Mir geht der Gender-Gaga gehörig auf den Geist und gewissen Autoren würde ich gerne diesen Scheiß in komprimierter Form vor die Füße kippen – nur soll mir das keine Arbeit machen…
grep -P scheint mir dazu ein vielversprechendes Vehikel zu sein:
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grep -P '(([^ ]+)innen und \2en)' x.txt
x.txt enthält den Text und der obige Ausdruck matcht Phrasen wie
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Patientinnen und Patienten
Was ich noch nicht hinbekommen habe, ist die umgekehrte Reihenfolge
Wenn einem die Genderei nicht gefaellt, unnuetz erscheint oder ...,
kann ja einfach in seinen Pamphleten zurueckgendern,
in dem Mann voellig grammatikalich richtig. dass man durch ein Mann
ersetzt!
Hab gerade eine 40 seitige Diplomarbeit korrigiert. Dirt kommt keine einziges mal irgendein -Innen vor oder sonstige Doppelschreibweise und war trotzdem komplett gegendert. War übrigens keine technische Arbeit sondern eine Medizinische mit jeder Menge Menschen drin.
Geht also, kann man auch gut lesen ohne ständig über *I zu stolpern. Beschimpfungen wie Gendergaga oder Scheiße sind nicht notwendig wenn man einigermassen normal reden kann.
Der interessante Punkt sind Vorwärtsreferenzen in regulären Ausdrücken.
Dieses Thema mit grep und RegEx zu bewerkstelligen wird schwierig. Du darf nicht den Einfallsreichtum unterschätzen, welche von den Schlächtern, Schlächterinnen und Schlächterinnen[:.!*!]innen der verschiedenen westlichen Sprachen zum Einsatz gebracht wird.
Ein besser geeignetes Werkzeug wäre zB. Python und darin eine stetig anwachsende Menge RegEx Kommandos als Regelwerk (Regelwerk:innen).
Selbstverständlich, das ging im Grunde genommen schon immer. Scheint aber in letzter Zeit einer speziellen Gruppe, welche gerne mit Buchstabensalat kombiniert wird, bei weitem nicht mehr ausreichend zu sein.
Selbstverständlich, das ging im Grunde genommen schon immer. Scheint
aber in letzter Zeit einer speziellen Gruppe, welche gerne mit
Buchstabensalat kombiniert wird, bei weitem nicht mehr ausreichend zu
sein.
Möglicherweise handelt es sich bei deiner Behauptung aber auch um eine reine Erfindung, wie so bei den Psychopathen, die sich durch Gendern triggern lassen.
Leider habe ich das noch nicht ganz hinbekommen,
die Veroderung von Search-Pattern.
Für sich funktioniert jedes Muster aber nicht
mit dem '|' verkoppelt.
grep -Po '(([^ ]+)en und \2innen)|(([^ ]+)innen und \2en)' x.txt
Patienten und Patientinnen
Philosophen und Philosophinnen
grep -Po '(([^ ]+)innen und \2en)' x.txt
Patientinnen und Patienten
Philosophinnen und Philosophen
Das wäre garnicht Woke. Du bevorzugst hier die Richtung "Vorwärts" vor allen anderen. Bitte gleichermaßen Rückwärts- und Seitwärts-Referenz:innen ansprechen.
./x.pl x.txt
Patientinnen und Patienten
Patienten und Patientinnen
Philosophinnen und Philosophen
Philosophen und Philosophinnen
Markus
Zugegeben ist aber der Vorschlag von Klaus P. eleganter.
grep -Po '((\S+)(inn)?(en)? und \2(inn)?(en)?)' x.txt
Patientinnen und Patienten
Patienten und Patientinnen
Philosophinnen und Philosophen
Philosophen und Philosophinnen
Wikipedia:
Hauptfrau steht für:
Hauptfrau (Polygamie), die mit mehr Rechten ausgestattete Ehefrau in der Polygamie
die weibliche Form der Leitung einer Hauptmannschaft (auch Hauptmännin)
Tja, schön blöd wenn 'Hauptfrau' zu noch mehr Gelächter führt als Frau Hauptmann. Es ist schon kompliziert. Wir brauchen neue geschlechtsneutrale Dienstgrade, eine barierefreie Kriegsführung und eine 50% Frauenquote bei Kampfeinsätzen.
Das sollte auch absoluten Vorrang im Sondervermögen der BW haben.
Hauptmännin finde ich aber schon wieder sehr lustig.
Warum gibt es denn nicht dazu passend auch den Krankenschwesterer oder den Stewardesser?
Tja, schön blöd wenn 'Hauptfrau' zu noch mehr Gelächter führt als Frau
Hauptmann. Es ist schon kompliziert. Wir brauchen neue
geschlechtsneutrale Dienstgrade, eine barierefreie Kriegsführung und
eine 50% Frauenquote bei Kampfeinsätzen.
neuhochdeutsch = main-person, damit ist alles abgedeckt: M/W/D
Wie gendert man eigentlich Doppelnamen?
"Sinti und Roma" oder "Frauen und Kinder"
bei letzterem dürfen wir sowieso als letzte ins Rettungsboot.
Der brave Mann denkt an sich. Selbst zuletzt.