Hallo ich habe hier einen Kleinen Verstärker 6J1+LM1875. Ich bin mit dem Klang zufrieden leider hat er ein zu lautes 100Hz Brummen.
Wäre über einfache Lösungsvorschläge sehr dankbar.
Ich habe die Vermutung das der Glättungskondensator C26 mit 22uF zu gering ist und würde ihn gegen 100uF austauschen -> was würdet ihr mir empfehlen?
Hhinz :) Das ist ein 30€ Bausatz und kein 5000€ Röhrenverstärker. Wie würdest du das "Effektgerät" denn von den Brumm befreien wenn er nicht dazugehören sollte :)?
Je nachdem, wie die Leiterplatte gestaltet ist, könnte es helfen, den Masseanschluss des Heizkreises (Screenshot unten, "GND") von der Verstärkermasse zu trennen und direkt zum Mittelabgriff der Trafowicklung zu führen.
Das Platinenlayout für die Endstufen-ICs ist bezüglich gemeinsamer "Masse"
GND (Versorgungsspannungs"-Masse" und Signal"-Masse") kritisch.
(Kenn das vom TDA 2003 in stereo.)
Zeig mal die Platinenseite des Bausteins.
Dafür gibt es doch eh blaue LEDs unter den Röhren.
Erstaunlich, daß die Konstrukteure bereits vor Jahrzehnten schon wußten, daß unter die Röhren mal Leds kommen und ein entsprechendes Loch im Sockel vorgesehen haben...
Aber blaue Leds?
Wenn, dann gehören da gelb/orange Leds hin!
Dafür gibt es doch eh blaue LEDs unter den Röhren.
Erstaunlich, daß die Konstrukteure bereits vor Jahrzehnten schon wußten,
daß unter die Röhren mal Leds kommen und ein entsprechendes Loch im
Sockel vorgesehen haben...
Aber blaue Leds?
Wenn, dann gehören da gelb/orange Leds hin!
Das Effektgerät wird wohl einen eisblauen Klang machen...
Aber blaue Leds?
Wenn, dann gehören da gelb/orange Leds hin!
...aber nur bei den zurückgebliebenen Steinzeitmenschen! Seit dem der Mensch im Laufe der Evolution in der Lage ist, eine blaue Flamme, geschweige denn künstliches blaues Licht zu erzeugen, hat er quasi evolutionsmäßig einen gehörigen Schritt weit nach vorne gemacht und will das natürlich auch bei allen möglichen Gelegenheiten gerne zeigen. Dafür bietet sich der Röhrenverstärker regelrecht an.
In der Philosophie und Esoterik wird ebenfalls davon gesprochen, dass der Mensch in seiner Entwicklungsphase zu immer kürzeren Wellenlängen neigt.
Die letzte Stufe der Menschheitsgeschichte wäre die Farbe Violett. Der Beweis dafür ist die Partei mit der Bezeichnung "Die Violetten". Nur Menschen mit einem höheren Bewusstsein wählen diese Partei.
Die letzte Stufe der Menschheitsgeschichte wäre die Farbe Violett. Der
Beweis dafür ist die Partei mit der Bezeichnung "Die Violetten". Nur
Menschen mit einem höheren Bewusstsein wählen diese Partei.
Wenn das kein Aprilscherz sein sollte, dann prüfe ob das Brummen gleich bleibt, wenn Du den Eingang auf Masse legst ohne das etwas dort angeschlossen wurde.
Zum Messen der Brummspannung muss über einen Kondensator der Gleichspannungsanteil für das Multimeter im AC-Messbereich abgeblockt werden.
Rund die Hälfte vom Brummen geht direkt vom Ringkerntrafo aus. Der 2te Anteil verschwindet fast vollständig wenn ich mit dem Schraubenzieher an einen bestimmten Punkt in der Luft in die Nähe der Ersten Röhre gehe(in der nähe der Versorgungsspannung).
Aber blaue Leds?
Wenn, dann gehören da gelb/orange Leds hin!
Ach du bist sowas von gestern. Modernste Produkte haben bisher einen
Umschalter fuer die Farbe an der Front. Man munkelt sogar das die
besten Hifi-Labore der Welt gerade an Installation einer RGB-Led
unter der Roehre arbeiten.
Wenn das kein Aprilscherz sein sollte, dann prüfe ob das Brummen gleich
bleibt, wenn Du den Eingang auf Masse legst ohne das etwas dort
angeschlossen wurde.
Dadurch verschlechtert sich das Brummen um rund das Doppelte :(
Evtl. sind die Röhren (Chinaböller) außerhalb der Spezifikation
bzw. funktionieren in der Schaltung nicht vernünftig.
Vielleicht zum Vergleich EF95, 5654, 6AK5 oder 6Sh1P testen.
Gruß
Alfred
Wenn ich andere Röhren verwende ändert sich das ganze um rund 10% nach oben oder unten. Mit den 5654W Brummt es am wenigsten(Kann aber nur die 5654W mit den 6j1 vergleichen - EF95 habe ich keine). Ich habe am ende beide 5654 vertauscht und damit wurde es noch etwas besser. Es ist mir aber noch immer ein Rätsel wo es herkommt. Kann ja nicht sein das sich das Mechanische Brummen vom Trafo auf die Röhren überträgt oder sind alle meine Röhren nicht geeignet bzw ->
Falls die Schaltung nicht vernünftig für die Röhren funktioniert würde mich wirklich Interessieren wo in der Schaltung das Problem liegt.
Ich habe keine Bilder gemacht da ja alle zu finden waren aber wenn euch der Beitrag amüsiert schadet es auch nicht.
Jedenfalls herzlichen Dank an alle für die Lösungsvorschläge.
Ich kenne jetzt das Platinenlayout nicht, aber versuche doch bitte folgendes:
Heizkreis abtrennen, d.h. Leiterbahnen direkt an der Röhrenfassung auftrennen und die Heizung direkt anfahren mit verdrillter(!) Litze
Dadurch verschlechtert sich das Brummen um rund das Doppelte :(
Heute ist mir noch eingefallen, welcher Versuch möglich wäre um herauszufinden, ob die kapazitive Schleife über Masse eine Rolle spielen könnte. D.h. Heizung, Gitter, Eingangskondensator, Masse Eingang, Masse Heizung.
Es wird der Eingang wieder kurzgeschlossen. Hierzu hängst Du über eine der vielen in Reihe geschalteten Dioden für die Heizungsversorgung einen Taster um diese Diode zu überbrücken. Dann testest Du wie gut die Tasterknacker über den Verstärker zu hören sind.
Daniel, du brauchst ein Oszilloskop und eine Einweisung in dessen
Bedienung.
Ich habe mit und ohne den Röhren die Ausgänge mit einem Oszi durchgemessen. Der Brumm ist nur mit den Röhren Vorhanden und liegt bei 25mv VPP hat aber bei der Messung mit dem Oszi 50Hz. Meine ersten Messungen waren nur mit einem Mikrofon mit dem ich die Lautsprecher gemessen habe damit finde ich nur eine Spitze bei 100Hz.
Der Brumm erhöht sich oder fällt ab wenn ich mit dem Schraubenzieher in die nähe der Röhren komme.
Ich kenne jetzt das Platinenlayout nicht, aber versuche doch bitte
folgendes:
Heizkreis abtrennen, d.h. Leiterbahnen direkt an der Röhrenfassung
auftrennen und die Heizung direkt anfahren mit verdrillter(!) Litze
Hier ist nochmal die Platine von beiden Seiten zu sehen und im Anhang das Schaltbild.
"Der Brumm erhöht sich oder fällt ab wenn ich mit dem Schraubenzieher in
die nähe der Röhren komme."
dann würde ich die Röhre versuchsweise etwas abschirmen,
also z.B. mit einem passenden dünnen Metallrohr
(Eisen/Stahl-Blech/MU-Metall).
Früher gab es für Vorstufen passende Abschirmhauben.
PS: Heizspannung ist 6,3V AC, mehr ist ungesund und bei 18V ist die
Röhre tot.
Wenn beide in Serie, dann natürlich 12,6V +/- Toleranz ;-)!
Viel Erfolg
Alfred
Guten Morgen Alfred
Wenn ich genau an die richtige Stelle mit dem Schraubenzieher gehe ist der Brumm fast gänzlich verschwunden. Also müsste es sich bei dem Brumm um Einstreuungen handeln? Ich werde mir jetzt erstmal ein Passendes Rohr suchen.
dann würde ich die Röhre versuchsweise etwas abschirmen,
also z.B. mit einem passenden dünnen Metallrohr
(Eisen/Stahl-Blech/MU-Metall).
Dann sieht man aber das schöne warmherzige Leuchten der Röhren nicht mehr!
Bevor man Leiterbahnen mit dem Messer unterbricht, kann man auch die Röhren Testweise aus den Fassungen rausziehen und eine Drahtbrücke (rot) in die Fassungen stecken, die den Gitteranschluss mit dem Anodenanschluss direkt verbinden. Dann wird quasi das Layout für den Brummtest mit einbezogen und das sogar bei laufender Musik.
Vielleicht muss man für diesen Test die Widerstände R37 und R38 einseitig auslöten, damit die Elkos C29 und C30 nicht verpolt werden!
Das Bild der Abschirmbecher ist von Jogis Röhrenbude.
Die roten Abschirmbecher sehen für sich alleine schon recht nice aus. Da könnte man schwach werden und die Röhren komplett weglassen und tatsächlich durch RGB LEDs ersetzen, die dann oben aus dem Becher rausleuten und das nicht nur zweimal, sondern 12 mal direkt auf den Gehäusedeckel montiert.
Unter der Haube können dann heimlich die beiden LM1875 unsichtbar weiterwerkeln ;-)
Wäre über einfache Lösungsvorschläge sehr dankbar.
Hallo,
leider brummt es auch noch sehr laut. Vermutlich lauter als es in einem Röhrenradio üblich war.
Im dümmsten Fall könntest Du die Heizversorgung über einen separaten Trafo zuführen, müßtest aber trotzdem die Heizspannung irgendwo mit GND verbinden. Vermutlich wegen ungünstiger Masseführung ergibt sich eine Brummeinstreuung über die "hohe" Stromstärke.
Die vier Transistoren wirken eigentlich nur als Strombegrenzung und nicht als Spannungsregler.
"Kann ja nicht sein das sich
das Mechanische Brummen vom Trafo auf die Röhren überträgt" - doch, leider kann auch so was sein, nennt sich Mikrofonie, kommt hier aber weniger in Frage. Der Nummer mit dem Schraubenzieher nachzugehen wird erfolgversprechender sein. Alles in Blech einbauen und das an Masse!
Ich verwende einen Ringkerntrafo mit 18V wenn ich die Heizung direkt
anfahre würde ich damit nicht die Röhren überhitzen?
Hat sich erledigt, habe gerade nochmal das Schaltbild angesehen und erkannt, das die Röhren bereits mit Gleichspannung beheizt werden, damit erübrigt sich mein Vorschlag
Hab ich auch gemacht und dann den Platz fuer zwei VU-Meter genutzt. (Anhang) :)
Die Schaltungstechnik der Kiste ist im uebrigen echt bizarr. Schwankt so zwischen Genial und Wahnsinn. Davon abhaengig wo sie kopieren konnten und was gerade billig an Bauteilen verfuegbar war. Die eigentliche Endstufe zum Kopfhoerer sind zwei NE5532 ueber 47R parallel geschaltet.(gut) Die Steuerung der Leds unter den Roehren macht ein MCS51 Microcontroller.(billiger wie Logicgatter) Manches (z.B die Roehrenheizung) wird abgeschaltet, anderes steht immer unter Strom. (vermeidung von Einschaltblub) Einschaltblub gibt es deshalb weil die Dinger (Geld sparen) von einem 12V Steckernetzteil betrieben werden, andererseits braucht man noch -12V, dafuer dann ein DCDC Wandler. Wie schon gesagt, Fachkenntnis wurde durch Genie und Wahnsinn ersetzt weil es keinen Entwickler gab der verstanden hat was er da macht, aber eine Marketingabteilung die wusste was der Kunde will. (blink blink und Roehrengeschwafel)
Aber wenn man hier im Forum schaut wie viele Leute hier auflaufen mit: ich will aber, aber doof bleiben, wo kopieren?, schon drei Wochen im Internet gesucht, geht immer noch nicht, Datenblatt lesen?
Also alles gut, die Menschen bekommen was sie verdienen. :)
Wäre es also die sauberste Lösung die Heizspannung mit einem 6,3V AC Trafo extra aufzubauen oder ist für diese Röhren doch eine Gleichrichtung wie sie ja bereits vorhanden ist sinnvoller?
Wäre es also die sauberste Lösung die Heizspannung mit einem 6,3V AC
Trafo extra aufzubauen
Für genau diesen Vorschlag haben mir die Fachkräfte oben schon einen Minuspunkt bescheinigt. Mal schauen, was hier bei heraus kommt.
Die Versorgung mit Gleichstrom ist besonders für Phonoverstärker empfehlenswert, für den Hochpegelverstärker bei 150 mV sicher auch nicht verkehrt. Brummschleifen über die Anschlüsse kann man dann immer noch haben.
Die Heizung auf Wechselspannung umzustellen wäre in jedem Fall eine Verschlechterung, da Du Dir damit ja neue mögliche Brummquellen "in die Bude" holst. Du kannst aber recht schnell herausfinden, ob die Spannungsversorgung für die Heizung das Problem darstellt: löte ein Beinchen der letzten Diode vor dem Siebelko (22uF) aus und stelle eine lösbare Verbindung her, z.B. mit Krokoklemmen. Vertsärker hochfahren, zwei Minuten warten bis die Heizungen richtig auf Touren sind und dann löst Du die Verbindung. Durch die thermische Trägheit sind die Röhren noch eine Zeit in Betrieb. Ist der Brumm dann schlagartig weg, weisst Du schon mal, wo Du weitersuchen musst
Für genau diesen Vorschlag haben mir die Fachkräfte oben schon einen
Minuspunkt bescheinigt.
Da bist Du sicherlich nicht der Einzige.
Daniel, Du könntest Deinen Gesamtaufbau skizzieren. Das Du Fotoscheu bist, wissen wir ja bereits. Wärest nicht der Erste und würdest sicherlich nicht der letzte sein, wo sich auf dem blanken Gehäuse zum Beispiel die verbotenen Pflanzen oder den gesuchte VAn Gogh spiegeln könnte.
Aus der Skizze wäre zum Beispiel zu entnehmen, wo der Trafo plaziert ist. Viele Jahre in der Vergangenheit, da hatte jemand den Trafo ungünstig unter den Verstärker gepackt. Das Highlight war aber das angeschraubte Kabel des Phonoverstärkers, das zur Zugentlastung um den Trafo geschlungen und verknotet wurde.
Es gibt so vieles auf das man nie käme oder sich vorstellen könnte ...
Wir schauen hier alle in eine Glaskugel, aber könnte nicht folgender Sachverhalt gegeben sein:
Zwischen Heizwendel und Kathode bildet sich zwangsläufig ein kleiner Kondensator. Da die beiden Heizungen in Reihe geschaltet sind, ist die Spannung an der "oberen" Heizung viel höher als dies üblicherweise bei einer E Röhre mit Uf = 6,3V ist. Dazu kommt, dass durch den Brückengleichrichter und die Siebkondensatoren und die "unnötige" Siebung der Heizspannung auf dem Heizstrom Oberwellen sitzen, die über den genannten Kondensator einkoppeln. Das dürfte man nur wegbekommen, wenn man die Röhren mit einer sauberen Sinusspannung mit 6,3V versorgt oder, da die Heizungen nun mal in Reihe liegen, mit einer sauberen Gleichspannung versorgt.
Vielleicht stellt sich aber auch schon eine Verbesserung ein, wenn man den Kondensator an der Heizung entfernt, denn dieser ist unnötig.
PS. Zur Zeit der Röhrentechnik hat man diese Röhren immer aus einer extra 6,3V Heizwicklung mit Wechselstrom versorgt und wenn es ganz edel war, parallel zu dieser ein 100 Ohm Potentiometer geschaltet, dessen Schleifer auf GND lag. Damit konnte man den Brumm minimieren. Das geht bei diesem Aufbau leider nicht.
Das waren noch Zeiten, weiß sich der Bandpass zu erinnern.
Zwischen Heizwendel und Kathode bildet sich zwangsläufig ein kleiner
Kondensator.
Deswegen gab es Schaltungen, bei denen die Heizwendel einseitig mit der Kathode verbunden wurde. Und es gab sogar Röhrensysteme bei denen die Heizwendel bereits intern mit der Kathode verbunden war. Das ersparte einen Anschlusspin.
Deswegen gab es Schaltungen, bei denen die Heizwendel einseitig mit der
Kathode verbunden wurde.
Die paar pF waren noch nie eine Problem gewesen, selbst bei der PCC88 in VHF-Tunern nicht.
Wenn Heizung und Kathode verbunden waren, dann nur bei direkt geheizten Röhren oder zum Pin sparen. Alte Röhren hatten ja oft nur 4-5 Stifte, z.B. die WE 300B.
Bei Verbundröhren wurden jedoch mehrere Kathoden zusammengefaßt, um Pins zu sparen, z.B. bei der EABC80.
Ein Großteil der Käufer wird fest davon überzeugt sein, die beiden
Röhren liefern die 25W.
Bei mir schon. (Na ja, nicht ganz so viel...)
Aber um gleich dem Vorurteil entgegenzutreten, dass Röhrenverstärker immer brummen würden, habe ich mal den DYI rausgeholt und nur mit der Hälfte der Röhren bestückt. Dann Finger an Eingang und ab Sekunde 5 Netzschalter auf aus. Man hört schön, wie lange noch das Brumm-Signal zwar schwächer wird aber erst gegen Ende stark verzerrt. Die Elkos sind mit 2 x 470 µF reichlich. Entladung dauert schon.
Soll der TO auch mal machen.
Und dann Audio hier einstellen, damit wir wissen, wie tatsächlich sich der Brumm bei ihm anhört.
Ich habe nochmals meinen gesamten Aufbau und alle Anschlüsse überprüft und nachgezogen und es dürfte irgendwo ein Kontakt nicht optimal angezogen gewesen sein denn dadurch waren es dann nur noch 8mv auf einem Kanal und das
Phänomen mit dem Schraubenzieher war damit auch verschwunden. Habe dann noch verschiedene Kondensatoren (auch keinen) für die Gleichrichtung getestet. Am Ende habe ich noch die 6 Röhren die ich habe in verschiedenen Kombinationen versucht dadurch ist mir aufgefallen das beim Wechsel von den Röhren zwischen linker und rechter Seite ich einmal den Brumm auf dem Linken und einmal auf dem Rechten Kanal hatte. Ich denke um diese 8mv noch zu beseitigen müsste wie bereits von vielen empfohlen eine andere Spannungsversorgung für die Heizungen gemacht werden oder möglicherweise gleichen sich keine meiner Röhren genau genug.
Jetzt muss man schon fast in die Lautsprecher reinkriechen um noch etwas wahrzunehmen und ich werde mich fürs erste einmal damit zufrieden geben. Möglicherweise baue ich rein aus Interesse und um die 8mv Totzuschlagen noch irgendwann eine extra Spannungsversorgung für die Heizungen der Röhren auf.