Bauarbeiter an der Straße haben unsere Leitung abgerissen und eine Firma hat das geflickt, statt einer durchgehenden Leitung haben wir nun zwei Muffen mit einem Reparaturstück. Seit dem Umbau gerät das abendliche Fernsehbild immer wieder ins Stocken. Die Fritz Box sagt aber 100Mbit. Habt ihr eine Idee was das sein könnte?
Eine Störung? Wenn dir Fritte 100MBit meldet, und auch keine angsteregende Störungs- und Fehlerquoten zeigt, klemmst halt irgendwo anders.
Beschwer dich bei deinem Provider.
Oliver
Fritzbox: Internet/DSL-Informationen/Spektrum dort Min/Max ansehen ob da ein gelegentlicher Einbruch protokolliert wurde.
ok danke, ich such das mal:-) Ängstlich bin ich deswegen weil im Zuge der Straßenerneuerung einige Muffen aufgetaucht sind die undicht waren. Man hat alte Papierleitungen in neue Muffen gesteckt. Anwohner berichteten von wetterabhängigen Übertragungsraten. (Regen/Trockenheit)
Hatten wir in Braunschweig:
Die Gurkentruppe, die die Speed-Pipes für GF verlegt hat, hat ein dickes Kufper-Telefonkabel angekratzt. Statt das fachgerecht abzudichten haben sie die Schadstelle mit Isolierband umwickelt und einfach wieder eingebuddelt.
1/4 Jahr später fingen die Ausfälle an. Insgesamt drei Wochen ohne I-Net über DSL, bis ein Reparaturtrupp den Bürgersteig aufgebuddelt, das neue 100m lange Kabel verlegt und dann korrekt angeschlossen hatte. In der Zeit haben wir zur Überbrückung ein 5G LTE Modem als Leihgabe gehabt. Volle Bandbreite wie vorher gab es dadurch auch nicht mehr. Aber keine Ausfälle.
Zwei Wochen später haben wir dann endlich GF bekommen. Deshalb habe ich den Geschwindigkeitsverlust nicht weiter verfolgt.
Man hat alte Papierleitungen in neue Muffen gesteckt.
Im Falle von Reparaturen gibt es kaum andere Möglichkeiten. Übergang von Papier zu Kunststoff ist bei mir auch vorhanden und funktioniert.
Anwohner berichteten von wetterabhängigen Übertragungsraten. (Regen/Trockenheit)
Dann hoffe auf Glasfaser, Telekom hat kein Interesse mehr, ihre Kabelstruktur zu pflegen.
Die Gurkentruppe, die die Speed-Pipes für GF verlegt hat, hat ein dickes Kufper-Telefonkabel angekratzt. Statt das fachgerecht abzudichten haben sie die Schadstelle mit Isolierband umwickelt und einfach wieder eingebuddelt. 1/4 Jahr später fingen die Ausfälle an. Insgesamt drei Wochen ohne I-Net über DSL,
Hier hat vor Jahren jemand beim Bau seines Zaunes die Blech-/Papierleitung der Straße angekratzt, Mülltüte drüber und zu. Ich hatte T-DSL mit 3 Mbit/s und ISDN. Irgendwann, eher Jahre als Monate später, hatte ich im DSL Abbrüche oder massenhaft Retries, meine Telefonanlage war tageweise nicht anrufbar.
Das war viele Wochen Zoff mit der Telekom, bis endlich eine Leitungsbaufirma anrückte, KaTiKom. Nach Eingrenzung der Störung und Aufbuddeln des Gehweges wurden einige Meter neues Kabel eingelegt und mit Scotchlok™-Schneidklemmverbindern in Erdmuffen verpackt.
Ein paar Jahre später kam ein DSL-Überbau durch htp, auf der selben Leitung laufen seitdem 50 Mbit/s lang. Ich behaupte also, dass eine sachgerecht ausgeführte Anstückelung keinen nennenswerten Einfluß hat.
Inzwischen wurde hier durch die ng-bl.de Glasfaser gelegt und ich habe mich anschließen lassen. Kostet mehr und ich brauche es eigentlich nicht, aber damit bin ich nicht mehr von dem gemieteten Telekom-Uraltkabel abhängig.
Bei uns ist die komplette Straße mitsamt Kanal, Wasser und neuer Fahrbahnaufteilung / Sanierung durchgeführt worden, man hat quasi 2Km alles bis zum jeweiligen Privatgrund 1-2m ausgebuddelt. Die Telekomiker hatten selbst auf Nachdruck keine Lust hier Glasfaser reinzuwerfen. Die externen Telekom Reparaturtrupps waren jede Woche einmal da zum Herumfriemeln an altem Gelumpe. Man hätte die Leerrohre einfach reinwerfen können. Lt. Telekomhotline war ich der einzige von 600 Einwohnern der Interesse hatte... also 100Mbit reichen dann doch noch ne Zeit lang. Witzig, wir haben sogar noch eine alte Oma und zwei Landwirte die unbedingt ihre Dacheinspeisung mitsamt ihren 100 Jahre alten Holzpfosten behalten wollen weil sie die Unkosten scheuten. Ja, die Spatzen brauchen auch was zum Sitzen....und der Blitz einen Weg zum Boden :-(
Lt. Telekomhotline war ich der einzige von 600 Einwohnern der Interesse hatte... also 100Mbit reichen dann doch noch ne Zeit lang
So banal ist die Realität.
Oliver
Telekom hat kein Interesse mehr
glaube ich gerne, deswegen auch die Drückerkolonnen für Glasfaser.
Die externen Telekom Reparaturtrupps waren jede Woche einmal da zum Herumfriemeln an altem Gelumpe.
(...)
Man hätte die Leerrohre einfach reinwerfen können.
So einfach gehts halt auch nicht, besonders wenn keiner will, und die Reparaturtrupps wären trotzdem nötig gewesen :)
Witzig, wir haben sogar noch eine alte Oma und zwei Landwirte die unbedingt ihre Dacheinspeisung mitsamt ihren 100 Jahre alten Holzpfosten behalten wollen weil sie die Unkosten scheuten.
Da redest du aber vom Strom? Bei uns wollte der Nachbar seine Dacheinspeisung loswerden und weil darüber die ganze Straßenseite lief mussten dann alle (alle 6...) auf Erdverkabelung umrüsten. Also für den Strom.
Die Telekomiker hatten selbst auf Nachdruck keine Lust hier Glasfaser reinzuwerfen. Die externen Telekom Reparaturtrupps waren jede Woche einmal da zum Herumfriemeln an altem Gelumpe. Man hätte die Leerrohre einfach reinwerfen können
Hast Du schon eine Glasfaserverkabelung in echt gesehen? So ganz einfach "reinwerfen" geht nicht, da ist noch einiges drumherum nötig.
Die externen Telekom Reparaturtrupps waren jede Woche einmal da zum Herumfriemeln an altem Gelumpe.
Das weckt eher mein Unverständnis, vor ein paar Jahren auch hier: Man hätte die Chance gehabt, die alte Blech-/Papierleitung komplett zu ersetzen anstatt mehrfach zu flicken, hier wären es knapp 200 Meter.
Lt. Telekomhotline war ich der einzige ...
Nun ja, mein Nachbar (jünger als ich) kann mir nicht sagen, wie schnell sein Telekom-Anschluß ist. Die Möglichkeit, ohne Installationskosten alternative Glasfaser ins eigene Haus zu bekommen, lehnte er ab. Wäre nach 2 Jahren kündbar und bis dahin fielen knapp 1000 Euro an - das nenne ich kurzsichtig.
Die Telekomiker hatten selbst auf Nachdruck keine Lust hier Glasfaser reinzuwerfen.
Ja wer nun, die Telekom selber macht nichts mehr wenn da externe Fremd-Subs geschickt werden
Die externen Telekom Reparaturtrupps waren jede Woche einmal da zum Herumfriemeln an altem Gelumpe.
Nur dass eure bestendenden Anschlüsse über das alte Gelumpe läuft, hast wohl dabei ganz vergessen?
Man hätte die Leerrohre einfach reinwerfen können.
Und wer bezahlt das extra Leerrohr und das Reinwerfen wenn man als FremdFirma nur nach Festpositionen und nach Vorgabe mit Festpreisen bezahlt wird? Du aus deiner Portokasse? Du hast doch noch nie für fremde AG gearbeitet.
Lt. Telekomhotline war ich der einzige von 600 Einwohnern der Interesse hatte...
Nach dem ganzen Quark von dir hier drüber hast du das auch noch geglaubt oder warst der Meinung dass die da die Richtigen waren die dir das erzählt haben? An der T-Hotline fähige Leute zu bekommen ist wie ein 5er im Lotto geworden.
Wie lange ist die Reparatur denn her? Ich hatte so etwas auch erst vor ein paar Monaten als die Straße aufgerissen wurde. Da wurde dann innerhalb von 24 Stunden wieder verbunden und ich hatte mich schon gefragt, ob da nicht eigentlich das Kabel über eine längere Strecke beschädigt sein könnte als nur an der Stelle wo es abgerissen wurde. Und tatsächlich kamen sie dann nochmal einige Wochen später nochmals, haben so 10 Meter daneben aufgegraben und in den ganzen Bereich ein neues Kabel eingebaut. Die erste Reparatur war nach der Aussage der Arbeiter nur eine temporäre Lösung, dass die Leute schnell wieder versorgt waren.
So ganz einfach "reinwerfen" geht nicht, da ist noch einiges drumherum nötig.
Da werden bunt verpackte Speedpipe-Bündel direkt in Gräben gelegt und die Gräben wieder zugeschippt. Welches "Drumherum" meinst Du?
Bei mir hat die Telekom alte, bereits vorhandene Beton-Leerrohre unter dem Gehweg genutzt, um da ihr Speedpipe-Bündel durchzuschieben, gleichzeitig haben aber irgendwelche Bautrupps für eine andere Firma (eventuell "Deutsche Glasfaser") die Gehwege aufgerissen und in geringer Tiefe ( < 50 cm) Speedpipe-Bündel verscharrt und die Gehwege mehr schlecht als recht wieder zugemacht.
An manchen Stellen wurde dann ein Verteilerkasten hingestellt, in dem die Speedpipe-Bündel enden. Bevor die Verteilerkästen aufgestellt waren, guckten die Speedpipe-Bündel einfach so aus der Erde (waren aber abgedichtet, damit da der Regen nicht reinläuft).
Da werden bunt verpackte Speedpipe-Bündel direkt in Gräben gelegt und die Gräben wieder zugeschippt. Welches "Drumherum" meinst Du?
Planung und Budget würde mir da einfallen.
- Wo beginnen die Rohrverbände? / Wo steht der NVt?
- Wie bekommt man den an die Zentrale angebunden?
- Wo gehen die Verbände lang?
- Genehmigungen der Hauseigentümer einholen
- Abstimmungen mit der Tiefbaufirma des großen Ganzen zwecks Einsanden und Verlegen, wenns am wenigsten stört
Technisch nicht so schwierig, aber organisatorisch deutlich anspruchsvoller.
Genehmigungen der Hauseigentümer einholen
Die sind für eine Verlegung in der Straße/unter dem Gehweg nicht nötig. Die braucht man nur, wenn später einzelne Häuser angeschlossen werden sollen.
Die beiden Verlegeaktionen bei mir in der Straße hatten zunächst mit Anschlüssen von Häusern gar nichts zu tun.
Als "mein" Haus im Dezember angeschlossen wurde, kam ein Bautrupp, der vom Haus bis zu den Betonleerrohren, in denen das Telekom-Speedpipe-Bündel liegt, einen Graben buddelten, das eines der Leerrohre (das richtige) öffneten, das Bündel öffneten und eine Speedpipe abzweigten, an der dann eine in das Haus gelegte Speedpipe angeschlossen wurde. Das ganze wurde dann wieder zugekippt. Der Bautrupp schaffte das in rekordverdächtiger Zeit - eine Stunde dauerte das, inklusive Bohrung in der Kellerwand (80cm Mauerwerk). Andere Baufirmen haben in der Zeit vielleicht das Material für die Baustellenabsperrung ausgeladen ...
Vom nächsten Bautrupp wurde dann ein Faserbündel eingeblasen und ein Hausverteiler im Keller installiert, an den das Faserbündel auch angeschlossen wurde, da gabs dann die erste Dämpfungsmessung.
Die beiden Verlegeaktionen bei mir in der Straße hatten zunächst mit Anschlüssen von Häusern gar nichts zu tun.
Und das weisst du woher, bitte? Du hast es doch selber dann später erlebt dass es wohl nicht so war.
Die braucht man nur, wenn später einzelne Häuser angeschlossen werden sollen.
Das ist ja wohl das kleinste Übel oder Aufwand, weil nicht öffentlicher Grund. Und im Prinzip braucht man das auch nicht weil das TKG das regelt, man muß nur den Besitzer informieren und mit dem klar kommen, was ja meist gegeben ist. Erst bei dem Eintritt ins Gebäude wird es ernst, nicht nur wegen dem was in der Wand oder dahinter wäre.
Als "mein" Haus im Dezember angeschlossen wurde, kam ein Bautrupp, ....
Mit dem bloßen Zuschauen war es das aber dann schon für dich, alles was davor an Planung und Trassenverlauf war, ist dir doch unbekannt.
Für zusätzliche Leerrohre muß auch der Platz vorhanden sein, und darf die eigentlichen eigenen Kabel nicht stören, also Mehrkosten und Mehraufwand den wer bezahlt? Immer dieses einfache ja ja könnte man so einfach mitmachen, weil der größte Aufwand ja das Buddeln wäre, wer führt die Pläne dann dazu und wem gehören die Leerrohre dann? Und wer bezahlt das eigentlich als zusätzliche Leistung? Jede Minute und jeder Handgriff pro Mann sind grob kalkuliert, wenn da was doppelt so lange dauert oder noch länger ist das Verlust am Projekt und man blockiert damit vllt. sogar folgende zusätzliche Aufträge, würde sich also selber schaden als reiner Ausführender.
Kauft man sich auch ein paar zig Bauteile zu Cent bei einem Onlinehändler mehr, weil das Porto ja auch extrem teurer wäre ggn.über dem kleinen zusätzlichen Teil, also auf unbekannten Einsatz und Nutzen auf Vorrat?
Habt ihr eine Idee was das sein könnte?
Da hat wohl irgendwer nicht ganz sauber gearbeitet, mal einfach ausgedrückt. Ohne Kenntnis der Materie wird das eh Rätselraten, oder wie waren die Werte vorher? Da braucht bloß jemand die Gruppen / Bündel verwechselt zu haben, das hatten wir alles schon selber hier bei uns, die ersten 5 Paare waren noch richtig, danach ging das Durcheinander los, eh das jemand von uns gemerkt hat damals waren da schon Tage vergangen und zig Störungen offen. Die Dispo ist ja nun auch nicht gerade so helle Zusammenhänge dabei zu erkennen, die arbeiten eine Störung nach der anderen ab und geben die bloß weiter, und wenn jede davon jemand anders bekommt erkennt das keiner. Oder eine Vertauschung der Paarigkeiten und Zuordnungen, dann hat man Übersprechen wie sau, das DSL geht da vllt. noch, nur die Werte oder Beeinflussungen nehmen massiv zu. Das ist der Dreck mit der Fremdvergabe und Auslagerung um alles billiger zu machen. Da wirst du wohl eine Störung melden müssen oder mal die Nachbarn fragen ob die ähnliche Probleme haben.
Mit dem bloßen Zuschauen war es das aber dann schon für dich, alles was davor an Planung und Trassenverlauf war, ist dir doch unbekannt.
Du hast mal wieder keinerlei Ahnung, aber das bekannte große Maul.
Ha ha ha, getroffene Hunde bellen bekanntlich, und deine Ansage passt ja genau auf dich, wie man wieder mal feststellen muß.
Da oben nur Larifari, was soll da auch mehr kommen, als wenn da nur ein Kind zuschaut und das dann hier so reinschreibt.
Ha ha ha, getroffene Hunde bellen bekanntlich
besser als trollwütige Postfrettchen, die direkt beißen.
Ach der Manfred als Telekom-Geschädigter ;-) muß natürlich auch noch hier aufschlagen! Was habt ihr eigentlich mit eurer POST immer? Die POST war und ist gelb, aber ihr habt ja eh nur lange Weile hier und nichts zu melden.
was soll da auch mehr kommen
Warum sollte ich, um so eine jämmerliche Figur wie Dich abzuspeisen, hier ausführlich irgendwelche Dinge beschreiben?
Die verstehst Du ja eh' nicht, behauptest dann irgendwas vom Frosch und rotzt alle an, die versehentlich Deine Elaborate lesen.
Die sind für eine Verlegung in der Straße/unter dem Gehweg nicht nötig. Die braucht man nur, wenn später einzelne Häuser angeschlossen werden sollen.
Stimmt. Aber wer sollte den ganzen Aufwand treiben, wenn damit kein Geld eingenommen wird? Da ist die Investition (aus Firmensicht) bei Maßnahmen besser aufgehoben, wo sofort Einnahmen generiert werden.
Für zusätzliche Leerrohre muß auch der Platz vorhanden sein, und darf die eigentlichen eigenen Kabel nicht stören, also Mehrkosten und Mehraufwand den wer bezahlt?
Andererseits hast du diese Probleme bei einem reinen FTTH-Ausbau ja genauso.
Immer dieses einfache ja ja könnte man so einfach mitmachen, weil der größte Aufwand ja das Buddeln wäre, wer führt die Pläne dann dazu und wem gehören die Leerrohre dann?
Ich verstehe nicht, wo du hier das Problem siehst? Macht ja normal der Netzbetreiber.
Aber wer sollte den ganzen Aufwand treiben, wenn damit kein Geld eingenommen wird?
Das ist Vorbereitung, der erste Teil des Ausbaus. Liegen diese Speedpipes, ist der Aufwand, Häuser daran anzuschließen, gering. Die Telekom hatte ja genauso in Vorbereitung Speedpipebündel verlegt, nur dazu halt (vermutlich ihr gehörende) alte Leerohre verwendet.
Und das ganze ist ein "Überausbau", weil man jetzt die physische Glasfaser von zwei Anbietern bekommen kann, halt von der Telekom oder Eurofiber bzw. mih.
Das ist irgendwie ziemlich dekadent, weil redundant, und anderswo gibt es gar keine Glasfaser, sondern weiter vor sich hin gammelnde Kupferadern.
Reinhard S. schrieb:
Aber wer sollte den ganzen Aufwand treiben, wenn damit kein Geld eingenommen wird?
Das ist Vorbereitung, der erste Teil des Ausbaus. Liegen diese Speedpipes, ist der Aufwand, Häuser daran anzuschließen, gering.
Richtig. Aber wenn man keine Vorvermarktung betreibt und der Spaß dann nur in der Erde rumliegt ist der Gewinn ja auch negativ.
Telekom hatte ja genauso in Vorbereitung Speedpipebündel verlegt, nur dazu halt (vermutlich ihr gehörende) alte Leerohre verwendet.
Bietet die Telekom bei dir schon FTTH an? Falls nein waren die Speedipe-Verbände für was anderes.
Das ist irgendwie ziemlich dekadent, weil redundant, und anderswo gibt es gar keine Glasfaser, sondern weiter vor sich hin gammelnde Kupferadern.
Die Erkenntnis ist so alt wie ein Doppel-Ausbau, also einige Jahre.
Ich hatte gestern morgen "schlechtes" Internet (war down, Router syncte sich mehrmals neu, schlechtere Bandbreite).
Heute sehe ich das vor dem Haus 😄 Da wurde ein Stück eingesetzt mit zwei Kabelmuffen und jeweils noch eine Ortungsbommel drangemacht.
Hier scheint die Reparatur aber gut gemacht worden zu sein, es ist genauso "gut" wie vorher (120/40 Mbit, ist der Entfernung zum DSLAM geschuldet).
Bietet die Telekom bei dir schon FTTH an?
Ich nutze es, seit dem von mir weiter oben beschrieben Anschluss "meines" Hauses.
Zwar hat unser Telekommunikationsuniversalgenie natürlich in seiner sehr sachlichen Art mir jedweden Sachverstand und sonstiges in Abrede stellen wollen, tatsächlich aber habe ich den Ausbau durch die Telekom als Verwantwortlicher der WEG "meines" Hauses betreut, bei allen Schritten von der Ersterkundung bis zum Anschluss einzelner Wohnungen.
Und das funktionierte, abgesehen von ein paar Terminverarschungen durch den Tiefbau, gut und reibungslos, und auch ziemlich schnell. Der Tiefbau war Anfang November da, zwei Tage später kam der Verteiler* in den Keller und das Faserbündel wurde eingeblasen, Mitte Dezember wurden alle Treppenhäuser verkabelt und dort Etagenverteiler** insalliert. Zwei Tage später wurden dann die Wohnungen (incl. meiner) angeschlossen.
In Häusern, die noch keinen Hausstich durch die Telekom erhalten haben, kann man sich aber einen Hausstich durch die Eurofiber/mih bzw. einen der deren Technik nutzenden ISPs besorgen, das ist z.B. "Opik". Die bieten einen zunächst nicht unattraktiv erscheinen wollenden 600/300-Tarif für 39 Euro/Monat an (oder 1000/500 für 59 Euro/Monat), aber für eine Telephonieflatrate, mit der man auch Mobilfunknummern erreichen kann, wollen sie derbe 12.90 Euro im Monat oben drauf haben.
Interessant ist allerdings das bei Privatkundentarifen selten zu sehende Angebot einer statischen ipv4-Adresse für 5 Euro im Monat obendrauf.
Für meinen 150/75-Tarif bei der Telekom mit richtiger Flatrate zahle ich 45 Euro im Monat, da gibts zwar keine feste ipv4-Adresse, aber die nutzen immerhin kein CGNAT, wie es die "Deutsche Glasfaser" tut, ohne weniger Geld dafür zu nehmen.
*) eine Kiste, die "Gf-AP" und "Gf-GV" kombiniert **) "Gf-SP"
Oh, so eine "Ortungsbommel" hatte der Tiefbau auch vergraben, an der Stelle, an der sie das Betonleerrohr unter dem Gehweg angeknackst und dort eine Speedpipe aus dem Bündel abgezweigt haben.
Ob das der offizielle Fachbegriff dafür ist? Ortungsbommel?
Ob das der offizielle Fachbegriff dafür ist? Ortungsbommel?
Kugelmarker, läuft auf 101,4kHz.
Danke für den Link, hatte den Begriff "Kugelmarker" schon gefunden, Ortungsbommel war aber lustiger ;-) Danke für den Link der das Innenleben zeigt - interessant!
So können also die Muffen dann später leicht wiedergefunden werden und die 10 EUR bei der Installation sind sicherlich verschmerzbar.
Ach der Manfred als Telekom-Geschädigter ;-)
nicht nur er..... seit die Telekom Drücker hier Glasfaser verkaufen wollen habe ich das Gefühl und die Rückmeldung das meine Internetverbindung gedrosselt wird, keine 100m bis zum DSLAM und nun bekomme ich die Meldung von Zoom deine Internetverbindung ist zu schlecht und die Bandbreite wird gedrosselt. Das kann natürlich die Telekom steuern um evtl. Kunden zu Glasfaser zu locken.
seit die Telekom Drücker hier Glasfaser verkaufen wollen habe ich das Gefühl und die Rückmeldung das meine Internetverbindung gedrosselt wird
Aluhut aufsetzen, dringend!
nun bekomme ich die Meldung von Zoom deine Internetverbindung ist zu schlecht und die Bandbreite wird gedrosselt. Das kann natürlich die Telekom steuern um evtl. Kunden zu Glasfaser zu locken.
Na, wenn Zoom das behauptet, muss das natürlich stimmen. Vielleicht mal ein paar aussagekräftigere Tests bemühen?
Wenn Du halbwegs schlau bist, nimmst Du übrigens das Glasfaser-Angebot an. Da bekommst Du mehr Bandbreite (150/75 Mbps statt 100/40) für weniger (!) Grundgebühr.
Kugelmarker, läuft auf 101,4kHz.
Auch von mir ein Dank für den Link.
"Ortungsbommel" klingt dennoch schöner ..
tatsächlich aber habe ich den Ausbau durch die Telekom als Verwantwortlicher der WEG "meines" Hauses betreut, bei allen Schritten von der Ersterkundung bis zum Anschluss einzelner Wohnungen.
Das heißt nicht, das da Sachverstand vorhanden sein muss ;)
In Häusern, die noch keinen Hausstich durch die Telekom erhalten haben, kann man sich aber einen Hausstich durch die Eurofiber/mih bzw. einen der deren Technik nutzenden ISPs besorgen,
Sicher, das es nur dort geht? Erscheint mir unplausibel, das sich Eurofiber auf die Lücken beschränkt.
aber für eine Telephonieflatrate, mit der man auch Mobilfunknummern erreichen kann, wollen sie derbe 12.90 Euro im Monat oben drauf haben.
Wenn man eh alles übers Handy macht passt das ja gut.
*) eine Kiste, die "Gf-AP" und "Gf-GV" kombiniert
Alte Bezeichnung "Gf-AP OneBox", weil eben nur eine Kiste. Die alte Bauweise mit getrennten Gf-AP und Gf-Gebäudeverteiler wurde ja schon 2013 wieder eingestampft.
**) "Gf-SP"
Glasfaser-Sammelpunkt, meist als Etagenverteiler genutzt. 1 "dickes" Kabel ankommend, viele kleine Kabel zu den einzelnen Wohnungen abgehend.
Sicher, das es nur dort geht? Erscheint mir unplausibel, das sich Eurofiber auf die Lücken beschränkt.
Die müssten sonst ja Parallelinfrastruktur innerhalb eines Gebäudes verlegen.
Die Situation ist halt wohl die: In der Straße liegen Speedpipes beider Anbieter, und wer von den als erster einen Hausstich macht, hat "gewonnen" und baut das Haus aus. Die Telekom muss als "großer Fisch" sofort anderen ISPs den Zugang über ihre Infrastruktur anbieten (deswegen kann man in "meinem" Haus auch Tarife von 1%1 buchen), aber bei den Anbietern abläuft, die die Eurofiber/mih-Infrastruktur vermarkten, kann das durchaus anders aussehen.
Daß aber in ein Haus gleich zwei separate Stiche gelegt werden, das halte ich für unwahrscheinlich.
Wenn man eh alles übers Handy macht passt das ja gut.
Und man ist für Leute, die normale Telephonanschlüsse haben, dann halt nur sehr teuer erreichbar -- bei meinem alten VDSL-Anschluss (Telekom) kostete es das Sechsfache eines Ferngesprächs nach Neuseeland, eine Mobilnummer anzurufen.
Der Tarif (60/20, ursprünglich 50/10) kostete nur 5 Euro weniger als der jetzige GF-Tarif mit 150/75 und eben Mobilfunkflatrate ...
Reinhard S. schrieb:
Sicher, das es nur dort geht? Erscheint mir unplausibel, das sich Eurofiber auf die Lücken beschränkt.
Die müssten sonst ja Parallelinfrastruktur innerhalb eines Gebäudes verlegen.
Wo siehst du das Problem? Ich bin mir aber unsicher, ob die Telekom ihre NE4/Innenverkabelung auch vermietet. Mit dem Hintergedanken wurde die ja damals eigentlich entwickelt.
"Bessere" Gebäudeeigentümer nehmen die NE4 auf ihre Kappe und vermieten die dann an die ausbauenden Firmen.
Die Situation ist halt wohl die: In der Straße liegen Speedpipes beider Anbieter, und wer von den als erster einen Hausstich macht, hat "gewonnen" und baut das Haus aus.
Ein Haus kann auch mehrere Glasfaser-Anschlüsse haben.
Und man ist für Leute, die normale Telephonanschlüsse haben, dann halt nur sehr teuer erreichbar -- bei meinem alten VDSL-Anschluss (Telekom) kostete es das Sechsfache eines Ferngesprächs nach Neuseeland, eine Mobilnummer anzurufen.
Das hängt ja wohl von Deinem Tarif ab. Für rund 10€ mehr monatlich hättest Du eine Flat in alle deutsche Mobilfunknetze gehabt. Es gibt halt nichts für umsonst.
Heute sehe ich das vor dem Haus 😄 Da wurde ein Stück eingesetzt mit zwei Kabelmuffen und jeweils noch eine Ortungsbommel drangemacht. Hier scheint die Reparatur aber gut gemacht worden zu sein, es ist genauso "gut" wie vorher
Schrieb ich schon zuvor (05.10.), dass das geht.
(120/40 Mbit, ist der Entfernung zum DSLAM geschuldet).
120 Mb über Kupferdraht finde ich unverschämt viel, da muß ja der DSLAM (-Überbau?) direkt nebenan stehen.
120 Mb über Kupferdraht finde ich unverschämt viel, da muß ja der DSLAM (-Überbau?) direkt nebenan stehen.
Das reicht für über 300m.
120 Mb über Kupferdraht finde ich unverschämt viel, da muß ja der DSLAM (-Überbau?) direkt nebenan stehen.
https://www.ip-insider.de/die-fritzbox-7590-im-wlan-und-usb-speedtest-gal-630206/?p=6
Wo siehst du das Problem?
Wenn ich mir das durch die üblichen Foren auf- und abwabernde Gekreische ansehe, daß da ja Kabelkanäle auf die schöne geflieste Wand im Treppenhaus gelegt werden müssten ... das geht ja gar nicht, das Treppenhaus wurde doch erst 1972 so schön renoviert ... und wie das aussieht ...
"Bessere" Gebäudeeigentümer nehmen die NE4 auf ihre Kappe
Was soll an den "besser" sein, außer daß sie dafür viel Geld ausgeben müssen, das sie nicht ausgeben müssen, wenn der Netzbetreiber den Ausbau übernimmt?
In Gewerbeimmobilien, wo andere Ansprüche herrschen, und auch mal jemand eine "dark fiber" haben will, da mag das anders sein, aber in einem normalen Mehrfamilienhaus?
Für rund 10€ mehr monatlich hättest Du eine Flat in alle deutsche Mobilfunknetze gehabt.
12.90 sind "rund 10€" ... mit Dir möchte man Geschäfte machen.
Ich habe weiter oben auch den Tarif beschrieben, den ich jetzt nutze. Ja, der ist weniger schnell (150/75 statt 600/300), aber mir reicht das dicke aus (vorher hatte ich 60/20), und ... ich zahle gegenüber dem alten DSL-Tarif nur genau 5 Euro mehr (sind das dann bei Dir "rund 2€"?), habe die fast verdreifachte Datenrate und ebenfalls eine Mobilfunkflatrate.
120 Mb über Kupferdraht finde ich unverschämt viel, da muß ja der DSLAM (-Überbau?) direkt nebenan stehen.
Halt dich fest, es gehen sogar 290 MBit/s (brutto) über Kupferdraht. Dafür musst du allerdings schon relativ nah wohnen.
Reinhard S. schrieb:
Wo siehst du das Problem?
Wenn ich mir das durch die üblichen Foren auf- und abwabernde Gekreische ansehe, daß da ja Kabelkanäle auf die schöne geflieste Wand im Treppenhaus gelegt werden müssten ... das geht ja gar nicht, das Treppenhaus wurde doch erst 1972 so schön renoviert ... und wie das aussieht ...
Eben, das Problem hast du dann schon beim ersten Mal. Wenn da jemand kommt und das nochmal machen will ist man dann abgehärtet ;)
Reinhard S. schrieb:
"Bessere" Gebäudeeigentümer nehmen die NE4 auf ihre Kappe
Was soll an den "besser" sein, außer daß sie dafür viel Geld ausgeben müssen, das sie nicht ausgeben müssen, wenn der Netzbetreiber den Ausbau übernimmt?
Das man bei einem 2. Ausbau nicht auch im Gebäude 2mal verlegen muss.
12.90 sind "rund 10€" ... mit Dir möchte man Geschäfte machen.
Ich aber nicht mit einem Erbsenzähler.
Wenn Du halbwegs schlau bist, nimmst Du übrigens das Glasfaser-Angebot an. Da bekommst Du mehr Bandbreite (150/75 Mbps statt 100/40) für weniger (!) Grundgebühr.
glatt fake news, siehe aktuell zahle ich bei DSL 40,-€ Glasfaser ist definitiv teurer und erst Recht nach der Karenzzeit + neuer Router.
Die DSL Geschwindigkeit war bei Zoom nie das Problem, die Drosselung wurde von den anderen Teilnehmern bestätigt mit stärkerer Kompression und schlechterer Bildqualität bei gleicher Hardware.
glatt fake news, siehe aktuell zahle ich bei DSL 40,-€
Dafür bekommt man laut Telekom-Website gerade mal 16 Mbps, VDSL mit 100/40 Mbps kostet 49.95.
die Drosselung wurde von den anderen Teilnehmern bestätigt mit stärkerer Kompression und schlechterer Bildqualität bei gleicher Hardware.
Das drosselt aber nicht die Telekom, sondern Zoom. Nach welchen Kriterien das passiert, musst Du schon dort erfragen - bei einem 16Mbps-Tarif dürfte es am lahmen Upstream (max. 2.4 Mbps) liegen.
Deine Annahme, dass die Telekom bestehende DSL-Anschlüsse drosseln würde, um Glasfaserprodukte zu verkaufen, ist reiner Unsinn.
Dafür bekommt man laut Telekom-Website gerade mal 16 Mbps, VDSL mit 100/40 Mbps kostet 49.95.
komisch ich bekomme 60Mbit/s für 40,-€; woher stammen deine falschen Zahlen?
wenn man es nicht braucht ist es trotzdem teurer, die Kaufkraft von den Einnahmen wurden für viele halbiert. Warum sollte man mehr ausgeben wenn man dafür nicht mehr bekommt. Bei Essen, Kraftstoff, Steuern und Sozialabgaben hat man keine Wahl, sonst ist mehr Geld ausgeben für Unnötiges ziemlich doof, wer weiß wielange man das noch braucht.
Der zu genannten 40,-€ Mehrpreis lag an Grundpreiserhöhung.
komisch ich bekomme 60Mbit/s für 40,-€; woher stammen deine falschen Zahlen?
Meine "falschen" Zahlen stammen direkt von der Telekom:
Wenn bei Dir Mobilfunkverbindungen nicht enthalten sind (was vorher in Deinem Beitrag stand), hast Du wohl ohnehin einen alten Tarif.
Meine "falschen" Zahlen stammen direkt von der Telekom:
meine auch, vorher um 2,-€ durch Mobilfunkverbindungen, jetzt wegen Preiserhöhung, deswegen war mir das nicht bewußt, bzw. nicht verwunderlich.





