ich will die Geschwindigkeit eines 24 V DC-Bürstenmotor mit 2 A steuern. Hierzu habe ich mir einen Arduino geschnappt und mit einem MOSEFT eine kleine Steuerung aufgebaut.
Folgendes Problem:
Auch wenn das mit der Drehzahl theoretisch funktioniert, ist die Praxis wirklich furchtbar. Wenn der MOSFET nicht voll durchgeschaltet ist, erzeugt der Motor ein lautes Fiepen und der MOSFET wird richtig heiß.
Was mir helfen könnte; ein fertiger Mikrocontroller, den ich nur noch anschließen muss. Es gibt zwar auch teils fertige Lösungen, aber keine, von denen dich ich gefunden habe, konnte das Problem wirklich zufriedenstellend lösen. Der Aufbau soll ein paar Jahre halten und nicht nach kurzer Anwendung bereits den Hitzetod erleiden.
Eventuell kennt jemand eine gute Lösung für die Aufgabe. Ich will die fertige Schaltung ein paar Mal verbauen und im Anschluss soll alles noch bezahlbar bleiben.
Auch wenn das mit der Drehzahl theoretisch funktioniert, ist die Praxis
wirklich furchtbar. Wenn der MOSFET nicht voll durchgeschaltet ist,
erzeugt der Motor ein lautes Fiepen und der MOSFET wird richtig heiß.
Was mir helfen könnte;
Richtig dimnsionieren.
Man muss Motoren nicht mit 5kHz PWM betreiben, sie sind mechanisch träge genug um auch bei 50Hz zu laufen.
Man muss keinen MOSFET der erst bei 10V voll durchschaltet direkt am 5V Arduino-Ausgang betreiben.
Man darf durchaus eine schnelle Freilaufdiode spendieren damit der MOSFET nicht 5000 mal pro Sekunde in den Avalanche-Durchbruch gehen muss.
Man sollte natürlich den MOSFET so auslegen, dass er nicht nur die 2A Nennstromaufnahme schafft, sondern die 20A Anlaufstrom=Blockierstrom=24V/Innenwiderstand.
Dann klapp das auch ohne vorgefertige Module aus China.
ich will die Geschwindigkeit eines 24 V DC-Bürstenmotor mit 2 A steuern.
Hierzu habe ich mir einen Arduino geschnappt und mit einem MOSEFT eine
kleine Steuerung aufgebaut.
Es fehlt die Freilaufdiode und die PWM Frequenz ist unvernünftig hoch
So schön das auch ist sich die Lösung selber aufzubauen; gibt es eventuell einen IC der diese Komponenten schon in sich vereint? Das hat auch mit den "Garantien" der Hersteller zu tun, dass ich eine solche Lösung bevorzuge. Ich habe den Aufbau nur einmal nachgebaut, da ich es zunächst selber testen wollte.
Zeig deine Schaltung, und zwar mit den tatsächlich verbauten
Bauteilen!
Da in dem Video kein Schaltplan gezeigt wird und sich nicht jeder hier umsonst vor Filmbeginn die 2x14 Sekunden Reklame anschauen muss, hier der Aufbau aus dem Film aus dem man sich die Schaltung selbst erklären kann.
Steckbretter und Dupont Kabel sind für diesen Anwendungsfall sehr schlecht geeignet. Du hast relativ große Übergangswiderstände an den Kontakten und in den Kabeln, an denen signifikant Spannung abfällt.
Hier stelle ich mir die Frage, welche Anpassungen ich vornehmen muss, um
mit der Steuerung meinen Motor zu bedienen.
Für deinen Anwendungsfall mit dem Arduino benötigst du einen Logic Level Mosfet IRF3708 (siehe Bild).
Wenn der Mosfet dann immer noch heiß wird, solltest du mit der Frequenz bis auf etwa 50Hz runter gehen, oder eine Push-Pull-Treiberstufe davorschalten.
Leider ist in deinem vorgeschlagenen Video der Schaltplan schlecht zu erkennen. Es werden aber ein IRFZ24N und zwei 1k Widerstände verwendet. Diese Bauteile sind für deinen Anwendungsfall eher ungeeignet.
Natürlich ist das Bild schlecht zu erkennen, es ist ja auch aus deinem empfohlenen Video rauskopiert. Mal doch einfach mal was schöneres auf, wenn du magst.
wenn die Drehzahl nicht detektiert wird, kann man sie weder steuern geschweige den regeln.
Die Drehzahl fällt sehr stark mit der Belastung ab, da reicht es nicht per PWM 50% vorzugeben, das Ergebnis kann 10.000 U/Min im Leerlauf als auch 2.000 U/Min unter Belastung sein.
Male die eine Hälfte des Umfang der Welle mit einem schwarzen Lack und die andere mit einem Weißen an, dann kannst du die Drehzahl optisch abgreifen. Zur Not damit es besser reflektiert auch gezielt anstrahlen. z.B. mit einer IR-Led und passen einen IR-Photodiode als Empfänger nehmen.
Also der Motor hat, bedingt durch sein Schneckengetriebe, ein wirklich großes Drehmoment an der Abtriebswelle. Zwar würde ich gerne eine Regelung heranziehen, jedoch sollte das nicht notwendig sein.
Um mal auf mein Problem zurückzukommen. Der Mosfet IRL sollte ja passen; ein Problem ist jedoch die hohe Taktfrequenz, weshalb der Mosfet schnell heiß wird.
Hat jemand Erfahrung mit der Steuerung des Arduinos (was die Taktfrequenz betrifft)? Die Pins haben z. T. eine unterschiedliche Frequenz.
Sag mal, MERKST du eigentlich irgendwas in deinem schmerzfreien Leben oder ist das Ignorieren von Allem was kommt bei dir Programm ?
Erst schiebst du nach dem unmöglichen Teletubbi Film gleich noch einen zweiten nach um zu beweisen dass du alle Hinweise bezüglich der Unmöglichkeit lebenszeitverschwendend simpelste Zusammenhänge als unscharfe Wackelbilder darzustellen, hat man vergessen dir das Lesen beizubringen, dann zirkelst du um Hinweise zur fehlenden Freilaufdiode rum als wäre das ein Wackerstein um den man einen möglichst grossen Bogen machen muss.
Mit einem Bauteil mehr, niedrigere PWM Grundfrequenz und ordentlichem Aufbau würde deine Schaltung schon funktionieren, ohne 'ich bin blöd holt mich hier raus' Spezial-IC oder 'China-Platinen weil nur Chinesen noch was gebacken kriegen'.
In Meiner Firma haben wir PWM-Verstärker gebaut die mit 80kHz liefen.
Du hast wohl Haustiere?
Selber bin ich immer bei ca. 20 kHz gelandet, je nach µC und seinen PWM-Ausgängen und Timern.
Nichts zu hören und alles bleibt kalt ;-)
ein Problem ist jedoch die hohe Taktfrequenz, weshalb der Mosfet schnell
heiß wird.
Wenn du partout nicht von deinen hohen Frequenzen runterkommen willst, dann probier es halt mal mit einer niederohmjen Ansteuerung mit einer Push-Pull-Treiberstufe und nur einen 10 Ohm Widerstand vorm Gate.
Das habe ich auch schon gesehen, jedoch fehlt mir die "CE-Kennzeichnung" (bzw. Konformitätsbestätigung). Der Hersteller sollte schon dafür haften, wenn er solche Produkte anbietet.
Erst schiebst du nach dem unmöglichen Teletubbi Film gleich noch einen
zweiten nach um zu beweisen dass du alle Hinweise bezüglich der
Unmöglichkeit lebenszeitverschwendend simpelste Zusammenhänge als
unscharfe Wackelbilder darzustellen, hat man vergessen dir das Lesen
beizubringen, dann zirkelst du um Hinweise zur fehlenden Freilaufdiode
rum als wäre das ein Wackerstein um den man einen möglichst grossen
Bogen machen muss.
Es ist nicht gestattet, Bilder aus den Videos zu posten; das kann zu einer Urheberrechtsverletzung führen.
Mit einem Bauteil mehr, niedrigere PWM Grundfrequenz und ordentlichem
Aufbau würde deine Schaltung schon funktionieren, ohne 'ich bin blöd
holt mich hier raus' Spezial-IC oder 'China-Platinen weil nur Chinesen
noch was gebacken kriegen'.
Es ging mir nicht nur darum, dass die Schaltung funktioniert; sie sollte auch möglichst gut funktionieren. Jetzt habe ich ganz unterschiedliche Meinungen dazu gehört und sehe mich davor, die Schaltung komplett umzuwälzen.
Danke für die Schaltungen; Ich habe nur bemerkt, dass die nicht ganz neu sind und daher die Hoffnung, dass einige Inhalte der Schaltungen bereits als µC-Variante verfügbar sind. Da ich sowieso noch weitere Komponenten ansteuern wollte (Taster, 7-Segmentanzeige) bin ich eher auf dem Trip µC.
jedoch fehlt mir die "CE-Kennzeichnung" (bzw. Konformitätsbestätigung).
Ach soo, wenn das wichtig ist, dann darfst du die Schaltung sowieso nicht selber bauen und du musst zwangsläufig was Fertiges von der Stange nehmen. Es sei denn du saugst dir selbst eben schnell eine Konformitätserklärung aus dem eigenen Finger raus 🖕
Ach soo, wenn das wichtig ist, dann darfst du die Schaltung sowieso
nicht selber bauen und du musst zwangsläufig was Fertiges von der Stange
nehmen. Es sei denn du saugst dir selbst eben schnell eine
Konformitätserklärung aus dem eigenen Finger raus
Einzelanfertigungen benötigen kein CE.
Aber selten so einen Geschwurbel wie von Emil gehört.
Er bekommt die simpelste PWM Drehzahlsteuerung nicht hin, und will:
Es ging mir nicht nur darum, dass die Schaltung funktioniert; sie sollte
auch möglichst gut funktionieren
'Möglichst' ist ein weites Feld. Für 'möglichst' bist du nicht bereit. Eine 'möglichst' gut funktionierende PWM Drehzahl-PWM schützt sich elektronisch vor Kurzschluss und Überstrom, sorgt dafür dass der MOSFET nicht eingeschaltet wird wenn die Spannung zu gering ist um ihn voll durchzuschalten (UVLO undervoltage lockout) und würde die Drehzahl entweder tatsächlich regeln oder zumindest unter Belastung stabilisieren. Mit Beschleunigungs- und Bremstampen um fas Getriebe nicht zu überfordern. Von dem, was Chinesen in Kinderspielzeug einbauen, bist du aber noch einige Semester entfernt.
Es ist nicht gestattet, Bilder aus den Videos zu posten
Erstens wäre es erlaubt, als Zitat, zweitens will niemand ein Bild aus den Teletubbi-Filmen, Marcel hat dir gezeigt was dabei raus kommt, man möchte dass du mehr liest und weniger fernsehn guckst, dann finden sich nämlich WebSeiten mit klaren korrekten Schaltplänen auf die man einen Link setzen könnte, die in 10 Sekunden zu erfassen sind, statt 10 Minuten seines Lebens damit zu verschwenden in die Röhre zu gucken.
Ja, auch im Web findest sich jede Menge Mist, vor allem wenn man mit 'Arduino' sucht, 'von Laien für Laien', man muss wenigstens die Intelligenz haben, den Unsinn aussortieren zu können.
Der Mosfet IRL sollte ja passen; ein Problem ist jedoch die hohe
Taktfrequenz, weshalb der Mosfet schnell heiß wird.
Mein Gott, dann setze die PWM Grundfrequenz halt herunter. Die kommt aus einem uC, der arbeitet ein Programm ab, das kann man ändern. Du bist offenkundig heillos überfordert mit der Programmierung schon von Anfängerbeispielen.
Das habe ich auch schon gesehen, jedoch fehlt mir die "CE-Kennzeichnung"
(bzw. Konformitätsbestätigung). Der Hersteller sollte schon dafür
haften, wenn er solche Produkte anbietet.
Das interessiert mich jetzt, warum ist eine CE-Kennzeichnung / Konformitätsbestätigung für dich wichtig?
Soll daraus ein kommerzielles Produkt entstehen?
Das interessiert mich jetzt, warum ist eine CE-Kennzeichnung /
Konformitätsbestätigung für dich wichtig?
Soll daraus ein kommerzielles Produkt entstehen?
Wenn ich dir das jetzt erzähle, wird eine Lawine über mich rollen :D
ein Problem ist jedoch die hohe Taktfrequenz, weshalb der Mosfet schnell
heiß wird.
Hat jemand Erfahrung mit der Steuerung des Arduinos (was die
Taktfrequenz betrifft)? Die Pins haben z. T. eine unterschiedliche
Frequenz.
Ist doch egal. Einfach kein Arduino-Gedöhns verwenden, sondern auf die gute alte Art die Hardware nach Datenblatt programmieren und schon ist das Problem ganz easy zu lösen.
Abstraktionen können zwar vieles vereinfachen, aber eben auch irgendwann zum Hemmschuh werden, der die Sache dann eher verkompliziert. Das gilt übrigens auf allen Ebenen von Software-Abstraktionen, nicht nur speziell für das Arduino-Gedöhns.
Ist das noch Trollerei oder schon chatGBT? Arduino-User haben auch öfters mal irgendwo einen Scetch gefunden. Wenn also Kreativität (Programmentwicklung) ein Witz ist..., OK, weiter so
mfG fE
Wenn ich dir das jetzt erzähle, wird eine Lawine über mich rollen :D
Dann lass das erstmal weg und zeig vorher lieber mal deine niederohmige Treiberstufenansteuerkette, angefangen vom Arduino GPIO bis zum N-Mosfet! Am besten als aussagekräftigen Schaltplan!
Für deinen Anwendungsfall mit dem Arduino benötigst du einen Logic Level
Mosfet
Den hat er ja mit dem IRLZ34N schon.
Allerdings hat so ein ATMEGA-Ausgang nicht genug Muskelschmalz um die Gatekapazität (von nennenswerten 880pF) schnell umzuladen, je nach PWM-Frquenz arbeitet der Fet also verhältnismäßig lange im Linearbetrieb und wird deswegen heiß. Und der arme µC macht ordentlich dicke Backen.
Das Signal am Gate mag ich mir garnicht vorstellen, daher sicherlich auch das "Fiepen"
Die richtige Lösung ist ein ordentlicher Treiber zwischen Controller und Gate, alternativ eine niedrige PWM-Frequenz.
Nebenbei, für zuverlässigen Betrieb fehlt ein Überstromschutz sowie eine Blockierüberwachung. Da wird es beim Kentnisstand des TO nochmal spannend.
Allerdings hat so ein ATMEGA-Ausgang nicht genug Muskelschmalz um die
Gatekapazität (von nennenswerten 880pF) schnell umzuladen, je nach
PWM-Frquenz arbeitet der Fet also verhältnismäßig lange im Linearbetrieb
und wird deswegen heiß. Und der arme µC macht ordentlich dicke Backen.
Wie kommst Du darauf? Welche Zeit entspricht denn "verhältnismäßig lange"?
Allerdings hat so ein ATMEGA-Ausgang nicht genug Muskelschmalz um die
Gatekapazität (von nennenswerten 880pF) schnell umzuladen, je nach
PWM-Frquenz arbeitet der Fet also verhältnismäßig lange im Linearbetrieb
und wird deswegen heiß. Und der arme µC macht ordentlich dicke Backen.
Wie kommst Du darauf?
Indem ich weiß das der Liebe Gott unsere Welt nicht wirklich ideal entworfen hat und deswegen gelegentlich in die Datenblätter schaue.
So zeigt mir
Figure 35-24.ATmega328P: I/O Pin Output Voltage vs. Source Current (VCC = 5V)
daß ein Ausgang einen Widerstand (RDSon) von bis zu mehreren hundert Ohm haben kann, zudem abhängig von der Belastung.
Zusammen mit der (Miller-) Kapazität am Gate des Leistungsmosfet, die unangenehmerweise auch nicht konstant ist, baut sich ein 1A Tiefpass auf, mit recht "dynamischen" Eigenschaften.
Aus dem Grund steuert man Leistungsmosfets mit einem geeigneten, "kräftigen" Treiber an. Das muß kein fertiges IC sein, zwei Transistoren tun es auch.
Welche Zeit entspricht denn "verhältnismäßig lange"?
Das hängt, logischerweise, von der PWM-Frequenz und der Anstiegszeit der Steuerspannung am Gate ab...
Indem man die Frequenz niedriger wählt passiert der unerwünschte Linearbetrieb nicht so oft und der Mosfet bleibt kälter.
ein Problem ist jedoch die hohe Taktfrequenz, weshalb der Mosfet schnell
heiß wird.
Ist doch egal. Einfach kein Arduino-Gedöhns verwenden
Dein Arduino Gebashe wird immer peinlicher. Informiere dich mal vorher, welche PWM Frequenz das Arduino Framework vorgibt. Beim verwendeten Arduino UNO sind es 400 Hz.
Was kann Arduino dafür, das der TO abweichend davon eine viel höhere Frequenz verwendet? Absolut gar nichts!
Das Einzige, was man Arduino meiner Meinung nach ankreiden kann ist, dass dessen Doku die Einstellung "Datenblätter brauche ich nicht zu lesen" fördert.
Ist doch egal. Einfach kein Arduino-Gedöhns verwenden
Dein Arduino Gebashe wird immer peinlicher.
Das Problem welches ich bei Arduino, den Chinesischen Bauklötzchenplatinen und den Youtube-Videos sehe ist daß die Komplexität verborgen bleibt, man kratzt nur an der Oberfläche, glaubt es wäre alles so einfach. Weil es ja im Prinzip funktioniert.
Das ist eigentlich schade, denn offensichtlich ist das Interesse sich mit Technik zu beschäftigen ja da.
Ich würde natürlich niemals zugeben die Software für ein kommerzielles (IoT) Produkt unter Nutzung des Arduino Frameworks erstellt zu haben. Never...
So zeigt mir
Figure 35-24.ATmega328P: I/O Pin Output Voltage vs. Source Current (VCC
= 5V)
daß ein Ausgang einen Widerstand (RDSon) von bis zu mehreren hundert Ohm
haben kann, zudem abhängig von der Belastung.
Ich sehe dort für den höheren Temperaturbereich einen Spannungsabfall von 0,6 V bei 20 mA, was einem Ausgangswiderstand von 30 Ohm entspricht.
Man muß das Datenblatt nicht nur lesen sondern auch verstehen.
Welche Zeit entspricht denn "verhältnismäßig lange"?
Das hängt, logischerweise, von der PWM-Frequenz und der Anstiegszeit der
Steuerspannung am Gate ab...
Hier also auch keine klare Erkenntnis.
Die Zeitkonstante 1 nF * 30 Ohm ergibt 30 ns. Rechnet man 3 x RC und verwendet einen 100 Ohm Widerstand seriell zum AVR-Ausgang, bleibt die Schaltzeit immer noch deutlich unter 1 µs. Nehmen wir für das Piepsen beim TO 10 kHz (100 µs Periodendauer) an, bleibt die thermische Belastung am AVR und auch im FET sehr gering.
Positiv an der "langen" Schaltzeit ist die Vermeidung von HF-Störungen.
Weiter oben hatte ich eine Schaltung für IRLZ34 und Arduino-Uno verlinkt, die ich auch im oberen kHz-Bereich betrieben habe: da wird nichts warm.
Nur mal so als realer Erfahrungswert für "Weltuntergängler".
Ich sehe dort für den höheren Temperaturbereich einen Spannungsabfall
von 0,6 V bei 20 mA, was einem Ausgangswiderstand von 30 Ohm entspricht.
Man muß das Datenblatt nicht nur lesen sondern auch verstehen.
Leider ist es kein einfacher Ohmscher Widerstand, wenngleich die Größenordnung in etwa hin kommt.
Leider ist es kein einfacher Ohmscher Widerstand, wenngleich die
Größenordnung in etwa hin kommt.
Das ist auch überhaupt nicht erforderlich!
Daß der Ausgangsstrom irgendwann in einen Konstanstrom übergeht, schützt den AVR eher, als daß es der Schaltung schadet.
Und nein, ich will einen AVR nicht als Konstantstromquelle empfehlen!
Der Arduino liefert werkseitig am Ausgang 1kHz, da muss man nicht noch krampfhaft dran rum fummeln und das auf, Teufel komm raus, auf 8kHz ändern wollen.
Für den Motor nimmt man jetzt die 1kHz und fertig! Und wenn jetzt nicht langsam mal ein gescheiter Lösungsvorschlag, egal von wem, hier erscheint, dann sehe ich mich leider gezwungen selber was aufzumalen und hier zu präsentieren! Wollt ihr das?
wenn jetzt nicht langsam mal ein gescheiter Lösungsvorschlag, egal
von wem, hier erscheint, dann sehe ich mich leider gezwungen selber
was aufzumalen und hier zu präsentieren! Wollt ihr das?
Oh nein, bitte nicht! Tue uns das nicht an, ich flehe dich an :-)
Das pfeift ihm aber zu laut.
Aber warum solltest du den thread auch lesen, auf den du deine Weisheit
zum Besten gibst...
Falls es dir entgangen sein sollte, ich bin von Anfang an mit dabei und mir war so, als ob ihm der Motor bei 8kHz pfeift. Dann habe ich wohl versehentlich mehrere Threads in meinem Kopf miteinander vermischt.
Außerdem habe ich nie behauptet, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe!
Ich sehe dort für den höheren Temperaturbereich einen Spannungsabfall
von 0,6 V bei 20 mA, was einem Ausgangswiderstand von 30 Ohm entspricht.
Man muß das Datenblatt nicht nur lesen sondern auch verstehen.
Leider ist es kein einfacher Ohmscher Widerstand, wenngleich die
Größenordnung in etwa hin kommt.
Ich habe mich was die Gate Charge Time betrifft um eine Potenz vertan, sorry für den Irrweg.
Der Rest des "Vortrags" passt aber, wie man am anhängenden Screenshot deuten kann.
Allerdings wurde kein Logic Fet verwendet, ist ein SMP60N06 an einem Pin eines ATMEGA328P.
Das Problem welches ich bei Arduino, den Chinesischen
Bauklötzchenplatinen und den Youtube-Videos sehe ist daß die Komplexität
verborgen bleibt, man kratzt nur an der Oberfläche, glaubt es wäre alles
so einfach. Weil es ja im Prinzip funktioniert.
Das ist eigentlich schade, denn offensichtlich ist das Interesse sich
mit Technik zu beschäftigen ja da.
Das Problem liegt darin, dass mir die Zeit fehlt, das Thema vollständig zu durchdringen; ich aber sehr gerne wissen würde, was ich da eigentlich fabriziere. Und das Erste, was jeder macht, ist nun mal sich ein Video anzusehen und gleich zu überprüfen, ob am Ende die Funktion passt. Ein Laie wie ich kann das gar nicht anderes angehen.
Ich würde natürlich niemals zugeben die Software für ein kommerzielles
(IoT) Produkt unter Nutzung des Arduino Frameworks erstellt zu haben.
Never...
Arduino ist ganz praktisch, um nicht ständig neue Chips zu ordern, weil wieder eine neue Erkenntnis angekommen ist. Prinzipiell muss ich aber zustimmen, ich würde kommerziell auch nie zugeben, dass eine solche Platine verbaut ist.
Ich glaube ich muss jemanden für eine Komplettlösung bezahlen ^^ gibt es
Freiwillige?
Ich habe Dir oben eine Schaltung und ein Programm dazu verlinkt.
Wenn Du es schaffen solltest, 'DC_Motor_Regler.c' in 'DC_Motor_Regler.ino' umzubenennen, läuft es direkt auf einem Arduino.
Oder brauchst Du dafür ein Video?
Ich kann das natürlich auch gegen Bezahlung erledigen.
Das Problem liegt darin, dass mir die Zeit fehlt, das Thema vollständig
zu durchdringen; ich aber sehr gerne wissen würde, was ich da eigentlich
fabriziere. Und das Erste, was jeder macht, ist nun mal sich ein Video
anzusehen und gleich zu überprüfen, ob am Ende die Funktion passt. Ein
Laie wie ich kann das gar nicht anderes angehen.
Leider ist es aber notwendig, dass du (man) solche Themen vollständig durchdringt (was selbst studierte Profis nur bedingt alleine schaffen), wenn du jedes kleine Detail verstehen und optimieren willst
Besonders die von dir vollkommen zurecht angesprochene Geräuschentwicklung ist eine Sache, die selbst Profis nicht wegbekommen, wenn es um Leistung und vernünftigen Wirkungsgrad geht.
Zwar Drehstromtechnik - aber selbst bei E-Lokomotiven und E-Autos bei deren Antriebselektronik Entwicklung ausschließlich Teams von Profis arbeiten bekommt man die fertigen Produkte nicht leise, in Anbetracht von guten Wirkungsgraden (und bei weit abseits von 1000kW -5600kW ist eine übliche Leistung moderne Streckenlokomotiven zählt jedes Prozent) wird auch hingenommen das die Geräuschentwicklung hoch und manchmal auch noch im besonders nervigen Bereich liegt.
Zurück zur Drehzahlregelung beim DC (Klein) Motor:
Ziemlich gut versteckt gibt es auf diesen Webauftritt eine, gute, aber trotzdem immer noch sehr schwer verständliche und in die Praxis umzusetzende Erklärung welche PWM Frequenz man warum bei welchen DC Motor wählt.
Das Thema an sich ist und bleibt harter Stoff - und die Umsetzung in der Praxis sehr herausfordernd - vor allem, weil es da kein "Funktioniert" vs. "Funktioniert nicht" gibt und jede Lösung immer ein Kompromiss ist - der auch noch teilweise von der Mechanik abhängt, die der DC Motor antreibt.
Ganz von fertigen Modulen und "Moduldenken" wegbleiben und "einfach" "Blackboxes" nutzen ist mehr oder weniger unmöglich, man kann einfach nicht 50 Jahre und mehr Entwicklung von Antriebselektronik und die Forschung von vielen Experten sich selbst (und auch nicht in einem Studium) beibringen und dann auch noch in der Praxis umsetzen... Leider
Das habe ich auch schon gesehen, jedoch fehlt mir die "CE-Kennzeichnung"
(bzw. Konformitätsbestätigung).
Ach du meine Nase. Falls es dir nicht aufgefallen ist - das ist ein Halbfertigprodukt und erst dann fällig für CE, wenn es ein komplettes Gerät ist. Aber du planst hoffentlich sowieso kein 'Inverkehrbringen' deines Machwerks.
Das habe ich auch schon gesehen, jedoch fehlt mir die "CE-Kennzeichnung"
(bzw. Konformitätsbestätigung).
Ach du meine Nase. Falls es dir nicht aufgefallen ist - das ist ein
Halbfertigprodukt und erst dann fällig für CE, wenn es ein komplettes
Gerät ist. Aber du planst hoffentlich sowieso kein 'Inverkehrbringen'
deines Machwerks.
Das interessiert mich jetzt, warum ist eine CE-Kennzeichnung /
Konformitätsbestätigung für dich wichtig?
Soll daraus ein kommerzielles Produkt entstehen?
Wenn ich dir das jetzt erzähle, wird eine Lawine über mich rollen :D
Arduino ist ganz praktisch, um nicht ständig neue Chips zu ordern, weil
wieder eine neue Erkenntnis angekommen ist.
Der Satz ergibt keinen Sinn. Wenn Bauteile nicht mehr verfügbar sind, betrifft das Arduino ebenso. Und dass immer wieder neue Boards mit neuen Bauteilen und anderen Eigenschaften auf den Markt kommen, ist bei Arduino sogar noch häufiger, als bei der Konkurrenz.
Erinnert mich an die Siemens Schaltungsbücher aus den 80ern...
Ich habe das eher in Anlehnung an Loriot geknüpft (Ödipussy), wo einer der Vereinsmitglieder eine Pappnase entwickelt hat, die in der Lage ist Karneval, Umwelt und Frau miteinander zu verbinden.
Der TL494 wäre auch ein Kandidat der kann seine Pulsbreite auch selbstständig verändern um etwas auszugleichen.
Zum Beispiel um die Spannung zu erhöhen wenn der Spannungsabfall steigt. Damit könnte man den Drehzahlabfall deines DC Motors bei Belastung etwas ausgleichen.