kennt jemand etwas fertiges (käuflich oder als DIY-Projekt), mit dem man langzeit die Wassertemperatur eines Sees loggen und die Daten per Lora verschicken kann?
Batterielauzeit sollten idealerweise > 1 Jahr sein.
Gibt es sowas schon oder muss man das selbst entwickeln? 😊
Viele Grüße,
Mampf
edit: Weiß nicht genau, wie man den Logger positionieren würde ... vlt ihn mit einem Stein im See beschweren, aber wohin mit der Antenne - vlt an der Oberfläche schwimmen lassen? 🤔
Wie oft soll gemessen und dann gesendet werden? 1x pro Woche?
Hmm, 2 mal pro Tag mindestens wäre nett.
Ich hab mal an einem Projekt mitgearbeitet (für Schaltplan und Layout verantwortlich), das hatte ein NB-IoT modem (ublox) und das konnte mit drei AA-Batterien (Energizer Ultimate Lithium) 1,5 Jahre alle 4h Messwerte an die Server übertragen (sogar im Winter).
Ich hab so eine Lösung für meine Regenwasserhochbehälter mit 3 NiCd-Akkus in Monozellengröße und einer Solarzell mit ~200x250mm.
Ich sende alle 2min.
Läuft bis dato problemlos.
kennt jemand etwas fertiges (käuflich oder als DIY-Projekt), mit dem man
langzeit die Wassertemperatur eines Sees loggen und die Daten per Lora
verschicken kann?
Ein einzelnes Gerät oder eine "Flotte"? Hobby oder privat?
Batterielauzeit sollten idealerweise > 1 Jahr sein.
Gibt es sowas schon oder muss man das selbst entwickeln? 😊
Gibt es, je nach Anspruch, fertig zu kaufen. Ich habe eigene Lora-Logger im Dauertest-Betrieb, mit PT100. Senden alle 15 Minuten, Batterielebensdauer über 2 Jahre.
edit: Weiß nicht genau, wie man den Logger positionieren würde ... vlt
ihn mit einem Stein im See beschweren, aber wohin mit der Antenne - vlt
an der Oberfläche schwimmen lassen? 🤔
In welcher Tiefe soll gemessen werden? Die Elektronik würde ich nicht tauchen gehen lassen, ist immer aufwändig, ggf. vergießen. Antenne unter Wasser geht natürlich garnicht.
Ein PT100 kann problemlos über lange Leitungen angeschlossen werden.
Wenn der Meßort mitten im See sein soll wäre das Prinzip Boje angesagt.
kennt jemand etwas fertiges (käuflich oder als DIY-Projekt), mit dem man
langzeit die Wassertemperatur eines Sees loggen und die Daten per Lora
verschicken kann?
Ein einzelnes Gerät oder eine "Flotte"? Hobby oder privat?
Nur Hobby - es gibt einige Seen hier in Bayern, die keine Temperaturmessung haben. Dachte mir, vlt könnte man das minimal-invasiv nachrüsten^^ Die Info wäre ganz praktisch, um zu wissen, wann der See wärmer als 16,5°C ist 😁
Gibt es sowas schon oder muss man das selbst entwickeln? 😊
Gibt es, je nach Anspruch, fertig zu kaufen. Ich habe eigene Lora-Logger
im Dauertest-Betrieb, mit PT100. Senden alle 15 Minuten,
Batterielebensdauer über 2 Jahre.
Ui sehr schön! Hast du das zufällig in einem Git oder so?
Ich denke so auf 2m Wassertiefe wäre es ganz okay 🤔
Die Elektronik würde ich nicht
tauchen gehen lassen, ist immer aufwändig, ggf. vergießen. Antenne unter
Wasser geht natürlich garnicht.
Ein PT100 kann problemlos über lange Leitungen angeschlossen werden.
Wenn der Meßort mitten im See sein soll wäre das Prinzip Boje angesagt.
Mmhmmm, stimmt, gute Idee ... 4-Draht PT100/1000 und die Leitung in den See vlt vergraben und die Elektronik irgendwo platzieren, wo niemand hinkommt / es niemand stört 🤔
Muss ja nicht mal supergenau sein - man sollte nur ungefähr wissen, wann man keine Gefahr läuft an einem Kaltwasser-Schock sterben zu müssen, wenn man vom Sup fällt 🙈
Ist also rein privat - und wahrscheinlich nicht mal erlaubt 🤔 (wobei, man könnte evtl versuchen, eine Genehmigung einzuholen ...)
Ui sehr schön! Hast du das zufällig in einem Git oder so?
Der Schaltplan der einfachen THT-Version anbei.
Die Software ist mit der Arduino Umgebung erstellt um des Rad nicht aufwändig neu erfinden zu müssen.
Wenn man das in SMT aufbaut passt das in die schicken Bopla BoLink Gehäuse. Ein Bild einer Platine dafür oben. Die Batterie kommt auf eine 2. Platine obendrauf.
Schick mir eine Emailadresse, dann maile ich die Dateien der THT-Variante.
Ui sehr schön! Hast du das zufällig in einem Git oder so?
Der Schaltplan der einfachen THT-Version anbei.
Die Software ist mit der Arduino Umgebung erstellt um des Rad nicht
aufwändig neu erfinden zu müssen.
Pragmatische Lösungen sind super!
Wenn man das in SMT aufbaut passt das in die schicken Bopla BoLink
Gehäuse. Ein Bild einer Platine dafür oben. Die Batterie kommt auf eine
2. Platine obendrauf.
Schick mir eine Emailadresse, dann maile ich die Dateien der
THT-Variante.
Spring über deinen Schatten und lies den Eröffnungsbeitrag des TO...
Deshalb Frage ich doch nach. Nur Senden ist doof. Irgendwer muss auch empfangen und wenn das ein Gateway von einem bestehenden Funknetzwerk sein soll, reicht die Angabe der Modulationsart (LoRa) nicht aus, sondern man braucht auch noch ein Übertragungsprotokoll (z.B. LoRaWAN).
Nur Senden ist doof. Irgendwer muss auch
empfangen und wenn das ein Gateway von einem bestehenden Funknetzwerk
sein soll, reicht die Angabe der Modulationsart (LoRa) nicht aus,
sondern man braucht auch noch ein Übertragungsprotokoll (z.B. LoRaWAN).
Guter Einwand.
Ich habe mir deswegen zwei STM32WL55JC (ob 1 oder 2 weiß ich gerade nicht) gekauft und habe sie mall auf Reichweite getestet:
über 200m in dicht bebautem Gelände und nicht wirklich optimal ausgerichtet.
Das Projekt ist aber eingeschlafen.
Oh 🤔 Ich nahm an, niemand benutzt LoRa ohne LoRaWAN 🤔🤷♂️
Also ich benutze für meine Sensoren nur Lora ohne WAhN. Und mit meinem eigenen Gateway und meiner eigens gewählten Frequenz und Übertragungsparametern. Geht auch so wunderbar!
Und wenn man LoRaWAN fahren will, muss man auch noch gucken, ob der See z.B. vom TTN abgedeckt wird (wo dann auch deutlich der Antennenstandort/-aufbau eingeht) oder ob der See dicht genug am eigenen Standort dran ist, so dass man einen eigenen LoRaWAN-Gateway nutzen kann.
Also ich benutze für meine Sensoren nur Lora ohne WAhN.
Seltsam, wirklich seltsam. Ich mache das auch so.
Nicht mal das Wort ARDUINO kommt in meinen Kreationen vor.
War mit klar daß die Sprüche kommen. Wir sind ja im Mikrocontroller.net.
Wenn man kleine Ansprüche hat, sich in seiner Blase wohlfühlt, kann man solch einfache Wege gehen und sich als Supeheld aufführen weil man es hinbekommen hat zwei Lora-Module miteinander kommunizieren zu lassen. Oder vielleicht hat man doch nur aus den Applikationsberichten kopiert?
LoRaWAN ist ein anders Feld. Den Softwarestack hackt man nicht einfach zwischen Frühstück und Mittag. Mir fällt nicht wirklich ein Grund ein warum man die Arduino-Bibleothek nicht verwenden soll. Es sei denn man ist Superhacker, natürlich. (Es gibt mittlerweile weitere Bibleotheken, auch Open Source, ja)
Ich finde die Idee eines umspannenden LoRaWAN-Netzes faszinierend und bin dabei offensichtlich nicht alleine.
Dieses typische Bashing in diesem Forum, sei es gegen Kicad, Arduino, 'C', whatever, ist erbärmlich und outet die Verfasser als engstirnige, intolerante und griesgrämige alte Herren die es offensichtlich nicht mehr nötig haben über den Suppentellerrand zu schauen.
Ich finde die Idee eines umspannenden LoRaWAN-Netzes faszinierend und
bin dabei offensichtlich nicht alleine.
Nicht jeder will seine Messstation nur in der Stadt aufstellen. In der Fläche gibt es noch viele weiße Flecken auf der Landkarte. Und du brauchst zwingend Internetzugang beim Empfängerstandort und z.B. TTN Abdeckung am Sensorstandort. Ob das alles funktioniert - global betrachtet tut es das auf bestimmt 90% der Erdoberfläche nicht - und ob die Infrastruktur für den Einsatzzweck ausreichend sicher zur Verfügung steht, steht auf einem anderen Blatt und hängt von den Standorten ab.
Einer eigenen Punkt-zu-Punkt-Verbindung ist unabhängiger, so die Geographie passt.
Nicht jeder will seine Messstation nur in der Stadt aufstellen. In der
Fläche gibt es noch viele weiße Flecken auf der Landkarte. Und du
brauchst zwingend Internetzugang beim Empfängerstandort und z.B. TTN
Abdeckung am Sensorstandort.
Der TO (mampf) möchte ein bestehendes Lora-Gateway benutzen. (vermutlich TTN)
Darum geht es. Also LoRWAN.
Ob das alles funktioniert - global
betrachtet tut es das auf bestimmt 90% der Erdoberfläche nicht - und ob
die Infrastruktur für den Einsatzzweck ausreichend sicher zur Verfügung
steht, steht auf einem anderen Blatt und hängt von den Standorten ab.
Ist ja eigentlich geklärt. (so das nächstgelegene Gateway erreichbar ist)
Einer eigenen Punkt-zu-Punkt-Verbindung ist unabhängiger, so die
Geographie passt.
Dann kannst du die Temperaturdaten um den Badesee im 20 Kilometer vom Wohnort entfernten Oberunterkichhausenheim herum empfangen. Und weiter?
Die Daten weiterverarbeiten und bei Bedarf irgendwo ins Internet stellen!?
Und wenn er die Daten nur auf seiner heimischen Wetterstation anzeigen lassen will. Sein Problem.
Dieses typische Bashing in diesem Forum, sei es gegen Kicad, Arduino,
'C', whatever, ist erbärmlich und outet die Verfasser als engstirnige,
intolerante und griesgrämige alte Herren die es offensichtlich nicht
mehr nötig haben über den Suppentellerrand zu schauen.
Armer Bub, was reggschd disch denn so uff?
Ich hab doch nur geschrieben was ich mit LoRa mache, wo kommt
denn in diesem meinem Mini-Bericht Bashing vor?
War mit klar daß die Sprüche kommen. Wir sind ja im Mikrocontroller.net.
Wenn man kleine Ansprüche hat, sich in seiner Blase wohlfühlt, kann man
solch einfache Wege gehen und sich als Supeheld aufführen weil man es
hinbekommen hat zwei Lora-Module miteinander kommunizieren zu lassen.
Oder vielleicht hat man doch nur aus den Applikationsberichten kopiert?
Hast du heute noch keine Flatulenzen gehabt? Warum ist dir so übel?
Habe ich mich als Superheld aufgeführt, nur weil ich kein LoraWAN benutze? Hatte früher mal ein eigenes Microtik-Gateway, aber da war mit der Aufwand mit TTN zu groß. Nun werkelt da halt z.B. in einem Sensor ein Arduino-Pro-Mini mit einem RA-02 und CayenneLPP. Nix mit APPSKEY und DEVADDR und Sendezeitbeschränkung wie bei TTN. Und mittlerweilen sind es mehr als zwei Module, die da ihre Sensordaten austauschen. Und mein Gateway ist erhablich billiger, wie das vom Microtik: ein ESP32, ein LoRa-Modul und ein Display für'n Kommfort.
Da Funk unter Wasser nicht gut funktioniert, wäre prinzipiell auch ein Buoy Design zu erwägen und der eigentliche Logger hängt an einem Kabel oder Seil. Die Buoy könnte dann mit Solar Panels und dem Datenradio ausgestattet sein. So ein Konzept wäre auch besser auffindbar. (man denke an die bekannte amüsante Schildbürgerglocke Geschichte:-) )
Es gibt auch ein interessantes UAV Konzept das auf Wasserdichte Propulsion beruht und mit minimaler Energieversorgung auskommt und von alleine periodisch auftaucht und versinkt und große Distanzen abpflügt.
Ein anderes Konzept mit Radio Buoy wäre denkbar mit akustischen Modem zwischen Data Logger und Radio Buoy. Der Datenlogger könnte auch mit einem automatischen Release oder durch akustisches Modem Befehls Kommando ausgestattet werden, so daß er unter bestimmten Umständen von alleine durch Befehl an die Oberfläche kommen kann.
Der Datenlogger könnte mit einem Seil an einem Gewicht hängen und natürlich buoyant sein. Ein programmierter Zeit Release könnte dann den Dattenlogger automatisch durch Kappen des Seils an die Oberfläche geraten lassen.
Mit GPS ausgestattet, könnte der Logger dann auch seinen Standort zur leichteren Auffindung funken.
Ein Seil/Kabel würde auch erlauben die Wassertemperatur in regelmäßigen Abständen durch dort aufgebrachte T-Sensoren gleichzeitig messen zu können.
Man könnte auch einfach den Logger ann der Wasseroberläche schwimmen lassen und nur die Temperatursensoren versenken.
Darum geht es hier doch gar nicht, sondern die gewünschte Funkverbindung und den damit zusammenhängenden "Glaubenskrieg".
Einer eigenen Punkt-zu-Punkt-Verbindung ist unabhängiger, so die
Geographie passt.
Will ich doch garnicht.
Mir ist es egal wie es funktioniert oder was es benutzt, solange ich aktuelle Daten des zu messenden Sees bekomme (und die Lösung keine hunderte an EUR kostet). Ich wäre ja auch schon zufrieden, die Daten irgendwo im Internet ablesen zu können - dann würde ich garnichts selbst bauen wollen.
Aber leider gibt es die Daten nicht.
Laut TTN Karte ist das nächste Gateway auf einem 20km entfernten Berg auf 1800m Höhe. Bin ich mir unsicher, ob ich da hinkomme 🙈
Laut TTN Karte ist das nächste Gateway auf einem 20km entfernten Berg
auf 1800m Höhe. Bin ich mir unsicher, ob ich da hinkomme 🙈
Wenn Sichtverbindung besteht, sollte es wahrscheinlich gehen. Wenn du die Koordinaten beider Standorte hier schreibst, kann man ja mal eine Abschätzung mit "Radio Mobile" o.ä. machen.
Man könnte auch einfach den Logger ann der Wasseroberläche
schwimmen
lassen und nur die Temperatursensoren versenken.
Darum geht es hier doch gar nicht, sondern die gewünschte Funkverbindung
und den damit zusammenhängenden "Glaubenskrieg".
An der Westküste (B.C.) musste ein F.A. Bekannter von mir in Zusammenhang mit einem Mikro-Wasserkraftwerksprojekt die Wasserhöhe eines kleinen Bachs ein Jahr lang überwachen.
Er baute sich etwas entsprechenden Datalogger mit einem PIC und für die Radioverbindung baute er einen kleines 80-m CW Senderchen auf 3.579MHz und kodierte den gemessenen Wasserstand in Morsecode zur selben Zeit jeden Tag mit einem Timer. Ein F.A. Freund 10km weit weg wohnend schrieb dann jeden Tag die übermittelten Funkdaten auf. Das funktionierte solange gut, bis dann später Hochwasser die Anlage eventuell zerstörte und in alle Winde verstreute. Fast nichts war später noch auffindbar. Die ganze Telemetrieschaltung wurden aus Alkaline D-Zellen versorgt.
Die KW Übermittlung funktionierte bis dahin total zuverlässig. Legal sauber war dieses Unterfangen natürlich nicht. Aber es gab diesbezüglich trotzdem keine Schwierigkeiten. Auch wurde ja nur unter einer Minute lang gefunkt. Da die Anlage im Urwald versteckt war, war LoraWan keine Ausweichmöglichkeit. Auch UHF Datenradios funktionierten nicht, mit denen es zuerst versucht wurde. KW-Funk war die einzige Methode die aktuell funktionierte. Die Bäume dort waren übrigens mindestens 60-80m hoch. UHF und 2.4GHz versagte vollkommen.
Eine weitere Möglichkeit für Mampf wäre ein LTE Cell Modem und SMS oder eMail über eine Gateway.
Vor Jahren baute ich für einen Freund so eine Wetterstation. Da die Entfernung such um 80km betrug, und direkter Datenfunkverkehr nicht möglich war, entschloß ich mich ein Cell Modem zu verwenden. Das kostete $120 im Jahr und schickte jeden Tag ein paar Mal eMails mit den Wetterdaten.
Es gibt übrigens von Sparkfun erschwingliche sogenannte Swarm Satelliten Senderterminals. Das kostet im Jahr $60. die Daten kann man sich über Cloud/Internet jederzeit abholen.
Wunderschöner Speichersee und wunderbare um Sup darauf zu fahren und immer wenig los. Allerdings wird er von sehr kaltem Bergwasser befüllt (die Isar fließt durch) und daher wäre es ganz gut zu wissen, wann er erträgliche Temperaturen hat. Für so ein riesen Ding echt erstaunlich, dass es da nirgends eine Temperaturerfassung gibt (zumindest nichts öffenltiches gefunden).
Es gibt ein paar Gateways aber keins näher als 20km.
Also ich hab mir das mal mit Google Earth angeschaut. Vom Sylvensteinsee zum Wallberg wird's per Funk nicht gehen, denn da ist der Buchstein in der Mitte, der fast genauso hoch wie der Wallberg ist. Also entweder Satelliten oder Handy, LoraWAN scheidet aus. Aber vielleicht gibt's ja in Fall freundliche Leute, die ein Gateway mitsponsern (Strom, Internet), wenn du es beschaffst und hinstellst?
Ah, Sylvensteinsee. Den kenn ich. Bin als Schüler in den 60ern da mal hingetrampelt.
Hast Du schon mal daran gedacht, dich mit den Kraftwerksleuten in Verbindung setzen, ob man da nicht "etwas machen könnte"? Wenn man Glück hat findet man ab und zu Leute die Einen nicht gleich auffressen und Verständnis dafür haben. Ohne Versuch macht sich nichts.
Vielleicht könnten sie, dieser Unterlassung bewußt, die Temperaturwerte ins Netz offiziell bringen. Bayern hat ja diesbezüglich eine Internetpräsenz, was Wasserressourcen betrifft.
Besuche sie mal und pflege Kontakte. Da ließe sich möglicherweise etwas machen. Offiziell wäre besser. Sonst kann es Dir passieren, daß bei einer mechanischen Reinigungsaktion Dein Unterwassersensor einfach aufgesaugt und verloren geht. Auch besteht die Möglichkeit von Drift. Es gibt dann von Zeit zu Zeit massive Pegeländerungen. Da wäre ein schwimmender am Seil verankerter Sensor wünschenswert.
Irgendwie finde ich, daß man da offiziell etwas in die Wege leiten sollte. So eine "Guerilla" Telemetrieanlage, wie von Dir geplant. Könnte, wenn gefunden oder bzw. entdeckt, starkes Stirnrunzeln verursachen;-) normalerweise verstehen die Leute da wenig Spaß, wenn man sich privat ohne Erlaubnis da einmischt.
An sich ist Dein geplantes Projekt etwas, wofür ich selber Feuer und Flamme wäre.
Hast Du denn schon einige mögliche von der Strasse zugängliche Günstige Deployment Positionen etabliert?
Jedenfalls wünsche ich bei diesen geplanten Unterfangen viel Erfolg.