Ich suche jetzt schon einige Tage im Internet nach einem Schaltplan, und/oder Tipps zum Bau eines 36V DC Netzteils, das kein Schaltnetzteil ist.
Da ich kein preislich sinnvolles Angebot finden kann, für einen 230VAC auf 26VAC (nach Gleichrichtung, Glättung und Verlusten etwa 36VDC),
weiß ich mir nicht mehr zu helfen.
Gewünscht wäre ein Ringkerntrafo als Versorgung
(habe im Augenblick 2x18VAC von Sedlbauer da), Leistung ist nicht der Rede wert (max 800mA, sekundär).
Da ich kein preislich sinnvolles Angebot finden kann,
Gewünscht wäre ein Ringkerntrafo als Versorgung
(habe im Augenblick 2x18VAC von Sedlbauer da), Leistung ist nicht der
Rede wert (max 800mA, sekundär).
Nun, Ringkerntransformatoren die ich bislang mit 230VAC/25VAC - 26VAC gefunden habe, lagen alle so um die 110€ - 130€. Trafos mit eher geläufigeren Sekundärspannungen (9, 12, 18...) etwa bei 30€ - 50€ liegen. Benötige ja nur recht kleine Leistungen (um die 40VA - 50VA).
Und herkömmliche FE-Trafos liegen dir wohl nicht? Mit 2x Wicklungen je 18 V in Reihenschaltung wäre doch was ...
Suchen kannst du danach aber sicher noch selber mit Google.
Nun, Ringkerntransformatoren die ich bislang mit 230VAC/25VAC -
26VAC gefunden habe, lagen alle so um die 110€ - 130€. Trafos mit eher
geläufigeren Sekundärspannungen (9, 12, 18...) etwa bei 30€ - 50€
liegen. Benötige ja nur recht kleine Leistungen (um die 40VA - 50VA).
LG
Ja in dem Fall sind 36V DC mit 0,8A für 54€ hier Abholpreis sicher eher nach deinem Geschmack.. Standort Stuttgart.
Versand kommen 7€ hinzu.
Schick mir einfach PN, dann klären wir die Details.
Benötige ja nur recht kleine Leistungen (um die 40VA - 50VA).
Wie genau müssen die 36V denn sein ?
Schwanken um +/-10% mit der Netzspannung und weitere +/-10% mit der Belastung ?
Wenn stabil, dann brauchst du nach der Gleichrichtung eine Regelung, und weil 50V zu viel für die meisten Spannungsregler ist, muss ein LM317HV her, der reicht bis 60V und 1A.
800mA für 50V sind 40W, dazu braucht man 1.4A~ in den 18V Wicklungen, also 50VA Trafo.
Benötige ja nur recht kleine Leistungen (um die 40VA - 50VA).
Wie genau müssen die 36V denn sein ?
Schwanken um +/-10% mit der Netzspannung und weitere +/-10% mit der
Belastung ?
Wenn stabil, dann brauchst du nach der Gleichrichtung eine Regelung, und
weil 50V zu viel für die meisten Spannungsregler ist, muss ein LM317HV
her, der reicht bis 60V und 1A.
Sollte ziemlich genau sein. LM317 hatte ich auch schon auf dem Schirm, wusste allerdings nicht, dass es eine HV Version gibt. Danke für den Hinweis.
800mA für 50V sind 40W, dazu braucht man 1.4A~ in den 18V Wicklungen,
also 50VA Trafo.
habe im Augenblick 2x18VAC von Sedlbauer da), Leistung ist nicht der
Rede wert (max 800mA, sekundär).
Aus 2x18V~ werden nach Gleichrichtung und Siebelko keine 36V= sondern
50V=
Mit Wurzel(2) im Leerlauf. Nach Erfahrung Daumenfaktor sind es nutzbare 42 Volt.
Wenn stabil, dann brauchst du nach der Gleichrichtung eine Regelung, und
weil 50V zu viel für die meisten Spannungsregler ist, muss ein LM317HV
her, der reicht bis 60V und 1A.
Wie ging das bloß früher? Es muß kein LM_irgendwas sein, weiter vorne hatte jemand ein pdf der Ostfalia verlinkt. Mit der Schaltung Abb.1.12 kommt man auch zum Ziel. Vermutlich genügt sogar Abb.3.2 die simple Stabilisierung.
Mit der Schaltung Abb.1.12 kommt man auch zum Ziel. Vermutlich genügt
sogar Abb.3.2 die simple Stabilisierung.
z.B. mit einem Eisen-Wasserstoffwiderstand.
Seit Erfindung der integrierten Spannungsregler baut das keiner mehr diskret, auf den SOA und Übertemperaturschutz des IC verzichtet man nicht ohne gewichtigen Grund.
Den Verdacht habe ich bei Dir schon länger.
Du bist ein sehr unangenehmer Prolet der sich hier zwanghaft fortwährend ins Forum übergeben muss.
Naja, Du weißt es ja selbst, das Du nur ein Laberkopf bist.
@TO:
Lineare Netzteile sind eben so.
Groß, ineffizienz, mit viel Abwärme.
Statt also hier lang und breit lineare Netzteile und Schaltungstechnik durchzukauen, erzähl Du mal lieber warum ein Schaltnetzteil ausscheidet.
Nur mal aus Interesse: Was spricht denn gegen ein Schaltnetzteil? Bei der analogen Lösung mit Trafo und Linearregler sehe ich in erster Linie den bescheidenen Wirkungsgrad und das unnötige Verheizen von Leistung bei diesen Parametern. Auch kostentechnisch ist sie nachteilig. Wenn es also nicht um ein Lern-/Experimentierprojekt geht und prinzipiell nichts gegen ein Schaltnetzteil spricht, fällt mir kein Grund ein, warum man diesen Weg gehen sollte.
Nur Dummköpfe dimensionieren nach Prinzip Hoffnung bis an die 100% max ratings und ignorieren all die Ereignisse am Netz mit denen man ungehen können muss.
Der 2x18V Trafo ist angemessen, ein 2x15V wäre zu knapp.
Wieder mal Behauptungen ohne Erklärung, 30V x 1,4 = 42 V + 10% NetzToleranz - ca. 2V für 2x Dioden-Strecke bleiben für die AbRegelung Vin zu Vout immer noch 3V locker mit 1 V Reserve über für den ML317, wo soll das nicht reichen?
Es soll auch ja auch Trafos mit 2x 16 V geben, nur die 2x 18 V sind definitiv zu viel, weil 8V x 800 mA = 6,5 Watt zusätzlich verheizen muß nicht sein.
Deswegen bist du ja auch so beliebt, wie man da oben und sonst so an deinen Beiträgen erkennen kann.
vergaß mal wieder den Einfluss der Ripple Spannung,
Wir sind noch beim Trafo, aber klug daher reden war schon immer deinen Kredo hier.
Ich verrate dir was zu deiner ominösen Rippel-Spannung, der passende Elko gehört auch noch dazu ...
Ich verrate dir was zu deiner ominösen Rippel-Spannung, der passende
Elko gehört auch noch dazu ...
Und wie gross dimensionierst Du den? Jetzt sag aber bitte nicht:
1000µF pro Ampere, denn damit würdest Du Dich endgültig in das Tal
der Unwissenden katapultieren.
Für T1 und T2 nimmt man einfach 80V Typen und die Z-Diode kann aus
mehreren Z-Dioden zusammengesetzt werden. CL sollte ein 63V Elko sein.
Dafür wurde ich bereits gestern bemeckert, das se nicht mehr zeitgemäß:
Manfred P. schrieb im Beitrag #7489089:
hatte jemand ein pdf der Ostfalia verlinkt. Mit der Schaltung Abb.1.12
kommt man auch zum Ziel. Vermutlich genügt sogar Abb.3.2 die simple
Stabilisierung.
Ich verrate dir was zu deiner ominösen Rippel-Spannung, der passende
Elko gehört auch noch dazu ...
Und wie gross dimensionierst Du den? Jetzt sag aber bitte nicht:
1000µF pro Ampere, denn damit würdest Du Dich endgültig in das Tal
der Unwissenden katapultieren.
Wer sonst keine Probleme hat ...
Timo will 800mA. Da macht man 1000 oder 2200µF rein, was gerade da ist und fertig. Wenn ich hier jeden Scheiß diskutieren und auf die Bedenkenträger hören würde, bekäme ich garnichts gebaut.
Ich schrieb "Daumenfaktor": Dieser findet sich in der
Zastrow-Formelsammlung von 1971 "U(Trafo) = U(Gleich) x 0,85".
Tja, es gibt leider auch Bücher mit falschen Formeln. :-(
Elko gehört auch noch dazu ...
Und wie gross dimensionierst Du den? Jetzt sag aber bitte nicht:
1000µF pro Ampere, denn damit würdest Du Dich endgültig in das Tal
der Unwissenden katapultieren.
Wer sonst keine Probleme hat ...
Timo will 800mA. Da macht man 1000 oder 2200µF rein, was gerade da ist
und fertig.
Mit 1000µF hast Du etwa 8Vss Brummspannung mit 2000µF sinds 4Vss.
Passt das zu Deinen Berechnungen? Es macht immer Sinn, etwas
genauer zu rechnen, als irgendwelche ominösen Faustformeln aus
der Röhrenzeit zu benutzen.
Den Verdacht habe ich bei Dir schon länger.
Du bist ein sehr unangenehmer Prolet der sich hier zwanghaft fortwährend
ins Forum übergeben muss.
Naja, Du weißt es ja selbst, das Du nur ein Laberkopf bist.
Der Herr Laberkopp schreibt häufig Dinge, die mir nicht nicht passen. Sein Schreibstil ist auch so, dass man Toleranz benötigt - aber damit kann ich umgehen, bin selbst gerne grob unterwegs.
Was nun garnicht geht, dass Du hier einen persönlichen Angriff fährst und damit dieser Thread in einen Kampf zwischen Euch abdriftet. Man muß (und kann) ihn nicht mögen, aber Prolet könnt Ihr Euch nun gegenseitig vorwerfen.
Mit 1000µF hast Du etwa 8Vss Brummspannung mit 2000µF sinds 4Vss.
Passt das zu Deinen Berechnungen?
Aber perfekt: Mit 36V mal Wurzel(2) ergeben gut 50 Volt-DC. Davon ziehe ich 8 Volt Brumm ab, bleiben 42 Volt Unterkante. Genau diese 42V gibt die Daumenformel her!
Aber perfekt: Mit 36V mal Wurzel(2) ergeben gut 50 Volt-DC. Davon ziehe
ich 8 Volt Brumm ab, bleiben 42 Volt Unterkante. Genau diese 42V gibt
die Daumenformel her!
Und die 1,5...2V Restspannung am Gleichrichter und die möglichen
10% Unterspannung hast Du vergessen? Da bleibt nicht mehr viel
übrig für den 36V-Regler. Faustformeln können für ein schnelles
Abschätzen der nötigen Trafospannung manchmal nützlich sein. Ich
benutze dafür im Kleinspannungsbereich manchmal die Faustformel
UAC=UDC+3V. Aber vor dem endgültigen Aufbau speziell wenn ich
Netzteile an andere Menschen weitergebe rechne ich lieber etwas
genauer aus. Für solche Berechnungen ist übrigens der Abschnitt
"Netzteile" in den DSE-FAQ und die dort stehenden, weiterführen-
den Links recht nützlich.
Falls die Dropspannung zu knapp ausfallen sollte, dann kann R1 in zwei Hälften zerteilt werden und in die Mitte noch ein kleiner Elko (470uF) für eine bessere Brummspannungsunterdrückung eingenäht werden.
Falls die Dropspannung zu knapp ausfallen sollte, dann kann R1 in zwei
Hälften zerteilt werden und in die Mitte noch ein kleiner Elko (470uF)
für eine bessere Brummspannungsunterdrückung eingenäht werden.
Das hilft wenig, wenn der Cl zu knapp dimensioniert ist.
Da sich mal wieder in einem Netzteil Thread die üblichen Teilnehmer die Köpfe heissreden,
hier mal was zur allgemeinen Abkühlung:
Ich habe das mal mit einem LM317HV im TO-220 Gehäuse und Kühlkörper aufgebaut.
Datenblatt TI.com, Fig. 15 mit den Protection Dioden beachtet.
Bauteile sind da gerade vorhanden:
Ringkerntrafo Block, 80VA, 2x18V sek. , damit 36V sekundär.
Kapazität am Eingang: 220uF 63V,
am Ausgang 100uF 63V.
Messwerte:
Ausgang auf 36,1V mit HP34401 gemessen.
Rohgleichspannung 51V DC, dito
Last EA eingestellt auf 800mA
Macht rechnerisch 11,92W Pdiss
TI gibt Rth junction-case mit 4,6 C/W an.
Fischerkühlkörper 2,0K/W erreicht 49C bei zur Zeit 24,3C Raumtemperatur
(thermoelement mit Fluke DTM)
Case zu Kühlkörper mit Wärmeleitpaste setze ich mal auf weitere 0.5C/W an.
Somit Temperatur im Silizium auf rough 109C überschlagsrechnung.
Also bis hoch zu T_umgebung 45C noch genug Marge für sicheren Betrieb.
Es wird hier wieder viel spekuliert, dabei fehlen noch ein paar Rückfragen plus Antworten an den Ersteller des Threads zum Transformator und Betrieb.
Transformator, der vorhanden ist:
a) Sind die 18V eine Nennspannungsangabe, oder selbst im Leerlauf gemessen?
b) Steht bei den Daten 220V oder 230V für die Primärspannung?
c) Ringtrafo, oder anderer Kern?
d) Wie groß ist dieser (Lineal herausholen und messen)?
e) Gibt es ein Datenblatt mit der Leistung des Trafos?
Zum Verbraucher/Last:
Sind die 800mA nur kurzeitige Lastspitzen oder die Dauerleistung?
Nennspannung 18V
Ringkern Leerlaufspannung: 21,1 V
EL-Kern Leerlaufspannung: 20,7
1
Schwankungsbreite:
2
208 230 253 Netz
3
16,3 18,0 19,8 NennSpg
4
19,1 21,1 23,2 LeerL
5
18,7 20,7 22,8 LeerL
6
7
32,6 36,0 46,4 WorstCase
8
46,0 50,9 65,6 Scheitelwerte
9
10
44,0 48,9 63,6 Gleichrichter 1,4...2,0V
Jetzt kommt aber noch die nichtsinusförmige Belastung des Trafos Wirkung auf die Kupferverluste.
a) Bei 800mA ist der Scheitelwert des Sinus bei rund 1150mA.
b) Bei 800mA wird der Elko, hier stark vereinfacht, mit Stoßströmen von rund 1,6A über ca 50% der Zeit nachgeladen.
Wenn bei a) an 1 Ohm 0,64W Verluste (P=R*I² x Tastverhältnis) entstehen, sind es bei b) 1,28W Verluste. Das bedeutet für den Dauerbetrieb muss ein Trafo mit einem höheren Nennstrom gewählt werden. Theoretisch würde ein Trafo mit doppelten Nennstrom genommen werden.
Anzumerken wäre noch, wegen der Kernsättigung an der oberen Grenze der Netzspannung geht die Sekundärspannung etwas schwächer hoch, wie auch die Leerlaufspannung. Zum Beispiel Netzspannung +10% schlägt nur mit +8% auf die Sekundärspannung durch und die Leerlaufspannung wird statt +14% nur +10% höher liegen.
Du könntest auch erst ein günstiges Schaltnetzteil nehmen und dann einen Kapazitätsmultiplizierer dahinterschalten um den restlichen Ripple von vielleicht 100mV wegzufiltern. Das wird dann im schlimmsten Fall nur noch etwa (0,6V + 0,1V) x 0,8A = 0,6W sein die du verbraten musst.
Hat jemand belastbare Erkenntnisse, wieviel hochfrequente Netzstörungen durch so ein Linear-Netzteil durchlaufen, z.B. wenn Powerline im selben Stromkreis verwendet wird?
Google-Suche dazu war nicht wirklich erfolgreich, findet nur tausende AudioPhool-Netzfilter & Spezial-Sondernetzteile zum Kleinwagenpreis.
Ha, das tut ja mal richtig gut, wenn da einer nach der guten alten Analogtechnik fragt.
Und selber bauen statt kaufen ist auch eine gute Alternative zum CHNIA--Wegwerf-Konsum.
Der anhängede Bauplan funktioniert 1a. Ich habe selbst damit Netzteile bis 50V ausgangsspannung gebaut.
das Teil ist aus der Funksschau 1976 und wurde in vielen Laboren und Werkstätten genutzt.
Gruß
Der anhängede Bauplan funktioniert 1a.
das Teil ist aus der Funksschau 1976
Nunja, seit der "Erfindung" des Operationsverstärkers sind
die Schaltpläne für Netzteile einfacher, besser und billiger
geworden. Da muss man keine Vorschläge mit einem Alter von
fast 50 Jahren verwenden. Die Probleme bei der Berechnung
von Trafo und Siebung, die in diesem Thread ein Hauptthema
sind, sind allerdings damals wie heute die gleichen.
Bist du wirklich zu blöd, deine eigenen Zahlen noch mal nachzurechnen,
Ganz einfach ähnlchen Trafo nachgesehen. Und dann simple Hochrechnung:
Der hat bei 230V Nennspannung 18V eine Leerlaufspannung von 21,1V.
Dieser hätte bei 253V dann eine Leerlaufspannung von 23,2V.
Die zwei Sekundärwicklung in Reihe geschaltet hätteen dann 46,4V.
Dann der Scheitelwert ergäbe dann 65,6V.
Am Brückengleichrichter fallen maximal 2V ab, ergäbe dann 63,6V.
Hatte jetzt glatt noch vergessen ...
Bitte nur noch untertänigst um Beantwortung Deiner Fragestellung wer nun, um bei Deinem Wording zu bleiben, zu blöd sei die Zahlen nachzurechnen.
Bitte nur noch untertänigst um Beantwortung Deiner Fragestellung wer
nun, um bei Deinem Wording zu bleiben, zu blöd sei die Zahlen
nachzurechnen
Also steckt dein Fehler hier:
1
Dieter D. schrieb im Beitrag #7490444:
2
> Schwankungsbreite:
3
>
4
> 208 230 253 Netz
5
>
6
> 16,3 18,0 19,8 NennSpg
7
>
8
> 19,1 21,1 23,2 LeerL
9
>
10
> 18,7 20,7 22,8 LeerL
11
>+----------+
12
>|32,6 36,0| 46,4 WorstCase
13
>| |
14
>|46,0 50,9| 65,6 Scheitelwerte
15
>| |
16
>|44,0 48,9| 63,6 Gleichrichter 1,4...2,0V
Wobei +18% Leerlaufüberhöhung bei einem 50VA Ringkerntrafo ungewöhnlich viel wären, üblich sind +8%, aber was tut man nicht alles um seine herbeigesehnten Ergebnisse zu erzielen.
+18% ist eher Leerlaufüberhöhung + +10% Netzspannungstoleranz, aber die Netzspannungstoleranz rechnest du ja noch mal getrennt rein.
Und vielleicht sollte man noch in der Lage sein einen weiteren Post zu lesen und zu verstehen. Da war Deine Aufnähmefähigkeit vermutlich schon überlastet. Da steht Deine Antwort, warum die Rechnung richtig ist, aber in der Praxis glücklicherweise die Überspannungen milder ausfallen.
Hallo nochmal. So, habe nun einen, auf diversen Tipps und Kommentaren basierenden Schaltplan erstellt. Würde sich das jemand von euch einmal anschauen?
Sollte ich was verändern, oder kann man daran vielleicht (bestimmt) etwas verbessern?
Der LM317HV ist gesetzt.
Und nochmal für die Schaltnetzteil Fraktion: Ich möchte einfach keines, und es ist auch egal, warum. Wen das stört, der darf gerne einfach weiterlesen.
Allen anderen bis hierhin schonmal vielen lieben Dank.
D2 ist überflüssig, die 800mA Sicherung zum Schutz des Trafos vor Überlastung (darf also sehr träge sein) sollte vor den Regler damit ihr Spannungsverlust mit ausgeregelt wird, und nur 1 Kondensator über einem Netzschalterkontakt ist irgendwie inkonsequent, ich würde ihn auch einfach weglassen.
220uF am Ausgang könnte man ebenso sparen wie am ADJ Pin mit ihrer Diode, sie werden nur empfohlen wenn man eine besonders rauscharme Versorgung will, führen aber zu langsamerem Ausregeln, sind also nicht ohne Nachteile, alles ist ein Kompromiss. Normalerweise bremst der 100nF Spannungsschwankungen ausreichend in der kurzen Zeit die der Regler braucht bis er mit dem Nachregeln beginnt, so dass grössere Kondensatoren schlicht überflüssig sind.
Vielen Dank, für die Tipps Andrew und Michael und das ihr euch die Zeit genommen habt.
Ich schaue Mal, wie ich das zusammengelötet bekomme. Werde berichten !
die 800mA Sicherung zum Schutz des Trafos vor
Überlastung (darf also sehr träge sein) sollte vor den Regler damit ihr
Spannungsverlust mit ausgeregelt wird
warum nicht direkt hinter den Trafo? Da hilft sie auch gegen Kurzschlüsse im Elko und Gleichrichter.
Der gute alte 723 lagert sicher noch in manch einer Bastelkiste und wartet darauf, einer sinnvollen Verwendung zugeführt zu werden. Der maximale Ausgangsstrom lässt sich begrenzen, je nach Beschaltung auch mit Foldback-Kennlinie.
An den Ausgang macht es vielleicht Sinn eine Freilaufdiode zu ergänzen. Das macht Sinn, wenn es sich um eine induktive Last handelt, ein Akku angeschlossen werden soll (in dem Falle wird die Sicherung am Ausgang beibehalten), oder zwei Netzteile in Reihe für höhere Spannung geschaltet werden sollten.
Manche setzen noch einen Varistor, wenn der Trafo nicht genügend Spannungsfestigkeit der Primärwicklung haben sollte.
Dort wo "Platz lassen" steht, siehe mal etwas Platz oder Anschlusspunkte auf der Platine vor, falls noch eine Begrenzung der Eingangsspannung auf einer Hilfsplatine ergänzt werden müßte.
Verhindert C3 nicht eine schnelle Regelung bei schnellen Lastwechseln am
Ausgang?
Gute Frage, aber ich würde ihn drin lassen, weil Potis beim Drehen kleine Sprünge machen.
Apropos Poti: mit 10k und R2 mit 220 Ohm geht der Einstellbereich bis 58 Volt. Allerdings braucht der LM317HV offiziell mindestens 12mA Laststrom. Wenn man 3.3V oder weniger einstellt, müssen die 12mA durch R2 und das Poti fließen, die LED hilft dann nicht mehr. Also müsste R2 eigentlich 100 Ohm haben. Bei einem Einzelstück könnte man 150 Ohm riskieren, das würde gut zu einem 5K Poti passen: Einstellbereich bis 42V :)
Digikey hat übrigens noch ein paar LM317HV im TO-3 Gehäuse. Ganz im Ernst: Das wäre für dieses Gerät nicht übertrieben, natürlich gut sichtbar außen auf dem Kühlkörper montiert.
Allerdings braucht der LM317HV offiziell mindestens 12mA
Laststrom.
Nö, lies mal das DaBla richtig:
das "12mA" gilt nur bei Nutzung der maximalen Ausgangsspannungsdifferenz von 60V, und als worst case.
Der TE möchte nicht von Null regeln, sondern 36V, hat somit wie andere vorgerechnet haben 24V max. Differenz. Eher sogar deutlich weniger.
Kurz mal die Innenschaltung anschauen, und schon ist's klar das die ca. 7mA die der TE gesetzt aht hervorragend passen.
Der ADJ Eingang benötigt eh deutlich weniger, es geht nur darum den interne Längstransistor korrekt zu betreiben.
Ebenso möchte es nicht von 1,2V regeln,
daher:
Lasst bitte das unsägliche Poti welches genau diesen unnötig großen Bereich macht als Empfehlung endlich mal weg.
Festwiderstand 5,6k udn 2k Poti,
oder bei E24: 6,2k fest und 1k poti -- und gut ist es.
Appetit kommt beim Essen. Warum soll er die Möglichkeit verschenken? Für ein 10-Gang Poti gibt es noch einen Grund: finde heutzutage mal ein /gutes/ normales Poti...
Digikey hat übrigens noch ein paar LM317HV im TO-3 Gehäuse. Ganz im
Ernst: Das wäre für dieses Gerät nicht übertrieben, natürlich gut
sichtbar außen auf dem Kühlkörper montiert.
Digikey listet das per google Suche so um 61,13€ als TO3.
Vermutlich, weil diese Version fast niemand kauft sind es hand geklöppete Einzelstücke.
Klar, wenn ich statt 4€ bei to220 lieber 62€ für Optik ausgeben will: dann nur zu.
Ansonsten reicht bei den 11W (sieh oben) das TO220, der Versuchsaufbau ist ja erledigt.
Leider ist im Thread m.E. nicht eindeutig geklärt, wieviel Strom
denn die Schaltung liefern soll. Für 1A ist jedenfalls ein 1000µF
Siebkondensator nicht ausreichend. Das ist völlig unabhängig davon,
welche Stabilisierungsschaltung dahinter sitzt.
Beitrag "Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil"
Leider ist im Thread m.E. nicht eindeutig geklärt, wieviel Strom
denn die Schaltung liefern soll. Für 1A ist jedenfalls ein 1000µF
Siebkondensator nicht ausreichend. Das ist völlig unabhängig davon,
welche Stabilisierungsschaltung dahinter sitzt.
Ach Harald!
Einfach mal wieder einen Deiner Beiträge rausgehauen?
Lies doch einfach den Eingangspost: 800mA.
Das muss das Teil können.
Das ist es völlig Banane, wenn es "nicht immer 800, sondern auch mal 600 oder 100 sind".
Verhindert C3 nicht eine schnelle Regelung bei schnellen Lastwechseln am
Ausgang?
Gute Frage, aber ich würde ihn drin lassen, weil Potis beim Drehen
kleine Sprünge machen.
Ich würde dort kein Poti einsetzen, wenn eine feste Spannung gefordert ist. Zwei Festwiderstände, wenn es partout nicht passt, mit einem dritten parallel nachjustieren. Falls ein Poti beruhigt, dann eben mit eingeengtem Bereich.
In Aufbauten, wo ein LM317 umschalbar sein soll, ist bei mir der untere Widerstand (P1) ein Festwiderstand. Umschaltung oder Poti kommen parallel dran, dann wird auch im Fehlerfall der Max-Wert nicht überschritten.
So, habe das Netzteil gerade erfolgreich in Betrieb genommen.
Danke an euch alle, für die zahlreichen Kommentare und Tipps. Habe mich letzten Endes für den LM317HV entschieden, den Ratschlägen folgend, eine zweite Sicherung direkt hinter dem Gleichrichter eingebaut und statt eines 10k Poti eine Widerstandskombination aus 6kOhhm und einem 1kOhm + 1kOhm Poti parallel. 36,3VDC im Leerlauf, 36,0VDC unter "Last". Habe dem LV317 einen kleinen Kühlkörper gegönnt, das ganze wird jedoch gerade Mal lauwarm, auch nach Stunden Betrieb.
Ich bin euch noch eine Erklärung schuldig: Das Netzteil versorgt eine Motorsteuerung für einen Plattenspieler, die im Original nur mit einem Schaltnetzteil ausgeliefert wurde dessen "klackern" meine Frau und ich deutlich wahrgenommen haben (ja, habe die Aussagen bezüglich der Auslastung gelesen). Im Hifi ist viel Voodoo, aber bei Phono ist jede Kleinigkeit zu hören.
wollte eigentlich erst den Plan raussuchen, bevor ich antworte, aber das treibt schon wieder Blüten 😀
Gerne suche ich dir den Plan raus und beantworte dir auch weitere Fragen (auch gerne per PN).
Ich denke, dass ich das zeitnah (eventuell heute noch) hin bekomme.
danke, ich freue mich.
mein Project besteht darin mit dem 36V NT
eine PWM gesteuerte H-Brücke anzutreiben, am
Ende kommt dann ein exact 24V AC Sinus raus.
Damit treibe ich einen Premotec 9904 SychronMotor für
mein Laufwerk an. Das Ziel ist ein hohen Gleichlauf zu erreichen
wenn du mir noch sagst was für ein Gleichrichter du verbaust hast
und die Spannung der Kondensatoren.
An der Hochschule hatte ich mal einen recht interessanten Plattenspielerantrieb gesehen. Ein Piezo drückte schräg gegen den Plattentellerrand. Dadurch entstanden beim Schwingen unterschiedliche Kräfte je Richtung, so daß der Teller sich vorwärts bewegte. Durch den Direktantrieb und die hohe Frequenz des Piezo erfolgte praktisch kein Jittern, Rumpeln usw.
Die Drehzahlregelung erfolgte durch Änderung der Frequenz. Entfernte sich die Generatorfrequenz von der Resonanzfrequenz, sank die Schwingungsamplitude des Piezo und damit auch die Drehzahl.
Das Problem war allerdings, die Reibung des Piezo am Teller so stabil zu halten, daß sich eine hohe Nutzungsdauer ergibt. Der Piezo poliert sich mit der Zeit eine Spur hinein bzw. bei längerer Nichtbenutzung lagert sich Staub an.
Hallo, Herr Hinz! Das hat mit Goldohren nichts zu tun, wenn das Schaltnetzteil fiept, dann macht das Schallplatte-Hören einfach keinen Spaß mehr! So einfach ist das. Punkt.
Ein Jugendlicher aus meinem Umfeld hört fast jedes Schaltnetzteil als unerträglich lautes fiepen, gut 80% der gekauften untersuchten LED, PC, 12V, Netzteile mussten zurück (dank Amazon)
Ja, es gibt wohl Leute die auch jenseits der 20kHz gut hören, auch wenn altersschwache Elektronikentwickler das nicht glauben.
Ja, es gibt wohl Leute die auch jenseits der 20kHz gut hören, auch wenn
altersschwache Elektronikentwickler das nicht glauben.
Lol! Ja, ich erwischte mich kürzlich beim Test von Hochtönern am Sweep und die waren alle kaputt: Endeten bei 12kHz! Dann las ich beim Googeln die ganze brutale Wahrheit...
Ach übrigens: Ich habe bald viele davon zu verkaufen... brauche sie nicht mehr... (Scherz)
Ein Jugendlicher aus meinem Umfeld hört fast jedes Schaltnetzteil als
unerträglich lautes fiepen, gut 80% der gekauften untersuchten LED, PC,
12V, Netzteile mussten zurück (dank Amazon)
Es wird eben auch Müll ab Werk verkauft.
Ja, es gibt wohl Leute die auch jenseits der 20kHz gut hören, auch wenn
altersschwache Elektronikentwickler das nicht glauben.
Ich nehme an, er hört Regelschwingungen, entweder Pulsaussetzer, machen aus 50kHz schon 25, oder noch schlimmer. Nicht jedes Netzteil ist für ihn bei jeder Last unerträglich.
Schlimm, dein Ohr. Meins reicht wenigstens bis 15. Und ich höre einen Unterschied zwischen 10kHz Sinus, Rechteck, Dreieck. Irgendwas nimmt also wohl auch noch eine Oberwelle wahr.
Ich nehme an, er hört Regelschwingungen, entweder Pulsaussetzer, machen
aus 50kHz schon 25, oder noch schlimmer.
Das ist auch 70er Jahre Murks, wenn das hörbar ist.
Gunnar F. schrieb:
die waren alle kaputt: Endeten bei 12kHz!
Schlimm, dein Ohr. Meins reicht wenigstens bis 15. Und ich höre einen
Unterschied zwischen 10kHz Sinus, Rechteck, Dreieck. Irgendwas nimmt
also wohl auch noch eine Oberwelle wahr.
Inzwischen wird ja bei Leerlauf oder sehr geringer Last der Wandler zur Verbesserung des Wirkungsgrades nur noch intermittiernd betrieben. Empfindliche Ohren nehmen das vielleicht wahr.
Inzwischen wird ja bei Leerlauf oder sehr geringer Last der Wandler zur
Verbesserung des Wirkungsgrades nur noch intermittiernd betrieben.
Empfindliche Ohren nehmen das vielleicht wahr.
Ich glaube der Herr Hinz ist sogar schon sooo alt, dass er nur noch bis 3 kHz hören kann! Deswegen sind für ihn alle SNTs die ein Geräusch erzeugen, entweder kaputt oder ab Werk Müll.
Und wenn du deine Medikamente nimmst, dann wird alles gut.
Du wirst wahrscheinlich jetzt lachen, aber ich habe gerade tatsächlich um 19:00 Uhr meine vorgeschriebenen Tabletten eingenommen. Jetzt geht's mir schon viel besser.