Habe eine defekte Steuerung für einen Radlader bei mir.
Zwei Bauteile darauf sind verbrannt beide waren in Klebstoff eingegossen.
Nach Entfernung des Klebstoffes kommt eine Diode und ein weiteres Bauteil zum Vorschein. Die beiden Bauteile sind in den Versorgungsleitungen der Ausgangsrelais und dort ist auch noch ein Elko.
Das Bauteil misst aktuell 10 Ohm, mit einem LCR Meter gemessen.Im Modus ergeben sich unklare Werte um 1uH herum..
Dass eine Drossel bei 10kHz eine andere Mikrohenryzahl hat, als bei 1kHz, ist eigentlich unmöglich. Die Mikrohenryzahl bleibt immer gleich, egal bei welcher Frequenz!
Dass eine Drossel bei 10kHz eine andere Mikrohenryzahl hat, als bei
1kHz, ist eigentlich unmöglich. Die Mikrohenryzahl bleibt immer gleich,
egal bei welcher Frequenz!
Na, davon träumt jeder HFler... Und die vielen Firmen, die unterschiedliche Ferritsorten herstellen, sind auch alles %&@!>#?
Zunächst einmal gilt die aufgedruckte Induktivität! Wenn da 1uH drauf steht, dann ist da auch 1uH drin, damit muss ich logischer Weise arbeiten und an dieser Induktivität wird sich auch nix ändern, egal bei welcher Frequenz! Sonst bräuchte man den Wert nicht und alles wäre egal, Punkt.
Bei Frequenzen oberhalb von 100 MHz sieht das schon anders aus. Da macht sich die Kapazität zwischen den einzelnen Windungen bemerkbar. Die essenziell wichtigen Induktivitäten, für Schwingkreise im 145 MHz Bereich, wickelt man sich sowieso selbst passend. Bei Abblockinduktivitäten ist ein veränderter Wert, geschuldet durch HF, tatsächlich einfach egal.
Wir sprechen hier immer noch von oberhalb 100 MHz!
Dass eine Drossel bei 10kHz eine andere Mikrohenryzahl hat, als bei
1kHz, ist eigentlich unmöglich. Die Mikrohenryzahl bleibt immer gleich,
egal bei welcher Frequenz!
Also die Mikrohenryzahl bleibt bestimmt konstant, vorausgesetzt dass damit die Zahl gemeint ist die "draufsteht". Dass die Induktivität nicht frequenzabhängig ist ist nicht ganz richtig ;)
Dass die Induktivität nicht frequenzabhängig ist ist nicht ganz richtig
;)
Beim Vergleich von 1 kHz zu 10 kHz gibt es keinen nennenswerten Unterschied. Bei Frequenzen darüber hinaus, lässt sich natürlich weiter ausdiskutieren (siehe Diagramm von Günter).
Dass eine Drossel bei 10kHz eine andere Mikrohenryzahl hat, als bei
1kHz, ist eigentlich unmöglich. Die Mikrohenryzahl bleibt immer gleich,
egal bei welcher Frequenz!
...und das nicht nur im Konjunktiv, sondern es ist JETZT bereits schon ganz schön schön!
Ich will mich da wegen ein paar Spitzfindigkeiten nicht streiten. Ob 1kHz oder 10kHz, das ist fast das Gleiche. Erst im MHz-Bereich wird der Fehler messbar!
Lux ist die Lichtstromdichte, also Lumen/m^2. Welches von beiden man nun Leucht- und welches man Lichtstärke nennen will, darum dürfen sich meinetwegen die Unterbelichteten streiten, um Hinz Witz aufzugreifen.