Eigentlich, so meint man, sollte das doch kompiliert werden.
K.A. ob das VSC macht, aber ein Rust-Projekt fängt immer mit:
cargo new <project_name>
in der Konsole an. Schau also mal noch, welche Dateien existieren, neben src/project.rs. Es müssten sein: Cargo.toml, src/ und target/. Das alles im UVZ <project_name>
Für/seit Rust nehme ich zed als Editor. Inzwischen gibts den auch auf Windows und Linux. Zed ist deutlich weniger invasiv, zeigt aber genauso die Fehler vom LLVM an.
Für/seit Rust nehme ich zed als Editor. Inzwischen gibts den auch auf
Windows und Linux. Zed ist deutlich weniger invasiv, zeigt aber genauso
die Fehler vom LLVM an.
Danke für den tollen Hinweis. Ich mag nämlich das Drängen zum VScode gar nicht. Mir reichen einfache Editoren, und wenn die nicht reichen, dann geht natürlich auch:
https://projects.eclipse.org/projects/tools.corrosion ;)
Gerne geschehen.
Hast du ihn schon ausprobiert? Also ich mag ihn. Ich hab auch den Sublime gerne verwendet, aber da ging das mit dem LLVM nur sehr schlecht (mag inzwischen anders sein). Der zed ist auch über die Zeit deutlich besser geworden. Und zu Anfang gab es den nur für den Mac, daher ist er wohl auch noch nicht so bekannt.
Der zed ist halt keine IDE, aber bei Rust geht mir das nicht wirklich ab. Für C auf PICs würde ich zed nicht verwenden, da bleib ich bei MPLAB-X.
habe den Visual studio code installiert (unter Linux)
Warum zur Hoelle will man auf seinem Linux-System eine proprietaere IDE von Microsoft bentzen, die noch dazu auf einem Javascript-Framework aufgebaut und ueber 100 MB fett ist?
Weil nicht jedem der große Komfort, den ein Zeileneditor wie vi bietet,
zugänglich ist.
Nicht ganz, in einigen Büchern oder Pdfs zum Rust-Einstieg wird am Anfang darauf hingewiesen, nur VSCode zu nutzen, und mit diesem Ding zu arbeiten. So ein wenig schwingt da auch mit, von dem Emacs wegzukommen. Das ist aus meiner Sicht aber auch ein wenig Brechstange. Außerdem lenkt VSCode auch schnell ab von den Problemen und Schmeichelungen für die Compiler bei Rust ;)
Die Toolentwickler von Rust sind auch auf VSCode fixiert. Warum auch immer.
Jedesmal wenn ich versucht habe die Bedienphilisophie dieser Editorfamilie zu verstehen, habe ich mich gefühlt wie Asterix und Obelix als sie versucht habe im "Haus das Verückte macht" den Passierschein A38 zu bekommen.
Jedesmal wenn ich versucht habe die Bedienphilisophie dieser
Editorfamilie zu verstehen, habe ich mich gefühlt wie Asterix und Obelix
als sie versucht habe im "Haus das Verückte macht" den Passierschein A38
zu bekommen.
Ist mehrdimensional. Die grundlegende Steuerung (vom Vi) ist gar nicht so schwer, und war dann oft gut, wenn man damals viele verwaiste Unix-Kisten bedienen wollte.
Auf der anderen Seite lieben Powerprogrammierer die Vi/Vim-Dinger, weil wenn man gute Übung hat (wochenlang allerdings dauernd) kann man mit denen sauschnell Editieren. Also für extrem gute schnelle Spieleprogrammierer, die Crunchtimes lieben ein Topeditor z.B. Auf Windows kann man sich mit den Watcom-Vi anfreunden, den kann man auch mit der Maus bedienen und braucht kein zusätzliches Lisp-Fenster.. (und Powershell definitiv auch nicht)
Und auf Linuxen hilft durchaus auch der Vimtutor, der bei einigen Linuxen schon vorinstalliert ist, aber bei manchen eben nachinstalliert werden kann. Wenn es heißt, die Lernkurve vom Vi/Vim wäre steil, dann ist das nur eine fünftel-Wahrheit, denn tatsächlich steil ist die Motivation zur Einübung, das geht nicht schnell, und wenn man kein Powerprogrammierer ist, ist das mit der Motivation zum Einüben auch schwierig.
Der Editoren-Krieg ist ja jetzt schon ausgebrochen (das war nicht meine
Absicht).
Das ist doch eher ein netter Exploit. Wenn man schneller in Rust einsteigen möchte, dann braucht man schon viel Zeit und Nerven - und sich dann mit dem VSC herumärgern - das muss nicht sein und so kann man das Problem ruhig erstmal zur Seite legen - und sich zwischenzeitlich in Ruhe nach anderen Editoren umsehen. Tatsächlich kopiere ich die KI-Vorschläge im Gnome-Editor, feile die eventuell noch etwas nach, und wenn Fehlermeldungen auftauchen, wird das xy.rs File mit dem Vi(m) bearbeitet, weil ich noch die Konsole zum Compilieren nutze.