kabel hatte ich mir für meine Installation auch überlegt.

Weil ich ja Basterl bin und immer wieder mal was umstecken möchte und 
hin und her probieren, hatte ich mich entschieden alles von gleichen 
Glasfaser System zu verbauen, dann muss man nur den Glasfaser stecken 
und nicht den ganzen Einsatz. Auch hätte ein DAC dann keine galvanische 
Trennung.

Kommt daher auf den Anwendungsfall und der eigenen Vorlieben drauf an.
von Gerd E. (robberknight)


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Markus M. schrieb:
> Weil ich ja Basterl bin und immer wieder mal was umstecken möchte und
> hin und her probieren, hatte ich mich entschieden alles von gleichen
> Glasfaser System zu verbauen, dann muss man nur den Glasfaser stecken
> und nicht den ganzen Einsatz.

Das Stecken finde ich jetzt nicht so das Problem, das geht eigentlich 
schnell und einfach.

Ein Argument für nur ein System finde ich eher dass Du dann nicht so 
viele verschiedene Varianten von Patchkabeln, Adaptern und Verbindern 
vorhalten musst wenn Du flexibel umstecken können möchtest.

> Auch hätte ein DAC dann keine galvanische
> Trennung.

Da sehe ich bei 1-2 Metern Abstand innerhalb eines Racks kein Problem.

Eher das Problem bei DAC-Kabeln ist die maximal zuverlässig nutzbare 
Länge. Auch wenn welche mit 5 oder 7 Metern verkauft werden, heißt das 
noch lange nicht dass die dann noch zuverlässig funktionieren. Hatte da 
in der Vergangenheit schon Ärger mit und nutze die seit dem nur noch bis 
max. 2 Meter (25 GBit) oder 3 Meter (10 GBit), darüber dann Glasfaser.

Gerade bei QSFP für 40 GBit oder 100 GBit machen DAC-Kabel einen 
deutlichen Preisunterschied, weil Du Dich sonst entweder mit 
MPO/MTP-Kabeln rumschlagen musst oder SFP-Module mit CWDM brauchst.
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