iMax B6 defekt

Gast #2147937
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Hallo zusammen

Mein neuer iMax B6 (knapp 1 Monat) ist heute auch abgeraucht.
http://lightake.com/detail.do/sku.34951

Strom eingesteckt, Rauchwolke.
Aufgemacht, Strom nochmals rein und dann hab ich gesehen, wie der Chip 
glüht.
Nun kann ich die Beschriftung nicht mehr richtig lesen, dafür schöne 
Bilder machen :-)

-Didi
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Gast #2147961
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ach ja, noch ne Erklärung:
Das Übersichtsbild ist lagenrichtig, so wie der iMax vor einem steht.
Der betroffene Chip liegt leicht verdeckt hinter der linken unteren 
Schraube des LCD-Panels.
Das Detailbild ist 180° rotiert.

Das Problem scheint ja nicht singulär aufzutreten.
hat jemand ne Ahnung, was dahinter stecken könnte?

-Didi
#2148066
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1. Hast du mal in dem alten Thread geschaut - da hat man dir sogar eine 
Bezugsquelle genannt. Musst halt ein bisschen Lieferzeit einplanen.

2. Wer hat denn diese Platine so vermurkst? Flussmittelreste soweit das 
Auge reicht. Zinnreste auf dem Display. Der IC bei den 
Leistungwiderständen, so wie die Leistungswiderstände und einiges 
Hühnerfutter mangelhaft verlötet.
Hat da vielleicht jemand ein bisschen an den Werten rumgespielt, um den 
Laderegler zu tunen? Könnte darum der MOSFET defekt sein?
#2148259
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hm Mein Desire bekommt das nicht so scharf.

Aber ich habe ein Grund warum meins Kaputt gegangen ist.

Habe das Ladegerät an einer Autobatterie gehabt, und so blöd wie ich bin 
habe ich dann diese auch am Ladegerät angeschlossen. Also Strom Quelle 
die batt, und dies versucht zu laden :D Hätte auch denken können das es 
nicht gut geht, aber naja:D


Chip ist bestellt, sollte ende kommender Woche kommen.

Habe dann noch 4 über :D
Gast #2148344
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Hallo zusammen

Grundsätzlich mal ein Super-Dankeschön an alle, die da mithelfen!

Zu meiner letzten Aussge '.. liegtst Du richtig ..'
Damit mein ich den Zustand der Platine, nicht den Verdacht
auf Bastelei.
Nein, da ist nix getuned und gefummelt.
Das ist der Originalzustand.
Genau so, wie beschrieben: Beim 67x einstecken hat's geraucht.
Erst dann hab ich aufgeschraubt.

Und tatsächlich, der Widerstand über dem rechten Taster ist 
rausgebrochen.
Könnte da bitte noch jemand nachschauen, was das für einer ist?

Die Platine ist nicht krumm. Das ist im WW-Macro mit einer Canon G10 
aufgenommen. Die hat erstens leichte Tonnenverzerrung plus eben die
ganz normale perspektivische Verzerrung bei einem KB-Aeq. von 28mm.

-Didi
#2149474
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So, jetzt hab ich mich endlich im Forum angemeldet  :-)

Und dopple zwecks Dokumentation noch nach.
Ich hab nun mit meiner DSLR und dem 'richtigen' Makro plus besserer 
Beleuchtung noch drei Aufnahmen geschossen:

Bild1: der gegrillte Chip; jetzt kann man einiges mehr lesen. Aber 
dieses Rätsel ist ja schon gelöst :-)

Bild2: der gebrochene Widerstand oberhalb des Tasters ganz rechts 
(Enter) scheint mir klar mit einer '1' zu beginnen. die Frage ist nun: 
1001, 1002 oder 1003?

Bild3: zeigt wie schon Bild2 die Qualität der Print-Verarbeitung. Da 
braucht's wohl keinen Nutzer, der rumfummelt. Kurzschlüsse durch 
Zinnresten scheinen mir da bereits vorprogrammiert. Oder was meinen die 
Elektronik-Profis unter uns dazu?

-Didi
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Gast #2149608
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Nun, super Fotos.
Die sollte sich der hersteller gleich mal mit ansehen, oder?
unglaublich - wurde ja aber schon etwas zu gesagt.
Andererseits: Mehr bekommt man für den Preis eben nicht, nicht wahr?
Hat ja schliesslich funktioniert, warum also für 28Euro VK-Preis auch 
noch die Platine von Flussmittelresten säubern ;))

Es ist schon erstaunllich, wie die Preise im Keller sind. Immerhin: 
Balancer, Lader, Display, Gehäuse, Farbe drauf, usw,usf.

Bau mal für 28Euro, ich würds garnicht erst versuchen

Gruß
Axelr.
#2162588
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Habe mir nun ein Voltcraft B5 besorgt um zu sehen wie der aufgebaut ist.
Von Menü fehlen bei dem Funktionen wie, Lipo entladen und Storage laden.


Sieht von innen auch etwas anders aus.

Da ist ein MT8103
           9L1HM
drin.

Weiss jemand wofür das ding eigentlich gut sein soll?
Der Chip brennt nur durch wenn ich laden will, ansonsten geht das Gerät.


Kann ich auch den nehmen ?
http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp?sku=1525535

Der hält 5A aus, der aus dem Voltcraft 3A
#2163130
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hallo Marcus

könntest Du mir einen Gefallen tun? ..
.. und bei Deinen zwei offenen Büchsen nachschauen, ob Du oberhalb des 
Tasters ganz rechts die gleichen Widerstände drauf hast, wie ich das 
oben bebildert habe.
Und falls ja, wie gross der bei mir rausgebrochene R ist?

Hast Du nun wirklich noch 4 übrig? Oder wieviele hast Du verbraten :-) ?

Hab mir auch ne zweite Büchse bestellt. Will aber dennoch die erste 
versuchen, zu reparieren.

Ich hab übrigens unsere Kiste auch in englischsprachigen Foren gefunden. 
Dieser Chip ist offensichtlich die totale Sollbruchstelle ..

Zu Deiner Frage, was der Chip soll, helfen Dir vielleicht die PDFs unter
http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1362933 weiter.

-Didi
#2172402
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Marcus R. schrieb:
> 1001

Bist Du sicher? Oder willst Du mich hochgehen lassen ;-)

Ich hab jetzt meinen neuen iMax B6 erhalten und aufgeschraubt.
Die Kiste ist identisch und R ist 1003.
Der 4835B bestätigt sich.

Wie ich das Problem in der abgerauchten Kiste gelöst hab, zeigt das 
dritte Bild.
Das Teil wird auch bei 5A nicht schwach :-)

Sobald ich einen 1003 hab, werd ich's testen und berichten.

-Didi
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Gast #2402784
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Hallo zusammen!

Ich dachte ich krame das alte Thema wieder raus,bevor ich ein neues 
eröffne!
-olgendes: das gleiche problem habe ich auch,allerdings habe ich ein 
Voltcraft B5,die sind doch fast alle identisch.
Welchen MOSFET kann ich denn nehmen,das der nicht gleich wieder 
durchbrennt,wie bei dem Herren da oben,für das B5?

Liebe grüße
Gast #2414171
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Miss doch mal die Spannung zwischen "G" und "S", wenn geladen wird!
Wenn diese 10Volt bteragen sollte, so sind 1.2A x 1.2A x 0.2R( Rds_on 
steigt bei bereits 100°C heissem Fet auf mindestens diesem Wert an) ca. 
ein viertel Watt. Das sollte bei einem TO220 Gehäuse eigentlich 
problemlos abzuführen sein. Wie hoch der Rds_on nun bei kleinenren Ugs 
Spannugen ansteigt, steh tdirekt nicht im Datenblatt, man kann aber mal 
die Spannung über "D" und "S" messen und durch den Ladestrom teilen. 
Evtl doch einen anderen Transistor probieren , zB einen IRF4905 oder 
einen 5305er, wenn es TO2220 sein soll. Gibt sicher noch andere P-Ch 
Fet, die noch besser gehen könnten. Die bekommt aber wieder nur, wenn 
man entsprechende kontakte zu Industrielieferanten hat.
http://datasheet-found.com/Datasheet.jsp?pn=SI7463DP-T1-GE3

Ich denke der IRF4905 oder zweie parallel könnten klappen. Der Lader 
wird ja wohl im schaltenden Betrieb und nicht als Linearregler arbeiten. 
Dann könnte evtl. noch helfen, die Ansteuerung des Fets entsprechend 
durch einen geeigneten Treiberschaltkreis auf das Spannungsniveau 
anzuheben, welches für die optimale Aussteuerung des Fets im Datenblatt 
spezifiziert ist.
Microchip, TI, Micrel, Maxim und zB. ON Semi bieten hier eine grosse 
Auswahl.
http://www.ti.com/lit/ml/slub005a/slub005a.pdf

Aber erstmal zwischen "G" und "S" die U_gs messen, würde ich sagen.

Bin gespannt, halte uns mal bitte auf dem laufenden, scheint ja einigen 
so zu gehen, das der Mist nicht richtig funktioniert.
Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber gibt es 'ne Schaltung?

Gruß

.- .-.

(Axel R.)
Gast #2414206
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habe mir gerade die Schaltung mal angesehen, zumindest Das, was aus dem 
russischen Forum hier rüber kam.

könnte sich um einen Softwarebug bzgl. OC1A und OC1B handeln. wenn hier 
die PWM nur auf 0% gesetzt ist und der PIN mit seiner Funktionalität 
nicht explizit übers Timer-Control Register abgekoppelt wird, so gibt es 
immernoch schmale Nadeln. kommen dann beide Ausgänge gleichzeitig, so 
knallt es. Reine Vermutung meinerseits. Müsste man mal hier haben so ein 
teil. Dann könnte mam mal das OSzi drann halten.

.- .-.
Gast #2414338
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Ich wundere mich immer wieder, was für ein Mist heutzutage verbaut wird, 
wohl aus wirschaftlichen Gründen, damit der Schrott weiterhin über die 
Ladentheke läuft, denn wenn das Teil kaputt geht, braucht man ja 
bekanntlich Ersatz.

Hatte mich vor Jahren mit einem ähnlichen Problem herumgeschlagen, bis 
ich gemerkt hatte, dass die verbauten MOSFETs BEI ALLEN 
unterdimensioniert waren.

Hatte daraufhin einen und später mehrere Schnelllader für mich und 
Fliegerkollegen  entwickelt und aufgebaut mit LeistungsMOSFETs als 
Schaltelemente aus dem Automotiv-Bereich mit 120A Ids im TO220 Gehäuse 
und mäßiger Kühlung.
Bei 10A !! Dauerladestrom wird das kleine Kühlblech nicht mal handwarm 
und alle Geräte sind immer noch so lebendig wie am ersten Tag vor ~4 
Jahren.
---------------

Wenn ein Gerät, das einen Ladestrom von 5A Abgibt mit einem MOSFET von 
5,5A ausgerüstet wird, ist der Tod schon von Anfang an vorprogrammiert. 
Im step_down oder step_up Betrieb wie bei fast allen 12V Schnelladern 
sind die Spannungs- und Stromspitzen im Schaltmoment um das zehnfache 
höher, sieht man bekanntlich wunderbar am Oszilloskopbild. Für sicheren 
Dauerbetrieb wäre hier ein MOSFET ab 15A und mehr sehr zu empfehlen.

Leider kann man die MOSFETs aber nicht einfach so gegen 
leistungsstärkere austauschen, denn wenn es sich nicht um Spezialtypen 
handelt, dann ist es so, dass mit größerer Leistungsdichte auch die 
Gatekapazität erheblich größer wird, woraufhin die Gateansteuerung auch 
angepasst werden muss, wenn man den FET immer noch schnell schalten 
möchte. Geschieht dies nicht, flachen die Spannungs- und Stromflanken 
beim Schalten ab und der FET verbrät Leistung und wird heiß.
#2414381
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Guten Abend!

Ich messe mal morgen Nachmittag nach,was das ergibt.Aber was ich jetzt 
dazu sagen kann,ist das der Lader von 11-16 Volt freigegeben 
ist.Allerdings wenn die Versorgungsspannung 14 Volt ist,rieche ich den 
MOSFET aus einer 50cm entfernung,allein wegen der Hitzeentwicklung.12 
Volt sind da optimal...bis jetzt!
Gast #2451037
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Hallo,

habe auch ein Problem mit meinem Billiglader.

Ich schließe den Lader an 12 V an und kann ohne einen Modus ausgewählt 
zu haben an den Ladebuchsen eben diese 12V messen. Starte ich nun einen 
Ladevorgang, so steigt die Spannung mal eben auf 27V an und der Lader 
meldet Connection Break (was ja auch normal ist). Hatte auch mal einen 
Akku angeschlossen. Dieser wurde dann auch mit 12V geladen obwohl ich 
Lipo eingestellt habe. Zum glück war es ein alter Akku. Kennt jemand das 
Problem und kann mir sagen an was es liegen könnte? Habe schon die Fets 
durchgemessen, scheint keiner einen Kurzen zu haben. Brücken kann ich 
auch keine erkennen.

gruß
Gast #2955085
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Hallo,

ich hoffe ich bekomme noch eine Antwort auf meine Frage.
Ich habe auch einen iMax B6 bei dem der Mosfet 4835b abgeraucht ist (Der 
Mosfet der unten links vom Display neben der Schraube ist). Ihr habt 
viele andere Mosfets genannt doch leider werde ich jetzt nicht schlauer 
welchen ich jetzt verwenden soll, damit ich mit 3A meinen LiPo laden 
kann.
Ich kenne mich mit Mosfets überhaubt nicht aus, doch es wäre nett wenn 
mir jemand sagen könnte welchen ich kaufen sollte.

Danke schonmal im vorraus!!!

Mit freundlichen Grüßen
Jannik
Gast #3279560
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Bei mir ist hat es jetzt auch den oben genanten MOSFET abgeraucht. 
Jedoch erscheint auch nichts mehr auf dem LCD. Bevor ich jetzt einen 
neuen Mosfet einbaue wolte ich mal fragen ob es bei euch auch so war?
Gast #3740903
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Hi,

mein (so genannter) I-Peak 6 80W von df-Models meckert auch. Bei mir hat 
nur der Drahtwiderstand rechts unten zu sein... Leider ist das Teil so 
verkohlt, das die Farbringe unkenntlich sind.

Gemessen habe ich eingelötet 4,81 kOhm und 4,71 kOhm ausgelötet.

Hat jemand die selbe (oder eine ähnliche) Platine?

Auf der platine steht unten mittig FT680 V1.0.
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#3740998
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Nochmehr von der stelle....

Dann würde die größe sinn ergeben... ein 2. Widerstand der größe ist 
unter dem Kondensator...

Führt das durchbrennen des Widerstandes auch zu der Anzeige:
BATTERY CHECK
LOW VOLTAGE...

Wenn ich statt festgelegte Zellenzahl auf AUTO stelle fängt das ding an 
zu laden ohne dass ich ein Akku angeschlossen habe...

komisches verhalten... ist es eigentlich üblich mit Lötzinn brücken 
zwischen Bauteilen herzustellen (die 2 zwischen den Bananenbuchsen)?
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Gast #3965305
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Hallo liebe Imax besitzer,

ich hatte mit meinem Imax ebenfalls das Problem, dass der p-Mos vor der 
Spule und den Dioden durchgebrannt war. Da ich schnell ersatz suchte 
habe ich mir wie von  Autor: Didi G. (didix) Datum: 05.05.2011 20:39 
oben vorgeschlagen ebenfalls den IRF9540 eingelötet da dieser schnell 
verfügbar und günstig war. Der Imax funktionierte zwar wieder, aber der 
Mosfet wurde extrem warm (> 100°C). Also habe ich 2 parallel eingelötet 
mit extra Widerstand (130R) am Gate. Nun ging es einigermaßen mit der 
Wärme. Da ich aber noch nicht zufrieden war, habe ich weiter rumprobiert 
und habe den IRF9z34 ausprobiert und ich muss sagen der macht sich echt 
super. Beim laden von 2 Lipos mit 4A wird dieser nur leicht warm, 
vielleicht 35°C. Im Gegensatz dazu war beim 9540 schon bei 1.5A die 
Wärmeentwicklung extrem. Der strom lässt sich auch von 0.1A an 
einstellen, das klappt nicht mit allen Mosfets.

Ich weiß nicht warum der IRF9z34 soviel besser ist, aber wenn ihr 
ebenfalls das Problem mit dem durchgebrannten Mosfet habt, nehmt lieber 
diesen als Ersatz.

frohes Basteln ;-)
Gast #4031395
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Hallo in die Runde,

ich hänge mich hier mal mit rein. Ich habe auch besagtes Ladegerät bei 
mir liegen, allerdings mit integriertem Netzteil. Habs auch bei eBay 
gekauft, naja billg halt. ;)

Nach einem ersten Versuch ein LiPo zu laden, meine Diagnose: Das Teil 
ist defekt. Nur vielleicht kann man es ja reparieren. War eben 
"Sau-billig"...so nun mal zum Defekt.

Schließe ich das Teil an passiert nichts, rein Garnichts, kein Rauch, 
kein Qualm schon mal gut oder!? Nur das Netzteil klackt ganz leise vor 
sich hin.
Nun habe ich mir gedacht, ok, Netzteil defekt, tauschen. Dann mein 
nächster Versuch, ein externes Netzteil anzuschließen 19V - 5A (Ich weis 
das ist zu viel, aber kaputt ist es ja schon). Mit dem Netzteil 
funktioniert das Ladegerät soweit, dass es wenigstens ein Lebenszeichen 
von sich gibt. Es sagt mir wenigstens das es Probleme mit der Spannung 
gibt, mehr nicht aber schon mal mehr als nichts. Nächster Versuch, 
Netzteil mit 12V - 5A, wieder nichts gleiches Verhalten wie bei der 
Verwendung des internen Netzteils.

So nun meine Frage: Was kann es sein wo kann ich nach dem Fehler suchen, 
irgendwie funktionierte es ja?! Oder ist es ein Fall für die Tonne?

Vielen Dank schonmal...
Gast #4159869
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Hallo Community,
bei mir ebenfalls komplett abgeraucht.

nur ist es bei mir der oben gezeigte Chip.
völlig schwarz und unleserlich.
im Bild unbenannt 2. 202a e4n6 7811a

Kann man diesen eretzten, wenn ja, wo bekomm ich den richtigen Chip.
Könnt ihr mir helfen?

Lg
Gast #4161495
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Imaxb6acgast schrieb:
> nur ist es bei mir der oben gezeigte Chip.
> völlig schwarz und unleserlich.
> im Bild unbenannt 2. 202a e4n6 7811a
Hast Du doch geschrieben..7811a -> IRF7811

Schaltplan gibt es hier:
http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1362933

weitere Infos + OpenSource FW hier:
http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1951734
https://github.com/stawel/cheali-charger
Gast #4418831
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Hi, bei meinem Gerät war auch der VT13 abgeraucht.
Habe nach dem Auswechseln des MOSFET festgestellt dass manchmal beim 
Einschalten ein sehr hoher Strom fließt.
Nach einiger Untersuchung habe ich dann die Ursache gefunden. Der Pin 
von der MCU (OC1A) ist im Einschaltaugenblick während des Resets 
hochohmig und somit der Eingang des OPV nicht definiert. Nun kann es 
passieren dass der OPV in einem solchen Fall den MOSFET VT15 ansteuert. 
Das wiederum erzeugt dann die hohen Querströme und führt zur zerstörung 
des Gerätes. Abhilfe schafft ein einfacher 10k Widerstand! Mit dem ist 
alles gut!
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#6547636
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Hallo Forum,

bei meinem Clone ist der 0,5R Widerstand durchgebrannt und der Mini 2A 
Mosfet.

Wo finde ich diese Baugruppe auf dem Clone Schaltbild. Nachdem ich einen 
1R Ersatz eingelötet habe wird dieser sehr heiss.

Bein einstecken des externen Netzteils gibt es ein schönen Funken.

Wer kann mir einen Tip geben.

Gruß
T
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Gast #7415370
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Alle sind auf SkyRC reingefallen. Das schöne blaue Gehäuse lässt das Gerät besonders hochwertig erscheinen. Da kann man ruhig mal 120.- Euro bezahlen. Aussen huii, innen Pfuii. Jeder dachte, der große Imax b6, da muss doch mehr Technik drinnen sein? SkyRc machte sich nicht mal die Mühe, das Netzteil vom Gehäuse zu befreien. Einfach reingeklebt, Deckel drauf und als High End verkauft...

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#7415465
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… dauert’s noch lange, bis zu zu dem Punkt kommst, wo du die Verbindung deines Monologs zum Threadthema herstellst?

Computer löten nicht, die blauen SkyRC-Dinger waren schon immer als unterste Qualitätsstufe bekannt, ein Hersteller ist heutzutage durchaus in der Lage, mehrere Hardwarevariationen herstellen zu können und „geht nicht“ ist keine sinnvolle Fehlerbeschreibung.

#7416230
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https://de.wikipedia.org/wiki/Computer

Abgesehen davon kommt in der Massenfertigung in der Regel auch kein Lötroboter zum Einsatz, sondern das gesamte Board wird in einem Rutsch gelötet. Manche Hersteller lassen dann Teile, die in der Kontrolle als fehlerhaft gelötet erkannt wurden, manuell nachlöten. Damit ist nichts verkehrt.

Willst du nun Hilfe bei der Fehlersuche, dann wär’s nämlich langsam mal an der Zeit, die nötigen Infos rauszurücken, oder willst du nur wild rumranten?

Gast #7416333
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Willst du nun Hilfe bei der Fehlersuche, dann wär’s nämlich langsam mal an der Zeit, die nötigen Infos rauszurücken, oder willst du nur wild rumranten?

Ja, bitte. Ich habe heute die Lötstelle wie oben besschrieben nachgelötet. jetzt gehts.

Gast #7417373
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Jack V. schrieb:

Die Balancer-Anschlüsse sind bereits parallel angeschlossen. Man muss nur sehr aufpassen, dass man den Stecker nicht versetzt reinwürgt, sonst entweicht der magische Rauch.

Soll das heißen, ich brauche nur noch dieses Kabel mit Krokodielsklemmem vorne dran und kann sowohl 2s als auch 3,4,5s balancieren?

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#7417574
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Mit Krokoklemmen bastelst du dir allenfalls noch einen Kurzschluss – und glaub’ mir, durch die Balancer-Anschlüsse der Akkus fließt genug Strom, um wirklich viel Hitze zu erzeugen und Schäden zu provozieren. BTDT

Aber mit dem Kabel könntest du dir einen ordentlichen Adapter für deine Akkus bauen, indem du auf der anderen Seite den passenden Stecker montierst, ja. Nur halt aufpassen, dass da nichts versetzt montiert wird.

Gast #7420434
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Jack V. schrieb:

Bei einem 100mAh-Akku würde ich von einer Fehlfunktion ausgehen. Bei einem größeren Akku sind die Zahlen im Bereich des Möglichen.

Ernstgemeinte Frage: warum trollst du so dermaßen krampfhaft?

Was hat meine Frage mit deinem Verständnis von trollen zu tun? Wie groß ist denn dieser Akku? Sind es 2 oder 3 Akkus die ich da gerade entlade?

#7420446
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Andreas A. schrieb:

Was hat meine Frage mit deinem Verständnis von trollen zu tun?

Dies:

Andreas A. schrieb:

Wie groß ist denn dieser Akku? Sind es 2 oder 3 Akkus die ich da gerade entlade?

… woher soll jemand außer dir wissen, was du da für einen Akku angeschlossen hast? Ohne das zu wissen kann aber keiner deine Frage beantworten – und wenn du nicht völlig an geistiger Degeneration leidest, sollte dir das bewusst sein, sodass man von Vorsatz, mithin Trollen, ausgehen kann.

Was also soll der Dung?

#7519029
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Michael schrieb:

Einfach den besten Fet im SO-8 auszusuchen den man für Geld kaufen kann

Glücklicherweise gibt’s nur eine grundlegende Sorte MOSFETs, und die anderen Parameter sind auch überhaupt nicht von Belang. Manchmal fragt man sich schon etwas …

Andreas J. schrieb:

ich hab es jetzt erst ein halbes monat

Wenn du es nicht selbst kaputtgemacht hast, solltest du nun die Gewährleistung in Anspruch nehmen.

Gast #7519034
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Jack V. schrieb:

Manchmal fragt man sich schon etwas …

Ja, z.B. wie man so unwissend sein kann das einem nicht binnen 5sek auffällt der der Fet an der GND Buchse sitzt, damit offensichtlich GND schaltet, damit offensichtlich ein NMOS ist und NMOS ohnehin die besseren Werte als PMOS haben.

Selbst das Pinning ist mega einfach zu erkennen. Was ist nur los mit den Elektro Figglern heute?

#7519072
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Michael schrieb:

Ja, z.B. wie man so unwissend sein kann das einem nicht binnen 5sek auffällt der der Fet an der GND Buchse sitzt, damit offensichtlich GND schaltet, damit offensichtlich ein NMOS ist

Der Fragesteller kann derlei offensichtlich nicht ohne Weiteres einschätzen – wäre also schonmal grundlegend nicht verkehrt, wenn man seine Antwort nicht so hinrotzt, sondern die wesentlichen Details mit anführt.

Und dann: N-E? N-D (zugegebenermaßen unwahrscheinlich, aber möglich)? Durchlass bei gegebener Gatespannung? Gatekapazität? Alles unwichtig? Siehst du, ohne den Rest der Schaltung zu kennen? Na dann …

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