Hallo, ich finde mich langsam mit dem Gedanken ab, dass ich doch ein Oszilloskop brauche. Die Übersicht hier habe ich gelesen: https://www.mikrocontroller.net/articles/Oszilloskop Anforderungen: 1) Es kam jetzt häufig vor, dass irgendwelche Schaltreglerkreise (vermutlich) defekt sind, und ich das gerne überprüfen möchte. Sei es bei irgeneinem Netzteil für eine LED-Lupe, die ich vom Sperrmüll aufgegabelt habe, oder einem defekten Fernseher 2) Damit ich es einfach habe und bei entworfenen Schaltungen mal reingucken kann, ob Komponenten richtig dimensioniert sind. Ob der Kondensator passt, oder der Freilaufkreis beim Relay anders ausschauen muss/kann. Verständnisaufbau durch praxisorientiertes Probieren und Neugier. Bei einem gebrauchten (analogen) Oszilloskop stellt sich immer die Frage "Geht das noch?" und ob ich das reparieren könnte. Und ob ich für den Aufwand bereit wäre. Aber Preise teils unter 50€ in Kleinanzeigen sind schon sehr verlockend. "Günstig" und neu wären auch USB-Varianten. Ich habe einen Haufen HTPCs und alte LCD Monitore retten können, an einem extra Rechner dafür würde es nicht scheitern. Das günstigste wäre dann ein VDS1022I. Problempunkt Software. Einmal benutze ich nur noch Linux, zweitens möchte ich auch nicht, dass es dann irgendwann mal nicht unterstützt wird (VM wäre eine Option, oder der benutze Computer wird halt nicht aktualisiert), oder die Software nicht mehr gewartet wird, wie auch beim Owon https://github.com/florentbr/OWON-VDS1022
:
Verschoben durch Admin
Such dir ein lokales Angebot bei Kleinanzeigen. Bau dir mit einem 74xy14 einen Oszilloskop und Tastkopftester der 100 Hz, 1 kHz, 10 kHz, 100 kHz, 1 MHz und 10 MHz erzeugt. Der 1 kHz Ausgang sollte auch ein 100 mVpp und 1 Vpp bereitstellen. Damit kannst du dann das "Wesentliche" testen. Und blos kein USB-Dingsie...
Kommt ganz darauf an, was man braucht. Ein paar Impulse sauber darstellen ist das eine, Impulsbilder als Datei speichern für Schulungen/Vergleiche? Einen USB-Oszi nur in Notfällen, da USB-Masse meist mit PC verbunden wird und die PC-Masse mit Schutzleiter. Im dümmsten Störfall entsteht magischer Rauch im PC!
Kostet 10,- € und hat mir bisher gereicht. Wenn Du Ansprüche hast ist es natürlich nichts für Dich. https://wolles-elektronikkiste.de/dso-138-ein-einsteiger-oszilloskop
Nur noch USB. Hab das owon VDS1022I, das hat den Mess-Ground isoliert vom USB. Manchmal wären vier statt zwei Kanäle praktisch, hat es leider nicht.
Uwe schrieb: > Manchmal wären vier statt zwei Kanäle praktisch, hat es leider > nicht. Gegen mehr Geldeinwurf gibt es auch mehr Kanäle und Bandbreite, allerdings von einem anderen Hersteller. https://eleshop.de/micsig-vto2004-oszilloskop.html Wie es da um die Software bestellt ist: Keine Ahnung.
Sieht zwar schön aus, mir wäre aber ein komplettes Gerät mit Display praktischer für unterwegs. Alles was herumhängt, ist irgendwann weg.
Ich würde nen gebrauchten analogen Hameg empfehlen. Für das kleine Geld gibt es kaum etwas besseres. Hatte ich selbst über Jahrzehnte und der Komponententester war wirklich genial.
Meine Gedanken dazu: - Ein separates Gerät funktioniert in 20 Jahren auch noch. Ein USB-Messvorsatz ist immer in höchstem Maße vom PC und der Software abhängig. Da niemand weiß, was da noch alles passiert, würde ich nur in bestimmten Fällen zu einem USB-Gerät greifen - z.B. für Dokumentationen, automatisierte Tests etc. - Ein reines analoges Oszi würde ich heutzutage nicht mehr kaufen. Klar, funktioniert zwar, erfordert aber mehr Erfahrung, um das zu sehen, was Du sehen willst. Außerdem ist es nur bei peridischen Signalen wirklich gut. Es gibt Hybridgeräte, aber die sind so alt, das lohnt sich eigentlich nicht mehr. - Widerstehe der Versuchung, zu billig zu kaufen. Du machst Dich unglücklich. Sparen ja, aber an der richtigen Stelle. Vorschlag: Rigol DHO804 https://www.rigolna.com/products/rigol-digital-oscilloscopes/dho800/ - klein, handlich, mobil, hat alles, was Du brauchst. - USB-C Stromversorgung - Ethernet, USB, HDMI - nimm die 4-Kanal-Version. Wenn Du mal SPI debuggen musst, wirst Du froh sein. - Die 70 MHz Version sollte für Dich erstmal reichen. - Das ist jetzt ein Low-End Gerät, aber mit aktueller Technik. Intern läuft ein Android-System. Du bekommst ordentliche Qualität, und ja, es kostet halt Geld. Aber Du bekommst dafür ein vernünftiges Gesamtpaket, mit dem Du auch was anfangen kannst. fchk
Entweder ein gebrauchtes Röhrengerät (Hameg, ..., unbedingt vorführen lassen, kein Blindkauf) oder ein aktuelles Rigol. KEIN Fnirsi (Gesundheit!). Sich nicht auf die USB-Falle zu begeben (Vorposter) ist ein starkes Argument dagegen. Eventuell ein Handheld-Scope von Owon in Betracht ziehen (Mäusekino!) Wenn du dir danach ein echtes[tm] scope kaufst, ist es immer noch sinnvoll verwendbar. Kein Einkanal-Spielzeug. Immer eine Preisfrage! Die solltest du mal konkreter beantworten.
:
Bearbeitet durch User
Frank K. schrieb: > Ein USB-Messvorsatz ist immer in höchstem Maße vom PC und > der Software abhängig. Wenn jemand eine alternative Software entwickelt hat, dann, und nur dann ist das kein so großes Problem, denn die alternative Software lässt sich portieren, weiterentwickeln etc. Beim vom Threadstarter genannten Gerät scheint das der Fall zu sein (siehe von ihm verlinktes Projekt auf gitbub). Allerdings ist das Gerät aus anderen Gründen eher nicht so attraktiv: Nur zwei Kanäle, nur 25 MHz Bandbreite. Ja, damit ist man zu Zeiten der seligen Hamegs auch über die Runden gekommen, nur sind die Ansprüche der meisten doch etwas gestiegen, denn statt mit Frequenzen im einstelligen MHz-Bereich arbeiten praktisch alle heutigen µCs mit dann doch deutlich höheren Taktraten. Naja, und wie schon angemerkt, schon zum Debuggen von 'ner SPI-Schnittstelle reichen zwei Kanäle einfach nicht aus. Bevor es das DHO804 gab, hätte die Universalempfehlung DS1054Z gelautet, das war lange Zeit ein günstiges Vierkanalgerät, das problemlos "aufgebohrt" werden kann (Decoder, Frequenz und auch Samplespeicher). Das DHO804 aber ist einfach besser - größeres Display mit mehr Auflösung, 12-Bit-ADC ...
Von einem USB-Gerät würde ich abraten. Die Bedienung ist einfach immer komplizierter und weniger intuitiv als mit dedizierten Knöpfen für die wichtigen Einstellungen. Auch analoge Oszis würde ich heute ohne Not nicht mehr verwenden. Einmalige oder nicht-periodische Ereignisse gehen mit DSO einfach viel besser. Auch hinterher im Signal rumscrollen, zoomen und mit Cursor messen willst du nicht mehr missen, wenn du das einmal hattest. Wenn du etwas mehr Geld ausgeben willst, nimm das Rigol DHO804 (aktuell bei Banggood für ca 335€). Mit dem bist du auch bei anspruchsvolleren Aufgaben später mal gut bedient. Durch die USB-Versorgung kannst du es auch mit Powerbank betreiben (z.B. mobil im Auto, Stichwort Fensterheber).
Mark S. schrieb: > und der > Komponententester war wirklich genial. Wer ihn einmal verstanden hat, will nicht mehr ohne. Ein Hameg hat auch eine ewige Lebensdauer und ist meist sogar leicht zu reparieren, falls mal was sein sollte. Allerdings ist der Platzverbrauch nur auf einem dafür vorgesehenen Platz akzeptabel.
Markus E. schrieb: > Durch die USB-Versorgung kannst du es auch mit Powerbank betreiben (z.B. > mobil im Auto, Stichwort Fensterheber). Geht das so einfach? Böse Zungen würden sagen, Rigol benutzt nur eine USB-C Buchse statt einem Hohlstecker.
1 | CAUTION |
2 | The power adaptor provided in accessories can only be used to power |
3 | RIGOL instruments. Do not use it for mobile phone and other devices. |
4 | |
5 | The power requirements of the oscilloscope are DC, 15 V, 3 A. Please |
6 | use the power adaptor provided in the accessories to connect the |
7 | oscilloscope to the AC power source (100 V to 240 V, 50 Hz to 60 Hz) |
Bauform B. schrieb: > ... DC, 15 V, 3 A. ... Da wäre ja ein 40 Wh Akku nach einer Stunde schon leer. Richtig? Vom Umstand, einen in der Verwendung genormten Stecker zu missbrauchen, mal ganz abgesehen. Das ist ja eigentlich Parkside-Niveau.
Markus E. schrieb: > Wenn du etwas mehr Geld ausgeben willst, nimm das Rigol DHO804 (aktuell > bei Banggood für ca 335€). Vorsicht, die verkaufen das Gerät mit einem Netzteil mit einem "ausländischen" Netzstecker und legen einen Adapter bei. Ein Bild aus einer Kundenbewertung: https://imgaz.staticbg.com/customers_images/newlarge/89/78/2024102913583946-2006738.jpg
Bauform B. schrieb: > Böse Zungen würden sagen, Rigol benutzt nur eine > USB-C Buchse statt einem Hohlstecker. Es ist andersum. In manchen Märkten legt Rigol ein Billig-Netzteil bei, das 15 V ausgibt, ohne sich um USB PD zu kümmern.
Viel richtiges wurde schon gesagt. Wichtig ist aber vor allem, mit was hast du Erfahrung und was willst du machen. Ich habe jahrzehntelang mit analogen Scopes gearbeitet und jahrzehntelang mit digitalen. Heutzutage gibt es kaum noch Gründe, ein analoges zu empfehlen. Außer wenn man damit aus Erfahrung blind umgehen kann, oder weil so billig, dass man nicht nein sagen kann. Allerdings hab ich erst vor kurzem wieder bei jungen Kollegen gesehen, was man bei DSOs (auch bei guten teuren) falsch machen kann. Von zu geringer Sampling Rate wo dann Phantasiekurven als pulsierende Signale missinterpretiert wurden, bis zu HD-Mode welcher mehrere Abtastungen gemittelt hat und Zwischenpegel anzeigte, als ob zwei digitale Treiber gegeneinander arbeiten würden. Auch sinx/x Interpolation welche Kurven vortäuscht wo eigentlich nur mehr ein paar Spikes vorhanden waren. Wäre bei einem analogen so eher nicht passiert. Man muss bei jedem Meßgerät schon wissen, was man wie messen kann. Die USB Spielzeuge würde ich allerdings niemanden empfehlen, der auch nur irgendwo etwas Stellfläche für ein vernünftiges Gerät hat.
:
Bearbeitet durch User
Es steht da zwar: "...Die DHO800-Serie ist standardmäßig mit USB-, LAN- und HDMI-Ausgangsschnittstellen ausgestattet, die die Fernsteuerung und Konferenzpräsentationen unterstützen und so die Zusammenarbeit erleichtern..." Ich bräuchte aber eine eineindeutige Aussage, ob Oszilloskopdarstellungen auch als Bild exportiert werden können. Evtl. als Video.(Evtl. SD-Karte) Das ist bei meinem Analog-Hameg nämlich nur dann möglich, wenn ich eine Extra-Kamera davorstelle, die sich dann so herrlich im Glas spiegelt. Grausig. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Das ist bei meinem Analog-Hameg nämlich nur dann möglich, wenn ich eine > Extra-Kamera davorstelle, die sich dann so herrlich im Glas spiegelt. > Grausig. Gegen Spiegelungen hatte eigentlich jeder Oszilloskophersteller einen Tubus im Angebot. Oft gleich mit einem Gewinde für ein passendes ☺ Objektiv. P.S. Bei Rigol hätte ich da gewisse Zweifel, ob die einen Tubus anbieten. ☻ Ebenso daran, dass die ihren Bildschirminhalt als MP4 wegschreiben können. Beim zweiten mag ich mich aber auch irren.
:
Bearbeitet durch User
Karl B. schrieb: > Ich bräuchte aber eine eineindeutige Aussage, ob > Oszilloskopdarstellungen auch als Bild exportiert werden können. Dann musst du ein Gerät kaufen und das ausprobieren, von Reichelt bekommst du eins noch diese Woche. Mir sagt das Handbuch:
1 | TIP |
2 | When the quick action function is set to "Save Image" or |
3 | "Save Group" with "Save Image" selected, you can press the |
4 | front-panel QUICK key to save the image. |
Wahlweise als png, bmp oder jpeg, schwarz-weiß oder farbig, auf USB-Storage mit FAT32 oder NTFS.
Karl B. schrieb: > Es steht da zwar: > "...Die DHO800-Serie ist standardmäßig mit USB-, LAN- und > HDMI-Ausgangsschnittstellen ausgestattet, die die Fernsteuerung und > Konferenzpräsentationen unterstützen und so die Zusammenarbeit > erleichtern..." > > Ich bräuchte aber eine eineindeutige Aussage, ob > Oszilloskopdarstellungen auch als Bild exportiert werden können. Evtl. > als Video.(Evtl. SD-Karte) Als Bild: png, bmp, jpg Einfach vorne USB-Stick reinstecken. Hier gibts die ganzen Handbücher. https://www.rigolna.com/support/downloads/ Nimm das für DHO800 Series und geh auf Seite 210. Da stehts drin. fchk
Cartman E. schrieb: >> ... DC, 15 V, 3 A. ... > > Da wäre ja ein 40 Wh Akku nach einer Stunde schon leer. > Richtig? Dürfte wohl flasch sein. Die 3 A sind der Spitzenstrom.
Karl B. schrieb: > Das ist bei meinem Analog-Hameg nämlich nur dann möglich, wenn ich eine > Extra-Kamera davorstelle, die sich dann so herrlich im Glas spiegelt. > Grausig. Das Spiegeln ist gar nicht so schlimm. Stören tut es, wenn die Umgebung zu hell ist und Spiegelungen von allem möglichen hell im Photo erscheinen. Die Spiegelung einer schwarzen, unbeleuchteten Kamera siehst du auf dem Photo nicht. Früher (tm) gab es für das Abphotographieren des Bildschirms daher einen Phototubus, der das Umgebungslicht von Kamera und Oszi-Schirm fern hielt.
Rainer W. schrieb: > Früher (tm) gab es für das Abphotographieren des Bildschirms daher > einen Phototubus, der das Umgebungslicht von Kamera und Oszi-Schirm fern > hielt. Ja. Und man braucht nicht mal unbedingt einen dedizierten Phototubus zu kaufen, sondern kann sowas notfalls auch einfach mal schnell aus einem Stück Pappe hinreichender Größe basteln.
Karl B. schrieb: > Ich bräuchte aber eine eineindeutige Aussage, ob > Oszilloskopdarstellungen auch als Bild exportiert werden können. Evtl. > als Video.(Evtl. SD-Karte) Bild ("Screenshot") auf Tastendruck ja, wie es praktisch jedes andere DSO auch macht. Videoaufnahme: Nein. Aber es gibt einen HDMI-Ausgang, an den man nicht nur einem Monitor anschließen kann, sondern auch einen simplen USB-HDMI-Grabber, und den wiederum kann man an einen PC anschließen, und der dann wiederum das Videosignal aufnehmen. Wenn man denn unbedingt eine Bewegtbildaufzeichnung des Oszilloskops braucht, ist das eine hinreichend komfortable Methode.
Rainer W. schrieb: > Das Spiegeln ist gar nicht so schlimm. Stören tut es, wenn die Umgebung > zu hell ist und Spiegelungen von allem möglichen hell im Photo > erscheinen. Die Spiegelung einer schwarzen, unbeleuchteten Kamera siehst > du auf dem Photo nicht. > > Früher (tm) gab es für das Abphotographieren des Bildschirms daher > einen Phototubus, der das Umgebungslicht von Kamera und Oszi-Schirm fern > hielt. Früher gab es Kameras mit hartem Schwarz-Weiß-Film (Gradation). Mit meiner Digital-Kompaktkamera am Fluke-Röhren-Scope brauche ich Umgebungslicht, weil andernfalls der Kontrastumfang des CCD überfordert wäre. Schaut mal da, das ist ohne Abdeckung aus der Hand geknipst: Beitrag "Re: DCF77 ausgefallen" (https://www.mikrocontroller.net/attachment/591779/219ms.jpg) (https://www.mikrocontroller.net/attachment/591780/Netz_999ms.jpg)
Manfred P. schrieb: > Schaut mal da, das ist ohne Abdeckung aus der Hand geknipst: > Beitrag "Re: DCF77 ausgefallen" > (https://www.mikrocontroller.net/attachment/591779/219ms.jpg) > (https://www.mikrocontroller.net/attachment/591780/Netz_999ms.jpg) Ist jetzt nicht böse gemeint, aber hast du kein FlukeView was zu deinem Oszi kompatibel ist? ☺
Der Hameg-Komponententester in allen Ehren - aber dafür auf - die ganzen Protokolldekoder - Triggermöglichkeiten, die zu Analogzeiten nicht mal erträumbar waren. - mathematische Funktionen inkl. FFT. etc. - Speicher, Pretrigger, Single-shot verzichten? Gruß Jobst
Cartman E. schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Schaut mal da, das ist ohne Abdeckung aus der Hand geknipst: >> Beitrag "Re: DCF77 ausgefallen" >> (https://www.mikrocontroller.net/attachment/591779/219ms.jpg) >> (https://www.mikrocontroller.net/attachment/591780/Netz_999ms.jpg) > Ist jetzt nicht böse gemeint, aber hast du kein FlukeView > was zu deinem Oszi kompatibel ist? Das Ding (3370B) ist schon ein paar Jahre alt. Das dürfte eher zu der Generation gehören, die per V.24 auf einem Epson-Nadeldrucker ausdrucken konnte. Ich brauche das Scope zum Gucken und Bildschirmfotos nur für das Forum, es gibt also keine Rechtfertigung für mehr Aufwand. Jobst M. schrieb: > Der Hameg-Komponententester in allen Ehren - aber dafür auf > [ .. ] > verzichten? Ich hatte ihn nie und vermisse ihn nicht, ebensowenig wie das sehr ungenaue HM512/4. Mein Fluke Combiscope ist inzwisschen alles andere als aktuell, aber speziell wegen dessen Möglichkeit für echten Analogbetrieb habe ich es lieb.
Manfred P. schrieb: > Früher gab es Kameras mit hartem Schwarz-Weiß-Film (Gradation). Mit > meiner Digital-Kompaktkamera am Fluke-Röhren-Scope brauche ich > Umgebungslicht, weil andernfalls der Kontrastumfang des CCD überfordert > wäre. Wozu interessiert der Kontrastumfang der CCD? Ein schwarzer Bildschirm darf auch auf dem Photo schwarz sein. Die Belichtung muss so gewählt werden, dass kein Pixel übersteuert wird - und gut. Probleme tauchen auf, wenn die Kamera eine Belichtungsautomatik verwendet, die auf den falschen Motivtyp optimiert.
Karl B. schrieb: > Ich bräuchte aber eine eineindeutige Aussage, ob > Oszilloskopdarstellungen auch als Bild exportiert werden können. Evtl. > als Video.(Evtl. SD-Karte) Einige user haben das erfolgreich gemacht: "To export screen captures from your RIGOL DHO8xx oscilloscope, you can either save images directly to a USB flash drive or access the scope remotely over your local network using a PC browser."
Keks F. schrieb: > Hallo, > > ich finde mich langsam mit dem Gedanken ab, dass ich doch ein > Oszilloskop brauche. Hallo, als Einsteiger-Kleingerät ist das Hantec 6022BE eigentlich cool. Früher kostete es neu 50€, das hat irgendwie gepasst. Mittlerweile liegt es irgendwo bei 80€, das scheint mir zu teuer. Bei Interesse kannst du ja mal schauen, ob das Gerät für dich in Frage käme und wenn ja, gucken, ob man es irgendwo (gebraucht) günstig bekommt. Hier die Herstellerangaben: https://www.hantek.com/products/detail/31 (da auf PARAMETERS klicken -> Liste ganz links)
Das oben bereits geannnte Owon VDS1022I ist meiner Meinung nach besser als das Hantek 6022BE. Das Hantek hat laut Spezifikation zwar mit 1M deutlich mehr Speicher als das Owon mit nur 5k aber eigentlich hat es gar keinen Speicher sondern ist darauf angewiesen die Daten in Echtzeit zum PC zu streamen. Das Hantek besteht im Wesentlichen aus ADC und EZ-USB-Controller, das Owon ist vollständiger mit u.a. 32 bit Controller und FPGA.
Manfred P. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Manfred P. schrieb: >>> Schaut mal da, das ist ohne Abdeckung aus der Hand geknipst: >>> Beitrag "Re: DCF77 ausgefallen" >>> (https://www.mikrocontroller.net/attachment/591779/219ms.jpg) >>> (https://www.mikrocontroller.net/attachment/591780/Netz_999ms.jpg) >> Ist jetzt nicht böse gemeint, aber hast du kein FlukeView >> was zu deinem Oszi kompatibel ist? > > Das Ding (3370B) ist schon ein paar Jahre alt. Das dürfte eher zu der > Generation gehören, die per V.24 auf einem Epson-Nadeldrucker ausdrucken > konnte. Dann wäre der:
1 | >ESCParser.exe |
2 | ESCParser utility by Nikita Zimin Nov 16 2025 23:41:03 |
3 | Input file is not specified. |
4 | Usage: |
5 | ESCParser [options] InputFile > OutputFile |
6 | Options: |
7 | -ps PostScript output with multipage support |
8 | -svg SVG output, no multipage support |
9 | -pdf PDF output with multipage support |
10 | -txt TXT output |
ja etwas für dich. Die seriellen Daten vom Oszi per Terminalprogamm einsammeln, abspeicher und dann flugs ein PS/SVG/PDF drauss gemacht. ☺ Direkt von einer COM:-Schnittstelle will es leider nicht lesen. P.S.: Der Name deutet es ja eigentlich schon an, aber es erwartet FX-80 (ESC-P) Daten.
:
Bearbeitet durch User
Daniel schrieb: > Hantec 6022BE Ein Hantec 6022BL habe ich hier auf meinem Bastelplatz. Durchaus brauchbar. Sowohl das Gerät, als auch die Oszi Software. Dumm ist allerdings die LA Software. Außer Linien darstellen, kann die nix sinnvolles. Keinerlei Protokolle. Als Oszi Software setze ich Haers ein Für den LA muss PulseView herhalten. Leider schrumpft dabei die Anzahl nutzbarer Kanäle von 16 auf 8. Wenn man auf den Preis achten muss, ok. Für gehobene Ansprüche sicherlich nix. Da muss man schon ein paar Hunderte drauf legen.
Andrew T. schrieb: > "To export screen captures from your RIGOL DHO8xx oscilloscope, you can > either save images directly to a USB flash drive... So macht man es nicht, viel zu umständlich. Andrew T. schrieb: > ...or access the scope > remotely over your local network using a PC browser." Genau so erstellt man Bildschirmfotos (das kann selbst mein 10 Jahre altes R&S HMO1202) rhf
Andrew T. schrieb: > over your local network using a PC browser Hat das eine RJ45 Buchse, welche IP Adresse? Solche ungenauen Angaben helfen dem Interessenten nicht unbedingt weiter. Welcher Browser IE, Chrome, Safari, FF, Opera? /BTW: Mein Kiwi braucht auch LAN Verbindung. Entweder über Proxy oder lokal. Aber keine statische IP. IP wird in Zusammenspiel mit Apple "Bonjour" automatisch generiert. (Kommt auch mit DHCP, IP4 und IP6 klar.)/ Wenn Herstellerangaben in solchen fundmentalen Konnektivitätsfragen nur mit vagen Antworten aufwarten, ist das sicherlich nicht das, was der Kunde erwarten könnte. ciao gustav P.S.: Habe mir noch ein paar selbstgemachte Videos von Oszillogrammen mit dem Hameg angeschaut. Ab einer bestimmten Einstellung an der Timebase flimmert es gewaltig im Video. Eine Sync. für externe Kamera müsste also auch her.
Hallo, Voelker hat ein günstiges Angebot: https://www.voelkner.de/products/11864782/VOLTCRAFT-DOV704-Digital-Oszilloskop-70MHz-4-Kanal-1.25-GSa-s-50-Mpts-12-Bit-Digital-Speicher-DSO-1St..html Kostet jetzt 187,06 € Im eevblog gibt es schon einen langen Faden: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/ MfG egonotto
Manfred L. schrieb: > https://www.voelkner.de/products/11864782/VOLTCRAFT-DOV704-Digital-Oszilloskop-70MHz-4-Kanal-1.25-GSa-s-50-Mpts-12-Bit-Digital-Speicher-DSO-1St..html SMO804X
H. H. schrieb: > Manfred L. schrieb: >> > https://www.voelkner.de/products/11864782/VOLTCRAFT-DOV704-Digital-Oszilloskop-70MHz-4-Kanal-1.25-GSa-s-50-Mpts-12-Bit-Digital-Speicher-DSO-1St..html > > SMO804X Ja, das Original ist der OWON ADS804A. Aber der Preis von Voelkner ist schon echt eine Kampfansage, zumal das Original das Doppelte kostet.
:
Bearbeitet durch User
Reinhard R. schrieb: > Aber der Preis von Voelkner ist schon echt eine Kampfansage Allerdings. Da werden die Gesichter derjenigen länger, die ein DS1054Z gebraucht verkaufen wollen ...
Reinhard R. schrieb: > Aber der Preis von Voelkner ist schon echt eine Kampfansage Conrad gibt sich mal wieder, wie man es von Conrad gewohnt ist...
Das liegt mehr an Google als an Conrad. Das DOV704 kostet bei Conrad gerade 199€. Google hat aber die kalibrierte Version (DAkkS-akkreditiertes Labor) von Conrad ausgeworfen.
Wer zum Teufel würde sich ein 200 Euro Billigoszi für 800 Euro zusätzlich akkreditiert kalibrieren lassen?
Wenn du es z.B. in der Fertigung einsetzt.
H. H. schrieb: > Marek N. schrieb: >> Wenn du es z.B. in der Fertigung einsetzt. > > Ein Billigoszi? In einer "Billigfertigung". Wo sonst?
Die Owon HDS200-Serie solltest du dir ansehen. Da hast du, wenn du die "S" nimmst, gleich einen Funktionsgernerator dabei. Musst dir keine Gedanken um Kurzschluss mit Erde machen (gerade wenn du Netzteile prüfen willst). Die gibt es von 40MHz-200MHz, mit und ohne Funktionsgernerator. Ich habe eins mit 70MHz. Das hatte ich für einen bestimmten Zweck gekauft, aber außer zum Testen noch nicht eingesetzt. Die Tests waren aber alle zufriedenstellend. Ein Beispiel von Amazon: https://www.amazon.de/OWON-Oszilloskop-Handoszilloskop-Signalgenerator-einstellbarer/dp/B0CH1969BV?
:
Bearbeitet durch User
Ich bin so eher der Einstellung, dass ein Anfänger sich auch in der Anfängerklasse ein Scope kaufen sollte. Daher meine Empfehlung ein funktionierendes Hameg für 50 €. Dann kann er kostengünstig rausfinden ob ihm das Hobby Spaß macht und was er denn gerne an einem vernünftigen Scope hätte. Ja, die Gefahr, dass ihm das Hameg zu schmächtig wird ist nahezu 100%. Für die im Eingangsposting gestellten Anforderungen taugt es aber. Schlimmstenfalls steht dann ein Reserve-Scope für 50 € rum oder er verkauft es wieder "an den nächsten Deppen" (nicht ernst gemeint, für die Kommunikationsbehinderten). Ich hab genug Leute gesehen, die sich mit tollen Oszis geschmückt haben, aber absolut nichts damit anfangen konnten. Etwas höher ist dann ein owon Handheld-Mäusekino (120 ... 140 €), das er, wenn er ein besseres Scope will, sehr wahrscheinlich behalten wird.
Nick schrieb: > Ich bin so eher der Einstellung, dass ein Anfänger sich auch in der > Anfängerklasse ein Scope kaufen sollte. Daher meine Empfehlung ein > funktionierendes Hameg für 50 €. Dann kann er kostengünstig rausfinden > ob ihm das Hobby Spaß macht und was er denn gerne an einem vernünftigen > Scope hätte. Ja, die Gefahr, dass ihm das Hameg zu schmächtig wird ist > nahezu 100%. Für die im Eingangsposting gestellten Anforderungen taugt > es aber. > Schlimmstenfalls steht dann ein Reserve-Scope für 50 € rum oder er > verkauft es wieder "an den nächsten Deppen" (nicht ernst gemeint, für > die Kommunikationsbehinderten). > Ich hab genug Leute gesehen, die sich mit tollen Oszis geschmückt haben, > aber absolut nichts damit anfangen konnten. > > Etwas höher ist dann ein owon Handheld-Mäusekino (120 ... 140 €), das > er, wenn er ein besseres Scope will, sehr wahrscheinlich behalten wird. Meine Güte, Du hast gerade das Angebot des VOLTCRAFT DOV704, 4 Kanal, 70 MHz, 7", 4 Probes, etc. für unter 190 € gelesen und kommst dann mit so einem Müll?
Ralf X. schrieb: > Meine Güte, Du hast gerade das Angebot des VOLTCRAFT DOV704, 4 Kanal, 70 > MHz, 7", 4 Probes, etc. für unter 190 € gelesen und kommst dann mit so > einem Müll? Der Firmen-Azubi hatte sich für sein Hobby auch ein gebrauchtes Hameg gekauft, und in die Firma liefern lassen. Dadurch wurde ich unfreiwillig Zeuge der Inbetriebnahme, die nach ca. 10 min in einem lauten Knall und einer Rauchwolke endete. Reparaturversuche wollte der Azubi daraufhin nicht unternehmen. 50 Euro für einen Silvesterböller ist eindeutig zuviel. ☺ (Man beachte auch meine Eingangsantwort am Anfang.)
Ralf X. schrieb: > und kommst dann mit so einem Müll? Arbeitest Du bei der Müllabfuhr? Zumindest deiner Ausdrucksweise nach ja. Wobei unser Entsorgungsfacharbeiter hier sehr freundlich ist und immer ein Lächeln im Gesicht hat. Der TO, der seit 4 Jahren hier angemeldet ist, will jetzt doch mal ein Scope haben. Meldet sich jetzt aber nicht mehr. Er wollte was analoges, oder ein USB-Scope. Nun, ein USB-Scope würde ich mir nie kaufen und die Fan-Gemeinde dafür scheint recht klein zu sein. Und nachdem selbst nach 4 Jahren der Wunsch nach serielle Dekoder nicht erkennbar ist, scheint es angebracht, niedrig einzusteigen. Kann natürlich auch eines der antiken Rigol-Scopes in gebraucht sein. Deine Gossensprache kannst du aber gerne weiter bei deinesgleichen fortsetzen.
Wenn man den eevblog-Thread zum Volcraft-Gerät genauer studiert, finden sich dort ein paar interessante Informationen: - das Gerät hat ein Hardwareproblem, einen starken "Ripple", der aber beseitigt werden kann (bizarrerweise durch Entfernen eines Opamps und Bestücken einiger 0-Ohm-Widerstände) - das Gerät kann auch mit Firmware von Owon betrieben werden, die dann ein paar Optionen mehr zur Verfügung stellt - das Gerät bietet die von Karl gewünschte Funktion der Videoaufzeichnung - das Gerät kann "aufgebohrt" werden, so daß statt der vorgesehen 70 MHz auch 200 MHz Bandbreite nutzbar sind (reine Softwareangelegenheit) - das Gerät nutzt Android (wie auch die DHO800/900 von Rigol) und man kann darauf problemlos andere Android-Software installieren - das Gerät ist komplett über Netzwerk fernbedienbar, mit einem simplen USB-WLAN/BT-Adapter lässt sich auch WLAN nutzen - das Gerät kann mit USB-Maus und -Tastatur bedient werden (mit o.g. BT-Adapter auch via BT) - im Gerät ist ein Lüfter verbaut, der durch Tausch beruhigt werden kann, ebenso kann die wohl nicht optimale Lüfteransteuerung durch die Software verbessert werden. - Stromversorgung erfolgt über USB-C, mir ist noch nicht ganz klar, ob das Gerät sauber USB PD implementiert, oder einfach stur 12 V erwartet; das beigelegte Netzteil scheint ein (Pfusch-) Netzteil mit 12 V und USB-C-Stecker zu sein Trotz der Minuspunkte ist das in Anbetracht des Preises gar nicht so uninteressant, sowohl als Einsteigergerät oder als kleines portables Zweitoszilloskop.
Cartman E. schrieb: > Dadurch wurde ich > unfreiwillig Zeuge der Inbetriebnahme, die nach ca. 10 min in einem > lauten Knall und einer Rauchwolke endete. RIFA (R)eplace (I)mmediately (F)ire (A)head
:
Bearbeitet durch User
Norbert schrieb: > RIFA > > (R)eplace (I)mmediately (F)ire (A)head Das sind auch meine besonderen Freunde. ☺ Beim Azubi roch es aber eher nach Netzteil. Es war nur Rauch und keine olfaktorische Erfahrung. Nick schrieb: > Ich hab genug Leute gesehen, die sich mit tollen Oszis geschmückt haben, > aber absolut nichts damit anfangen konnten. Für gute Ideen, Innovation und Erfahrung gibt es keinen "Bestellknopf". Wenn der TO ein Analogoszi explizit wünscht, was einem Neubenutzer einige digitale Stolperstricke erspart, finde ich das legitim. Und passt auch zu dem vom TO genannten Aufgabenspektrum. Ein Funktionstest bei einem lokalen Verkäufer, hätte dem Azubi allerdings die Nummer in der Firma erspart. ☺ Und auch die Ausgabe von Geld.
Harald K. schrieb: > Wenn man den eevblog-Thread zum Volcraft-Gerät genauer studiert, finden > sich dort ein paar interessante Informationen:... Ist das jetzt ein Bastelbausatz oder ein Fertiggerät? Harald K. schrieb: > Trotz der Minuspunkte ist das in Anbetracht des Preises gar nicht so > uninteressant... Für einen Anfänger bestimmt nicht. rhf
Roland F. schrieb: > Ist das jetzt ein Bastelbausatz oder ein Fertiggerät? Das ist ein Schnittmusterbogen. Platinen musste selbst kleben. Fürs Gehäuse gibts einen Beutel Plastegranulat. Was für eine bescheuerte Frage. Roland F. schrieb: > Für einen Anfänger bestimmt nicht. Abgesehen vom Problem des "Ripple", der sich in manchen Einstellungen bemerkbar macht, kann ein Anfänger damit einfach so arbeiten, wie es ist. Kann es sein, daß Du ein sehr merkwürdiges Anspruchsdenken hast?
Daniel schrieb: > als Einsteiger-Kleingerät ist das Hantec 6022BE eigentlich cool. > Früher kostete es neu 50€, das hat irgendwie gepasst. Mittlerweile liegt > es irgendwo bei 80€, das scheint mir zu teuer. Wann soll das mit den 50,-€ gewesen sein? 60,- waren bis 2020 oft anzutreffen, ab da waren lange 70,- "normal", dann kam die Corona-Verirrungsphase mit folgend Einpendeln bei 80,-€. Aktuell gerade wieder knapp 70,-€, mit der richtigen Suche auch unter 60,- einschl. VSK. Ich würde wenn aber immer die rund 10,-€ für das 6022BL (mit 16 Kanal LA) drauflegen, wenn ich heute kaufen wollte. Ich selber habe es, aber nur 2020 aufgrund eines Händlerpreisirrtums für knapp 39,-€ über Amazon just for fun gekauft und seither doch erstaunlich oft genutzt, gerade unterwegs, ohne Angst, etwas "wertvolles" vorsichtig transportieren zu müssen. Und gerade auch der LA ist immer schnell in Reichweite. > Bei Interesse kannst du ja mal schauen, ob das Gerät für dich in Frage > käme und wenn ja, gucken, ob man es irgendwo (gebraucht) günstig > bekommt. Gerade beim BL ist der der Zubehörsatz neu sehr umfangreich und nicht unbedingt dauerhaft erhalten, da (auch bei mir) für andere Dinge gerne mit genutzt. Kleinanzeigen hat aktuell ein einziges 6022b(e) gelistet, 50,-€ + VSK ohne dass ersichtlich, ob das Y-USB Kabel dabei ist. Bei banggood.com 6022be für Neukunden 55,-€ frei Haus.. Edit: Ersten Anhang bitte löschen, fallst ein Mod reinschaut...
:
Bearbeitet durch User
Nick schrieb: > Ralf X. schrieb: >> und kommst dann mit so einem Müll? > > Arbeitest Du bei der Müllabfuhr? Zumindest deiner Ausdrucksweise nach > ja. Wobei unser Entsorgungsfacharbeiter hier sehr freundlich ist und > immer ein Lächeln im Gesicht hat. Ui, der Tausendsasse fühlt sich mal wieder angepisst? Also der Spezi, der wenn er sich durch eine unpassend parkende Nachbarin behindert sind, noch genügend Platz und Zeit hat, diese per Gabelstapler und Palettenstapeln vorsätzlich an der Wegfahrt zu hindern und die Straftat der Nötigung begeht. Aber immerhin kennt er seinen Müllfachmann persönlich. > Der TO, der seit 4 Jahren hier angemeldet ist, will jetzt doch mal ein > Scope haben. Meldet sich jetzt aber nicht mehr. Keine Sorge, wird er schon wieder. > Er wollte was analoges, oder ein USB-Scope. Nein, er möchte nicht etwas analoges, er würde es aber in Kauf nehmen, wenn Preis und Leistung stimmen. > Nun, ein USB-Scope würde ich > mir nie kaufen und die Fan-Gemeinde dafür scheint recht klein zu sein. Die reinen USB-Scopes von PicoScope gehen bis ~4,500,-€ und die Firma ist seit langer Zeit sehr erfolgreich damit, reine USB-Scopes zu verkaufen. Bohrer verkaufen die allerdings nicht. > Und nachdem selbst nach 4 Jahren der Wunsch nach serielle Dekoder nicht > erkennbar ist, scheint es angebracht, niedrig einzusteigen. Kann > natürlich auch eines der antiken Rigol-Scopes in gebraucht sein. Für "Deine" 50,-€ gibt es keine gebrauchten Rigol-Oszis, die mit LCD/TFT daherkommen und intakt sind. Wer den Platz für ein Röhrengerät und Lust dazu hat, kann sich regelmässig mit etwas richtig edlem Teil billigst versorgen lassen. > Deine Gossensprache kannst du aber gerne weiter bei deinesgleichen > fortsetzen. Haste fertig? 🤣
Ralf X. schrieb: > Ui, der Tausendsasse fühlt sich mal wieder angepisst? Nee, von dir nicht. Da kann ich dich beunruhigen. Ich erwarte schon nichts Anderes mehr von dir. Schnucki!
Harald K. schrieb: > Abgesehen vom Problem des "Ripple", der sich in manchen Einstellungen > bemerkbar macht, kann ein Anfänger damit einfach so arbeiten, wie es > ist. Bei einer neueren Revision soll dieses Problem beseitigt sein, aber woher soll man wissen wo man die neueste bekommt?
:
Bearbeitet durch User
Reinhard R. schrieb: > Aber der Preis von Voelkner ist schon echt eine Kampfansage, zumal das > Original das Doppelte kostet. Zusätzlich gibt es bei Voelkner regelmäßig Gutscheine oder Zugaben. Für einige Stunden noch gäbe es gerade ein Wera Kraftform Kompakt Bit-Set als Dreingabe.
Also bei Messgeräten beim untersten Level anzufangen, das halte ich für falsch. Eigentlich sollte man so hoch anfangen, wie man sich das leisten kann. Messgeräte sind teuer und was nutzt dir heute beispielsweise ein 10 MHz Oszilloskop, wenn es schon nach ein wenig Üben nicht mehr reicht? Die Geschwindigkeiten gehen immer weiter rauf und die Preise für die Bandbreite runter. Also bei den Grundgeräten, wie Oszilloskop und Multimeter, da sollte man schon etwas ausgeben. Denn wenn nach relativ kurzer Zeit dann doch ein anderes Gerät her muss, war das vorher zwar nicht unbedingt weggeworfenes Geld, aber Geld das man beim Kauf des besseren Gerätes einsetzen hätte können. Und der Nebeneffekt, du misst schon viel länger mit dem guten Gerät und sammelst so vielleicht weniger Misserfolge.
Frank O. schrieb: > und was nutzt dir heute beispielsweise ein > 10 MHz Oszilloskop, wenn es schon nach ein wenig Üben nicht mehr reicht? Das hier diskutierte "Voltcraft"/Owon-Gerät für 180 Euro ist ein Vierkanal-Speicheroszilloskop mit 70 MHz Analogbandbreite (per Software auf 200 MHz aufbohrbar) und 12-Bit-ADCs. Das spielt in einer ganz anderen Klasse als Geräte von --Gesundheit!-- Fnirsi oder das "Dso-138". Ja, dieses Gerät ist nicht perfekt, aber das sind, seien wir mal ehrlich, andere Kandidaten in der unter-1000-Euro-Klasse auch nicht. Die haben dann an anderen Stellen Probleme (FFT ist wohl bei Rigol ein Dauerbrenner) -- aber ganz viele dieser Probleme sind Probleme, die einem Anfänger nicht begegnen, und andere Probleme, die der Anfänger hat, sind Layer-8-Probleme (wie man in diesem Thread hier kürzlich sehr schön sehen konnte: Beitrag "PiPico zu langsame Flanken SPI-CLK")
Beitrag #8068987 wurde vom Autor gelöscht.
Harald K. schrieb: > Das hier diskutierte "Voltcraft"/Owon-Gerät für 180 Euro ist ein > Vierkanal-Speicheroszilloskop mit 70 MHz Analogbandbreite (per Software > auf 200 MHz aufbohrbar) und 12-Bit-ADCs. Was für eine SW bräuchte man um es aufzubohren? Einfach eine neue Firmware auf einen USB Stick und losgeht's oder ist das aufwändiger? Und wie sieht's aus mit "OPV durch Null-Ohm Widerstände ersetzen?
Harald K. schrieb: > Abgesehen vom Problem des "Ripple", der sich in manchen Einstellungen > bemerkbar macht, kann ein Anfänger damit einfach so arbeiten, wie es > ist. Harald, Einschränkungen wie oben beschrieben sind für dich sicherlich kein Problem, da du abschätzen kannst wann so was wie z.B. der Rippel zum Problem wird. Ein Anfänger kann das nicht. Gerade ein Anfänger sollte sich auf sein Werkzeug (hier eben ein Oszilloskop) verlassen können. Harald K. schrieb: > Kann es sein, daß Du ein sehr merkwürdiges Anspruchsdenken hast? Nein. rhf
Interessant, daß sich in Foren immer mehr Leute wie Politiker verhalten. Man gibt eine kurze Erklärung ab und läßt das Volk dann damit alleine. Wenn die Diskussion verebbt ist, macht man anschließend was man will, ohne die Inhalte zur Kenntnis genommen zu haben.
StefanK schrieb: > Was für eine SW bräuchte man um es aufzubohren? Einfach eine neue > Firmware auf einen USB Stick und losgeht's oder ist das aufwändiger? > > Und wie sieht's aus mit "OPV durch Null-Ohm Widerstände ersetzen? Das steht im weiter oben verlinkten eevblog-Thread. Man muss dafür allerdings Englisch verstehen. Roland F. schrieb: > Gerade ein Anfänger sollte sich auf sein Werkzeug (hier eben ein > Oszilloskop) verlassen können. Welches Oszilloskop ist wirklich und garantiert fehlerfrei?
StefanK schrieb: > Was für eine SW bräuchte man um es aufzubohren? Einfach eine neue > Firmware auf einen USB Stick und losgeht's oder ist das aufwändiger? Das man mit einem Firmwareupdate auch gleich alle Optionen freigeschaltet bekommt gab es auch schon. IdR. gibst Du aber die SN Deines Scopes in einen dafür gebauten Codegenerator ein und erhältst so einen oder mehrere Codes, welche Du am Scope eingeben musst. Auch ein upgrade funktioniert so. Allerdings gibt es auch Scopes, bei denen sich die Eingangsfilter der unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterscheiden. Das stört die meisten User aber nicht. Gruß Jobst
Jobst M. schrieb: > IdR. gibst Du aber die SN Deines Scopes in einen dafür gebauten > Codegenerator ein und erhältst so einen oder mehrere Codes, > welche Du am Scope eingeben musst. Das war beim alten DS1054Z von Rigol der Fall. Hier (und auch bei neueren Rigol-Modellen) gehts anders. Jobst M. schrieb: > Allerdings gibt es auch Scopes, bei denen sich die Eingangsfilter > der unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterscheiden. Welche wären das? Rigol macht sowas afaik nicht, und bei diesem Gerät hier ("Voltcraft"/Owon) ist das wohl auch nicht der Fall Im folgenden mal ein paar Links in den recht langen Diskussionsthread auf eevblog: Firmareupdate: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6279476/#msg6279476 mp4-Aufzeichnung: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6281788/#msg6281788 Versteckte Menüs, Android-Softwareinstallation: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6282254/#msg6282254 WLAN und BT nachrüsten: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6283820/#msg6283820 ADB und Root: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6284872/#msg6284872 Modelländerung: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6285774/#msg6285774 Firmware 1.0.1.0.17 https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6290906/#msg6290906 Und abschließend geht es noch um das Beseitigen des Ripple: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6296726/#msg6296726 https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6296830/#msg6296830 Vielleicht kann ja der eine oder andere was damit anfangen.
Harald K. schrieb: > Vielleicht kann ja der eine oder andere was damit anfangen. Hatte mir gestern den kompletten thread durchgelesen und die screenshots angesehen, aber das ist ein schöner Referenzindex. Danke Der Ripple beträgt übrigens ca. 26.5mV in der 200mV/div Einstellung.
Was sagt eigentlich der Fragesteller zu der gesamten Thematik? Liest er noch mit, oder hat er unterwegs aufgegeben? fchk
Frank K. schrieb: > Liest er noch mit, oder hat er unterwegs aufgegeben? Er hat sich einen X-T-Schreiber gekauft. Klopapier ist billig.
Frank K. schrieb: > Was sagt eigentlich der Fragesteller zu der gesamten Thematik? Liest er > noch mit, oder hat er unterwegs aufgegeben? Der kann nur aufgeben, weil sich aus dem ganzen Palawer keine klare Empfehlung ergibt. Nick schrieb: > Er hat sich einen X-T-Schreiber gekauft. Klopapier ist billig. Letzteres braucht man für Deine Beiträge in Großpackung.
Hallo. Ich habe vorhin eine EMail bekommen wegen des Themas. Leider bin ich sehr krank, und mir geht es die letzten Tage besonders scheiße. Ich bitte um Verständnis. Da hier doch einiges an Gespräch untereinander passiert. Kann ein Moderator das Thema vielleicht erstmal schließen? Vielen Dank an alle
Harald K. schrieb: > Im folgenden mal ein paar Links in den recht langen Diskussionsthread > auf eevblog: Danke, Harald! 👍
:
Bearbeitet durch User
Manfred P. schrieb: > Nick schrieb: >> Er hat sich einen X-T-Schreiber gekauft. Klopapier ist billig. > > Letzteres braucht man für Deine Beiträge in Großpackung. Ich glaub, ich muss dich enttäuschen. Aber mit Klopapier kannst du wohl Deinen Ironiedetektor nicht reparieren.
Keks F. schrieb: > ich finde mich langsam mit dem Gedanken ab, dass ich doch ein > Oszilloskop brauche. Wie weit von München bist Du weg: Randy schrieb: > ich habe hier ein Tektronix 2225 DualChan Oszi an Selbstabholer zu > verschenken, zu schade fuer den Wertstoffhof.
Manfred P. schrieb: > Wie weit von München bist Du weg: Egal, gibt's in München keine Spedition? So einen extremen Zufall muss man ausnutzen. Dieses Tektronix passt so perfekt zum Keks, nicht nur von der Technik. Für den Anfang ein richtiges echtes Oszi, besser geht's doch garnicht. Da kann keine neumodische Technik mithalten.
Manfred P. schrieb: > Wie weit von München bist Du weg: Komplett falsche Ecke. Außerdem ist er krank. Aber dachte mir beim lesen des Kleinanzeigen Profils auch, lass doch jemandem den Vortritt der eins braucht.
Wenn ich was von München transportieren oder versenden kann, sag Bescheid, kann ich gerne machen.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.


