Bosch WAV28K40/01 Serie 8 Waschmaschine - Trommel dreht nicht - E60-09 - Inverter, LNK304, TNY88PG

OP #8105180
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Hallo zusammen,

unsere Bosch WAV28K40/01 Serie 8 Waschmaschine, 6,5 Jahre alt, hat seit kurzem ein Problem: die Trommel dreht nicht mehr (Programm startet, Wasser läuft ein, aber Trommel dreht nicht. HomeConnect zeigt schwerwiegenden Fehler. Fehlerspeicher zeigt E60-09.)

Nach einiger Recherche wird auf Motor, Inverter, Hauptelektonik als mögliche Quelle verwiesen. Da Bedienung grundsätzlich geht, habe ich nun den Inverter im Auge und ausgebaut.

„Leider“ gibt es für mich keine sichtbaren Hinweise auf der Platine. Nach weiterer Recherche bin ich u.a. hier im Forum auf „Bosch WM WAS28493/14 Inverterboard“ gestossen. Dort wird vom LNK304 als häufige Fehlerquelle gesprochen. Mein Board hat einen TNY288PG. Unter der Annahme, dass dieser auch einen 1R am PIN 4 hat und dieser dann häufig durchbrennt, habe ich gemessen und da leitet nichts mehr. Frage an euch: ist das eine heisse Spur, oder bin ich auf falschem Pfad? Leider kann man auf meisten Bauteilen die Aufschrift nicht gut lesen. Vielleicht hilft die Gruppenintelligenz.

Ursprünglich hatte ich vom IGBT als häufiger Fehlerquelle gehört, finde aber keine gute Anleitung, um den zu testen. Habt ihr da Tipps?

Und: nachdem ich schon den inverter ausgebaut habe, habe ich auch noch einen Hinweis gelesen, dass manchmal des Kabel von der Hauptplatine zum Inverter einen Feuchtigkeitsschaden bekommt und dann Ursache für den Fehler ist. Da unser Trockner auf der Waschmaschine steht und meine Frau den Trockner mehrfach versucht hat zu reinigen (der hatte auch ein Problem, das wir aber durch Reinigung der Pumpe und des Sumpfes beheben konnten), das Bedienfeld häufig feucht geworden ist, halte ich das auch für eine nicht unwahrscheinliche Fehlerquelle. Allerdings müsste ich, um an die Fronteinheit zu kommen, zunächst den 50kg Trockner darunter bekommen.

Was meint ihr?

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OP #8105283
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Hallo H.H., danke für deinen Hinweis. Ich finde nicht unbedingt, dass des „deutlich“ schwerer geht, aber einen Unterschied merkt man schon. Ohne Inverter dreht er sich sehr leicht. Mit inverter dreht er „hubbelig“ und etwas schwerer. Das Hubbelige wird in meinen Recherchen meist mit der Technik beim bürstenlosen Motor erklärt (und als normal?! bezeichnet), da die Widerstände der Magnetfelder dadurch spürbar sind. Meist du, das „Hubbelige“ etwas schwerere ist eindeutig genug für die Fehlerdiagnose?

Und, wenn es die Drehstrombrücke ist, kann man die sinnvoll reparieren (lassen)? Ein neues Modul soll 290EUR kosten und da die „programmiert“ werden müssen, weiss ich nicht, ob ich ein Generalüberholtes bei ebay oder so verwenden kann….

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