LTSpice Dreieckspannung

Gast #7006036
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Moin zusammen, ich weiß nicht ob das in diesen Bereich gehört. Wenn 
nicht kann ein Admin den Betrag bitte verschieben?

Ich möchte in LTSpice ein Dreiecksignal erzeugen, dass ähnlich wie ein 
Sinussignal bei 0 startet, positiv wird und dann erst negativ.

Mit diesem Befehl erzeuge ich mir zwar ein Dreiecksignal aber der 
Startpunkt ist bei -100V wie kann ich den Startpunkt auf 0V legen aber 
trotzdem eine negative kurve bekommen?
1
PULSE(-100 100 0 100u 100u 1n 10n)
Gast #7006076
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PWL repeat forever (0 0 100u -100 200u 0 300u 100 400u 0) endrepeat

Abgesehen davon war diese Zeile
> PULSE(-100 100 0 100u 100u 1n 10n)
eh schon falsch.
Du kannst nicht einem Signal mit 100µs Rise- und 100µs Falltime eine 
Periode von 10ns verpassen - das müssen mindestens 200ns sein. Die 
ON-Time (1ns) kannst du auf Null lassen.
Gast #7006094
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Perfekt danke. Wie kann ich das Sinussignal und das Dreiecksignal am 
besten miteinander vergleichen?
1
V=if(V(In2)<V(In1),1)

Immer wenn das Dreieckssignal kleiner ist als das Sinussignal soll das 
Ergebnis eine 1 sein. Ich möchte aus dem Vergleich eine Sonusförmige PWM 
erzeugen.
Angehängte Dateien:
Gast #7006117
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Black D. schrieb:
> Wie kann ich das Sinussignal und das Dreiecksignal am
> besten miteinander vergleichen?

Mit einem Komparator - fast wie im richtigen Leben.

Black D. schrieb:
> Immer wenn das Dreieckssignal kleiner ist als das Sinussignal soll das
> Ergebnis eine 1 sein

Du meinst vermutlich den Absolutwert, dann braucht man mehr als einen 
Komparator oder eine Gleichrichtung.

Georg
Gast #7006162
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Black D. schrieb:
> Perfekt danke.

Man hätte auch beim Sinus unter 'phi' -90° eintragen können. Dann 
starten zwar beide bei -100V, sind aber in Phase.

Falls die Darstellung dann unschön ist, kann man bei .tran unter 'time 
to start saving data' die erste Viertelperiode von der Darstellung 
ausblenden - hier wären 50µs einzutragen.
Allerdings startet die Simulation trotzdem mit dem Wert bei t=0.
Gast #7006197
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Georg schrieb:
> Du meinst vermutlich den Absolutwert, dann braucht man mehr als einen
> Komparator oder eine Gleichrichtung.

Beim Absolutwert ist das Dreiecksignal mit gleicher Amplitude immer 
kleiner als das Sinussignal.

Black D. schrieb:
> Immer wenn das Dreieckssignal kleiner ist als das Sinussignal soll das
> Ergebnis eine 1 sein. Ich möchte aus dem Vergleich eine Sonusförmige PWM
> erzeugen.

BV-Quelle könnte dir helfen. Siehe Anhang.
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Beitrag #7530753 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7530768
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HildeK schrieb:

PWL repeat forever (0 0 100u -100 200u 0 300u 100 400u 0) endrepeat

Abgesehen davon war diese Zeile

PULSE(-100 100 0 100u 100u 1n 10n)

eh schon falsch. Du kannst nicht einem Signal mit 100µs Rise- und 100µs Falltime eine Periode von 10ns verpassen - das müssen mindestens 200ns sein. Die ON-Time (1ns) kannst du auf Null lassen.

Warum genau müssen das 200ns sein? Kannst du das genauer erläutern?

#7530772
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Die 200ns kommen von HildeK 17.03.2022 09:43, das ist ein Tippfehler. Gemeint sind die Summe von Trise und Tfall, das sind 100+100=200µs.

Man kann die PWM-Erzeugung auch mit einem Varistor (A-Device) und einem damit gesteuerten Switch machen. The VARISTOR is a voltage controlled varistor. Its breakdown voltage is set by the voltage between terminals 1 and 2. Its breakdown impedance is specified with the instance parameter rclamp. See the example schematic .\examples\Educational\varistor.asc

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