Bauarbeiter an der Straße haben unsere Leitung abgerissen und eine Firma hat das geflickt, statt einer durchgehenden Leitung haben wir nun zwei Muffen mit einem Reparaturstück. Seit dem Umbau gerät das abendliche Fernsehbild immer wieder ins Stocken. Die Fritz Box sagt aber 100Mbit. Habt ihr eine Idee was das sein könnte?
Eine Störung? Wenn dir Fritte 100MBit meldet, und auch keine angsteregende Störungs- und Fehlerquoten zeigt, klemmst halt irgendwo anders.
Beschwer dich bei deinem Provider.
Oliver
Fritzbox: Internet/DSL-Informationen/Spektrum dort Min/Max ansehen ob da ein gelegentlicher Einbruch protokolliert wurde.
ok danke, ich such das mal:-) Ängstlich bin ich deswegen weil im Zuge der Straßenerneuerung einige Muffen aufgetaucht sind die undicht waren. Man hat alte Papierleitungen in neue Muffen gesteckt. Anwohner berichteten von wetterabhängigen Übertragungsraten. (Regen/Trockenheit)
Hatten wir in Braunschweig:
Die Gurkentruppe, die die Speed-Pipes für GF verlegt hat, hat ein dickes Kufper-Telefonkabel angekratzt. Statt das fachgerecht abzudichten haben sie die Schadstelle mit Isolierband umwickelt und einfach wieder eingebuddelt.
1/4 Jahr später fingen die Ausfälle an. Insgesamt drei Wochen ohne I-Net über DSL, bis ein Reparaturtrupp den Bürgersteig aufgebuddelt, das neue 100m lange Kabel verlegt und dann korrekt angeschlossen hatte. In der Zeit haben wir zur Überbrückung ein 5G LTE Modem als Leihgabe gehabt. Volle Bandbreite wie vorher gab es dadurch auch nicht mehr. Aber keine Ausfälle.
Zwei Wochen später haben wir dann endlich GF bekommen. Deshalb habe ich den Geschwindigkeitsverlust nicht weiter verfolgt.
Man hat alte Papierleitungen in neue Muffen gesteckt.
Im Falle von Reparaturen gibt es kaum andere Möglichkeiten. Übergang von Papier zu Kunststoff ist bei mir auch vorhanden und funktioniert.
Anwohner berichteten von wetterabhängigen Übertragungsraten. (Regen/Trockenheit)
Dann hoffe auf Glasfaser, Telekom hat kein Interesse mehr, ihre Kabelstruktur zu pflegen.
Die Gurkentruppe, die die Speed-Pipes für GF verlegt hat, hat ein dickes Kufper-Telefonkabel angekratzt. Statt das fachgerecht abzudichten haben sie die Schadstelle mit Isolierband umwickelt und einfach wieder eingebuddelt. 1/4 Jahr später fingen die Ausfälle an. Insgesamt drei Wochen ohne I-Net über DSL,
Hier hat vor Jahren jemand beim Bau seines Zaunes die Blech-/Papierleitung der Straße angekratzt, Mülltüte drüber und zu. Ich hatte T-DSL mit 3 Mbit/s und ISDN. Irgendwann, eher Jahre als Monate später, hatte ich im DSL Abbrüche oder massenhaft Retries, meine Telefonanlage war tageweise nicht anrufbar.
Das war viele Wochen Zoff mit der Telekom, bis endlich eine Leitungsbaufirma anrückte, KaTiKom. Nach Eingrenzung der Störung und Aufbuddeln des Gehweges wurden einige Meter neues Kabel eingelegt und mit Scotchlok™-Schneidklemmverbindern in Erdmuffen verpackt.
Ein paar Jahre später kam ein DSL-Überbau durch htp, auf der selben Leitung laufen seitdem 50 Mbit/s lang. Ich behaupte also, dass eine sachgerecht ausgeführte Anstückelung keinen nennenswerten Einfluß hat.
Inzwischen wurde hier durch die ng-bl.de Glasfaser gelegt und ich habe mich anschließen lassen. Kostet mehr und ich brauche es eigentlich nicht, aber damit bin ich nicht mehr von dem gemieteten Telekom-Uraltkabel abhängig.
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