Mittelwert für Oldtimer-Tankuhr

Gast #2352835
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Hallo, ich hoffe ich bin hier richtig und
ich bitte um Hilfe bei einer Schaltung zur Beruhigung der Tankanzeige.
Mein Oldtimer hat eine nachgerüstete VDO-Tankuhr und einen 
VDO-Hebelgeber.
Im Stand zeigt die Uhr sauber an. Bei jeder Fahrbewegung schwankt die 
Anzeige sehr stark mit den Benzinbewegungen mit. Schwallwände kann ich 
im Tank nicht einbauen.
Bedämpfungen bis 1 Farad bringen fast nix.
Ich denke, eine getaktete Messung des Ohmwertes vom Hebelgeber könnte 
helfen, z.B.:
alle 5 sec. wird der Ohmwert gemessen und gespeichert. Nach 3 Messungen 
wird der Mittelwert ausgegeben und an die Tankuhr weitergeleitet, 
u.s.w.. Die Zeitintervalle und die Anzahl der Messungen könnte man 
vielleicht noch austesten.
Gibt es ein solches Bauteil, welches man mit 12V in die Geberleitung 
einschaltet oder wie müsset die Schaltung aussehen?
Vielen Dank erst mal.
Bulli77
Gast #2352952
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Hallo,
prima und vielen Dank für die schnellen Antworten.
Also, ich habe den Goldcap mit 1 Farad nur parallel zum Geberwiderstand 
gelegt. Andere Elkos reagieren fast nicht. Der Hebelwiderstand wird von 
3 bis 180 Ohm auf Masse geregelt. Die klassische VDO-Tankuhr hat nur 
Plus und Minus und einen Anschluß für den Geberwiderstand. Mit dem 1MOhm 
dazwischen wird das, glaube ich, nicht gehen. Das mit dem uC wäre 
vielleicht das richtige, aber wie schaut das aus?
Danke, bulli77
#2352975
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bulli77 schrieb:
> Das mit dem uC wäre
> vielleicht das richtige, aber wie schaut das aus?
> Danke, bulli77
Wenn du keine Ahnung von µCs und deren Programmierung hast und wenig 
Ahnung von Elektronik, dann wird das nix, außer du bist bereit das als 
längeres Projekt mit viel Lernen zu sehen. Denn vorkauen wird dir das 
hier eher keiner.
Dann wäre ein besserer Weg wohl eher sich im Oldtimermarkt umzuzehen und 
ein originales Instrument zu bekommen bzw. vieleicht ein 
Hitzdrahtinstrument, das eine Trägheit im mehreren Sekundenbereich hat.
Gast #2352992
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bulli77 schrieb:

> Mit dem 1MOhm
> dazwischen wird das, glaube ich, nicht gehen.

Miss einfach mal den Innenwiderstand des Anzeigeinstrumentes, der OPV 
muss den Strom liefern können, den es bei 12V zieht, evtl muss noch ein 
Transistor als Spannungsfolger hinter.
Wenn der OPV FET-Eingänge hat, dann stören die 1Mohm vom Tiefpass auch 
nicht.
Ansonsten, siehe Hinweis von Udo.
mfG ingo
Gast #2353031
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danke wiederum,
ein bisserl Ahnung habe ich schon, aber programmieren möchte ich dann 
doch nicht lernen.
Ich dachte halt, es gibt ein IC, welches diese Funktionen drauf hat....?

Den Ri kann ich leider auch erst nach stundenlanger Ausbauarbeit messen, 
da ich an die Uhr nicht mehr herankomme.
Den Transistor als Spannungsfolger mit dem RC-Glied sollte ich noch 
hinbekommen, werde ich gerne mal testen, danke.
Grüße, bulli77
Gast #2353044
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bulli77 schrieb:

> Den Ri kann ich leider auch erst nach stundenlanger Ausbauarbeit messen,
> da ich an die Uhr nicht mehr herankomme.

Dann miss die Leerlaufspannung, über dem abgeklemmten Geberanschluss 
(ich gehe von vollen 12V aus) und den Strom, der fliesst, wenn selbiger 
Kurzgeschlossen ist.
mfG ingo
Gast #2353071
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Typenbezeichnungen sind nicht mehr zu lesen.
Ist ne Cobra427 aus den 70er Jahren, waren vorher Smith Instrumente 
drinne.

Die Leerlaufspannung auf der Geberleitung sind 6 Volt (12Volt Bordnetz) 
und Vollausschlag habe ich bei 50mA.

Grüße, bulli77
Gast #2353109
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bulli77 schrieb:

> Die Leerlaufspannung auf der Geberleitung sind 6 Volt (12Volt Bordnetz)
> und Vollausschlag habe ich bei 50mA.

Dann handelt es sich wohl um ein Kreuzspulinstrument, mit Werten, 
ähnlich meiner Skizze.
Der OPV sollte den Ausgang möglichst weit nach unten ziehen können, wenn 
der Transistor (aus der Kramkiste, BC558 o.Ä.) ein H21e von 100 hat, 
muss er dazu nur 0,5mA liefern können, aber da der Geber auch nicht ganz 
bis 0 geht, sollte es so gehen.
mfG ingo
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Gast #2353150
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ingo schrieb:
> bulli77 schrieb:
>
>> Die Leerlaufspannung auf der Geberleitung sind 6 Volt (12Volt Bordnetz)
>> und Vollausschlag habe ich bei 50mA.
>
> Dann handelt es sich wohl um ein Kreuzspulinstrument, mit Werten,
> ähnlich meiner Skizze.
> Der OPV sollte den Ausgang möglichst weit nach unten ziehen können, wenn
> der Transistor (aus der Kramkiste, BC558 o.Ä.) ein H21e von 100 hat,
> muss er dazu nur 0,5mA liefern können, aber da der Geber auch nicht ganz
> bis 0 geht, sollte es so gehen.
> mfG ingo

Hallo Ingo,
herzlichen Dank für die Hilfe. Das werde ich in den nächsten Tagen 
einbauen und testen. Vielleicht ist die Anzeige dann genügend beruhigt. 
Vieleicht kann man dann noch etwas mit dem C rumprobieren.
Viele Grüße bulli77
Gast #2353195
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Udo Schmitt schrieb:
> Wenn solltest du Strom UND Spannung messen und zwar am besten für Voll,
>
> 3/4 voll halb voll 1/4 voll und leer.
>
> Einmal die Spannung und einmal den Strom sind zuwenig um irgendwelche
>
> Aussagen treffen zu können.


Hallo Udo,
da hab ich leider auch keine Ahnung, warum man da mehrere Werte 
braucht?!
Aber ich habe schon eine feine Sache zum Testen "vorgekaut" bekommen.
Grüße, bulli77
#3258185
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Hallo Profis,

ich würde gerne das Thema hier noch mal aufwärmen, da ich das gleiche 
Problem habe.
Ich habe Ingos obige Schaltung auf einem Steckbrett nachgebaut (siehe 
Anhang), für den 271 jedoch einen LM2904 eingesetzt. Da ich z. Zt. auch 
nicht direkt am Objekt ausprobieren kann, habe ich versucht, das 
Kreuzspulinstrument durch zwei Widerstände und 2 LEDs zu simulieren (in 
der Skizze also der gestrichelte Kasten), in der Hoffnung, dass sich 
LED2 in der Helligkeit verändern müsste.

Meine Versuchsreihe, die allerdings nicht das von mir erwartete Ergebnis 
brachte, hat so einige Fragen aufgeworfen, die ich hier gerne mal 
stellen würde:

1)  Kann ich den 271 so einfach durch den 2904 ersetzen?
2)  Kann ich das Kreuzspulinstrument testweise so per LED simulieren?
3)  Die Schaltung ist ausgelegt auf 50mA durch den Sensor. Ist das nicht 
etwas viel dafür, dass der Sensor direkt im Benzin hängt 
(Explosionsgefahr!)? Leider finde ich zu diesem Thema keine Standards.
4)  Ist diese Schaltung im Fehlerfall sicher genug in Bezug auf 
Explosionsgefahr?
5) Hast Du, Bulli77, Dein Problem lösen können?

Vielen Dank schon mal für Eure Aufklärung

Gruß
Achim
:-)
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#3258236
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Achim K. schrieb:
> Ist das nicht
> etwas viel dafür, dass der Sensor direkt im Benzin hängt
> (Explosionsgefahr!)?

Für eine Explosion brauchst du außer Benzin auch Luft (Sauerstoff). Im 
Tank ist aber oberhalb des Benzins immer gesättigter Benzindampf. Der 
brennt nicht. Explodierende Autos gibt es nur bei RTL und in 
amerikanischen Filmen (bei denen quietschen die Reifen auch auf Sand).
#3258360
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Ich hab auch einen Oldtimer mit beliebig kleinem Tank im Verhaeltnis was 
der Motor schluckt. Auch meine Tankanzeige zittert so stark dass man sie 
nicht ablesen kann. Allerding muss ich den Wert nicht dauernd ablesen. 
Alle paar Duzend Kilometer, wenn er wieder irgendwo steht ist genug. 
Lieber den Wagen im Originalzustand belassen.

Haste auch Oldtimer Status ?
Zumindest hier bedeutet Oldtimer Status, auf 6 Jahre verlaengerte 
Kontrolintervalle, anstelle von alle 2 Jahre. Der Preis : Es muss immer 
wie aus'm Verkaufslokal erscheinen, glaenzend poliert, ohne ein Bisschen 
Rost, nirgendwo. Plus, er muss im Originalzustand sein. Ausser 
Sicherheitselementen darf nichts veraendert werden. Ich hab keine 
Gurtenpflicht, hab aber trotzdem 3 Punkt Gurten einbauen lassen.
#3258465
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@Georg
...wird denn nicht genug Sauerstoff über die Entlüftung in den Tank 
gezogen, wenn sich dieser entleert?

@255 ;-)
Naja, ich muss zugeben, mein Problem ist zwar das gleiche, aber in 
meinem Fall handelt es sich nicht um einen Oldtimer, sondern um ein 
Boot. Technisch ist das Funktionsprinzip der Anzeige jedoch das Gleiche, 
nur das es irgendwie immer schwabbelt ;-)
Sorry, falls ich Dich in die Irre geführt habe.
#7779943
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Hallo und einen guten Tag,

die Fragen/Antworten sind ja schon ein paar Tage her und ich möchte mich mit meinem Oldtimer auch einmal melden.

Ist jemand bereit, das Problem in einer Auftragsarbeit zu lösen? Ich habe eine derartige Rubrik nicht gefunden.

#7779972
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Ich frage mich, ob es egal ist, ob der Kondensator wie hier geschehen parallel zum Geber liegt oder parallel zum Instrument. Ich hätte erst mal letzteres gemacht. Ist das ein Drehspul/Dreheiseninstrument, oder z.B. ein langsames Hitzdrahtinstrument? Wenn es eine Drehspule wäre würde der Kondensator deren Induktionsspannung dynamisch bedämpfen, das kostet keine Energie aus der Stromversorgung.

#7779980
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Hallo,

mir schwebt die Frage von bulli77 vor und die Lösung als fertiges Bauteil/Produkt, auch wenn es hier nicht gerne gesehen wird.

"Ich denke, eine getaktete Messung des Ohmwertes vom Hebelgeber könnte helfen, z.B.: alle 5 sec. wird der Ohmwert gemessen........."

Gruss USA

#7780036
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US schrieb:

mir schwebt die Frage von bulli77 vor und die Lösung als fertiges Bauteil/Produkt, auch wenn es hier nicht gerne gesehen wird.

Und wo glaubst Du, gibt es sowas fertig?

Ich würde das mit einem kleinen ESP32-C3 in Micropython machen: mit deque einen (Ring)Speicher, der mit jeder Messung rotiert (links 1 alter Messwert raus, rechts der neue Messwert rein) und dann den Mittelwert über alles. Das könnten incl ADC so ca 15-20 Zeilen werden.

#7780237
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bulli77 schrieb:

Also, ich habe den Goldcap mit 1 Farad nur parallel zum Geberwiderstand gelegt. Andere Elkos reagieren fast nicht. Der Hebelwiderstand wird von 3 bis 180 Ohm auf Masse geregelt.

Und wie hoch war dann die Spannung über dem Kondensator und für welche Spannung ist der zugelassen? Welche Schwingungsperiode hat dein Sprit im Tank? Hast du dich schon im Unterforum Fahrzeugelektronik dazu umgehört?

#7780258
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Wenn ich von Deinem Nick mal auf den Oldtimer schliesse, gehe ich von einem VW Typ 2 aka Bulli aus. Keine Tankuhren hatten die T1 (geteilte Scheibe), die hatten dafür den Benzinhahn zum Ziehen unterhalb des Fahrersitzes. Beim T2 gab es wohl bis Anfang der 70er ein paar Sparmodelle, wo die Tankuhr auch nur duch den Benzinhahn ersetzt war.

Jetzt stellt sich die Frage, welche Art von Geber verbaut wurde. Der Standard-VW-Geber war eine Tauchrohrlösung, bei der der Schwimmer im Rohr auf- und abgleitet. Das Rohr hat unten kleine Öffnungen, damit Sprit eindringen kann, allerdings macht diesem Prinzip das Geschwappe überhaupt nichts aus, weil der Flüssigkeitsaustausch durch die kleinen Löcher sehr langsam lief (die mechanische Kondensator-Lösung).

Leider wurden bei Nachrüstungen oft Geber eingebaut, bei denen der Schwimmer an einem Hebel frei im Tank lief, und daher jedes Auf und Ab mitbekommt. Ich schätze, dass das bei Dir der Fall ist.

Daher würde ich raten, auf den Tauchrohrgeber umzusteigen, die Teile bekommt man immer noch. Leider muss dazu der Motor raus, um an den Tank hinter dem Motor zu kommen, wenn man nicht wie früher einfach ein Loch in die Ablage schneidet und dann ein Blech draufnietet.

Beide Arten von Gebern teilten sich die Größe der Abdeckplatte.

So sieht der Rohrgeber aus: https://raanas-shop.de/VW-Bus-T2-Ersatzteile-1967-1979/Motor/Kraftstoffversorgung/Tankgeber/Tankgeber-fuer-VW-Bus-T2-68-73-Tankuhr-Tauchrohr-Geber-205mm-0493-910::1792.html

Und so (auch wenn es der Falsche ist), der Hebelgeber: https://buschef.de/VW-Bus-T3/Auspuff-Heizung-Tank/Tankgeber-Tankuhr-Geber-Benziner-Diesel-Dichtung-VW-Bus-T2-T3::490.html

#7780444
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H. H. schrieb:

Ihr antwortet auf ein 13 Jahre altes Posting.

Und? Soll man beim Antworten auf einen aktuellen Thread (die letzten Antworten sind alle wenige Stunden alt), den kompletten Thread anaylsieren?

Mag sein, dass mir nicht aufgefallen ist, dass der Einstiegspost schon entsprechend alt ist, drunter fragen aber ein paar andere auch nach Lösungen.

Meine Antwort gilt auch für die. Die alten Autos (ohne Elektronik) hatten Tauchrohrgeber, da war der Mittelwert durch die Bauform drin. Die Dinger sind aber weit komplexer in der Herstellung, daher bekamen alle neueren Autos Hebelgeber, weil da in der Tankuhr mit etwas Elektronik der Mittelwert gebastelt wurde.

Wenn ich nur heutzutage einen Oldtimer restauriere, verschandele ich den nicht mit irgendwelchen Elektronikspielereien, sondern versuche die zeitgemäße Technik einzubauen. Daher würde ich hier, anstelle irgendwelcher Elektronikbasteleien die richtige Mechanik einbauen.

Nichts gegen Alarmanlagen oder Ortungssysteme fürs (heute) teuere Schätzchen, dass muss leider sein.

--off-topic-- Wenn ich all die Bullis noch hätte, die ich im Jahrestakt verschlissen habe ... Bullis mit gut Rost und einem knappen Jahr TÜV gabs Ende der 70er und Anfang der 80er für 300,- bis 500,- DM! Die Anschaffung des Nächsten hat sich durch den Verkauf ausgebauter Teile des jeweils nicht mehr durch den TÜV kommenden Gefährts meist zwei bis dreimal rentiert.

#7780486
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@hinz: Ist aber wohl nicht im Sinne des Forums. Denn: Wenn das so gewollt wäre, könnte niemand mehr zu einem Thema Antworten geben, wenn die letzte Antwort ein bestimmtes Alter hat. Da dies hier nicht der Fall ist, ist es sehr wohl gewollt. Ich halte das auch für gut, denn so bündeln sich bestimmte Themen in einem Thread, anstatt dass es zu ein- und demselben Thema viele parallel Threads gibt.

Ich antworte daher lieber zu einem Thema, zu dem ich -meiner Ansicht nach- sinnvollen Input geben kann, anstatt die Zeit damit zu verbringen, die Chronologie aller Einträge zu untersuchen. Denn: auf welche Zeit soll ich mich beziehen? Die des ersten Posts? Wohl sicher nicht, denn viele Threads laufen über Monate, wenn nicht Jahre.

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