Hallo!
Wohnung mit einem RCD Typ Moeller PXF - 40/4/003-A für alle Stromkreise. Während des Austausches eines Steckdoseneinsatzes und Manipulation an den Drähten löst RCD aus.
Können RCD so empfindlich sein?
Gruß
Rucilin
|
Anzeige
|
RCD löst aus bei Arbeiten an spannungslosem EndstromkreisHallo! Wohnung mit einem RCD Typ Moeller PXF - 40/4/003-A für alle Stromkreise. Während des Austausches eines Steckdoseneinsatzes und Manipulation an den Drähten löst RCD aus. Können RCD so empfindlich sein? Gruß Rucilin Zumindest in Deutschland schaltet der LS nur den Außenleiter ab. N und PE sind weiterhin von der Verteilung bis zur Steckdose oder z.B. dem Leuchtenauslass durchverbunden. Wenn du nun beim Arbeiten an den Leitungen eine Verbindung zwischen N und PE verursachst, können Ströme anderer Stromkreise über diese Verbindung nach PE abfliessen. Dieser Anteil fehlt dem RCD/FI dann bei seinem Vergleich der hin- und Rückfliessenden Ströme. Ist diese Differenz größer als der Auslösestrom, löst er aus. Mal dir das mal als Schaltbild auf und verfolge den Stromfluss. :
Bearbeitet durch User
Spannungslos heisst hier wohl, dass der entsprechende LS abgeschaltet war.
Zwischen L und PE sind es mehr als Null Volt, und da können dann auch problemlos mehr als 30mA fließen.
Nur der entsprechende LS.
Dann ist die Auslösung bei der Versehentlichen Erstellung eines PEN aus Sicht der aktiven Verbraucher auf den anderen Phasen völlig logisch.
denkst mit so was kann der TO was anfangen? kann man es noch komplizierter ausdrücken? aber die Vorredner haben es zum Glück besser erklärt Funktion siehe Wiki-Skizze:https://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstrom-Schutzschalter#/media/Datei:FISkizze.svg Sobald sich die Ströme durch den Ringkern nicht aufheben können, weil ein Teil über den Schutzleiter abfließt, könnte er auslösen. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
Anzeige
|