Hallo Zusammen,
ich habe gerade nach den nächsten Hagelwetter bei uns geschaut und dabei folgendes gesehen... Das sind eher keine Wolken/Niederschlag....
Hat jemand eine Erklärung wie das Zustande kommt?
Aktuell ( 16.7.2026 13:00 www.windy.com -> Wetterradar sieht man es noch )
Boah - das nenne ich Präzision. Bist du sicher, das die Position stimmt?
Das glaubst du doch wohl selber nicht.
Wen willst du mit dieser Angabe aufs Nanometer genau beeindrucken?
Vermessungspositionen sind gewöhnlich mehr als einen Faktor 1000000 ungenauer.
Boah - das nenne ich Präzision. Bist du sicher, das die Position stimmt?
Das glaubst du doch wohl selber nicht.
Wen willst du mit dieser Angabe aufs Nanometer genau beeindrucken?
Vermessungspositionen sind gewöhnlich mehr als einen Faktor 1000000
ungenauer.
Niemanden. Rechte Maustaste auf den Mittelpünkt und dann Copy. Sind übrigens Grad und nicht Nanometer.
Cool an diesem Forum das spätestens beim 3 Post einer dabei ist der den Inhaltspfad für Klugscheissen verlässt. Macht's sympatisch.
Da es aber um Positionen auf der Erdoberfläche geht, und der Abstand zum Mittelpunkt der Erde recht gut bekannt ist, lassen sich Grade recht gut in Distanzen umrechnen. Und bei so vielen Nachkommastellen werden die Distanzen schon rwcht klein, wenn du nur die letzte Stelle änderst.
Prinzipiell bin ich aber bei dir, die Klukscheißerei hier kann recht nervig sein.
Störquellen im genutzten Frequenzbereich, z.B. 5GHz-WLAN-Geräte ohne die
im kritischen Frequenzbereich vorgeschriebene Radar-Erkennung.
Dann sollte es nicht aus einem Winkelbereich von 180° empfangen werden, sondern aus einer bestimmte Richtung - jedenfalls wenn das Signal über die Antenne rein kommt.
Man kann sogar gut erkennen dass die 180° Radar-Reflektorschüssel hinten ein kleines durchgerostetes Löchlein hat, wo sich noch eine kleine Richtkeule durchquetscht ;-)
Interessant ist eben, dass der Radarstrahler zufällig genau an einer Position steht, die nur einen dBZ Wert von 35 aufweist (mäßiger Landregen), während die Randbereiche schön gleichmäßig mit 60 dBZ markiert sind (Starkregen und große Hagelkörner).
Man kann den dBZ-Wert (Dezibel der Reflexivität) auch in tatsächliche Regenmengen in Millimeter pro Stunde umrechnen.
Langsam glaube ich, dass die Pilsener in Wirklichkeit kein Loch in der Schüssel haben, sondern dass sie absichtlich eine stark gebündelte, nach hinten gerichtete Keule erzeugen, um so ein alleinstehendes Referenzsignal zu erhalten.
Man kann sogar gut erkennen dass die 180° Radar-Reflektorschüssel hinten
ein kleines durchgerostetes Löchlein hat, wo sich noch eine kleine
Richtkeule durchquetscht ;-)
:-)
Interessant ist eben, dass der Radarstrahler zufällig genau an einer
Position steht, die nur einen dBZ Wert von 35 aufweist (mäßiger
Landregen), während die Randbereiche schön gleichmäßig mit 60 dBZ
markiert sind (Starkregen und große Hagelkörner).
Man kann den dBZ-Wert (Dezibel der Reflexivität) auch in tatsächliche
Regenmengen in Millimeter pro Stunde umrechnen.
Das diese Scheibe an sich enstanden ist, ist aber technisch gesehen ein zu empfindlich eingestellter Empfänger oder einem zu starkem Transmitter geschuldetet ?
Ist mir wieder eingefallen, es geht nur um Niedrigwasserstände "NIWIS", nicht um Wind wie bei windy.com. Anscheinend gestern erst gestartet.
Die bundesweite Seite hat nur blabla mit Foto des Bundesumweltministers Carsten Schneider:
https://niz.baden-wuerttemberg.de/
"Bundesweite Plattform für Wasserwirtschaft und Klimaanpassung"
Das diese Scheibe an sich enstanden ist, ist aber technisch gesehen ein
zu empfindlich eingestellter Empfänger oder einem zu starkem Transmitter
geschuldetet ?
Ist ne Frage der priority (Primärnutzer), aber wahrscheinlich ist der Empfänger im falschen Band zu empfindlich. Oder der WLAN-Sender hat nicht wie vorgeschrieben gecheckt, ob er auf diesem Band senden darf.
Funkamateure sollten solche Bilder nicht provozieren können, ihr Band beginnt bei 5.65 GHz, das Radar Brdy auf dem Berg Praha sendet bei 5.630 GHz.
Im 5 GHz WLAN liegen die Kanäle 100 bis 140 zwischen 5.50 GHz und 5.70 GHz und damit liegt Brdy genau zwischen Kanal 124 und 128. Allerdings sieht das Fehlerbild dann anders aus. Die Tschechen können aber die Radare Brdy und Skalky zusammenschalten und damit Störer präzise orten. Dann kommt die Telekommunikationsbehörde und schaltet ab.